Kategoriearchiv: Potpourri

WTF – Where’s the Food(camp)?

Nach den vie­len tol­len Foto­se­rien und Reviews über das Food­camp 2013 die schon Tags dar­auf auf den diver­sen Food­blogs zu lesen bzw. zu sehen waren (z.B. bei The Ste­pford Hus­band oder Gold­schwarz), hier nun ein klei­ner Rück­blick aus „New­bie“-Sicht – war ich zum einen am 1. Food­camp nicht zuge­gen und zum ande­ren bin ich selbst ja doch mehr Gärtnerin als Köchin. Nichts­de­sto­trotz war das Food­camp 2013 für mich ein inter­es­san­tes Erleb­nis mit durch­aus so eini­gen brauch­ba­ren Infos, die den Küchen­all­tag schö­ner machen.

Zunächst ein­mal war das Pro­gramm eine Über­ra­schung. Die Titel der ein­zel­nen Ses­si­ons und die Namen der­je­ni­gen die sie hiel­ten waren zwar bekannt, doch die Uhr­zei­ten blie­ben bis zum Beginn der Ver­an­stal­tung geheim.

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Bild: Der Küchenmeister | mnd.sc

Technik zum Fest: WordPress & Co.

Eigent­licht sollte vor dem kom­men­den Fest ja schon das Rezept für die Fasa­nen­pa­stete vom Wil­den Abend online ste­hen. Die Tech­nik hat uns einen Strich durch die Rech­nung gemacht. Vor eini­gen Tagen ist ja Wor­d­Press 3.5 erschie­nen und natür­lich habe ich gleich auf diese Ver­sion aktua­li­siert. (Bis jetzt hat es bei Wor­d­Press-Updates noch nie grö­ßere Pro­bleme gege­ben.) Dies­mal blö­der­weise schon. Nicht beim eigent­li­chen Update, aber der Mecha­nis­mus zum Hoch­la­den von Bil­dern wurde stark moder­ni­siert. Lei­der haben längst nicht alle Plugin-Autorin­nen und -Autoren recht­zei­tig vor­ge­sorgt. Eines die­ser Plugins, die mit dem neuen Wor­d­Press nicht mehr so rich­tig wol­len, ist das in die­sem Blog sehr exten­siv ver­wen­det Media Credit.


Durchs wilde Burgenland

Der See­win­kel ist eine eigen­wil­lige Land­schaft: brett­le­ben und zumin­dest aus der Sicht von Stadt­men­schen eher spär­lich besie­delt. An trü­ben Herbst­ta­gen kann da leicht das Bedürf­nis ent­ste­hen, sich zum Schutz vor der vie­len Gegend in den eige­nen Wein­kel­ler zurück­zu­zie­hen. Über den ver­fügt im See­win­kel glück­li­cher­weise eigent­lich jede Fami­lie – und man­che wohl auch über meh­rere davon. Natür­lich leben nicht alle vom Wein­bau, aber so ein bis­serl neben­bei … Ein loh­nen­des Ziel für Rot- wie Süß­wein-Affi­cio­na­dos.

Auch die Gärtnerin und ich kom­men ein­mal im Jahr hier­her, um unsere Wein­vor­räte auf­zu­fül­len.

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Bild: Der Küchenmeister | mnd.sc

Olivenöl und Thai-Küche in der Kochwerkstatt 7

Ich bin ein biß­chen hin­ten nach. Krank­heits­be­dingt und so. Und weil doch viel zu tun war für unse­ren Wil­den Abend, der gestern statt­ge­fun­den hat. Sai­so­nal pas­send, nach­hal­tig und geplan­ter­weise eigent­lich loca­vore. Daß die Fasane dann doch ein bis­serl weit geflo­gen sind (UK), ist mir erst heute auf einem Photo auf­ge­fal­len. Das muß ich kom­mende Woche noch mit mei­nem Fleisch­hauer bespre­chen. Jetzt heißt es aber erst ein­mal Auf­ar­bei­ten!

Olivenöl …

Vor ein paar Wochen war ich auf Ein­la­dung von Conte DeCesare auf einer Oli­ven­öl­ver­ko­stung mit Ama­deus Löw. Eigent­lich hat er ja Lehr­amt stu­diert, sein eini­gen Jah­ren gilt seine Liebe jedoch ganz dem Oli­venöl.

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Bild: Der Küchenmeister | mnd.sc

Die Lady in Shanghai

Es ist nun doch schon ein wenig her, Anfang Juni, als ich das Ver­gnü­gen hatte im Dien­ste der Wis­sen­schaft und Hoch­schul­zu­sam­men­ar­beit eine Woche in Shang­hai ver­brin­gen zu dür­fen. In der Haupt- und Resi­denz­stadt über einem kan­to­ne­si­schen Lokal woh­nend und mit­un­ter am Geruch der unver­meid­li­chen „gebacke­nen Bana­nen“ lei­dend (für die lohnt sich aller­dings eine Reise nach Mada­gas­kar: reif geern­tet und frisch frit­tiert am Markt und in Stra­ßen­kü­chen, schmecken sie dort wirk­lich zum Nie­der­knien), hat die chi­ne­si­sche Küche bei mir nicht unbe­dingt immer einen Stein im Brett.

Essen am Markt und ent­lang der Straße oder gekauft aus dem Bus­fen­ster ist für mich eine der besten Arten, loka­les Essen ken­nen­zu­ler­nen.

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Bild: Frl. Kirschenkompott | mnd.sc

Zurück vom Foodcamp Vienna 2012

So viel zu erzäh­len und so wenig Zeit. Ich bin zurück vom gest­ri­gen Food­camp und die Ein­drücke schwir­ren immer noch wild in mei­nem Kopf herum. Wie es war? Vol­ler Gegen­sätze. Chao­tisch, aber in orga­ni­sier­ter Art und Weise. Nur Katha­rina Sei­ser mel­dete sich spon­tan für eine zusätz­li­che Ses­sion über die neue nor­di­sche Küche, alle ande­ren waren vor­aus­ge­plant. Fast erwart­bar haben sich alle Ses­si­ons etwas ver­spä­tet, uner­war­tet waren aber trotz­dem frü­her als geplant im Koch­sa­lon Wrenkh. Aber der Reihe nach!

Auch ich hatte ja eine Ses­sion zum Thema sous-vide vor­be­rei­tet. Geplant war offi­zi­ell für jede Ses­sion nur eine halbe Stunde – die mei­sten sous-vide-Zube­rei­tun­gen dau­ern aber deut­lich län­ger.

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Bild: Der Küchenmeister | mnd.sc

Das Foodcamp naht

Etwas mehr als eine Woche noch bis zum Food­camp Vienna 2012. Ein Bar­camp zum The­men­kreis Essen und Kochen – also genau rich­tig für mich. Auch wenn ich dafür die eigent­lich geplante Span­sau auf der Alm­hütte aus­las­sen muß. (Weil: Das näch­ste Schwein kommt bestimmt, wer aber weiß, ob es ein näch­stes Food­camp gibt?) Ver­an­stal­tet wird das Food­camp Vienna übri­gens von Daniela Terbu (Die Früh­stück­e­rin­nen) und Nina Mohimi (Foo­di­stenKitchn Gschich­ten). Die bei­den haben in den letz­ten Wochen unter ande­rem uner­müd­lich und glück­li­cher­weise erfolg­reich nach Spon­so­ren gesucht, sonst wär sich’s mit mei­ner Anmel­dung eh nicht mehr aus­ge­gan­gen.

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Bild: www.foodcamp.at