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		<title>Schlagwortarchiv für &#039;#tierfreitag&#039; - Der Mundschenk &amp; Compagnie</title>
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		<description>Was Küche und Keller hergeben.</description>
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	<title>Schlagwortarchiv für &#039;#tierfreitag&#039; - Der Mundschenk &amp; Compagnie</title>
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				<title>Koscheres Coleslaw</title>
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				<pubDate>Fri, 06 Mar 2015 19:37:00 +0000</pubDate>
				<dc:creator>Der Küchenmeister</dc:creator>
						<category><![CDATA[Festmahl]]></category>
		<category><![CDATA[Küche]]></category>
		<category><![CDATA[#tierfreitag]]></category>
		<category><![CDATA[Claudia Roden]]></category>
		<category><![CDATA[Jüdische Küche]]></category>
		<category><![CDATA[Kraut]]></category>
		<category><![CDATA[sous-vide]]></category>
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									<description><![CDATA[<p>Ganz koscher war nicht alles, was wir vor zwei Wochen serviert haben, trotz des Festmahlthemas „Jüdische Küche“ (Rohmilchkäse ohne tierisches Lab sind ziemlich selten). Dieses Coleslaw nach einem Rezept von Claudia Roden aber schon. Da es ohne Mayonnaise auskommt, paßt es auch wunderbar zum heutigen #tierfreitag. Ein bisserl adaptiert hab ich natürlich schon: Deutlich mehr [&#8230;]</p>
<p><a href="https://mundschenk.at/koscheres-coleslaw/">Koscheres Coleslaw</a></p>
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											<content:encoded><![CDATA[<p>Ganz koscher war nicht alles, was wir vor zwei Wochen serviert haben, trotz des Festmahlthemas „Jüdische Küche“ (Rohmilchkäse ohne tierisches Lab sind ziemlich selten). Dieses <em>Coleslaw</em> nach einem Rezept von Claudia Roden aber schon. Da es ohne Mayonnaise auskommt, paßt es auch wunderbar zum heutigen <a href="https://www.tierfreitag.com/" target="_blank">#tierfreitag</a>.</p>
<p>Ein bisserl adaptiert hab ich natürlich schon: Deutlich mehr Senf (ein Eßlöffel statt eines Teelöffels) und dafür keine Paprikaschote. Oh, und mariniert wird in dieser Küche natürlich mit Vakuumunterstützung (wer kein Vakuumiergerät, dafür aber Zeit hat, kann den Krautsalat aber auch einfach über Nacht im Kühlschrank durchziehen lassen).</p>
<p></p><figure itemprop="image" itemscope itemtype="https://schema.org/ImageObject" class="media-credit-container wp-caption left width-530 size-large icon-2"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-large wp-image-61353" src="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2015/02/coleslaw-am-tisch-530x398.jpg" alt="Ein Schüsselchen mit Coleslaw, im Hintergrund ein Teelicht und ein Korken von koscherem Wein" width="530" height="398" srcset="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2015/02/coleslaw-am-tisch-530x398.jpg 530w, https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2015/02/coleslaw-am-tisch-300x225.jpg 300w, https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2015/02/coleslaw-am-tisch-768x576.jpg 768w, https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2015/02/coleslaw-am-tisch-960x720.jpg 960w, https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2015/02/coleslaw-am-tisch-1060x795.jpg 1060w, https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2015/02/coleslaw-am-tisch.jpg 1600w" sizes="(max-width: 530px) 100vw, 530px"><figcaption class="wp-caption-text"><span class="media-credit">Bild: <a href="https://mundschenk.at/author/pepe/">Der Küchenmeister</a> | mnd.sc</span></figcaption></figure><br>

<p><a href="https://mundschenk.at/koscheres-coleslaw/">Koscheres Coleslaw</a></p>
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				<title>A Raw Vegan Experience at Tilia’s</title>
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				<pubDate>Sun, 10 Aug 2014 15:13:29 +0000</pubDate>
				<dc:creator>Die Gärt­ne­rin</dc:creator>
						<category><![CDATA[Lokalbesuch]]></category>
		<category><![CDATA[#tierfreitag]]></category>
		<category><![CDATA[Graz]]></category>
		<category><![CDATA[Karfiol]]></category>
		<category><![CDATA[Rohkost]]></category>
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		<category><![CDATA[vegetarisch]]></category>
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									<description><![CDATA[<p>Ernährungstrends beobachtend fällt mir auf, daß im Zuge steigender Beliebtheit tierfreier Gerichte und Ernährungsweisen (Hallo, Tierfreitag!) auch Lokale eröffnen, die raw food, also ungekochtes Essen, anbieten. Nach Wien, schon größenmäßig der hotspot in Österreich für pflanzliche Kost servierende Lokale, beobachte ich nun auch in Graz ein Wachstum dieses Gastronomiesegments. Als Fan von Lokalen wie z.B. [&#8230;]</p>
<p><a href="https://mundschenk.at/tilias-raw-vegan/">A Raw Vegan Experience at Tilia’s</a></p>
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											<content:encoded><![CDATA[<p>Ernährungstrends beobachtend fällt mir auf, daß im Zuge steigender Beliebtheit tierfreier Gerichte und Ernährungsweisen (<a href="https://www.tierfreitag.com/" target="_blank" rel="noopener">Hallo, Tier<em>frei</em>tag</a>!) auch Lokale eröffnen, die <em>raw food</em>, also ungekochtes Essen, anbieten. Nach Wien, schon größenmäßig der <em>hotspot</em> in Österreich für pflanzliche Kost servierende Lokale, beobachte ich nun auch in Graz ein Wachstum dieses Gastronomiesegments. Als Fan von Lokalen wie z.B. dem <a href="https://www.restaurant-ginko.at/" target="_blank" rel="noopener">Ginko</a>, wurde ich vor kurzem auf <em>Tilia’s Little Uncooked Restaurant</em> aufmerksam. Ursprünglich ein Teil des Le Schnurrbart in der Paulustorgasse, ist das Lokal nun seit etwa einem Monat in der Klosterwiesgasse beheimatet (unweit des Jakominiplatzes). Schon beim Betreten fällt die hübsche, helle und mit netten Details versehene Einrichtung (Sonnenblume, Holzsessel, Vintage-Schilder) auf. Da „Tilia“ alias Daniela Pongritz den Laden alleine führt, bietet das <em>Tilia’s</em> mit zwei Tischen maximal sieben Gästen Platz. Gleichzeitig ist ein kleiner Shop für rohe pflanzliche Produkte, wie z.B. Mandelmus, Rohkakao, Nüsse, <em>Medjool</em>-Datteln und andere Knabbereien, integriert. Da in einem kleinen Lokal eine genaue Kalkulation notwendig ist, ist sowohl für das Mittagsmenü (gibt es am Mittwoch und Donnerstag) wie für das Speisen <em>à la carte</em> (gilt immer am Freitag) eine Reservierung notwendig. Zum Glück hatte ich für letzten Donnerstag rechtzeitig einen Platz reserviert.</p>
<figure itemprop="image" itemscope itemtype="https://schema.org/ImageObject" id="attachment_61018" class="wp-caption alignleft width-530 size-large icon-2 icon-4 icon-8"><img decoding="async" class="wp-image-61018 size-large" src="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2014/08/anrichte-mit-dekoration-im-tilias-530x389.jpg" alt="Anrichte mit Dekoration im Tilia's" width="530" height="389" srcset="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2014/08/anrichte-mit-dekoration-im-tilias-530x389.jpg 530w, https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2014/08/anrichte-mit-dekoration-im-tilias-300x220.jpg 300w, https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2014/08/anrichte-mit-dekoration-im-tilias-768x564.jpg 768w, https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2014/08/anrichte-mit-dekoration-im-tilias-960x704.jpg 960w, https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2014/08/anrichte-mit-dekoration-im-tilias-1060x778.jpg 1060w, https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2014/08/anrichte-mit-dekoration-im-tilias.jpg 1600w" sizes="(max-width: 530px) 100vw, 530px"><figcaption id="figcaption_attachment_61018" class="wp-caption-text">Willkommen im Tilia’s</figcaption></figure>
<p><span id="more-61015"></span></p>
<p>Als ich mittags ins Lokal kam, war es noch leer und einmal als Foodbloggerin (selbst-)enttarnt kam ich schnell mit Daniela ins Gespräch, denn sie führt selbst ebenfalls einen Foodblog: Unter <a href="https://tiliasrohkostleben.wordpress.com/" target="_blank" rel="noopener">Tilia’s Rohkostleben</a> beschreibt sie die Zubereitung verschiedener Rohkostspeisen und ‑getränke. Was angenehm auffällt ist, daß sie ihr Konzept und ihre Ideen sowohl in ihrem Blog als auch <em>in persona</em> nett und undogmatisch rüberbringt. Im hinteren Teil des Lokals gibt es eine Leseecke mit Schaukelstuhl mit diversen Büchern zu Rohkost. Obwohl Daniela selbst auf Fleisch und Fisch verzichtet, befindet sich darunter auch ein Buch mit Informationen zu ungekochten Fleisch- und Milchprodukten – von offenbar dogmatischer eingestellten VeganerInnen gab es deshalb schon manch wenig freundliche Kommentare …</p>

<figure>
<img decoding="async" width="530" height="671" src="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2014/08/erdbeer-bananen-smoothie-530x671.jpg" class="attachment-large size-large" alt="Erdbeer-Bananen-Smoothie">
<img decoding="async" width="530" height="389" src="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2014/08/4-spinatsuppe-im-tilias-530x389.jpg" class="attachment-large size-large" alt="Spinatsuppe im Tilia's">
<img decoding="async" width="530" height="385" src="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2014/08/gemuese-risotto-im-tilias-530x385.jpg" class="attachment-large size-large" alt="Gemüse-&quot;Risotto&quot; im Tilia's">
</figure>\n
<p>Nun aber zum Mittagsmenü: Als Getränk wählte ich einen Erdbeer-Bananen-Smoothie, der in einer kleinen Glasflasche mit Glastrinkhalm serviert wurde. Erfreut stellte ich fest, daß der Geschmack der Banane keinesfalls die Erdbeeren übertünchte – das hatte ich bei anderen Smoothies nämlich schon öfter erlebt und zu dominanter Bananengeschmack ist nicht so meins. Die Vorspeise des Tages war eine Spinatsuppe, garniert mit kleingeschnittenem jungem Spinat sowie Tellerlinsensprossen. Sowohl Spinat als auch kalte Suppen mag ich ja sehr gerne – letztere zumindest im Sommer und ersteren hatte ich zuvor auch schon einmal roh als Salatzutat probiert. Diese Suppe (der relativ hohe Oxalsäuregehalt von nicht blanchiertem jungem Spinat ist bei einer Portion Suppe unbedenklich) hat das sehr gut vereint. Die Konsistenz war cremig und ähnlich wie Gazpacho. Auch die würzigen Tellerlinsensprossen harmonierten sehr gut mit dem Spinat.</p>
<p>Die Hauptspeise war an diesem Tag ein Gemüse-„Risotto“ auf Salat, mit Kresse, Kirschparadeisern und Trauben garniert. In der Rohkost besteht ein „Risotto“ aus klein gehäckseltem Gemüse – hier waren es Zucchini, Gurken und Karfiol. Leider stellte ich fest, daß mir Karfiol in roher Form nicht so zusagt – ich bleibe wohl doch lieber bei jenen Gemüsesorten, die ich sonst auch oft roh esse (Paradeiser, Gurken, Paprika, Karotten etc.). Ein wenig fehlte mir bei diesem Gericht auch die ausgleichende Würzung – die Bitterstoffe waren für meinen Geschmack etwas zu dominant.</p>
<p>Eine Patisserie gibt es im <em>Tilia’s</em> ebenfalls – als Desserts werden Kuchen, Torte und Pralinen mit rohem Kakao serviert. Da es am Donnerstag leider kein Fruchtleder (eine Süßigkeit ähnlich wie Fruchtgummi, jedoch ohne Gelatine) gab, habe ich mich an Nüsse und Datteln gehalten. Was ich als Mandelmilchliebhaberin beim nächsten Mal neben dem Fruchtleder auch noch gerne probieren möchte, ist eines der Getränke mit Mandel- oder Nussmus. Die klingen alle sehr verlockend! (Und natürlich wieder eine Ration Pekannüsse und diese großen feinen <em>Medjool</em>-Datteln für zuhause mitnehmen.) Als ich nach etwa einer Stunde ging, waren dann restlos alle Plätze besetzt – ohne Reservierung geht also wirklich nichts.</p>
<figure itemprop="image" itemscope itemtype="https://schema.org/ImageObject" class="wp-caption alignleft width-530 size-large icon-3 icon-9"><a href="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2014/08/haselnuesse-cashewkerne-mandeln-bergfeigen-pekannuesse-und-datteln-im-tilias.jpg"><img decoding="async" class="wp-image-61023 size-large" src="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2014/08/haselnuesse-cashewkerne-mandeln-bergfeigen-pekannuesse-und-datteln-im-tilias-530x387.jpg" alt="Krüge mit Haselnüssen, Cashewkernen, Mandeln, Bergfeigen, Pekannüssen und Datteln im Tilia's" width="530" height="387" srcset="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2014/08/haselnuesse-cashewkerne-mandeln-bergfeigen-pekannuesse-und-datteln-im-tilias-530x387.jpg 530w, https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2014/08/haselnuesse-cashewkerne-mandeln-bergfeigen-pekannuesse-und-datteln-im-tilias-300x219.jpg 300w, https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2014/08/haselnuesse-cashewkerne-mandeln-bergfeigen-pekannuesse-und-datteln-im-tilias-768x560.jpg 768w, https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2014/08/haselnuesse-cashewkerne-mandeln-bergfeigen-pekannuesse-und-datteln-im-tilias-960x700.jpg 960w, https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2014/08/haselnuesse-cashewkerne-mandeln-bergfeigen-pekannuesse-und-datteln-im-tilias-1060x773.jpg 1060w, https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2014/08/haselnuesse-cashewkerne-mandeln-bergfeigen-pekannuesse-und-datteln-im-tilias.jpg 1600w" sizes="(max-width: 530px) 100vw, 530px"></a><figcaption class="wp-caption-text">Nüsse und Datteln</figcaption></figure>
<p>Rohköstlerin werde ich wohl keine (dafür bin ich in der Frage der roh eßbaren Gemüsesorten wohl doch zu sehr Gewohnheitstier), aber die Suppen, Smoothies sowie das Nuß- und Dattelsortiment im <em>Tilia’s</em> kann ich auf jeden Fall weiterempfehlen. Aber auch für alle, die einfach einmal Rohkost ausprobieren wollen, ist <em>Tilia’s Little Uncooked Restaurant</em> einen Besuch wert.</p>

<figure>
<img decoding="async" width="530" height="689" src="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2014/08/knabbereien-mandelmuss-und-vieles-mehr-530x689.jpg" class="attachment-large size-large" alt="Knabbereien, Mandelmuß und vieles mehr in einem Regal im Tilia's">
<img decoding="async" width="530" height="716" src="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2014/08/hanfsamen-gewuerze-und-roh-kakao-pulver-530x716.jpg" class="attachment-large size-large" alt="Hanfsamen, Gewürze und Roh-Kakao-Pulver in einem Regal">
</figure>\n
<p><a href="https://mundschenk.at/tilias-raw-vegan/">A Raw Vegan Experience at Tilia’s</a></p>
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				<title>Die verschollene Salzzitrone</title>
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				<pubDate>Wed, 16 Jul 2014 07:47:18 +0000</pubDate>
				<dc:creator>Der Küchenmeister</dc:creator>
						<category><![CDATA[Küche]]></category>
		<category><![CDATA[#tierfreitag]]></category>
		<category><![CDATA[Bergamotten]]></category>
		<category><![CDATA[Meyer lemons]]></category>
		<category><![CDATA[Zitrus]]></category>
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									<description><![CDATA[<p>Gut zwei Wochen ist es her, da haben Katharina Seiser und ich zur großen Zitrusprodukteverkostung geladen. Ein Zitrusfest der Superlative, in allen Dimensionen. Elf verkostende Menschen (neben Katharina und mir auch der Web- und Sängermeister, Sarah Satt, Nina Mohimi, Susi Turbohausfrau, Hanni Rützler, Wolfgang Reiter, Zitrusgärtner Heimo Karner sowie Dagmar und Robert Gordon) haben sich [&#8230;]</p>
<p><a href="https://mundschenk.at/meyer-salzzitronen/">Die verschollene Salzzitrone</a></p>
]]></description>
											<content:encoded><![CDATA[<p>Gut zwei Wochen ist es her, da haben Katharina Seiser und ich zur großen Zitrusprodukteverkostung geladen. Ein Zitrusfest der Superlative, in allen Dimensionen. Elf verkostende Menschen (neben Katharina und mir auch der Web- und Sängermeister, <a href="https://sarahsatt.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Sarah Satt</a>, <a href="https://web.archive.org/web/20171222195049/http://lemonlove.at:80/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Nina Mohimi</a>, <a href="https://www.turbohausfrau.at/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Susi Turbohausfrau</a>, <a href="https://www.futurefoodstudio.at/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Hanni Rützler</a>, <a href="http://culturalcomponents.at/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Wolfgang Reiter</a>, Zitrusgärtner Heimo Karner sowie <a href="http://agrumi.at/TCgi/TCgi.cgi?Target=home&amp;P_Kat=2" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Dagmar und Robert Gordon</a>) haben sich einen Abend lang mit 34 verschiedenen Zitrusvariationen beschäftigt:</p>
<ul>
<li>1 × <a href="https://web.archive.org/web/20210512080934/https://citrusvariety.ucr.edu/citrus/lemonade.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Limonaden</a>-Limonade</li>
<li>18 × Marmelade (6 × Pomeranzen, 5 × Meyer-Zitrone, 3 × Bergamotte, 4 × Blondorange bzw. gemischt)</li>
<li>1 × Bergamotten-Cedro-Sirup</li>
<li>5 × Salzzitrus (3 × Meyer-Zitrone, 1 × „normale“ Zitrone, 1 × Bergamotte)</li>
<li>8 × Zitrus in Alkohol (1 × Orangenwein, 1 × Meyer-Zitronen-Liqueur, 1 × Kumquat-Liqueur, 1 × Pomeranzen-Liqueur, 1 × Meyer-Zitronen-Ansatz – fünf Prozent in Wasser, <a href="https://mundschenk.at/pomeranzenessenz/" title="Blast from the Past: Pomeranzenessenz">1 × Pomeranzenessenz – ca. 3 Prozent und ca. 20 Prozent in Wasser</a>, 2 × Bergamotten-Liqueur)</li>
<li>1 × kandierte Meyer-Zitronenschale</li>
</ul>
<p>Für einen detaillierten Bericht natürlich viel zu viel (wobei Susi das <a href="https://www.turbohausfrau.at/2014/07/zitrussen.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">„Zitrussen“ eh schon so schön schildert</a>), daher will ich mich hier auf die Salzzitronen beschränken. Nach der ausgiebigen Marmelade-Session hatten wir alle Gusto auf Pikantes, da kamen die eingesalzenen Zitronen mit Susis Kichererbsensalat als Begleitung gerade recht. Vier verschiedene Salzzitronenrezepte haben wir durchprobiert (und eben eine Bergamotte). (Eigentlich wären es sogar fünf Zitronen gewesen, aber eine Probe war uns ob ihres Aussehens nicht ganz geheuer und wurde daher entsorgt.)</p>

<figure>
<img decoding="async" width="530" height="398" src="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2014/07/schale-einer-meyer-salzzitrone-530x398.jpg" class="attachment-large size-large" alt="Schale einer Meyer-Salzzitrone auf einem weißen Porzellanteller">
<img decoding="async" width="530" height="397" src="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2014/07/meyer-salzzitrone-530x397.jpg" class="attachment-large size-large" alt="Schale einer Meyer-Salzzitrone auf einem weißen Porzellanteller">
<img decoding="async" width="530" height="530" src="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2014/07/meyer-zitrone-in-salzlake-530x530.jpg" class="attachment-large size-large" alt="Schale einer Meyer-Salzzitrone auf einem weißen Porzellanteller">
<img decoding="async" width="530" height="398" src="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2014/07/bergamotte-in-salzlake-530x398.jpg" class="attachment-large size-large" alt="Schale einer in Salzlake eingelegten Bergamotte auf einem weißen Porzellanteller">
<img decoding="async" width="530" height="397" src="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2014/07/salzzitrone-nach-citrus-530x397.jpg" class="attachment-large size-large" alt="Schale einer Salzzitrone nach dem Rezept in &quot;Citrus&quot; auf einem weißen Porzellanteller">
<img decoding="async" width="530" height="398" src="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2014/07/susis-kichererbsensalat-mit-den-salzzitronen-proben-530x398.jpg" class="attachment-large size-large" alt="Susis Kichererbsensalat mit den Salzzitronen-Proben">
</figure>\n
<p><span id="more-60826"></span></p>
<p>Alles erkannt? Nein? Geschmacklich waren die Unterschiede jedenfalls deutlicher als optisch.</p>
<ol>
<li>Meyer-Salzzitrone 2013 (nach dem unten beschriebenen Rezept)</li>
<li>Meyer-Salzzitrone (<a href="https://www.esskultur.at/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">esskultur.at</a>)</li>
<li>Meyer-Zitrone in Salzlake (<a href="https://www.turbohausfrau.at/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Susi Turbohausfrau</a>)</li>
<li>Bergamotte in Salzlake (Susi Turbohausfrau)</li>
<li>Salzzitrone nach „Citrus“ (Susi Turbohausfrau)</li>
</ol>
<p>Meine eigenen Salzzitronen waren mir dann doch die liebsten (da fein würzig). Wobei ich die aus dem Hause esskultur auch sehr gern hatte. Beiden gemeinsam das Grundrezept: Nur Salz, kein Wasser und kein Überbrühen. Die Meyer-Zitrone in Salzlake fand ich zu weich, die Salzzitrone nach dem Rezept aus <em>Citrus</em> erinnerte uns alle überraschenderweise an Essiggurkerl. Mit Susis Bergamotte würde ich aber nicht so hart ins Gericht gehen wie sie selbst. Ja, pur ist Bergamottenschale schon ziemlich arg, aber feinst gehackt im Kichererbsensalat hat sie durchaus <em>bella figura</em> gemacht.</p>
<p>Irgendwie kam das Gerücht auf, das Rezept für die gewürzten Salzzitronen wäre verlorengegangen. Wahr ist vielmehr, ich hatte nur mein kleines schwarzes Büchl nicht mit bei der Verkostung! (Im Bergamotten-Cedro-Sirup war übrigens auch keine Vanille, gell!) Nur damit das klargestellt ist ;-) Und Ehre, wem Ehre gebührt: Das „verschollene“ Rezept stammt aus einer <em>Facebook</em>-Unterhaltung mit <a href="https://www.facebook.com/thx4cooking/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Parvin Razavi</a>.</p>
<hr>
<p><em>Hier noch ein paar Eindrücke (inkl. des <a href="https://web.archive.org/web/20180724231035/http://lemonlove.at:80/2015/09/persisches-huhn-ein-rezept-voller-missverstaendnisse/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">persischen Hendls, das es gar nicht gibt</a>).</em></p>

<figure>
<img decoding="async" width="530" height="530" src="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2014/07/zitrusverkostungsnotizen-530x530.jpg" class="attachment-large size-large" alt="Zitrusverkostungsnotizen, Kugelschreiber">
<img decoding="async" width="530" height="707" src="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2014/07/meyer-lemon-und-pomeranzenmarmeladen-mit-verkostungstaebchen-530x707.jpg" class="attachment-large size-large" alt="Meyer-Lemon- und Pomeranzenmarmeladen mit Verkostungstäbchen">
<img decoding="async" width="530" height="398" src="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2014/07/marinierter-saibling-und-duenn-aufgeschnittene-lammleber-530x398.jpg" class="attachment-large size-large" alt="Marinierter Saibling mit rosa Beeren und Zwiebeln, im Vordergrund dünn aufgeschnittene Lammleber">
<img decoding="async" width="530" height="398" src="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2014/07/roastbeef-mit-sauce-trara-530x398.jpg" class="attachment-large size-large" alt="Dünne aufgeschnittenes Sous-vide-Roastbeef mit Sauce Trara">
<img decoding="async" width="530" height="398" src="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2014/07/ninas-persisches-hendl-530x398.jpg" class="attachment-large size-large" alt="Geschmortes Hendl mit getrockneten Marillen">
<img decoding="async" width="530" height="450" src="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2014/07/zitrusliqueure-530x450.jpg" class="attachment-large size-large" alt="Meyerello, Pomeranzenliqeur, Pomeranzenessenz, Bergamottenliqueur, Kumquatliqueur, noch einmal Bergamottenliqueur">
</figure>\n
<hr>
<h2>Post Scriptum</h2>
<p>Eigentlich hätte dieses Rezept schon am letzten #tierfreitag, das heißt am 11. Juli, erscheinen sollen. Weil da aber auch die Biorama <em>fair fair</em> mit einer spannenden <a href="https://www.esskultur.at/vom-sinn-und-unsinn-des-vegetarismus/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Diskussion über „Sinn und Unsinn des Vegetarismus“</a> stattfand, hat sich die Veröffentlichung ein paar Tage verzögert. Viel mehr tierfreie Rezepte (hier ja doch eher die Ausnahme) findet ihr auf Katharinas Sammelstelle <a href="https://www.tierfreitag.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">tierfreitag.com</a></p>

<p><a href="https://mundschenk.at/meyer-salzzitronen/">Die verschollene Salzzitrone</a></p>
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											</item>
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				<title>Im Gärtopf: Karfiol nach indischer Art</title>
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				<pubDate>Fri, 04 Apr 2014 19:50:49 +0000</pubDate>
				<dc:creator>Der Küchenmeister</dc:creator>
						<category><![CDATA[Küche]]></category>
		<category><![CDATA[#tierfreitag]]></category>
		<category><![CDATA[Fermentation]]></category>
		<category><![CDATA[Karfiol]]></category>
		<category><![CDATA[Kimchi]]></category>
		<category><![CDATA[Milchsäurebakterien]]></category>
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									<description><![CDATA[<p>Es gärt im Topf. Schuld sind Leuconostoc mesenteroides und seine Kumpanen aus der Ordnung der Milchsäurebakterien. Aufgewachsen bin ich mit ihnen nicht. Sieht man vom gelegentlichen Sauerkraut zum Schweinsbraten ab, kam kein milchsaures Gemüse auf den Tisch. Westlich von St. Pölten legt man in Essig ein. Salzgurken kann ich immer noch nicht ausstehen, weder die [&#8230;]</p>
<p><a href="https://mundschenk.at/gaertopf-karfiol-curry/">Im Gärtopf: Karfiol nach indischer Art</a></p>
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											<content:encoded><![CDATA[<p>Es gärt im Topf. Schuld sind <em>Leuconostoc mesenteroides</em> und seine Kumpanen aus der Ordnung der <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Milchsäurebakterien" target="_blank">Milchsäurebakterien</a>. Aufgewachsen bin ich mit ihnen nicht. Sieht man vom gelegentlichen Sauerkraut zum Schweinsbraten ab, kam kein milchsaures Gemüse auf den Tisch. Westlich von St. Pölten legt man in Essig ein. Salzgurken kann ich immer noch nicht ausstehen, weder die in Rußland noch ihre Verwandten vom Naschmarkt. Im Vergleich zu Essiggurken fehlt in die Knackigkeit sowohl in Säure wie Biß.</p>
<p>Kimchi fand ich dagegen immer schon super, seit mir das scharfe koreanische Kraut zum ersten Mal vor die Gabel gelaufen ist (das muß wohl vor rund 10 Jahren gewesen sein, kurz nach der Übersiedlung nach Wien). Und letztes Jahr hat mich dann Christoph Finks Salzkürbis beim „Salon Erde“ von AMA &amp; FiBL schwer beeindruckt. Kann man das zuhause auch machen? Die Rettung nahte in Form des SFYN Meat &amp; Eat Kimchi. Der aus Ungarn stammende Keramiker <a href="http://web.archive.org/web/20140702060231/http://artforusers.com/lebenslauf.html" target="_blank">Janos Szabo</a> erklärte uns die Technik der Milchsäuregärung und präsentierte nicht nur sein umfangreiches Gärtopfportfolio, sondern auch zahlreiche Kostproben von Bärlauch bis zu roten Rüben. Das will ich auch machen!</p>

<figure>
<img decoding="async" width="530" height="398" src="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2014/04/chinakohl-wird-mit-paprikapulver-und-gewuerzen-geknetet-530x398.jpg" class="attachment-large size-large" alt="Chinakohl wird mit Paprikapulver und gewürzen geknetet">
<img decoding="async" width="530" height="397" src="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2014/04/gaertopf-mit-fein-geschnittenem-baerlauch-530x397.jpg" class="attachment-large size-large" alt="Gärtopf mit fein geschnittenem Bärlauch">
<img decoding="async" width="530" height="353" src="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2014/04/kimchi-teller-530x353.jpg" class="attachment-large size-large" alt="Teller mit Reis und verschiedenen vergoreren Gemüsen (Kimchi)">
</figure>\n
<p><span id="more-60494"></span></p>
<p>Klar jedenfalls: Das Gemüse soll möglichst seine natürliche Form behalten und nicht gehobelt werden. Der Karfiol im Biogeschäft lachte mich an – das mußte es werden. Aber wie würzen? Und welche Salzmenge ist nötig, damit nur die braven Milchsäurebakterien und nicht die bösen Chlostridien wachsen? Sowohl <em>Modernist Cuisine at Home</em> wie <em>Ideas in Food</em> sind diesbezüglich nicht sonderlich ergiebig und auf <em>On Food and Cooking</em> habe ich in der Hitze des Gefechts glatt vergessen. Also doch improvisieren (= googlen). <a href="https://web.archive.org/web/20170909105401/http://www.picklemetoo.com:80/2012/01/20/indian-spiced-cauliflower/">Indian Spiced Cauliflower auf Pickle Me Too</a> sieht schon ganz gut aus, aber die Gewürze passen mir nicht. Kurkuma muß ich doch bei Verwendung einer Curry-Mischung (von der Weinhauerin aus Sri Lanka mitgebracht) wirklich nicht noch extra zugeben. Und statt Chili-Pulver nehme ich lieber eine getrocknete Schote Gorria (aus der in der richtigen Gegend <em>Piment d’Espelette</em> gemacht würde) aus der letzten Ernte der Gärtnerin. Die Lake mit zwei Prozent Salzgehalt schmeckt mir nicht salzig genug. Also erhöhen auf drei Prozent! Und sicherheitshalber noch zehn Gramm zum Einreiben der Karfiolröschen, ja!</p>
<p>Eine Woche und zwei Tage später schaut es gut aus. Die Geruchsbelästigung hält sich in Grenzen (naja, es richt schon ein bißchen intensiv, wenn man den Deckel öffnet, aber wenn man die ganze daneben gelebt hat, fällt einem das kaum noch auf ;-) ). Mhm … scharf, fein säuerlich, immer noch knackig … für einen Erstversuch kein schlechtes Resultat. Vielleicht doch ein bisserl zu salzig, zumindest das zusätzliche Salz hätte es nicht gebraucht (es ist daher im unten stehenden Rezept auch nicht angeführt). Aber macht nichts, nächstes Mal dann vielleicht doch nur 2,5 Prozent Salz, der goldene Mittelweg. Der Topf ist jetzt ja wieder frei.</p>
<h2>Post Scriptum</h2>
<p>Um mir allfällige Lektüreempfehlungen zu ersparen: Sandor Katz‘ <em>The Art of Fermentation</em> liegt seit heute auf meinem Nachtkastl.</p>
<p><br>
</p>
<p><a href="https://mundschenk.at/gaertopf-karfiol-curry/">Im Gärtopf: Karfiol nach indischer Art</a></p>
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				<title>Der André ist schuld</title>
				<link>https://mundschenk.at/meyer-lemon-marmelade/</link>
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				<pubDate>Fri, 14 Mar 2014 00:05:43 +0000</pubDate>
				<dc:creator>Frl. Kirschenkompott</dc:creator>
						<category><![CDATA[Hortikultur]]></category>
		<category><![CDATA[Küche]]></category>
		<category><![CDATA[#tierfreitag]]></category>
		<category><![CDATA[André Le Nôtre]]></category>
		<category><![CDATA[Druckkochtopf]]></category>
		<category><![CDATA[Garten]]></category>
		<category><![CDATA[Marmelade]]></category>
		<category><![CDATA[Meyer lemons]]></category>
		<category><![CDATA[Pomeranze]]></category>
		<category><![CDATA[Schönbrunn]]></category>
		<category><![CDATA[Zitrus]]></category>
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									<description><![CDATA[<p>„Zitrone schmeckt mir besser.“ Mit dieser dahingesagten Kleinigkeit brachte ich mich vor ein paar Wochen ziemlich in die Bredouille, als ich die Marmeladegläser, die ich ich während der verspäteten Weihnachtsferien in der Residenzstadt erhalten und als kulinarische Kuriositäten in den calvinistisch Norden geschleppt hatte, aufmachte und mir die Marmelade, aus Ermangelung eines Briochekipferls, zwangsläufig auf [&#8230;]</p>
<p><a href="https://mundschenk.at/meyer-lemon-marmelade/">Der André ist schuld</a></p>
]]></description>
											<content:encoded><![CDATA[<p><span>„Zitrone schmeckt mir besser.“</span>  Mit dieser dahingesagten Kleinigkeit brachte ich mich vor ein paar Wochen ziemlich in die <em>Bredouille</em>, als ich die Marmeladegläser, die ich ich während der verspäteten Weihnachtsferien in der Residenzstadt erhalten und als kulinarische Kuriositäten in den calvinistisch Norden geschleppt hatte, aufmachte und mir die Marmelade, aus Ermangelung eines Briochekipferls, zwangsläufig auf ein <em>Croissant</em> schmieren mußte.</p>
<p>Zitrone schmecke mir also besser – als was denn nun – als Pomeranze, und zwar <a href="https://mundschenk.at/pomeranzen-marmelade/" title="Unter Marmeladingern: Wie die Pomeranzen aufs Brot kommen">die heilige Pomeranzenmarmelade aus den feinen Früchten der Orangerie in Schönbrunn</a>. Barockgarten, Orangerie, Pomeranzen – diese jenige Pomeranzenmarmelade kam zu einem Ausflug nach Versailles mit, bei dem ich mit zwei Gartenhistorikern mehrere Gärten Le Nôtres besichtigte – allen voran <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Schloss_Versailles" target="_blank">Versailles</a> und <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Schloss_Saint-Cloud" target="_blank">Saint-Cloud</a>. <a href="http://lenotre.chateauversailles.fr/exposition_en.html" target="_blank">André Le Nôtre (1613–1700) – der große französische Gartenarchitekt</a>, der den <em>jardin à la française</em>, den Barockgarten, prägte und damit mehr oder weniger zum Übervater der Profession wurde, der auch ich angehöre.</p>

<figure>
<img decoding="async" width="530" height="337" src="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2014/03/bueste-von-andre-le-notre-in-den-tuilerien-530x337.jpg" class="attachment-large size-large" alt="Eine Büste von André Le Nôtre in den Tuilerien">
<img decoding="async" width="530" height="304" src="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2014/03/potagerversailles3-530x304.jpg" class="attachment-large size-large" alt="Das Eingangsschild des Obst- und Gemüsegartens von Versailles">
<img decoding="async" width="530" height="293" src="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2014/03/saintcloudparis-530x293.jpg" class="attachment-large size-large" alt="Saint-Cloud">
</figure>\n
<p><span id="more-60390"></span></p>
<p><em>Meanwhile in Austria</em>: Jean Trehet (ein gebürtiger Franzose, 1654–1740) und der Gärtner Martin Lehemayer begannen im Zuge des <em>redesign</em> Schönbrunns 1696 mit der Anlage des Schönbrunner Gartens. Zur Recherche reiste Trehet nach Frankreich, um einerseits die Gärten zu studieren und andererseits unterschiedliche Pflanzen für Schönbrunn zu besorgen. Neben dem Hauptparterre plante Trehet für Schönbrunn auch ein Orangeriegarten, so wie es beispielsweise auch im Vorbild das es ursprünglich zu übertreffen galt, in Versailles also, einen Teil der Gartenausstattung darstellte. In Bezug auf die Pomeranzen und Zitrusfrüchte war Frankreich diesbezüglich sozusagen <em>front-runner</em>, denn schon im Jahr 1644 wurde beispielsweise in Versailles unterhalb des südlichen Parterres eine südorientierte Orangerie mit davorliegendem Orangerieparkett errichtet, um die aus Vaux-le-Vicomte „übernommenen“ Zitrus- und Orangenbäumchen unterzubringen (vgl. <a href="https://mundschenk.at/meyer-lemon-marmelade/#kleinegartenkunst">Keller, 1976</a>). Die Orangerie, die man heute in Versailles sieht, beherbergt einen 155 m langen Mittelflügel und wurde von Jules Hardouin-Mansart in den 1680er Jahren gebaut. Die großen Fenster bieten Licht, bei möglichen Hitzestau ist die Orangerie belüftbar und im Fall eisiger Kühle auch beheizbar.</p>
<blockquote>
<p>Die große Schönheit dieser kostbaren Pflanzen läßt sich nicht in Worte fassen. Sie rührt her von dem unvergänglichen und glänzenden Grün ihres Blattwerks und von den guten Eigenschaften ihrer Früchte, die entgegen der Neigung aller anderen die längste Zeit des Jahres über am Baum bleiben. Und es vermehrt die Anmut, daß man zugleich, am selben Stamm, kleine, mittlere und große Früchte sieht, daß sogar Blüten sie lange Zeit hindurch begleiten und dem Ort, wo sie stehen, den lieblichsten Duft verleihen. Diese herrlichen Bäume in einem ihrer Natur feindlichen Klima zu ziehen, ist wahrscheinlich die Lust der Fürsten und großen Herren. Darin die Großartigkeit zu bewundern ist leichter, als sie nachzuahmen.</p>
<footer>
<p>– <cite>De Serres, 1600 in <a href="https://mundschenk.at/meyer-lemon-marmelade/#gartentheorie">Wimmer, 1989:85ff</a></cite></p>
</footer>
</blockquote>
<p>Die Bäumchen wurden unter anderem in Kübeln gezogen und während der Sommersaison am Orangerieparkett auf- und ausgestellt. „Wenn die Luft mild ist, kann man die Gärten mit Kübeln (<em>caisses</em>) von Orangen- und Granatapfelbäumen, Jasmin, Oleander usw. schmücken. Man macht daraus Alleen oder stellt Vasen mit verschiedenen Blumen im Wechsel mit den Kübeln an die Ecken der Parterrefelder und Beete.“ (d’Aviler, 1691 in <a href="https://mundschenk.at/meyer-lemon-marmelade/#gartentheorie">Wimmer, 1989:117</a>). Der Einfluß Le Nôtres, einer der wichtigsten, wenn nicht der wichtigste Garten- und Landschaftsarchitekt, war also auch in der Residenzstadt prägend – französischer <em>chic</em> am Wiener Hof.</p>
<p>Die Pomeranzenmarmelade am <em>Croissant</em> ergibt also Sinn und professionsgeschichtlich kann man bei einem Kaffee und ein paar Büchern über die Orangen- und Zitronenbäumchen und Gartengeschichte einen Sonntag ausgezeichnet vorüberziehen lassen. Danke André.</p>

<figure>
<img decoding="async" width="530" height="398" src="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2013/02/glashaus-in-schoenbrunn-530x398.jpg" class="attachment-large size-large" alt="Zitrus-Glashaus in Schönbrunn">
<img decoding="async" width="530" height="707" src="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2014/03/schoenbrunner-pomeranzen-im-glashaus-530x707.jpg" class="attachment-large size-large" alt="Schönbrunner Pomeranzen im Glashaus">
<img decoding="async" width="530" height="398" src="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2014/03/schoenbrunner-pomeranzen-530x398.jpg" class="attachment-large size-large" alt="Schönbrunner Pomeranzen">
<img decoding="async" width="530" height="398" src="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2014/03/grosse-orangerie-in-schloss-schoenbrunn-530x398.jpg" class="attachment-large size-large" alt="Große Orangerie in Schloß Schönbrunn">
<img decoding="async" width="530" height="707" src="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2014/03/orangenkegel-530x707.jpg" class="attachment-large size-large" alt="Ein Orangenkegel vor dem Banner der Österreichischen Gartenbau-Gesellschaft">
<img decoding="async" width="530" height="398" src="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2014/03/nicht-beruehren-530x398.jpg" class="attachment-large size-large" alt="Große Zitrusfrucht mit Schild &quot;Nicht berühren!&quot;">
<img decoding="async" width="530" height="353" src="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2014/03/pomeranze-am-baum-530x353.jpg" class="attachment-large size-large" alt="Pomeranze am Baum">
<img decoding="async" width="530" height="353" src="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2014/03/citrus-limon-cajetanum-530x353.jpg" class="attachment-large size-large" alt="Zitrone aus Gaeta (Citrus limon 'Cajetanum')">
<img decoding="async" width="530" height="353" src="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2014/03/citrus-limon-perettone-canaliculata-530x353.jpg" class="attachment-large size-large" alt="Birnenförmige gefurchte Zitrone (Citrus limon 'Perettone canaliculata')">
<img decoding="async" width="530" height="398" src="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2014/03/citrus-bergamia-530x398.jpg" class="attachment-large size-large" alt="Bergamotte (Citrus bergamia)">
<img decoding="async" width="530" height="663" src="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2014/03/dekorativer-zitruskorb-530x663.jpg" class="attachment-large size-large" alt="Ein Dekorationskorb mit verschiedenen Zitrusfrüchten">
<img decoding="async" width="530" height="398" src="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2014/03/zitronatzitrone-citrus-medica-530x398.jpg" class="attachment-large size-large" alt="Zitronatzitrone (Citrus medica)">
<img decoding="async" width="530" height="398" src="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2014/03/citrus-aurantium-cv-distorto-o-monstroso-530x398.jpg" class="attachment-large size-large" alt="Monströse Bitterorange (Citrus aurantium cv. Distorto o monstroso)">
<img decoding="async" width="530" height="707" src="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2014/03/citrus-medica-var-sarcodactylis-530x707.jpg" class="attachment-large size-large" alt="Buddhas Hand (Citrus medica var. sarcodactylis)">
<img decoding="async" width="530" height="707" src="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2014/03/bluete-einer-panaschierten-zitrone-530x707.jpg" class="attachment-large size-large" alt="Blüte einer panaschierten Zitrone">
<img decoding="async" width="530" height="398" src="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2014/03/verschlossene-tueren-530x398.jpg" class="attachment-large size-large" alt="Ein verschlossenes Tor mit einer dekorativ abgelegten Zitrusfrucht">
<img decoding="async" width="530" height="398" src="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2014/03/heimo-karner-530x398.jpg" class="attachment-large size-large" alt="Heimo Karner, Schönbrunner Zitrusgärtner">
</figure>\n
<h2>Quellen und anderes zum Schmökern</h2>
<ul>
<li id="lenotre">Bouchenot-Dechin, P.;  Farhat, G. (2013): <cite>Le Notre in Perspective</cite>. Yale University Press.</li>
<li id="schoenbrunn">Frohmann, E.; Doblhammer, R. (2005): <cite>Schönbrunn – Eine vertiefende Begegnung mit dem Schlossgarten</cite>. Ennsthaler Verlag.</li>
<li id="gartenkunst">Hennebo, D.; Hoffmann, A. (1963): <cite>Geschichte der deutschen Gartenkunst in drei Bänden: Gärten des Mittelalters – Der architektonische Garten (Renaissance und Barock) – Der Landschaftsgarten</cite>. Broschek-Verlag.</li>
<li id="history">Hyams, E. (1971): <cite>A History of Gardens and Gardening</cite>. Praeger Publishers.</li>
<li id="kleinegartenkunst">Keller, H. (1976): <cite>Kleine Geschichte der Gartenkunst</cite>. Paur Parey.</li>
<li id="gartentheorie">Wimmer, C.A. (1989): <cite>Geschichte der Gartentheorie</cite>. Wissenschaftliche Buchgesellschaft Darmstadt.</li>
</ul>
<hr>
<p>Zitronenmarmelade getestet und für himmlisch befunden am <em>Croissant</em>, als Fülle eines feines Biscuits und als Topping einer <em>Panna cotta</em>. Die Pomeranzenmarmelade schmeckt überirdisch am <em>Croissant</em> und als Fülle hauchdünner Palatschinken.</p>
<p><br>
</p>
<p><a href="https://mundschenk.at/meyer-lemon-marmelade/">Der André ist schuld</a></p>
]]></content:encoded>
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											</item>
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				<title>Pick-me-up für die Ballsaison</title>
				<link>https://mundschenk.at/campari-orange-gelee/</link>
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				<pubDate>Sat, 01 Mar 2014 12:23:19 +0000</pubDate>
				<dc:creator>Der Küchenmeister</dc:creator>
						<category><![CDATA[Küche]]></category>
		<category><![CDATA[#tierfreitag]]></category>
		<category><![CDATA[Campari]]></category>
		<category><![CDATA[Marmelade]]></category>
		<category><![CDATA[vegetarisch]]></category>
		<category><![CDATA[Zitrus]]></category>
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									<description><![CDATA[<p>Die heurige Ballsaison ist zwar schon (fast) zu Ende, aber auch vor dem Heringsschmaus am Aschermittwoch leistet ein Pick-me-up möglicherweise gute Dienste. Nachdem es neben Bergamotten bei Casa Caria auch wieder etwas mehr Orangen sein durften und ich die Schalen kandieren wollte, war diesmal Gelée angesagt. Ein klares, das heißt transparentes, Orangen-Gelée wohlgemerkt. Man würde [&#8230;]</p>
<p><a href="https://mundschenk.at/campari-orange-gelee/">Pick-me-up für die Ballsaison</a></p>
]]></description>
											<content:encoded><![CDATA[<p>Die heurige Ballsaison ist zwar schon (fast) zu Ende, aber auch vor dem Heringsschmaus am Aschermittwoch leistet ein <em>Pick-me-up</em> möglicherweise gute Dienste. Nachdem es neben <a href="http://web.archive.org/web/20130710074225/http://www.casacaria.com:80/agrum/" target="_blank" rel="noopener">Bergamotten bei <em>Casa Caria</em></a> auch wieder etwas mehr Orangen sein durften und ich die Schalen kandieren wollte, war diesmal Gelée angesagt. Ein klares, das heißt transparentes, Orangen-Gelée wohlgemerkt. Man würde meinen, daß es dazu tausende Rezepte im Netz gibt, aber nichts da.</p>
<p>An dieser Stelle hätte ich mir ja denken können, daß es einen Haken gibt, aber dazu bin ich zu sturschädelig. Noch dazu, wo ich bei meiner Suche doch über dieses <a href="https://web.archive.org/web/20131023065553/http://stef-stuff.de/category/geniessbares/" target="_blank" rel="noopener">Campari-Orange-Gelée von <em>stef stuff</em></a> gestolpert bin (Link leider nicht mehr verfügbar). Super Idee, aber klarer hätte ich’s halt gern gehabt. Aber Anleitungen? <em>Nada</em>.</p>
<p>Mittlerweile weiß ich, warum. <a href="http://cookingissues.com/2010/07/20/simple-agar-clarification-1-year-anniversary-plus-a-rundown-of-current-clarification-techniques/" target="_blank" rel="noopener">Ohne Zentrifuge ist das Klären von Zitrussäften eine mühsame Partie</a>. Den Saft nur aufzukochen und durch einen Kaffeefilter abzuseihen, bringt leider recht wenig. Uhrzeitbedingt habe ich auf den Versuch einer traditionellen Eiweißklärung verzichtet (rückblickend eine gute Entscheidung, denn damit bleibt das Rezept <a href="https://www.tierfreitag.com/" target="_blank" rel="noopener">#tierfreitag-kompatibel</a>). Zum Glück korreliert Geschmack nicht mit Transparenz!</p>
<p></p><figure itemprop="image" itemscope itemtype="https://schema.org/ImageObject" class="media-credit-container wp-caption left width-530 size-large icon-3"><img decoding="async" class="wp-image-60379 size-large" src="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2014/03/campari-orange-gelee-mit-kipferl-530x353.jpg" alt="Ein offenes Gläschen Campari-Orange-Gelée, im Vordergrund ein Kipferl" width="530" height="353" srcset="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2014/03/campari-orange-gelee-mit-kipferl-530x353.jpg 530w, https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2014/03/campari-orange-gelee-mit-kipferl-300x200.jpg 300w, https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2014/03/campari-orange-gelee-mit-kipferl-768x512.jpg 768w, https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2014/03/campari-orange-gelee-mit-kipferl-960x640.jpg 960w, https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2014/03/campari-orange-gelee-mit-kipferl-1060x707.jpg 1060w, https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2014/03/campari-orange-gelee-mit-kipferl.jpg 1600w" sizes="(max-width: 530px) 100vw, 530px"><figcaption class="wp-caption-text"><span class="media-credit">Bild: <a href="https://mundschenk.at/author/pepe/">Der Küchenmeister</a> | mnd.sc</span></figcaption></figure><span id="more-60231"></span>
<p>&nbsp;<br>
</p>
<p><a href="https://mundschenk.at/campari-orange-gelee/">Pick-me-up für die Ballsaison</a></p>
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				<title>#tierfreitag</title>
				<link>https://mundschenk.at/tierfreitag/</link>
				<comments>https://mundschenk.at/tierfreitag/#respond</comments>
				<pubDate>Fri, 07 Feb 2014 22:59:02 +0000</pubDate>
				<dc:creator>Der Küchenmeister</dc:creator>
						<category><![CDATA[Hortikultur]]></category>
		<category><![CDATA[Potpourri]]></category>
		<category><![CDATA[#tierfreitag]]></category>
		<category><![CDATA[Fleisch]]></category>
		<category><![CDATA[vegan]]></category>
		<category><![CDATA[vegetarisch]]></category>
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									<description><![CDATA[<p>Willkommen beim ersten #tierfreitag. Katharina Seiser hat diesen Neologismus letzte Woche geprägt und ich greife ihn gerne hier auf. Schon während ihres veganen Selbstversuchs habe ich kurz daran gedacht, das Schlagwort „vegan“ hier im Blog zu aktivieren („vegetarisch“ gibt es ja), aber ich habe es angesichts all des ideologischen Ballasts, den dieser Begriff mit sich [&#8230;]</p>
<p><a href="https://mundschenk.at/tierfreitag/">#tierfreitag</a></p>
]]></description>
											<content:encoded><![CDATA[<p>Willkommen beim ersten #tierfreitag. <a href="https://www.esskultur.at/der-tierfreitag/" target="_blank">Katharina Seiser hat diesen Neologismus letzte Woche geprägt</a> und ich greife ihn gerne hier auf. Schon <a href="https://www.esskultur.at/wie-schmeckt-vegan-tag-4/" target="_blank">während ihres veganen Selbstversuchs</a> habe ich kurz daran gedacht, das <a href="https://mundschenk.at/tag/vegan/">Schlagwort „vegan“</a> hier im Blog zu aktivieren (<a href="https://mundschenk.at/tag/vegetarisch/">„vegetarisch“</a> gibt es ja), aber ich habe es angesichts all des ideologischen Ballasts, den dieser Begriff mit sich bringt, dann doch nicht getan.</p>
<p>Nun also der #tier<em>frei</em>tag (die verschiedenen Lesarten findet ihr bei Katharina). Damit werden hier in Zukunft alle rein pflanzlichen Rezepte gekennzeichnet. Und solche aus der <a href="https://mundschenk.at/markttag/">Rubrik „Markttag“</a>, die sich mit nachhaltiger und auf das Tierwohl bedachter Landwirtschaft oder besonderen pflanzlichen Produkten befaßt. Und damit es auch schon was zu schauen gibt, habe ich die alten Beiträge durchforstet und verschlagwortet. (Und ja, gar so viele sind es noch nicht. Überraschend viel aus der türkischen Küche – sonst spielen halt meistens Milch und Eier irgendwie mit, selbst wenn die Hauptbestandteile des Gerichts Obst oder Gemüse sind.)</p>
<figure itemprop="image" itemscope itemtype="https://schema.org/ImageObject" id="attachment_60319" class="wp-caption alignleft width-530 size-large"><img decoding="async" class="wp-image-60319 size-large" src="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2014/02/turopolje-schweine-im-waldviertel-530x398.jpg" alt="Turopolje-Schweine im Waldviertel" width="530" height="398" srcset="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2014/02/turopolje-schweine-im-waldviertel-530x398.jpg 530w, https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2014/02/turopolje-schweine-im-waldviertel-300x225.jpg 300w, https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2014/02/turopolje-schweine-im-waldviertel-768x576.jpg 768w, https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2014/02/turopolje-schweine-im-waldviertel-960x720.jpg 960w, https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2014/02/turopolje-schweine-im-waldviertel-1060x795.jpg 1060w, https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2014/02/turopolje-schweine-im-waldviertel.jpg 1600w" sizes="(max-width: 530px) 100vw, 530px"><figcaption id="figcaption_attachment_60319" class="wp-caption-text">Turopolje-Freilandschweine im Waldviertel</figcaption></figure>
<p><span id="more-60267"></span></p>
<p>Die tierfreien Rezepte:</p>
<ul>
<li><a title="Blast from the Past: Pomeranzenessenz" href="https://mundschenk.at/pomeranzenessenz/">Pomeranzenessenz [hatte ich doch glatt übersehen!]</a></li>
<li><a title="Kısır – ein Festsalat" href="https://mundschenk.at/kisir/">Kısır</a></li>
<li><a title="Dafür sollst du schmoren! – İmam bayıldı" href="https://mundschenk.at/imam-bayildi/">İmam bayıldı</a></li>
<li><a title="Gemüse, gut gefüllt: Zey­ti­nyağlı doma­tes dolması" href="https://mundschenk.at/zeytinyagli-domates-dolmasi-gefuellte-paradeiser/">Zey­ti­nyağlı Doma­tes Dolması</a></li>
<li><a title="Bis meine Nüsse schwarz werden" href="https://mundschenk.at/schwarze-nuesse/">Schwarze Nüsse</a></li>
<li><a title="Rhabarber, Rhabarber" href="https://mundschenk.at/rhabarber-sous-vide/">Rhabarber</a></li>
</ul>
<p>Und noch zwei Beiträge der Gärtnerin, auch #tierfreitagswert sind:</p>
<ul>
<li><a title="Ausflug in den Kräutergarten" href="https://mundschenk.at/ausflug-in-den-kraeutergarten/">Ausflug zum Kräutergarten „Die Amtmann“</a></li>
<li><a title="Mitbringsel aus der Weststeiermark" href="https://mundschenk.at/erdbeeren-aus-der-weststeiermark/">Erdbeeren aus der Weststeiermark</a></li>
</ul>
<p>Schönen #tierfreitag noch! (Auch am Samstag ;-) )</p>
<h2>Post scriptum</h2>
<p><a href="https://www.esskultur.at/oesterreich-vegan-tierfreitag-1/" target="_blank">Nachdem Katharina in ihrem Beitrag auch „Rezepte mit winziger Änderung“ erlaubt</a>, will ich folgende Gerichte zumindest noch verlinken (wenn auch nicht verschlagworten):</p>
<ul>
<li><a title="Primo: Tagliatelle ai finferli di Carinzia" href="https://mundschenk.at/tagliatelle-ai-finferli/">Tagliatelle ai finferli (Olivenöl statt Butter)</a></li>
<li><a title="Weißer Spargel mit brauner Butter" href="https://mundschenk.at/weisser-spargel-mit-brauner-butter/">Spargel <em>sous-vide</em> (Mein erstes Rezept überhaupt. Und wieder Olivenöl statt Butter.)</a></li>
</ul>
<p><a href="https://mundschenk.at/tierfreitag/">#tierfreitag</a></p>
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				<title>Kısır – ein Festsalat</title>
				<link>https://mundschenk.at/kisir/</link>
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				<pubDate>Mon, 06 Jan 2014 20:56:41 +0000</pubDate>
				<dc:creator>Der Küchenmeister</dc:creator>
						<category><![CDATA[Festmahl]]></category>
		<category><![CDATA[Küche]]></category>
		<category><![CDATA[#tierfreitag]]></category>
		<category><![CDATA[Arabesque]]></category>
		<category><![CDATA[Bulgur]]></category>
		<category><![CDATA[Die orientalische Küche]]></category>
		<category><![CDATA[Meze]]></category>
		<category><![CDATA[Türkisch]]></category>
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									<description><![CDATA[<p>Letztes Jahr gab’s zu Silvester Hummer und Austern, zum Jahreswechsel 2013/2014 haben wir uns auf ein low budget-Programm beschränkt: Was der Tiefkühler an halben Terrinen (Kaninchen, Reh) so ausgespuckt hat, ein bißchen antipasti misti die Tropea von Casa Caria. Dazu noch fast zehn Liter Erdäpfelgulasch nach dem Rezept von Katharina Seiser und Meinrad Neunkirchner (ja, [&#8230;]</p>
<p><a href="https://mundschenk.at/kisir/">Kısır – ein Festsalat</a></p>
]]></description>
											<content:encoded><![CDATA[<p>Letztes Jahr gab’s zu Silvester Hummer und Austern, zum Jahreswechsel 2013<span class="notypo">/</span>2014 haben wir uns auf ein <em>low budget</em>-Programm beschränkt: Was der Tiefkühler an halben Terrinen (Kaninchen, Reh) so ausgespuckt hat, ein bißchen <a href="http://web.archive.org/web/20130906160650/http://www.casacaria.com:80/uber-casa-caria-2/" target="_blank"><em>antipasti misti die Tropea</em> von Casa Caria</a>. Dazu noch fast zehn Liter Erdäpfelgulasch nach dem Rezept von Katharina Seiser und Meinrad Neunkirchner (ja, aus je fünf Kilo Erdäpfel und Zwiebeln). Nachdem das doch alles eher üppig war, haben wir natürlich noch einen schön sauren Salat dazu gebraucht. Und zwar einen, der auch eine gewisse Standzeit aushält (womit Blattsalat schon einmal ausgeschieden waren).</p>
<p>Glücklicherweise hatten wir ja vom <a href="https://mundschenk.at/capuling-tuerkisches-festmahl-meze/" title="Every Saturday I’m çapuling: Einmal quer durch die türkische Küche">türkischen Abend</a> etwas im Programm: <em>Kısır</em>. (Und ja, es ist dann trotz <em>open house</em> ein bisserl was übrig geblieben. Als Teil einer <em>Meze</em>-Platte würde ich eher die Hälfte der unten stehenden Menge machen.)</p>
<figure itemprop="image" itemscope itemtype="https://schema.org/ImageObject" class="media-credit-container wp-caption left width-530 size-large icon-2 icon-4"><img decoding="async" src="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2014/01/Kisir-in-Schuessel-530x397.jpg" alt="Halbvolle Schüssel mit Kısır" width="530" height="397" class="size-large wp-image-60081"><figcaption class="wp-caption-text"><span class="media-credit">Bild: <a href="https://mundschenk.at/author/pepe/">Der Küchenmeister</a> | mnd.sc</span></figcaption></figure>
<p><span id="more-60048"></span></p>
<p><br>
</p>
<p><a href="https://mundschenk.at/kisir/">Kısır – ein Festsalat</a></p>
]]></content:encoded>
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				<title>Dafür sollst du schmoren! – İmam bayıldı</title>
				<link>https://mundschenk.at/imam-bayildi/</link>
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				<pubDate>Mon, 14 Oct 2013 21:36:53 +0000</pubDate>
				<dc:creator>Der Küchenmeister</dc:creator>
						<category><![CDATA[Festmahl]]></category>
		<category><![CDATA[Küche]]></category>
		<category><![CDATA[#tierfreitag]]></category>
		<category><![CDATA[İmam bayıldı]]></category>
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									<description><![CDATA[<p>Habe ich alle paar Tage ein Rezept versprochen? Das muß ein anderes Ich gewesen sein. Was inzwischen geschah? Ein Besuch bei Frl. Kirschenkompott im hohen Norden der Niederlande (samt Verkostung einheimischer „Delikatessen“ – OK, die frittierten Muscheln und der haring waren richtig gut, aber beim Gedanken an die Fleischkroketten schüttelt’s mich immer noch), das #twitcook07 [&#8230;]</p>
<p><a href="https://mundschenk.at/imam-bayildi/">Dafür sollst du schmoren! – İmam bayıldı</a></p>
]]></description>
											<content:encoded><![CDATA[<p>Habe ich alle paar Tage ein Rezept versprochen? Das muß ein anderes Ich gewesen sein. Was inzwischen geschah? Ein Besuch bei <a href="https://mundschenk.at/author/kirschenkompott/">Frl. Kirschenkompott</a> im hohen Norden der Niederlande (samt Verkostung einheimischer „Delikatessen“ – OK, die frittierten Muscheln und der <em>haring</em> waren richtig gut, aber beim Gedanken an die Fleischkroketten schüttelt’s mich immer noch), das <a href="https://twitter.com/search?q=%23twitcook07&amp;f=realtime" target="_blank">#twitcook07</a> in den Räumlichkeiten der Kochschule <a href="https://kochkurse.ichkoche.at/ichkoche-kochschule" target="_blank">ichkoche.at</a> und die heurige Auflage unserer alljährlichen <a title="Durchs wilde Burgenland" href="https://mundschenk.at/burgenland-wein-2012/">Burgenlandtournée</a>. Und ja, am kommenden Samstag steht schon das nächste Festmahl an (Wild, eh klar). Mag sich wer für ein Praktikum bewerben? Vielleicht wird das mit dem regelmäßigen Schreiben dann eher was. Oder wollen eigentlich eh alle mehr hübsche Photos sehen und weniger meine endlos langen Texte lesen? Es darf mittels der Kommentarfunktion abgestimmt werden ;)</p>
<figure itemprop="image" itemscope itemtype="https://schema.org/ImageObject" class="media-credit-container wp-caption left width-530 size-large icon-3"><img decoding="async" class="wp-image-12429 size-large" src="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2013/10/imam-bayildi-530x398.jpg" alt="İmam bayıldı (geschmorte Melanzani mit Paradeiser-Zwiebel-Fülle)" width="530" height="398" srcset="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2013/10/imam-bayildi-530x398.jpg 530w, https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2013/10/imam-bayildi-300x225.jpg 300w, https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2013/10/imam-bayildi-768x576.jpg 768w, https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2013/10/imam-bayildi-960x720.jpg 960w, https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2013/10/imam-bayildi-1060x795.jpg 1060w, https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2013/10/imam-bayildi.jpg 2048w" sizes="(max-width: 530px) 100vw, 530px"><figcaption class="wp-caption-text"><span class="media-credit">Bild: <a href="https://mundschenk.at/author/pepe/">Der Küchenmeister</a> | mnd.sc</span></figcaption></figure>
<p><span id="more-12421"></span> Nun denn, kurz zum Rezept. Manchmal liest man, <em>İmam bayıldı</em> würde „Der Imam fiel in Ohnmacht“ bedeuten, andere Quellen übersetzen die Redewendung hingegen als „Der Imam war entzückt“. Offenbar eine kulinarische Form des <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Stendhal-Syndrom" target="_blank">Stendhal-Syndroms</a>. Was man bei diesen geschmorten Melanzani (<a title="Vollendetes Abendessen, 2. Tag – und Grapefruit-Sorbet" href="https://mundschenk.at/grapefruit-sorbet/">Claudia</a> verzeiht mir die österreichische Form hoffentlich) gut verstehen kann. Diesmal ausnahmsweise übrigens nicht „bio“ im engeren Sinn, sondern aus Eigenanbau der <a href="https://mundschenk.at/author/mave/">Gärtnerin</a>. </p>

<p><a href="https://mundschenk.at/imam-bayildi/">Dafür sollst du schmoren! – İmam bayıldı</a></p>
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				<title>Gemüse, gut gefüllt: Zey­ti­nyağlı Doma­tes Dol­ması</title>
				<link>https://mundschenk.at/zeytinyagli-domates-dolmasi-gefuellte-paradeiser/</link>
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				<pubDate>Wed, 25 Sep 2013 20:10:15 +0000</pubDate>
				<dc:creator>Der Küchenmeister</dc:creator>
						<category><![CDATA[Festmahl]]></category>
		<category><![CDATA[Küche]]></category>
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									<description><![CDATA[<p>Nachdem die Weinhauerin und ich von unserem Besuch beim Frl. Kirschkompott zurück sind, gibt es heute wie versprochen das erste Rezept unserer Gezi-Park-Tour. Claudia Rodens gefüllte Paradeiser Zey­ti­nyağlı Doma­tes Dol­ması habe ich relativ geradlinig nachgekocht. Allerdings hatte ich statt der von ihr empfohlenen großen (Fleisch-)Paradeiser deutlich kleinere Exemplare zur Verfügung. Als Teil einer Meze-Platte paßt [&#8230;]</p>
<p><a href="https://mundschenk.at/zeytinyagli-domates-dolmasi-gefuellte-paradeiser/">Gemüse, gut gefüllt: Zey­ti­nyağlı Doma­tes Dol­ması</a></p>
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											<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem <a href="https://mundschenk.at/author/tina/">die Weinhauerin</a> und ich von unserem Besuch beim <a href="https://mundschenk.at/author/kirschenkompott/">Frl. Kirschkompott</a> zurück sind, gibt es heute wie versprochen <a title="Every Saturday I’m çapuling: Einmal quer durch die türkische Küche" href="https://mundschenk.at/capuling-tuerkisches-festmahl-meze/">das erste Rezept unserer Gezi-Park-Tour</a>. Claudia Rodens gefüllte Paradeiser <em>Zey­ti­nyağlı Doma­tes Dol­ması</em> habe ich relativ geradlinig nachgekocht. Allerdings hatte ich statt der von ihr empfohlenen großen (Fleisch-)Paradeiser deutlich kleinere Exemplare zur Verfügung. Als Teil einer <em>Meze</em>-Platte paßt das aber eh viel besser, finde ich. Eine weitere Veränderung: Ich habe den abtropfenden Saft von den beim Aushöhlen zurückbleibenden Resten aufgefangen und mit etwas Wasser aufgefüllt zum Garen der Reisfülle verwendet. Es wäre ja schade drum!</p>
<p></p><figure itemprop="image" itemscope itemtype="https://schema.org/ImageObject" class="media-credit-container wp-caption left width-530 size-large icon-2 icon-5 icon-10"><img decoding="async" class="size-large wp-image-12331" src="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2013/09/zeytinyagli-domates-dolmasi-gefuellte-paradeiser-530x353.jpg" alt="Zey­ti­nyağlı Doma­tes Dol­ması (gefüllte Paradeiser)" width="530" height="353" srcset="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2013/09/zeytinyagli-domates-dolmasi-gefuellte-paradeiser-530x353.jpg 530w, https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2013/09/zeytinyagli-domates-dolmasi-gefuellte-paradeiser-300x200.jpg 300w, https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2013/09/zeytinyagli-domates-dolmasi-gefuellte-paradeiser-768x512.jpg 768w, https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2013/09/zeytinyagli-domates-dolmasi-gefuellte-paradeiser-960x640.jpg 960w, https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2013/09/zeytinyagli-domates-dolmasi-gefuellte-paradeiser-1060x706.jpg 1060w, https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2013/09/zeytinyagli-domates-dolmasi-gefuellte-paradeiser.jpg 2048w" sizes="(max-width: 530px) 100vw, 530px"><figcaption class="wp-caption-text"><span class="media-credit">Bild: <a href="https://mundschenk.at/author/pepe/">Der Küchenmeister</a> | mnd.sc</span></figcaption></figure><br>
<span id="more-12402"></span><br>
<br>

<p><a href="https://mundschenk.at/zeytinyagli-domates-dolmasi-gefuellte-paradeiser/">Gemüse, gut gefüllt: Zey­ti­nyağlı Doma­tes Dol­ması</a></p>
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