Primo: Tagliatelle ai finferli di Carinzia

Menükarte "Tagliatelle ai finferli di Carinzia"
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Mit den rich­ti­gen Zuta­ten ist das ein Gericht, des­sen Zube­rei­tung keine fünf Minu­ten benö­tigt! (OK, für 20 Leute stimmt das nur, wenn man auch die ent­spre­chend gro­ßen Töpfe und Pfan­nen hat und das Was­ser schon kocht ;-)) Die Nudeln wur­den frisch geschnit­ten erjagt in La Paste­ria im Wie­ner Ser­vi­ten­vier­tel (und der feine ita­lie­ni­sche Käse kam gleich mit)!

Eigent­lich waren nur Taglia­telle ai fin­ferli geplant, aber zwei Kilo Stein­pilze konn­ten wir dann auch nicht aus­schla­gen. Die Eier­schwam­merl und Stein­pilze wur­den direkt aus dem feind­li­chen süd­li­chen Aus­land impor­tiert.

Wir hat­ten übri­gens keine aus­rei­chend gro­ßen Koch­uten­si­lien ver­füg­bar, wes­we­gen wir die Taglia­telle in zwei Tran­chen ser­vie­ren muß­ten. Das näch­ste Mal muß der Mund­schenk sei­nen 10-Liter-Sup­pen­topf mit­brin­gen!

Tagliatelle ai finferli
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Tagliatelle ai finferli e porcini

Tagliatelle ai finferli
Bild: Gregor Joham
  • Vor­schau: 4 Por­tio­nen
  • Vor­be­rei­tung: 15 Min.
  • Koch-/Back­zeit: 15 Min.
  • Fer­tig in: 30 Min.

Band­nu­deln mit fri­schen Eier­schwam­merln und Stein­pil­zen

Zutaten

Zubereitung

  1. Die But­ter und die gehack­ten wei­ßen Zwie­beln auf zwei sepa­rate Pfan­nen auf­tei­len und gla­sig anschwit­zen.
    Eierschwammerl, Steinpilze, Petersilie
    Bild: Gregor Joham
  2. Die Stein­pilze gesel­len sich in die eine Pfanne, die Eier­schwam­merl in die zweite (wir wol­len ja den spe­zi­fi­schen Geschmack nicht ver­der­ben). Wäh­rend die Nudeln in Salz­was­ser al dente kochen, las­sen die Schwam­merln aus­rei­chend Was­ser für eine schöne Sauce (also nicht ganz ein­re­du­zie­ren)!
    Geröstete Eierschwammerl lassen viel Wasser
    Bild: Gregor Joham
  3. Pilze und Schwam­merl sal­zen, pfef­fern und mit gehack­tem Peter­sil bestreuen. Mit den Band­nu­deln anrich­ten.
    Gebratene Steinpilze mit Petersilie
    Bild: Gregor Joham


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Die Weinhauerin

<p>Die Weinhauerin ist weniger gefährlich als der Name vielleicht vermuten ließe und betreibt einen Sechstelweinbau am Wagram. Im Brotberuf ist sie CSO in der biopharmazeutischen Bösmenschen-Industrie!</p>

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