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		<title>Schlagwortarchiv für &#039;vegetarisch&#039; - Der Mundschenk &amp; Compagnie</title>
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		<description>Was Küche und Keller hergeben.</description>
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	<title>Schlagwortarchiv für &#039;vegetarisch&#039; - Der Mundschenk &amp; Compagnie</title>
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				<title>A Raw Vegan Experience at Tilia’s</title>
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				<pubDate>Sun, 10 Aug 2014 15:13:29 +0000</pubDate>
				<dc:creator>Die Gärt­ne­rin</dc:creator>
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									<description><![CDATA[<p>Ernährungstrends beobachtend fällt mir auf, daß im Zuge steigender Beliebtheit tierfreier Gerichte und Ernährungsweisen (Hallo, Tierfreitag!) auch Lokale eröffnen, die raw food, also ungekochtes Essen, anbieten. Nach Wien, schon größenmäßig der hotspot in Österreich für pflanzliche Kost servierende Lokale, beobachte ich nun auch in Graz ein Wachstum dieses Gastronomiesegments. Als Fan von Lokalen wie z.B. [&#8230;]</p>
<p><a href="https://mundschenk.at/tilias-raw-vegan/">A Raw Vegan Experience at Tilia’s</a></p>
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											<content:encoded><![CDATA[<p>Ernährungstrends beobachtend fällt mir auf, daß im Zuge steigender Beliebtheit tierfreier Gerichte und Ernährungsweisen (<a href="https://www.tierfreitag.com/" target="_blank" rel="noopener">Hallo, Tier<em>frei</em>tag</a>!) auch Lokale eröffnen, die <em>raw food</em>, also ungekochtes Essen, anbieten. Nach Wien, schon größenmäßig der <em>hotspot</em> in Österreich für pflanzliche Kost servierende Lokale, beobachte ich nun auch in Graz ein Wachstum dieses Gastronomiesegments. Als Fan von Lokalen wie z.B. dem <a href="https://www.restaurant-ginko.at/" target="_blank" rel="noopener">Ginko</a>, wurde ich vor kurzem auf <em>Tilia’s Little Uncooked Restaurant</em> aufmerksam. Ursprünglich ein Teil des Le Schnurrbart in der Paulustorgasse, ist das Lokal nun seit etwa einem Monat in der Klosterwiesgasse beheimatet (unweit des Jakominiplatzes). Schon beim Betreten fällt die hübsche, helle und mit netten Details versehene Einrichtung (Sonnenblume, Holzsessel, Vintage-Schilder) auf. Da „Tilia“ alias Daniela Pongritz den Laden alleine führt, bietet das <em>Tilia’s</em> mit zwei Tischen maximal sieben Gästen Platz. Gleichzeitig ist ein kleiner Shop für rohe pflanzliche Produkte, wie z.B. Mandelmus, Rohkakao, Nüsse, <em>Medjool</em>-Datteln und andere Knabbereien, integriert. Da in einem kleinen Lokal eine genaue Kalkulation notwendig ist, ist sowohl für das Mittagsmenü (gibt es am Mittwoch und Donnerstag) wie für das Speisen <em>à la carte</em> (gilt immer am Freitag) eine Reservierung notwendig. Zum Glück hatte ich für letzten Donnerstag rechtzeitig einen Platz reserviert.</p>
<figure itemprop="image" itemscope itemtype="https://schema.org/ImageObject" id="attachment_61018" class="wp-caption alignleft width-530 size-large icon-5"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="wp-image-61018 size-large" src="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2014/08/anrichte-mit-dekoration-im-tilias-530x389.jpg" alt="Anrichte mit Dekoration im Tilia's" width="530" height="389" srcset="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2014/08/anrichte-mit-dekoration-im-tilias-530x389.jpg 530w, https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2014/08/anrichte-mit-dekoration-im-tilias-300x220.jpg 300w, https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2014/08/anrichte-mit-dekoration-im-tilias-768x564.jpg 768w, https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2014/08/anrichte-mit-dekoration-im-tilias-960x704.jpg 960w, https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2014/08/anrichte-mit-dekoration-im-tilias-1060x778.jpg 1060w, https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2014/08/anrichte-mit-dekoration-im-tilias.jpg 1600w" sizes="(max-width: 530px) 100vw, 530px"><figcaption id="figcaption_attachment_61018" class="wp-caption-text">Willkommen im Tilia’s</figcaption></figure>
<p><span id="more-61015"></span></p>
<p>Als ich mittags ins Lokal kam, war es noch leer und einmal als Foodbloggerin (selbst-)enttarnt kam ich schnell mit Daniela ins Gespräch, denn sie führt selbst ebenfalls einen Foodblog: Unter <a href="https://tiliasrohkostleben.wordpress.com/" target="_blank" rel="noopener">Tilia’s Rohkostleben</a> beschreibt sie die Zubereitung verschiedener Rohkostspeisen und ‑getränke. Was angenehm auffällt ist, daß sie ihr Konzept und ihre Ideen sowohl in ihrem Blog als auch <em>in persona</em> nett und undogmatisch rüberbringt. Im hinteren Teil des Lokals gibt es eine Leseecke mit Schaukelstuhl mit diversen Büchern zu Rohkost. Obwohl Daniela selbst auf Fleisch und Fisch verzichtet, befindet sich darunter auch ein Buch mit Informationen zu ungekochten Fleisch- und Milchprodukten – von offenbar dogmatischer eingestellten VeganerInnen gab es deshalb schon manch wenig freundliche Kommentare …</p>

<figure>
<img decoding="async" width="530" height="671" src="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2014/08/erdbeer-bananen-smoothie-530x671.jpg" class="attachment-large size-large" alt="Erdbeer-Bananen-Smoothie">
<img decoding="async" width="530" height="389" src="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2014/08/4-spinatsuppe-im-tilias-530x389.jpg" class="attachment-large size-large" alt="Spinatsuppe im Tilia's">
<img decoding="async" width="530" height="385" src="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2014/08/gemuese-risotto-im-tilias-530x385.jpg" class="attachment-large size-large" alt="Gemüse-&quot;Risotto&quot; im Tilia's">
</figure>\n
<p>Nun aber zum Mittagsmenü: Als Getränk wählte ich einen Erdbeer-Bananen-Smoothie, der in einer kleinen Glasflasche mit Glastrinkhalm serviert wurde. Erfreut stellte ich fest, daß der Geschmack der Banane keinesfalls die Erdbeeren übertünchte – das hatte ich bei anderen Smoothies nämlich schon öfter erlebt und zu dominanter Bananengeschmack ist nicht so meins. Die Vorspeise des Tages war eine Spinatsuppe, garniert mit kleingeschnittenem jungem Spinat sowie Tellerlinsensprossen. Sowohl Spinat als auch kalte Suppen mag ich ja sehr gerne – letztere zumindest im Sommer und ersteren hatte ich zuvor auch schon einmal roh als Salatzutat probiert. Diese Suppe (der relativ hohe Oxalsäuregehalt von nicht blanchiertem jungem Spinat ist bei einer Portion Suppe unbedenklich) hat das sehr gut vereint. Die Konsistenz war cremig und ähnlich wie Gazpacho. Auch die würzigen Tellerlinsensprossen harmonierten sehr gut mit dem Spinat.</p>
<p>Die Hauptspeise war an diesem Tag ein Gemüse-„Risotto“ auf Salat, mit Kresse, Kirschparadeisern und Trauben garniert. In der Rohkost besteht ein „Risotto“ aus klein gehäckseltem Gemüse – hier waren es Zucchini, Gurken und Karfiol. Leider stellte ich fest, daß mir Karfiol in roher Form nicht so zusagt – ich bleibe wohl doch lieber bei jenen Gemüsesorten, die ich sonst auch oft roh esse (Paradeiser, Gurken, Paprika, Karotten etc.). Ein wenig fehlte mir bei diesem Gericht auch die ausgleichende Würzung – die Bitterstoffe waren für meinen Geschmack etwas zu dominant.</p>
<p>Eine Patisserie gibt es im <em>Tilia’s</em> ebenfalls – als Desserts werden Kuchen, Torte und Pralinen mit rohem Kakao serviert. Da es am Donnerstag leider kein Fruchtleder (eine Süßigkeit ähnlich wie Fruchtgummi, jedoch ohne Gelatine) gab, habe ich mich an Nüsse und Datteln gehalten. Was ich als Mandelmilchliebhaberin beim nächsten Mal neben dem Fruchtleder auch noch gerne probieren möchte, ist eines der Getränke mit Mandel- oder Nussmus. Die klingen alle sehr verlockend! (Und natürlich wieder eine Ration Pekannüsse und diese großen feinen <em>Medjool</em>-Datteln für zuhause mitnehmen.) Als ich nach etwa einer Stunde ging, waren dann restlos alle Plätze besetzt – ohne Reservierung geht also wirklich nichts.</p>
<figure itemprop="image" itemscope itemtype="https://schema.org/ImageObject" class="wp-caption alignleft width-530 size-large icon-2 icon-3 icon-6"><a href="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2014/08/haselnuesse-cashewkerne-mandeln-bergfeigen-pekannuesse-und-datteln-im-tilias.jpg"><img decoding="async" class="wp-image-61023 size-large" src="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2014/08/haselnuesse-cashewkerne-mandeln-bergfeigen-pekannuesse-und-datteln-im-tilias-530x387.jpg" alt="Krüge mit Haselnüssen, Cashewkernen, Mandeln, Bergfeigen, Pekannüssen und Datteln im Tilia's" width="530" height="387" srcset="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2014/08/haselnuesse-cashewkerne-mandeln-bergfeigen-pekannuesse-und-datteln-im-tilias-530x387.jpg 530w, https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2014/08/haselnuesse-cashewkerne-mandeln-bergfeigen-pekannuesse-und-datteln-im-tilias-300x219.jpg 300w, https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2014/08/haselnuesse-cashewkerne-mandeln-bergfeigen-pekannuesse-und-datteln-im-tilias-768x560.jpg 768w, https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2014/08/haselnuesse-cashewkerne-mandeln-bergfeigen-pekannuesse-und-datteln-im-tilias-960x700.jpg 960w, https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2014/08/haselnuesse-cashewkerne-mandeln-bergfeigen-pekannuesse-und-datteln-im-tilias-1060x773.jpg 1060w, https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2014/08/haselnuesse-cashewkerne-mandeln-bergfeigen-pekannuesse-und-datteln-im-tilias.jpg 1600w" sizes="(max-width: 530px) 100vw, 530px"></a><figcaption class="wp-caption-text">Nüsse und Datteln</figcaption></figure>
<p>Rohköstlerin werde ich wohl keine (dafür bin ich in der Frage der roh eßbaren Gemüsesorten wohl doch zu sehr Gewohnheitstier), aber die Suppen, Smoothies sowie das Nuß- und Dattelsortiment im <em>Tilia’s</em> kann ich auf jeden Fall weiterempfehlen. Aber auch für alle, die einfach einmal Rohkost ausprobieren wollen, ist <em>Tilia’s Little Uncooked Restaurant</em> einen Besuch wert.</p>

<figure>
<img decoding="async" width="530" height="689" src="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2014/08/knabbereien-mandelmuss-und-vieles-mehr-530x689.jpg" class="attachment-large size-large" alt="Knabbereien, Mandelmuß und vieles mehr in einem Regal im Tilia's">
<img decoding="async" width="530" height="716" src="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2014/08/hanfsamen-gewuerze-und-roh-kakao-pulver-530x716.jpg" class="attachment-large size-large" alt="Hanfsamen, Gewürze und Roh-Kakao-Pulver in einem Regal">
</figure>\n
<p><a href="https://mundschenk.at/tilias-raw-vegan/">A Raw Vegan Experience at Tilia’s</a></p>
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				<title>Pick-me-up für die Ballsaison</title>
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				<pubDate>Sat, 01 Mar 2014 12:23:19 +0000</pubDate>
				<dc:creator>Der Küchenmeister</dc:creator>
						<category><![CDATA[Küche]]></category>
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									<description><![CDATA[<p>Die heurige Ballsaison ist zwar schon (fast) zu Ende, aber auch vor dem Heringsschmaus am Aschermittwoch leistet ein Pick-me-up möglicherweise gute Dienste. Nachdem es neben Bergamotten bei Casa Caria auch wieder etwas mehr Orangen sein durften und ich die Schalen kandieren wollte, war diesmal Gelée angesagt. Ein klares, das heißt transparentes, Orangen-Gelée wohlgemerkt. Man würde [&#8230;]</p>
<p><a href="https://mundschenk.at/campari-orange-gelee/">Pick-me-up für die Ballsaison</a></p>
]]></description>
											<content:encoded><![CDATA[<p>Die heurige Ballsaison ist zwar schon (fast) zu Ende, aber auch vor dem Heringsschmaus am Aschermittwoch leistet ein <em>Pick-me-up</em> möglicherweise gute Dienste. Nachdem es neben <a href="http://web.archive.org/web/20130710074225/http://www.casacaria.com:80/agrum/" target="_blank" rel="noopener">Bergamotten bei <em>Casa Caria</em></a> auch wieder etwas mehr Orangen sein durften und ich die Schalen kandieren wollte, war diesmal Gelée angesagt. Ein klares, das heißt transparentes, Orangen-Gelée wohlgemerkt. Man würde meinen, daß es dazu tausende Rezepte im Netz gibt, aber nichts da.</p>
<p>An dieser Stelle hätte ich mir ja denken können, daß es einen Haken gibt, aber dazu bin ich zu sturschädelig. Noch dazu, wo ich bei meiner Suche doch über dieses <a href="https://web.archive.org/web/20131023065553/http://stef-stuff.de/category/geniessbares/" target="_blank" rel="noopener">Campari-Orange-Gelée von <em>stef stuff</em></a> gestolpert bin (Link leider nicht mehr verfügbar). Super Idee, aber klarer hätte ich’s halt gern gehabt. Aber Anleitungen? <em>Nada</em>.</p>
<p>Mittlerweile weiß ich, warum. <a href="http://cookingissues.com/2010/07/20/simple-agar-clarification-1-year-anniversary-plus-a-rundown-of-current-clarification-techniques/" target="_blank" rel="noopener">Ohne Zentrifuge ist das Klären von Zitrussäften eine mühsame Partie</a>. Den Saft nur aufzukochen und durch einen Kaffeefilter abzuseihen, bringt leider recht wenig. Uhrzeitbedingt habe ich auf den Versuch einer traditionellen Eiweißklärung verzichtet (rückblickend eine gute Entscheidung, denn damit bleibt das Rezept <a href="https://www.tierfreitag.com/" target="_blank" rel="noopener">#tierfreitag-kompatibel</a>). Zum Glück korreliert Geschmack nicht mit Transparenz!</p>
<p></p><figure itemprop="image" itemscope itemtype="https://schema.org/ImageObject" class="media-credit-container wp-caption left width-530 size-large icon-5"><img decoding="async" class="wp-image-60379 size-large" src="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2014/03/campari-orange-gelee-mit-kipferl-530x353.jpg" alt="Ein offenes Gläschen Campari-Orange-Gelée, im Vordergrund ein Kipferl" width="530" height="353" srcset="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2014/03/campari-orange-gelee-mit-kipferl-530x353.jpg 530w, https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2014/03/campari-orange-gelee-mit-kipferl-300x200.jpg 300w, https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2014/03/campari-orange-gelee-mit-kipferl-768x512.jpg 768w, https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2014/03/campari-orange-gelee-mit-kipferl-960x640.jpg 960w, https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2014/03/campari-orange-gelee-mit-kipferl-1060x707.jpg 1060w, https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2014/03/campari-orange-gelee-mit-kipferl.jpg 1600w" sizes="(max-width: 530px) 100vw, 530px"><figcaption class="wp-caption-text"><span class="media-credit">Bild: <a href="https://mundschenk.at/author/pepe/">Der Küchenmeister</a> | mnd.sc</span></figcaption></figure><span id="more-60231"></span>
<p>&nbsp;<br>
</p>
<p><a href="https://mundschenk.at/campari-orange-gelee/">Pick-me-up für die Ballsaison</a></p>
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				<title>#tierfreitag</title>
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				<pubDate>Fri, 07 Feb 2014 22:59:02 +0000</pubDate>
				<dc:creator>Der Küchenmeister</dc:creator>
						<category><![CDATA[Hortikultur]]></category>
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									<description><![CDATA[<p>Willkommen beim ersten #tierfreitag. Katharina Seiser hat diesen Neologismus letzte Woche geprägt und ich greife ihn gerne hier auf. Schon während ihres veganen Selbstversuchs habe ich kurz daran gedacht, das Schlagwort „vegan“ hier im Blog zu aktivieren („vegetarisch“ gibt es ja), aber ich habe es angesichts all des ideologischen Ballasts, den dieser Begriff mit sich [&#8230;]</p>
<p><a href="https://mundschenk.at/tierfreitag/">#tierfreitag</a></p>
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											<content:encoded><![CDATA[<p>Willkommen beim ersten #tierfreitag. <a href="https://www.esskultur.at/der-tierfreitag/" target="_blank">Katharina Seiser hat diesen Neologismus letzte Woche geprägt</a> und ich greife ihn gerne hier auf. Schon <a href="https://www.esskultur.at/wie-schmeckt-vegan-tag-4/" target="_blank">während ihres veganen Selbstversuchs</a> habe ich kurz daran gedacht, das <a href="https://mundschenk.at/tag/vegan/">Schlagwort „vegan“</a> hier im Blog zu aktivieren (<a href="https://mundschenk.at/tag/vegetarisch/">„vegetarisch“</a> gibt es ja), aber ich habe es angesichts all des ideologischen Ballasts, den dieser Begriff mit sich bringt, dann doch nicht getan.</p>
<p>Nun also der #tier<em>frei</em>tag (die verschiedenen Lesarten findet ihr bei Katharina). Damit werden hier in Zukunft alle rein pflanzlichen Rezepte gekennzeichnet. Und solche aus der <a href="https://mundschenk.at/markttag/">Rubrik „Markttag“</a>, die sich mit nachhaltiger und auf das Tierwohl bedachter Landwirtschaft oder besonderen pflanzlichen Produkten befaßt. Und damit es auch schon was zu schauen gibt, habe ich die alten Beiträge durchforstet und verschlagwortet. (Und ja, gar so viele sind es noch nicht. Überraschend viel aus der türkischen Küche – sonst spielen halt meistens Milch und Eier irgendwie mit, selbst wenn die Hauptbestandteile des Gerichts Obst oder Gemüse sind.)</p>
<figure itemprop="image" itemscope itemtype="https://schema.org/ImageObject" id="attachment_60319" class="wp-caption alignleft width-530 size-large icon-3"><img decoding="async" class="wp-image-60319 size-large" src="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2014/02/turopolje-schweine-im-waldviertel-530x398.jpg" alt="Turopolje-Schweine im Waldviertel" width="530" height="398" srcset="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2014/02/turopolje-schweine-im-waldviertel-530x398.jpg 530w, https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2014/02/turopolje-schweine-im-waldviertel-300x225.jpg 300w, https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2014/02/turopolje-schweine-im-waldviertel-768x576.jpg 768w, https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2014/02/turopolje-schweine-im-waldviertel-960x720.jpg 960w, https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2014/02/turopolje-schweine-im-waldviertel-1060x795.jpg 1060w, https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2014/02/turopolje-schweine-im-waldviertel.jpg 1600w" sizes="(max-width: 530px) 100vw, 530px"><figcaption id="figcaption_attachment_60319" class="wp-caption-text">Turopolje-Freilandschweine im Waldviertel</figcaption></figure>
<p><span id="more-60267"></span></p>
<p>Die tierfreien Rezepte:</p>
<ul>
<li><a title="Blast from the Past: Pomeranzenessenz" href="https://mundschenk.at/pomeranzenessenz/">Pomeranzenessenz [hatte ich doch glatt übersehen!]</a></li>
<li><a title="Kısır – ein Festsalat" href="https://mundschenk.at/kisir/">Kısır</a></li>
<li><a title="Dafür sollst du schmoren! – İmam bayıldı" href="https://mundschenk.at/imam-bayildi/">İmam bayıldı</a></li>
<li><a title="Gemüse, gut gefüllt: Zey­ti­nyağlı doma­tes dolması" href="https://mundschenk.at/zeytinyagli-domates-dolmasi-gefuellte-paradeiser/">Zey­ti­nyağlı Doma­tes Dolması</a></li>
<li><a title="Bis meine Nüsse schwarz werden" href="https://mundschenk.at/schwarze-nuesse/">Schwarze Nüsse</a></li>
<li><a title="Rhabarber, Rhabarber" href="https://mundschenk.at/rhabarber-sous-vide/">Rhabarber</a></li>
</ul>
<p>Und noch zwei Beiträge der Gärtnerin, auch #tierfreitagswert sind:</p>
<ul>
<li><a title="Ausflug in den Kräutergarten" href="https://mundschenk.at/ausflug-in-den-kraeutergarten/">Ausflug zum Kräutergarten „Die Amtmann“</a></li>
<li><a title="Mitbringsel aus der Weststeiermark" href="https://mundschenk.at/erdbeeren-aus-der-weststeiermark/">Erdbeeren aus der Weststeiermark</a></li>
</ul>
<p>Schönen #tierfreitag noch! (Auch am Samstag ;-) )</p>
<h2>Post scriptum</h2>
<p><a href="https://www.esskultur.at/oesterreich-vegan-tierfreitag-1/" target="_blank">Nachdem Katharina in ihrem Beitrag auch „Rezepte mit winziger Änderung“ erlaubt</a>, will ich folgende Gerichte zumindest noch verlinken (wenn auch nicht verschlagworten):</p>
<ul>
<li><a title="Primo: Tagliatelle ai finferli di Carinzia" href="https://mundschenk.at/tagliatelle-ai-finferli/">Tagliatelle ai finferli (Olivenöl statt Butter)</a></li>
<li><a title="Weißer Spargel mit brauner Butter" href="https://mundschenk.at/weisser-spargel-mit-brauner-butter/">Spargel <em>sous-vide</em> (Mein erstes Rezept überhaupt. Und wieder Olivenöl statt Butter.)</a></li>
</ul>
<p><a href="https://mundschenk.at/tierfreitag/">#tierfreitag</a></p>
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											</item>
											<item>
				<title>Kısır – ein Festsalat</title>
				<link>https://mundschenk.at/kisir/</link>
				<comments>https://mundschenk.at/kisir/#comments</comments>
				<pubDate>Mon, 06 Jan 2014 20:56:41 +0000</pubDate>
				<dc:creator>Der Küchenmeister</dc:creator>
						<category><![CDATA[Festmahl]]></category>
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		<category><![CDATA[Bulgur]]></category>
		<category><![CDATA[Die orientalische Küche]]></category>
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									<description><![CDATA[<p>Letztes Jahr gab’s zu Silvester Hummer und Austern, zum Jahreswechsel 2013/2014 haben wir uns auf ein low budget-Programm beschränkt: Was der Tiefkühler an halben Terrinen (Kaninchen, Reh) so ausgespuckt hat, ein bißchen antipasti misti die Tropea von Casa Caria. Dazu noch fast zehn Liter Erdäpfelgulasch nach dem Rezept von Katharina Seiser und Meinrad Neunkirchner (ja, [&#8230;]</p>
<p><a href="https://mundschenk.at/kisir/">Kısır – ein Festsalat</a></p>
]]></description>
											<content:encoded><![CDATA[<p>Letztes Jahr gab’s zu Silvester Hummer und Austern, zum Jahreswechsel 2013<span class="notypo">/</span>2014 haben wir uns auf ein <em>low budget</em>-Programm beschränkt: Was der Tiefkühler an halben Terrinen (Kaninchen, Reh) so ausgespuckt hat, ein bißchen <a href="http://web.archive.org/web/20130906160650/http://www.casacaria.com:80/uber-casa-caria-2/" target="_blank"><em>antipasti misti die Tropea</em> von Casa Caria</a>. Dazu noch fast zehn Liter Erdäpfelgulasch nach dem Rezept von Katharina Seiser und Meinrad Neunkirchner (ja, aus je fünf Kilo Erdäpfel und Zwiebeln). Nachdem das doch alles eher üppig war, haben wir natürlich noch einen schön sauren Salat dazu gebraucht. Und zwar einen, der auch eine gewisse Standzeit aushält (womit Blattsalat schon einmal ausgeschieden waren).</p>
<p>Glücklicherweise hatten wir ja vom <a href="https://mundschenk.at/capuling-tuerkisches-festmahl-meze/" title="Every Saturday I’m çapuling: Einmal quer durch die türkische Küche">türkischen Abend</a> etwas im Programm: <em>Kısır</em>. (Und ja, es ist dann trotz <em>open house</em> ein bisserl was übrig geblieben. Als Teil einer <em>Meze</em>-Platte würde ich eher die Hälfte der unten stehenden Menge machen.)</p>
<figure itemprop="image" itemscope itemtype="https://schema.org/ImageObject" class="media-credit-container wp-caption left width-530 size-large icon-2 icon-4 icon-8"><img decoding="async" src="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2014/01/Kisir-in-Schuessel-530x397.jpg" alt="Halbvolle Schüssel mit Kısır" width="530" height="397" class="size-large wp-image-60081"><figcaption class="wp-caption-text"><span class="media-credit">Bild: <a href="https://mundschenk.at/author/pepe/">Der Küchenmeister</a> | mnd.sc</span></figcaption></figure>
<p><span id="more-60048"></span></p>
<p><br>
</p>
<p><a href="https://mundschenk.at/kisir/">Kısır – ein Festsalat</a></p>
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				<title>Dafür sollst du schmoren! – İmam bayıldı</title>
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				<pubDate>Mon, 14 Oct 2013 21:36:53 +0000</pubDate>
				<dc:creator>Der Küchenmeister</dc:creator>
						<category><![CDATA[Festmahl]]></category>
		<category><![CDATA[Küche]]></category>
		<category><![CDATA[#tierfreitag]]></category>
		<category><![CDATA[İmam bayıldı]]></category>
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		<category><![CDATA[Meze]]></category>
		<category><![CDATA[Türkisch]]></category>
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									<description><![CDATA[<p>Habe ich alle paar Tage ein Rezept versprochen? Das muß ein anderes Ich gewesen sein. Was inzwischen geschah? Ein Besuch bei Frl. Kirschenkompott im hohen Norden der Niederlande (samt Verkostung einheimischer „Delikatessen“ – OK, die frittierten Muscheln und der haring waren richtig gut, aber beim Gedanken an die Fleischkroketten schüttelt’s mich immer noch), das #twitcook07 [&#8230;]</p>
<p><a href="https://mundschenk.at/imam-bayildi/">Dafür sollst du schmoren! – İmam bayıldı</a></p>
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											<content:encoded><![CDATA[<p>Habe ich alle paar Tage ein Rezept versprochen? Das muß ein anderes Ich gewesen sein. Was inzwischen geschah? Ein Besuch bei <a href="https://mundschenk.at/author/kirschenkompott/">Frl. Kirschenkompott</a> im hohen Norden der Niederlande (samt Verkostung einheimischer „Delikatessen“ – OK, die frittierten Muscheln und der <em>haring</em> waren richtig gut, aber beim Gedanken an die Fleischkroketten schüttelt’s mich immer noch), das <a href="https://twitter.com/search?q=%23twitcook07&amp;f=realtime" target="_blank">#twitcook07</a> in den Räumlichkeiten der Kochschule <a href="https://kochkurse.ichkoche.at/ichkoche-kochschule" target="_blank">ichkoche.at</a> und die heurige Auflage unserer alljährlichen <a title="Durchs wilde Burgenland" href="https://mundschenk.at/burgenland-wein-2012/">Burgenlandtournée</a>. Und ja, am kommenden Samstag steht schon das nächste Festmahl an (Wild, eh klar). Mag sich wer für ein Praktikum bewerben? Vielleicht wird das mit dem regelmäßigen Schreiben dann eher was. Oder wollen eigentlich eh alle mehr hübsche Photos sehen und weniger meine endlos langen Texte lesen? Es darf mittels der Kommentarfunktion abgestimmt werden ;)</p>
<figure itemprop="image" itemscope itemtype="https://schema.org/ImageObject" class="media-credit-container wp-caption left width-530 size-large icon-3"><img decoding="async" class="wp-image-12429 size-large" src="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2013/10/imam-bayildi-530x398.jpg" alt="İmam bayıldı (geschmorte Melanzani mit Paradeiser-Zwiebel-Fülle)" width="530" height="398" srcset="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2013/10/imam-bayildi-530x398.jpg 530w, https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2013/10/imam-bayildi-300x225.jpg 300w, https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2013/10/imam-bayildi-768x576.jpg 768w, https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2013/10/imam-bayildi-960x720.jpg 960w, https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2013/10/imam-bayildi-1060x795.jpg 1060w, https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2013/10/imam-bayildi.jpg 2048w" sizes="(max-width: 530px) 100vw, 530px"><figcaption class="wp-caption-text"><span class="media-credit">Bild: <a href="https://mundschenk.at/author/pepe/">Der Küchenmeister</a> | mnd.sc</span></figcaption></figure>
<p><span id="more-12421"></span> Nun denn, kurz zum Rezept. Manchmal liest man, <em>İmam bayıldı</em> würde „Der Imam fiel in Ohnmacht“ bedeuten, andere Quellen übersetzen die Redewendung hingegen als „Der Imam war entzückt“. Offenbar eine kulinarische Form des <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Stendhal-Syndrom" target="_blank">Stendhal-Syndroms</a>. Was man bei diesen geschmorten Melanzani (<a title="Vollendetes Abendessen, 2. Tag – und Grapefruit-Sorbet" href="https://mundschenk.at/grapefruit-sorbet/">Claudia</a> verzeiht mir die österreichische Form hoffentlich) gut verstehen kann. Diesmal ausnahmsweise übrigens nicht „bio“ im engeren Sinn, sondern aus Eigenanbau der <a href="https://mundschenk.at/author/mave/">Gärtnerin</a>. </p>

<p><a href="https://mundschenk.at/imam-bayildi/">Dafür sollst du schmoren! – İmam bayıldı</a></p>
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				<title>Gemüse, gut gefüllt: Zey­ti­nyağlı Doma­tes Dol­ması</title>
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				<pubDate>Wed, 25 Sep 2013 20:10:15 +0000</pubDate>
				<dc:creator>Der Küchenmeister</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Die orientalische Küche]]></category>
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									<description><![CDATA[<p>Nachdem die Weinhauerin und ich von unserem Besuch beim Frl. Kirschkompott zurück sind, gibt es heute wie versprochen das erste Rezept unserer Gezi-Park-Tour. Claudia Rodens gefüllte Paradeiser Zey­ti­nyağlı Doma­tes Dol­ması habe ich relativ geradlinig nachgekocht. Allerdings hatte ich statt der von ihr empfohlenen großen (Fleisch-)Paradeiser deutlich kleinere Exemplare zur Verfügung. Als Teil einer Meze-Platte paßt [&#8230;]</p>
<p><a href="https://mundschenk.at/zeytinyagli-domates-dolmasi-gefuellte-paradeiser/">Gemüse, gut gefüllt: Zey­ti­nyağlı Doma­tes Dol­ması</a></p>
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											<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem <a href="https://mundschenk.at/author/tina/">die Weinhauerin</a> und ich von unserem Besuch beim <a href="https://mundschenk.at/author/kirschenkompott/">Frl. Kirschkompott</a> zurück sind, gibt es heute wie versprochen <a title="Every Saturday I’m çapuling: Einmal quer durch die türkische Küche" href="https://mundschenk.at/capuling-tuerkisches-festmahl-meze/">das erste Rezept unserer Gezi-Park-Tour</a>. Claudia Rodens gefüllte Paradeiser <em>Zey­ti­nyağlı Doma­tes Dol­ması</em> habe ich relativ geradlinig nachgekocht. Allerdings hatte ich statt der von ihr empfohlenen großen (Fleisch-)Paradeiser deutlich kleinere Exemplare zur Verfügung. Als Teil einer <em>Meze</em>-Platte paßt das aber eh viel besser, finde ich. Eine weitere Veränderung: Ich habe den abtropfenden Saft von den beim Aushöhlen zurückbleibenden Resten aufgefangen und mit etwas Wasser aufgefüllt zum Garen der Reisfülle verwendet. Es wäre ja schade drum!</p>
<p></p><figure itemprop="image" itemscope itemtype="https://schema.org/ImageObject" class="media-credit-container wp-caption left width-530 size-large icon-7"><img decoding="async" class="size-large wp-image-12331" src="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2013/09/zeytinyagli-domates-dolmasi-gefuellte-paradeiser-530x353.jpg" alt="Zey­ti­nyağlı Doma­tes Dol­ması (gefüllte Paradeiser)" width="530" height="353" srcset="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2013/09/zeytinyagli-domates-dolmasi-gefuellte-paradeiser-530x353.jpg 530w, https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2013/09/zeytinyagli-domates-dolmasi-gefuellte-paradeiser-300x200.jpg 300w, https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2013/09/zeytinyagli-domates-dolmasi-gefuellte-paradeiser-768x512.jpg 768w, https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2013/09/zeytinyagli-domates-dolmasi-gefuellte-paradeiser-960x640.jpg 960w, https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2013/09/zeytinyagli-domates-dolmasi-gefuellte-paradeiser-1060x706.jpg 1060w, https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2013/09/zeytinyagli-domates-dolmasi-gefuellte-paradeiser.jpg 2048w" sizes="(max-width: 530px) 100vw, 530px"><figcaption class="wp-caption-text"><span class="media-credit">Bild: <a href="https://mundschenk.at/author/pepe/">Der Küchenmeister</a> | mnd.sc</span></figcaption></figure><br>
<span id="more-12402"></span><br>
<br>

<p><a href="https://mundschenk.at/zeytinyagli-domates-dolmasi-gefuellte-paradeiser/">Gemüse, gut gefüllt: Zey­ti­nyağlı Doma­tes Dol­ması</a></p>
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				<title>Falscher Ribiselkuchen (mit echtem Rhabarber)</title>
				<link>https://mundschenk.at/rhabarberkuchen/</link>
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				<pubDate>Tue, 25 Jun 2013 17:32:12 +0000</pubDate>
				<dc:creator>Der Küchenmeister</dc:creator>
						<category><![CDATA[Küche]]></category>
		<category><![CDATA[Kuchen]]></category>
		<category><![CDATA[Rhabarber]]></category>
		<category><![CDATA[Ribisel]]></category>
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									<description><![CDATA[<p>Eine meiner liebsten Kindheitserinnerungen dreht sich um den Ribiselkuchen meiner Mutter. Noch warm vom Blech genascht, ein Traum! Die sommerlichen Temperaturen waren für mich der Anlaß, dieses alte „Familienrezept“ (es stammt der Fama nach aus einem Haushaltslehrbuch meiner Tante, aber ganz genau weiß das niemand mehr) nachzubacken. Leider hat Ribiselsaison noch nicht begonnen, aber bis [&#8230;]</p>
<p><a href="https://mundschenk.at/rhabarberkuchen/">Falscher Ribiselkuchen (mit echtem Rhabarber)</a></p>
]]></description>
											<content:encoded><![CDATA[<p>Eine meiner liebsten Kindheitserinnerungen dreht sich um den Ribiselkuchen meiner Mutter. Noch warm vom Blech genascht, ein Traum! Die sommerlichen Temperaturen waren für mich der Anlaß, dieses alte „Familienrezept“ (es stammt der Fama nach aus einem Haushaltslehrbuch meiner Tante, aber ganz genau weiß das niemand mehr) nachzubacken.</p>
<figure itemprop="image" itemscope itemtype="https://schema.org/ImageObject" class="media-credit-container wp-caption left width-530 size-large icon-5"><img decoding="async" class="wp-image-11529 size-large" src="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2013/06/ein-stueck-rhabarberkuchen-530x353.jpg" alt="Ein Stück Rhabarberkuchen" width="530" height="353" srcset="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2013/06/ein-stueck-rhabarberkuchen-530x353.jpg 530w, https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2013/06/ein-stueck-rhabarberkuchen-300x200.jpg 300w, https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2013/06/ein-stueck-rhabarberkuchen-768x512.jpg 768w, https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2013/06/ein-stueck-rhabarberkuchen-960x640.jpg 960w, https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2013/06/ein-stueck-rhabarberkuchen-1060x706.jpg 1060w, https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2013/06/ein-stueck-rhabarberkuchen.jpg 2048w" sizes="(max-width: 530px) 100vw, 530px"><figcaption class="wp-caption-text"><span class="media-credit">Bild: <a href="https://mundschenk.at/author/pepe/">Der Küchenmeister</a> | mnd.sc</span></figcaption></figure>
<p><span id="more-11496"></span></p>
<p>Leider hat Ribiselsaison noch nicht begonnen, aber bis dahin können wir uns mit einem Rhabarberkuchen trösten. Das Rezept ist eh ident, bis auf die Beeren halt. Und weil grad bei Änderungen sind: Schon meine Mutter hat den Zuckeranteil im Teig immer um 50 g reduziert, das habe ich im untenstehenden Rezept übernommen. Beim ersten Versuch mit der originalen Milchmenge ist mir die Masse deutlich zu fest geraten. Sie ließ sich dann fast nicht aufstreichen. Beim zweiten Mal habe ich daher die Milch verdoppelt – zumindest mit meinem Mehl hat die Konsistenz dann perfekt gepaßt. Hier als ein bißchen aufpassen, die Teigmasse soll auch nicht davonrinnen!</p>
<p>PS: Den Kuchen niemals abdecken und nie nicht, unter keinen Umständen in den Kühlschrank stellen! Die <em>Baiser</em>-Schicht verzeiht da gar nichts, wie ich beim ersten Kuchen feststellen mußte. (Eine lediglich aufgelegte Lage Alufolie hat ausgereicht, meine zart krachende Kruste in Gatsch zu verwandeln.)</p>
<p>&nbsp;</p>

<p><a href="https://mundschenk.at/rhabarberkuchen/">Falscher Ribiselkuchen (mit echtem Rhabarber)</a></p>
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				<title>Heute essen wir Gemüse</title>
				<link>https://mundschenk.at/vegetarisches-festmahl/</link>
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				<pubDate>Fri, 26 Apr 2013 19:42:54 +0000</pubDate>
				<dc:creator>Der Küchenmeister</dc:creator>
						<category><![CDATA[Festmahl]]></category>
		<category><![CDATA[Hortikultur]]></category>
		<category><![CDATA[Keller]]></category>
		<category><![CDATA[Gemüse]]></category>
		<category><![CDATA[vegan]]></category>
		<category><![CDATA[vegetarisch]]></category>
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									<description><![CDATA[<p>OK, das war jetzt gelogen. Das vegetarische Festmahl findet erst morgen statt. Mit dem Gemüse hatten wir’s bisher ja nicht so (ein bisserl wie der Fidler), außer halt als Beilage zu tierischem Protein. Wie das Thema der freiwilligen Selbstbeschränkung genau aufgekommen ist, weiß ich nicht mehr, aber nicht alle Gäste waren von der Idee begeistert. [&#8230;]</p>
<p><a href="https://mundschenk.at/vegetarisches-festmahl/">Heute essen wir Gemüse</a></p>
]]></description>
											<content:encoded><![CDATA[<p>OK, das war jetzt gelogen. Das vegetarische Festmahl findet erst morgen statt. Mit dem Gemüse hatten wir’s bisher ja nicht so (ein bisserl wie der <a href="https://www.derstandard.at/consent/tcf/r5151/lokaltester-schmecks" target="_blank" rel="noopener">Fidler</a>), außer halt als Beilage zu tierischem Protein. Wie das Thema der freiwilligen Selbstbeschränkung genau aufgekommen ist, weiß ich nicht mehr, aber nicht alle Gäste waren von der Idee begeistert. Manche allerdings schon, dem Ansinnen, doch gleich vegan zu kochen, habe ich mich aber aus prinzipiellen (geschmackspolitischen) Erwägungen verweigert.</p>
<p><span id="more-9607"></span></p>
<p>Vegetarisch kochen, eh simpel? Nicht ganz. Lebensmittel enthalten vielfach „versteckte“ Tiere. Sei es die berühmt-berüchtigte Schildlaus im Campari, die Gelatineschönung beim Wein oder das Lab im Rohmilchkäse. Ein rein vegetarisches Festmahl ist also auch eine Frage des <em>sourcing</em>. Wer unsere bisherigen Abenteuer kennt, weiß schon, das es nicht ganz ohne das geht, was <a href="https://mundschenk.at/author/tina/">die Weinhauerin</a> als „chi-chi“ bezeichnet. Das beginnt diesmal schon damit, daß die Speisenfolge geheim geblieben ist. Nur die Weinhauerin, eine weitere Mitköchin und <a href="https://mundschenk.at/author/piny/">der Mundschenk</a> wissen über die geplanten Gerichte Bescheid. Die Weinkarte und die Namen der Gerichte wollen wir euch aber nicht vorenthalten:</p>
<ul>
<li><em>Der bunte Block</em><br>
2012 Muscadet Sèvre et Maine (Domaine de la Foliette, Loire, Frankreich)</li>
<li><em>Sunken City</em><br>
2011 Mâcon-Fuissé (Domaine Romanin, Burgund, Frankreich)</li>
<li><em>Vergessenes Osternest</em><br>
2009 Sauvignon Blanc (Chocalan, Casablanca Valley, Chile)</li>
<li><em>Mr. Burns</em><br>
Cava Brut Reserva (Miquel Pons, Penedès, Spanien)</li>
<li><em>Eierspeis</em><br>
2010 Cabernet Franc „Vigna Sottopasso“ (Nicola &amp; Mauro Cencig, Friaul, Italien)</li>
<li><em>Autokino</em><br>
Ratafia de Champagne (Distillerie Goyard, Champagne, Frankreich)</li>
<li><em>Das Schweigen der Kälber</em></li>
</ul>
<p>Was sich dahinter verbirgt? Tja. Das verraten wir demnächst in diesem Blog.</p>
<p><a href="https://mundschenk.at/vegetarisches-festmahl/">Heute essen wir Gemüse</a></p>
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											</item>
											<item>
				<title>Primo: Tagliatelle ai finferli di Carinzia</title>
				<link>https://mundschenk.at/tagliatelle-ai-finferli/</link>
				<comments>https://mundschenk.at/tagliatelle-ai-finferli/#respond</comments>
				<pubDate>Mon, 24 Sep 2012 09:51:46 +0000</pubDate>
				<dc:creator>Die Weinhauerin</dc:creator>
						<category><![CDATA[Festmahl]]></category>
		<category><![CDATA[Küche]]></category>
		<category><![CDATA[Eierschwammerl]]></category>
		<category><![CDATA[Italienische Reise]]></category>
		<category><![CDATA[Pasta]]></category>
		<category><![CDATA[Primo]]></category>
		<category><![CDATA[Steinpilze]]></category>
		<category><![CDATA[vegetarisch]]></category>
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									<description><![CDATA[<p>Mit den richtigen Zutaten ist das ein Gericht, dessen Zubereitung keine fünf Minuten benötigt! (OK, für 20 Leute stimmt das nur, wenn man auch die entsprechend großen Töpfe und Pfannen hat und das Wasser schon kocht ;-)) Die Nudeln wurden frisch geschnitten erjagt in La Pasteria im Wiener Servitenviertel (und der feine italienische Käse kam [&#8230;]</p>
<p><a href="https://mundschenk.at/tagliatelle-ai-finferli/">Primo: Tagliatelle ai finferli di Carinzia</a></p>
]]></description>
											<content:encoded><![CDATA[<p></p><figure itemprop="image" itemscope itemtype="https://schema.org/ImageObject" class="media-credit-container wp-caption right width-150 size-thumbnail icon-7"><img decoding="async" class="size-thumbnail wp-image-3225" title="Menükarte &quot;Tagliatelle ai finferli di Carinzia&quot;" src="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2012/09/menuekarte-tagliatelle-ai-finferli-di-carinzia-150x150.jpg" alt="Menükarte &quot;Tagliatelle ai finferli di Carinzia&quot;" width="150" height="150" srcset="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2012/09/menuekarte-tagliatelle-ai-finferli-di-carinzia-150x150.jpg 150w, https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2012/09/menuekarte-tagliatelle-ai-finferli-di-carinzia-300x300.jpg 300w" sizes="(max-width: 150px) 100vw, 150px"><figcaption class="wp-caption-text"><span class="media-credit"></span></figcaption></figure>Mit den richtigen Zutaten ist das ein Gericht, dessen Zubereitung keine fünf Minuten benötigt! (OK, für 20 Leute stimmt das nur, wenn man auch die entsprechend großen Töpfe und Pfannen hat und das Wasser schon kocht ;-)) Die Nudeln wurden frisch geschnitten erjagt in <a href="http://www.lapasteria.at" target="_blank">La Pasteria</a> im Wiener Servitenviertel (und der feine italienische Käse kam gleich mit)!

<figure>
<img decoding="async" width="530" height="315" src="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2012/09/nudeln-530x315.jpg" class="attachment-large size-large" alt="Bandnudeln von La Pasteria">
<img decoding="async" width="530" height="398" src="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2012/09/kaese-salva-di-grotta-530x398.jpg" class="attachment-large size-large" alt="&quot;Salva di grotta&quot;-Käse in der Vitrine von La Pasteria">
<img decoding="async" width="530" height="398" src="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2012/09/italienische-kaese-in-der-vitrine-von-la-pasteria-530x398.jpg" class="attachment-large size-large" alt="Verschiedene italienische Käse in der Vitrine von La Pasteria">
</figure>\n
<p>Eigentlich waren nur <em>Tagliatelle ai finferli</em> geplant, aber zwei Kilo Steinpilze konnten wir dann auch nicht ausschlagen. Die Eierschwammerl und Steinpilze wurden direkt aus dem <del>feindlichen</del> <ins>südlichen</ins> Ausland importiert.</p>

<figure>
<img decoding="async" width="530" height="398" src="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2012/09/eierschwammerl-530x398.jpg" class="attachment-large size-large" alt="Kärntner Eierschwammerl">
<img decoding="async" width="530" height="707" src="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2012/09/steinpilze-530x707.jpg" class="attachment-large size-large" alt="Kärntner Steinpilze">
</figure>\n
<p>Wir hatten übrigens keine ausreichend großen Kochutensilien verfügbar, weswegen wir die Tagliatelle in zwei Tranchen servieren mußten. Das nächste Mal muß <a href="https://mundschenk.at/author/pepe/">der Mundschenk</a> seinen 10-Liter-Suppentopf mitbringen!</p>
<p></p><figure itemprop="image" itemscope itemtype="https://schema.org/ImageObject" class="media-credit-container wp-caption left width-530 size-large icon-2 icon-4 icon-8"><img decoding="async" class="wp-image-3091 size-large" title="Schwammerlnudeln" src="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2012/09/schwammerlnudeln-530x353.jpg" alt="Tagliatelle ai finferli" width="530" height="353" srcset="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2012/09/schwammerlnudeln-530x353.jpg 530w, https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2012/09/schwammerlnudeln-300x200.jpg 300w, https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2012/09/schwammerlnudeln-768x512.jpg 768w, https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2012/09/schwammerlnudeln-960x640.jpg 960w, https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2012/09/schwammerlnudeln-1060x706.jpg 1060w, https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2012/09/schwammerlnudeln.jpg 2048w" sizes="(max-width: 530px) 100vw, 530px"><figcaption class="wp-caption-text"><span class="media-credit"></span></figcaption></figure><br>

<p><a href="https://mundschenk.at/tagliatelle-ai-finferli/">Primo: Tagliatelle ai finferli di Carinzia</a></p>
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				<title>Bis meine Nüsse schwarz werden</title>
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				<pubDate>Wed, 15 Aug 2012 21:23:55 +0000</pubDate>
				<dc:creator>Der Küchenmeister</dc:creator>
						<category><![CDATA[Hortikultur]]></category>
		<category><![CDATA[Küche]]></category>
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<p><a href="https://mundschenk.at/schwarze-nuesse/">Bis meine Nüsse schwarz werden</a></p>
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											<content:encoded><![CDATA[<figure itemprop="image" itemscope itemtype="https://schema.org/ImageObject" class="media-credit-container wp-caption right width-150 size-thumbnail icon-2 icon-3 icon-6"><img decoding="async" class="wp-image-1074 size-thumbnail" title="Schwarze Nüsse im Glas" src="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2012/08/schwarze-nuesse-im-glas-150x150.jpg" alt="Schwarze Nüsse im Glas" width="150" height="150" srcset="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2012/08/schwarze-nuesse-im-glas-150x150.jpg 150w, https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2012/08/schwarze-nuesse-im-glas-300x300.jpg 300w" sizes="(max-width: 150px) 100vw, 150px"><figcaption class="wp-caption-text"><span class="media-credit">Bild: <a href="https://mundschenk.at/author/pepe/">Der Küchenmeister</a> | mnd.sc</span></figcaption></figure>
<p>Tiefschwarz sind sie inzwischen, meine Nüsse. Vor einem Monat waren sie noch grün. Traditionell vor oder um die Johannisnacht (24. Juni) gepflückt, sind grüne Walnüsse die Basis für allerlei wohlschmeckende Zubereitungen. <em>Vin de noix</em>, <em>Nocino</em> und wie die angesetzten Liköre und Schnäpse da alle heißen, sind doch eher nichts für Kinder. Schwarze Nüsse hingegen – auch wenn sie sich im Titel dieses Beitrags nicht so anhören mögen – hingegen schon. Zum Beispiel mit Vanille- oder Nußeis. Doch auch, wer nicht unbedingt zu den Naschkatzen zählt, wird schwarze Nüsse schätzen: Sowohl zu Käse wie zu Pasteten und Wildgerichten passen die eingelegten Walnüsse ganz vorzüglich!</p>
<figure itemprop="image" itemscope itemtype="https://schema.org/ImageObject" class="media-credit-container wp-caption right width-150 size-thumbnail icon-7"><img decoding="async" class="wp-image-1127 size-thumbnail" title="Nüsse waschen" src="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2012/08/nuesse-waschen-150x150.jpg" alt="Grüne Walnüsse werden in einem Waschbecken gewaschen" width="150" height="150" srcset="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2012/08/nuesse-waschen-150x150.jpg 150w, https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2012/08/nuesse-waschen-300x300.jpg 300w" sizes="(max-width: 150px) 100vw, 150px"><figcaption class="wp-caption-text"><span class="media-credit">Bild: <a href="https://mundschenk.at/author/pepe/">Der Küchenmeister</a> | mnd.sc</span></figcaption></figure>
<p>Letztes Jahr habe ich mehr als einen Kilo grüne Nüsse vom Walnußbaum im Garten der Oma der <a href="https://mundschenk.at/author/mave/">Gärtnerin</a> geerntet. Die Verwandlung der grünen in schwarze Nüsse war dann auch eine ziemliche Plackerei. Bevor es ans Kandieren geht, müssen die Nüsse nämlich erst einmal zwei bis drei Wochen gewässert werden. Wässern heißt: täglich zweimal das Wasser wechseln und die Schüssel ordentlich ausschwemmen. Und vorher natürlich jede Nuß mehrfach bis zur Mitte anstechen. Ich verwende dafür eine dieser kleinen dreizackigen Gabeln zum Erdäpfelschälen. Das funktioniert ganz gut. Man muß nur Handschuhe tragen, ordentliche, denn die Gerbsäure der Nüsse färbt nicht nur gut und dauerhaft, sie verätzt auch die Haut.</p>
<figure itemprop="image" itemscope itemtype="https://schema.org/ImageObject" class="media-credit-container wp-caption right width-150 size-thumbnail icon-2 icon-4 icon-8"><img decoding="async" class="wp-image-1067 size-thumbnail" title="Nüsse gestochen" src="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2012/08/nuesse-gestochen-150x150.jpg" alt="Die grünen Walnüsse wurden mit einer Nadel angestochen." width="150" height="150" srcset="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2012/08/nuesse-gestochen-150x150.jpg 150w, https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2012/08/nuesse-gestochen-300x300.jpg 300w" sizes="(max-width: 150px) 100vw, 150px"><figcaption class="wp-caption-text"><span class="media-credit">Bild: <a href="https://mundschenk.at/author/pepe/">Der Küchenmeister</a> | mnd.sc</span></figcaption></figure>
<p>Alle Rezepte verweisen daher zu recht auf Handschuhe. Es sollten aber auch wirklich ordentliche sein. Die von mir letztes Jahr verwendeten billigen Plastikeinweghandschuhe aus dem Drogeriemarkt waren der Beanspruchung nicht gewachsen. Das Resultat: Einen Monat lang Hände wie Stefan Petzner und drei Finger mit offenen Wunden. Diesmal also richtig dicke Sanitärreinigungshandschuhe. Die sind zwar nun auch ein bisserl braun eingefärbt, haben funktionell aber nichts zu wünschen übrig gelassen.</p>
<figure itemprop="image" itemscope itemtype="https://schema.org/ImageObject" class="media-credit-container wp-caption right width-150 size-thumbnail icon-3 icon-9"><img decoding="async" class="wp-image-1071 size-thumbnail" title="Nüsse nach dem Wässern" src="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2012/08/nuesse-nach-dem-waessern-150x150.jpg" alt="Grüne Walnüsse teilweise geschwärzt nach vierzehntägiger Wässerung" width="150" height="150" srcset="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2012/08/nuesse-nach-dem-waessern-150x150.jpg 150w, https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2012/08/nuesse-nach-dem-waessern-300x300.jpg 300w" sizes="(max-width: 150px) 100vw, 150px"><figcaption class="wp-caption-text"><span class="media-credit">Bild: <a href="https://mundschenk.at/author/pepe/">Der Küchenmeister</a> | mnd.sc</span></figcaption></figure>
<p>Während der drei Wochen verfärben sich die Nüsse immer stärker, richtig schwarz sind sie danach aber noch lange nicht. Eher bundesheertarnfarbenscheckig. Die richtig dunkle Farbe kommt erst beim Erhitzen. Nachdem ich 2011 mit großem Erfolg die traditionelle Methode ausprobiert hatte, wollte ich dieses Jahr schauen, ob sich der Komfort (beziehungsweise die Geschwindigkeit) durch die Anwendung des <em>sous-vide</em>-Verfahrens steigern ließe.</p>
<figure itemprop="image" itemscope itemtype="https://schema.org/ImageObject" id="attachment_1076" class="wp-caption alignright width-150 size-thumbnail icon-2 icon-5 icon-10"><img decoding="async" class="wp-image-1076 size-thumbnail" title="Zuckersirup" src="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2012/08/zuckersirup-150x150.jpg" alt="Kochender Zuckersirup" width="150" height="150" srcset="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2012/08/zuckersirup-150x150.jpg 150w, https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2012/08/zuckersirup-300x300.jpg 300w" sizes="(max-width: 150px) 100vw, 150px"><figcaption id="figcaption_attachment_1076" class="wp-caption-text"><span class="media-credit">Bild: <a href="https://mundschenk.at/author/pepe/">Der Küchenmeister</a> | mnd.sc</span> Kochender Zuckersirup</figcaption></figure>
<p>Die kurze Antwort: Es geht, aber weniger aufwendig ist es letztlich nicht. Angesichts der Nebenwirkungen (auf die ich später noch genauer zu sprechen kommen werde) lohnt sich <em>sous-vide</em> hier einfach nicht. Ohne einen Garvorgang sind die Walnüsse schon von der Konsistenz her nicht zu genießen. Das Kandieren allein – also der Austausch von Wasser in den Zellen durch eine Zuckerlösung – macht sie nicht weich genug.</p>
<p></p><figure itemprop="image" itemscope itemtype="https://schema.org/ImageObject" class="media-credit-container wp-caption right width-150 size-thumbnail icon-11"><img decoding="async" class="wp-image-1070 size-thumbnail" title="Fertiger Sirup mit Gewürzen" src="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2012/08/fertiger-sirup-mit-gewuerzen-150x150.jpg" alt="Zuckersirup mit Zitronenschale, Vanilleschoten und Piment" width="150" height="150" srcset="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2012/08/fertiger-sirup-mit-gewuerzen-150x150.jpg 150w, https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2012/08/fertiger-sirup-mit-gewuerzen-300x300.jpg 300w" sizes="(max-width: 150px) 100vw, 150px"><figcaption class="wp-caption-text"><span class="media-credit">Bild: <a href="https://mundschenk.at/author/pepe/">Der Küchenmeister</a> | mnd.sc</span></figcaption></figure><br>
<figure itemprop="image" itemscope itemtype="https://schema.org/ImageObject" class="media-credit-container wp-caption right width-150 size-thumbnail"><img decoding="async" class="wp-image-1072 size-thumbnail" title="Nüsse vakuumiert" src="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2012/08/nuesse-vakuumiert-150x150.jpg" alt="Walnüsse mit Sirup vakuumiert" width="150" height="150" srcset="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2012/08/nuesse-vakuumiert-150x150.jpg 150w, https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2012/08/nuesse-vakuumiert-300x300.jpg 300w" sizes="(max-width: 150px) 100vw, 150px"><figcaption class="wp-caption-text"><span class="media-credit">Bild: <a href="https://mundschenk.at/author/pepe/">Der Küchenmeister</a> | mnd.sc</span></figcaption></figure>
<p>Ich hätte die Nüsse natürlich auch einfach in Salzwasser blanchieren können, aber darauf habe ich zugunsten einer temperaturkontrollierten Garung verzichtet: ca. 10 Stunden bei 85 Grad waren diesbezüglich prinzipiell auch ausreichen. Versuchen wollte ich eine „Äquilibriumskandierung“ analog zu der in <em>Modernist Cuisine</em> vorgestellten Methode des <em>equilibrium brining</em>. Dazu habe ich Zucker mit etwas Wasser zu einem Sirup verkocht, wobei ich so viel Zucker verwendet habe, daß das Gewicht der Walnüsse und des Wassers gemeinsam nur etwa die Hälfte des Gewichts des Zuckers ausgemacht hat. Die genaue Berechnung war etwas komplizierter, aber das Ziel der Methode war, durch osmotischen Austausch ein Gleichgewicht bei ungefähr 65 Brix (65 Gramm Zucker in 100 Gramm Sirup) zu erreichen. Das entspricht in etwa der üblichen finalen Zuckerkonzentration in kandierten Früchten.</p>
<figure itemprop="image" itemscope itemtype="https://schema.org/ImageObject" class="media-credit-container wp-caption right width-150 size-thumbnail icon-2"><img decoding="async" class="wp-image-1628 size-thumbnail" title="Verfärbtes Wasser" src="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2012/08/verfaerbtes-wasser-150x150.jpg" alt="Nach dem Kochen der schwarzen Nüsse ist das Wasser verfärbt" width="150" height="150" srcset="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2012/08/verfaerbtes-wasser-150x150.jpg 150w, https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2012/08/verfaerbtes-wasser-300x300.jpg 300w" sizes="(max-width: 150px) 100vw, 150px"><figcaption class="wp-caption-text"><span class="media-credit">Bild: <a href="https://mundschenk.at/author/pepe/">Der Küchenmeister</a> | mnd.sc</span></figcaption></figure>
<p>Dummerweise haben die Nüsse im Wasserbad nicht nur Farbe an den Sirup (normal) abgegeben, sondern auch an das Wasserbad selbst. Es ist ein bei <em>sous-vide</em>-Interessierten bekanntes Phänomen, daß trotz luftdichter Verpackung gewisse Aromen (z.B. Rauch bei Selchfleisch) bei längerer Garung an die Umgebung abgegeben werden können. (Wenn es auf völlige Gasdichtheit ankommt, gibt es spezielle Vakuumbeutel mit Sperrschichten.) Auf die Farbe des Wassers hatte das allerdings bei mir noch nie Auswirkungen. Bis jetzt. Zuerst wollte ich’s ja nicht wirklich glauben, doch auch bei Tageslicht war das Wasser eindeutig braun. Um das Wegschütten bin ich dann natürlich nicht herumgekommen.</p>
<p>Aber was war mit den Nüssen? Die durften nach dem Bad noch ein bißchen bei Kühlschranktemperaturen abhängen, ehe ich die Gewürze durch frische ersetzt und den Sirup noch einmal aufgekocht habe. Das Zwischenergebnis hatte mich geschmacklich und optisch im Vergleich zur Vorjahresernte nicht überzeugt. Natürlich hatte die auch ein ganzes Jahr mehr Reifungszeit. Wie weit sich hier die <em>sous-vide</em>-Variante angleicht, werde ich nächstes Jahr berichten! Die diesjährigen Nüsse sind wesentlich runzliger, der Wasserverlust durch die Vakuumgarung war also höher als bei der traditionellen Methode. Wobei ich mich dunkel daran erinnern kann, daß die herkömmlich geschwärzten Nüsse am Anfang auch so ausgesehen haben. Ob sich da noch was ändert, sehen wir dann wir dann naturgemäß erst in einem Jahr.</p>
<p></p><figure itemprop="image" itemscope itemtype="https://schema.org/ImageObject" id="attachment_1073" class="wp-caption alignleft width-530 size-large icon-3"><img decoding="async" class="wp-image-1073 size-large" title="Schwarze Nüsse außen" src="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2012/08/schwarze-nuesse-aussen-530x398.jpg" alt="Zwei schwarze Nüsse: Oben sous-vide von heuer, unten traditionell vom letzten Jahr" width="530" height="398" srcset="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2012/08/schwarze-nuesse-aussen-530x398.jpg 530w, https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2012/08/schwarze-nuesse-aussen-300x225.jpg 300w, https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2012/08/schwarze-nuesse-aussen-768x576.jpg 768w, https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2012/08/schwarze-nuesse-aussen-960x720.jpg 960w, https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2012/08/schwarze-nuesse-aussen-1060x795.jpg 1060w" sizes="(max-width: 530px) 100vw, 530px"><figcaption id="figcaption_attachment_1073" class="wp-caption-text">Oben: eine Sous-vide-Nuß nach einer Woche. Unten: eine traditionell geschwärzte Nuß nach einem Jahr Reifung.</figcaption></figure><br>
<figure itemprop="image" itemscope itemtype="https://schema.org/ImageObject" class="media-credit-container wp-caption right width-150 size-thumbnail icon-2 icon-4"><img decoding="async" class="wp-image-1075 size-thumbnail" title="Schwarze Nüsse innen" src="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2012/08/schwarze-nuesse-innen-150x150.jpg" alt="Aufgeschnittene schwarze Nüsse: Oben sous-vide von heuer, unten traditionell vom letzten Jahr" width="150" height="150" srcset="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2012/08/schwarze-nuesse-innen-150x150.jpg 150w, https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2012/08/schwarze-nuesse-innen-300x300.jpg 300w, https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2012/08/schwarze-nuesse-innen-768x768.jpg 768w, https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2012/08/schwarze-nuesse-innen-530x530.jpg 530w, https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2012/08/schwarze-nuesse-innen-960x960.jpg 960w, https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2012/08/schwarze-nuesse-innen-1060x1060.jpg 1060w, https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2012/08/schwarze-nuesse-innen.jpg 1540w" sizes="(max-width: 150px) 100vw, 150px"><figcaption class="wp-caption-text"><span class="media-credit">Bild: <a href="https://mundschenk.at/author/pepe/">Der Küchenmeister</a> | mnd.sc</span></figcaption></figure>
<p>Im Inneren der Nüsse hielten sich die Unterschiede rein optisch in Grenzen, geschmacklich lagen zwischen den zwei Varianten aber ganze Welten: Ohne Reifung können die Nüsse gar nichts. Vielleicht gibt es im Spätherbst in der Wildsaison noch eine Walnußverkostung: Ernte 2011 süß, Ernte 2011 pikant (mit ein bißchen Salz und Chili zusätzlich zu den Gewürzen), Ernte 2012. Wer stellt sich für Doppelverblindung und Dreickstext zur Verfügung?</p>
<p></p>

<p><a href="https://mundschenk.at/schwarze-nuesse/">Bis meine Nüsse schwarz werden</a></p>
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