Huch! Morgen bin ja schon ich mit meinem dinner dran. Zum Glück ist fast alles vorbereitet und auch den Wein habe ich schon eingekühlt. Was noch fehlt? Der Bericht von vom letztwöchigen Abendessen bei Kevin alias The Stepford Husband. Letztes Jahr ist Kevin als Drittplatzierter aus dem AMA Foodblog Award hervorgegangen und dieses Jahr hat er sich mit dem Gewinn in der Kategorie „Koch-Blogs“ sogar noch steigern können. Ein Mann, auf dessen Kochkünste wir also alle gespannt waren.
Was bei Vorvorspeise („Gruß aus der Küche“ paßt irgendwie nicht ganz) wie Wohnung auffällt: Ein gesunder Sinn für style.
Nach dem Foodcamp Vienna haben Dani Terbu und Nina Mohimi letzten Samstag mit dem Baking Atelier zum ersten Mal einen Ableger rein zum Thema „Backen“ organisiert. Einige Impressionen sind hier zusammentragen:
Vormittag
Mittagspause
Apfelstrudel reloaded
Torten glasieren
Letzten Donnerstag war der #pfbd2-Zirkus bei Alexandra (RoughCutBlog) zu Gast. Anders als der doch eher perfektionistisch veranlagte Jürgen zelebriert Alexandra das Unfertige, Grobbehauene. Zumindest in ihrem Blog – von ihrer Küche kann man das nicht so ganz behaupten. Die ist nämlich doch ziemlich edel eingerichtet. Der erste Eindruck war: Schon sehr wow! Und: Wie würde sich diese Kombination in unserem Essen niederschlagen?
Statt eines Grußes aus der Küche gab es einen Gruß in der Küche: Jahrgangschampagner, charcuterie und Maroni.
Kleines Service für Besucherinnen und Besucher des Freyenstein: Noch bis 16. November gibt’s das Menü in der Variante „Gansl“ – hier in der Ausprägung von Samstagabend.
Gruß aus der Küche & kalte Vorspeisen
Warme Vorspeisen
Fisch & Gansl
Mehlspeisen & Petits fours
Wir haben’s wieder getan: Nachdem auf Jürgens Initiative hin im Frühjahr die erste Foodblog-Dinner-Reihe über die Bühne gegangen ist, startete letzte Woche die zweite Runde. Und da er beim ersten Versuch den Vorteil hatte, als letzter ins Rennen zu gehen, war es nur folgerichtig, daß Jürgen dieses Mal zuerst an den Herd mußte.
Für alle, die das Fernsehformat nicht kennen: Fünf Menschen bekochen sich gegenseitig, nach jedem Essen werden von den Eingeladenen Punkte von 1 bis 10 vergeben. Wer insgesamt die höchste Punktezahl erreicht, darf sich eine Urkunde übers Bett hängen.
Ich soll meinen „inneren food nerd“ öfter am Blog spielen lassen, wurde mir kürzlich aus berufenem Munde geraten. Keine schlechte Empfehlung angesichts meiner nicht wirklich rasant steigenden Beitragszahl. Allein die Umsetzung macht (im Kopf!) mehr Probleme als man auf den ersten Blick vermuten würde. In puncto food nerdness ist ja immer noch Dave Arnold mit seinem Blog Cooking Issues mein großes Vorbild – und gegen dessen Aktualisierungsrate ist das hier geradezu tagesaktuelle Berichterstattung. OK, Dave hat auch noch eine wöchentliche Radiosendung (anhören!)
Schon länger geplant, aber endlich umgesetzt: ein neuer look für Bildergalerien.
Wenn in Österreich Fleisch auf den Teller kommt (was es sehr oft tut), dann meistens Schwein. So stammten 2011 von den über 900.000 gegessenen Tonnen Fleisch mehr als 500.000 vom Borstentier. Daß die Schweinehaltung trotz oder vielmehr wegen dieser enormen Mengen zum Grauslichsten gehört, was in der industriellen Landwirtschaft so getrieben wird, wissen vermutlich die wenigsten Konsumentinnen und Konsumenten. Das Standardschwein entstammt einer schnellwachsenden Hybridrasse und wird innerhalb von sechs Monaten mit Sojaschrot und Maissilage auf 100 bis 120 Kilogramm Lebensgewicht abgefüttert.