<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	 >
	<channel>
		<title>Die Gärt­ne­rin, Autor bei Der Mundschenk &amp; Compagnie</title>
		<atom:link href="https://mundschenk.at/author/mave/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
		<link>https://mundschenk.at/author/mave/</link>
		<description>Was Küche und Keller hergeben.</description>
		<lastBuildDate>Thu, 13 Aug 2026 20:48:03 +0000</lastBuildDate>
		<language>de</language>
		<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
		<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
		<generator>https://wordpress.org/?v=7.1</generator>

<image>
	<url>https://mundschenk.at/wp-content/uploads/2015/09/mundschenk-at-icon-cropped-150x150.png</url>
	<title>Die Gärt­ne­rin, Autor bei Der Mundschenk &amp; Compagnie</title>
	<link>https://mundschenk.at/author/mave/</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
											<item>
				<title>Den Tauben trotzend: Pesto, pluralistisch</title>
				<link>https://mundschenk.at/kraeuterkisteln-pesto-dreierlei-basilikum/</link>
				<comments>https://mundschenk.at/kraeuterkisteln-pesto-dreierlei-basilikum/#respond</comments>
				<pubDate>Tue, 22 Nov 2016 14:07:42 +0000</pubDate>
				<dc:creator>Die Gärt­ne­rin</dc:creator>
						<category><![CDATA[Hortikultur]]></category>
		<category><![CDATA[Küche]]></category>
		<category><![CDATA[Basilikum]]></category>
		<category><![CDATA[Kräuter]]></category>
		<category><![CDATA[Kräuterpflege]]></category>
				<guid isPermaLink="false">https://mundschenk.at/?post_type=recipe&#038;p=63798</guid>
									<description><![CDATA[<p>Nachdem unser Kräuterexperiment mit den neuen Kisterln letztes Jahr so gut verlaufen ist, gab es dieses Jahr selbstverständlich eine Wiederholung. Und bis auf ein paar Details ist sie auch gelungen und die Ernte war zwar nicht so reich wie in einem Garten, aber für unseren Verbrauch ausreichend. Kisterl Nr. 1, auf der Hausseite mit Nachmittagssonne, [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mundschenk.at/kraeuterkisteln-pesto-dreierlei-basilikum/">Den Tauben trotzend: Pesto, pluralistisch</a> erschien zuerst auf <a href="https://mundschenk.at">Der Mundschenk &amp; Compagnie</a>.</p>
]]></description>
											<content:encoded><![CDATA[ <p> Nachdem unser <a href="https://mundschenk.at/kraeuter-pflanzen-fensterbank-blumenkisterl/">Kräuterexperiment mit den neuen Kisterln</a> letztes Jahr so gut verlaufen ist, gab es dieses Jahr selbstverständlich eine Wiederholung. Und bis auf ein paar Details ist sie auch gelungen und die Ernte war zwar nicht so reich wie in einem Garten, aber für unseren Verbrauch ausreichend. </p> 
 <p> Kisterl Nr. 1, auf der Hausseite mit Nachmittagssonne, beinhaltete diesmal </p> 
<ul>
<li><a href="http://gernot-katzers-spice-pages.com/germ/Rosm_off.html">Rosmarin</a>,</li>
<li><a href="http://gernot-katzers-spice-pages.com/germ/Majo_hor.html">Majoran</a>,</li>
<li><a href="http://gernot-katzers-spice-pages.com/germ/Cori_sat.html">Koriander</a>,</li>
<li><a href="http://gernot-katzers-spice-pages.com/germ/Pers_odo.html">vietnamesischen Koriander</a> und</li>
<li><a href="http://gernot-katzers-spice-pages.com/germ/Ocim_bas.html">Strauchbasilikum</a>.</li>
</ul>

<figure>
<img fetchpriority="high" decoding="async" width="530" height="398" src="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/2016/11/majoran-530x398.jpg" class="attachment-large size-large" alt="Majoran">
<img decoding="async" width="530" height="398" src="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/2016/11/strauchbasilikum-und-vietnamesischer-koriander-530x398.jpg" class="attachment-large size-large" alt="Strauchbasilikum und vietnameischer Koriander">
</figure>\n
 <p> <span id="more-63798"></span>Diese Zusammenstellung war, wie wir feststellen mussten, nicht ganz ideal. Trotz des Konzepts des Lechuza-Kisterls, dass jedes Kraut sich die Menge Wasser holt, die es braucht, ging es dem Rosmarin, neben dem durstigen Vietnamesischen Koriander nicht sehr gut und er sah mit der Zeit dementsprechend bemitleidenswert aus. Dafür wucherte aber das Strauchbasilikum und bildete richtige feste Zweige. Fazit: nächstes Jahr werden Rosmarin und Vietnamesischer Koriander voneinander getrennt und in verschiedene Kisterln an unterschiedliche Fensterbänke gesetzt. </p> 
 <p> Kisterl Nr. 2, ebenfalls mit Nachmittagssonne, beherbergte </p> 
<ul>
<li><a href="http://gernot-katzers-spice-pages.com/germ/Satu_hor.html">Bergbohnenkraut</a>,</li>
<li><a href="https://www.hortipendium.de/Kaskaden-Thymian">Steinpilzthymian</a>,</li>
<li><a href="http://gernot-katzers-spice-pages.com/germ/Laur_nob.html">Lorbeer</a>,</li>
<li>„normalen“ <a href="http://gernot-katzers-spice-pages.com/germ/Thym_vul.html">Thymian</a> und</li>
<li>Zitronenthymian.</li>
</ul>

<figure>
<img decoding="async" width="530" height="398" src="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/2016/11/kerbel-koriander-zitronenthymian-530x398.jpg" class="attachment-large size-large" alt="Kerbel, Koriander, Zitronenthymian">
<img loading="lazy" decoding="async" width="530" height="707" src="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/2016/11/thymian-530x707.jpg" class="attachment-large size-large" alt="Thymian">
</figure>\n
 <p> Ursprünglich wohnte ja hier außerdem noch von letztem Jahr ein Salbei, der aber im Laufe des Frühjahrs leider einging – ev. ein ähnliches Problem wie beim Rosmarin und auch der Wind an der Außenseite des Hauses scheint der hohen Pflanze nicht so bekommen zu haben. Hier vertrugen sich alle soweit gut. Da wir erstere beiden jedoch etwas später eingesetzt hatten als die anderen, blieben sie etwas kleiner im Wuchs. Besonders der Lorbeer war dieses Jahr sehr hübsch und hatte viele Blätter. </p> 
 <p> Darüber hinaus spielten heuer diverse Basilikumsorten bei der Kräuterauswahl eine große Rolle – Kisterl Nr. 3, auf der Hofseite mit Morgensonne, beinhaltete diesmal gleich drei Sorten davon: </p> 
<ul>
<li><em>Genovese</em>-Basilikum,</li>
<li>Thai-Basilikum und</li>
<li>Zitronenbasilikum.</li>
</ul>

<figure>
<img loading="lazy" decoding="async" width="530" height="398" src="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/2016/11/thai-und-genovese-basilikum-530x398.jpg" class="attachment-large size-large" alt="Thai- und Genovese-Basilikum">
<img loading="lazy" decoding="async" width="530" height="398" src="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/2016/11/zitronenbasilikum-530x398.jpg" class="attachment-large size-large" alt="Zitronenbasilikum">
<img loading="lazy" decoding="async" width="530" height="707" src="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/2016/11/strauchbasilikum-530x707.jpg" class="attachment-large size-large" alt="Strauchbasilikum">
</figure>\n
 <p> Ergänzt wurde dieses Trio durch eine Mojito-Minze (nachdem die Apfelminze, die noch von letztem Jahr drin war, von Kräuterzikaden befallen wurde). Während diese nicht ganz so groß wurde, wucherten ihre Kisterlnachbarn, und zwar kollektiv alle drei. Das Genovese lieferte feine Blätter für einige Male <em>Insalata Caprese</em>. Der Rest davon, plus das Zitronenbasilikum und das ergiebige Strauchbasilikum, fanden ihre Bestimmung in einem Pesto (das Rezept gibt’s weiter unten). Geduld war hier beim Blätter Abzupfen gefragt, besonders beim Strauchbasilikum. Dafür wurden wir dann mit einer hausgemachten Nudelsauce (kein Vergleich zu gekauftem Pesto!) belohnt. Die Zupfarbeit zahlt sich also definitv aus. </p> 
 <p> Im letzten Kisterl, ebenfalls hofseitig, wuchsen noch die Klassiker </p> 
<ul>
<li><a href="http://gernot-katzers-spice-pages.com/germ/Alli_sch.html">Schnittlauch</a> und</li>
<li><a href="http://gernot-katzers-spice-pages.com/germ/Petr_cri.html">Petersilie</a>, sowie</li>
<li>Bohnenkraut und</li>
<li><a href="http://gernot-katzers-spice-pages.com/germ/Meli_off.html">Zitronenmelisse</a>.</li>
</ul>
 <p> Bis auf das Bohnenkraut hatte ich alle Pflanzen aus dem Garten meiner Mutter ausgegraben. Während es Zitronenmelisse und Bohnenkraut grundsätzlich gut ging, wurde der Schnittlauch leider früh von Blattläusen befallen und auch die Petersilie wurde in Mitleidenschaft gezogen. Außerdem tummelt sich im Hinterhof leider nach wie vor eine kleine Taubenkolonie, was für die Kräuterernte leider nicht so ideal ist. </p> 
 <p> Während wir grundsätzlich zufrieden waren, werden wir nächstes Jahr auf jeden Fall – trotz „High-Tech“-Kisterl – stärker darauf achten, dass wir mediterrane Kräuter wie Rosmarin nicht neben durstige Gesellen wie den vietnamesischen Koriander setzen. Außerdem werden wir Kräuter nicht überwintern und jene die wir fast gar nicht verwendet hatten, wie die Zitronenmelisse, nächstes Jahr durch andere ersetzen. Wir freuen uns auf jeden Fall schon wieder aufs Aussuchen und auf die nächste Kräutersaison! </p> 
 <p> <em>Bezugsquellen für die Jungpflanzen waren dieses Jahr die <a href="http://gaertnerei-bach.at" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Gärtnerei Bach</a>, das <a href="http://www.raritaeten-eck.at/versuch.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Raritäten-Eck</a>, <a href="https://www.feigenhof.at/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">der Feigenhof</a> sowie der Gemüsegarten meiner Mutter.</em> </p> 

<p>Der Beitrag <a href="https://mundschenk.at/kraeuterkisteln-pesto-dreierlei-basilikum/">Den Tauben trotzend: Pesto, pluralistisch</a> erschien zuerst auf <a href="https://mundschenk.at">Der Mundschenk &amp; Compagnie</a>.</p>
]]></content:encoded>
													<wfw:commentRss>https://mundschenk.at/kraeuterkisteln-pesto-dreierlei-basilikum/feed/</wfw:commentRss>
				<slash:comments>0</slash:comments>
											</item>
											<item>
				<title>Kulinarisches Vollprogramm zum Geburtstag: Rent-a-Wrenkh</title>
				<link>https://mundschenk.at/karl-wrenkh-geburtstag-catering/</link>
				<comments>https://mundschenk.at/karl-wrenkh-geburtstag-catering/#respond</comments>
				<pubDate>Fri, 24 Jun 2016 21:59:18 +0000</pubDate>
				<dc:creator>Die Gärt­ne­rin</dc:creator>
						<category><![CDATA[Festmahl]]></category>
		<category><![CDATA[Potpourri]]></category>
		<category><![CDATA[Fisch]]></category>
		<category><![CDATA[Geburtstag]]></category>
		<category><![CDATA[Karl Wrenkh]]></category>
		<category><![CDATA[Süßkartoffel]]></category>
		<category><![CDATA[Wien]]></category>
		<category><![CDATA[Wrenkh]]></category>
				<guid isPermaLink="false">https://mundschenk.at/?p=63710</guid>
									<description><![CDATA[<p>Letzen Herbst hatte ich ja beim Kochwettbewerb-Event von Karl und Leo Wrenkh anlässlich ihres neuen Kochbuchs mitgemacht, wobei meine Gruppe von der gestrengen Jury zu den SiegerInnen gekürt wurde. Da nun im Mai mein Geburtstag anstand, entschied ich mich, meinen Gewinn einzulösen: ein privates Koch-Event/Catering für zehn Personen mit sechs selbstgewählten Speisen aus dem neuen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mundschenk.at/karl-wrenkh-geburtstag-catering/">Kulinarisches Vollprogramm zum Geburtstag: Rent-a-Wrenkh</a> erschien zuerst auf <a href="https://mundschenk.at">Der Mundschenk &amp; Compagnie</a>.</p>
]]></description>
											<content:encoded><![CDATA[ <p> Letzen Herbst hatte ich ja beim <a href="https://mundschenk.at/wrenkh-glueck-gemeinsam-essen/">Kochwettbewerb-Event von Karl und Leo Wrenkh</a> anlässlich ihres neuen Kochbuchs mitgemacht, wobei meine Gruppe von der gestrengen Jury zu den SiegerInnen gekürt wurde. </p> 
 <p> Da nun im Mai mein Geburtstag anstand, entschied ich mich, meinen Gewinn einzulösen: ein privates Koch-Event/Catering für zehn Personen mit sechs selbstgewählten Speisen aus dem neuen Kochbuch. Terminplanung,&nbsp;‑reservierung und Menüabsprache funktionierten bestens – nach sorgfältiger Überlegung entschied ich mich für <em>Pommes Frites aus Süßkartoffeln</em>, <em>Asiatisches Filet</em>, <em>Gebratene Zuckererbsen mit Sprossen</em>, <em>Kartoffel-Schwarzkümmel-Samosas</em>, <em>Bretonischen Fischeintopf</em> und als Dessert eine <em>Tarte Tatin</em>. </p> 
 <p> <span id="more-63710"></span> </p> 
 <p> Pünktlich am vereinbarten Samstagabend im Mai traf dann Karl Wrenkh mit seinem Assistenzkoch Limpar Zsolt und samt Materialien bei uns ein. In unserer – zuvor gewissenhaft aufgeräumten und geputzten <span class="wp-font-emots-emo-wink"></span> – Küche „schlugen sie ihre Zelte auf“ und begannen aus den mitgebrachten Zutaten die geplanten Köstlichkeiten zu zaubern. Und sie kamen super ausgestattet, denn sogar Bier und ein passender Wein (<em>Spitzmühle 2014</em>&nbsp;vom Kloster am Spitz) waren dabei. Leider war die <em>Tarte-Tatin</em>-Bäckerin krankheitsbedingt ausgefallen, und so gab es als Dessert stattdessen Warme Schokoküchlein mit flüssigem Kern, was aber auf jeden Fall ein würdiger Ersatz war. </p> 

<figure>
<img loading="lazy" decoding="async" width="530" height="663" src="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/2016/06/karl-wrenkh-530x663.jpg" class="attachment-large size-large" alt="Karl Wrenkh brät uns Sprossen">
<img loading="lazy" decoding="async" width="530" height="707" src="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/2016/06/zubereitung-der-zuckerschoten-und-sprossen-530x707.jpg" class="attachment-large size-large" alt="Frisch vom Herd: Zuckerschoten und Sprossen nach Leo &amp; Karl Wrenkh">
<img loading="lazy" decoding="async" width="530" height="398" src="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/2016/06/limpar-zsolt-530x398.jpg" class="attachment-large size-large" alt="Limpar Zsolt bepinselt die verunglückten Erdäpfel-Schwarzkümmel-Samosas">
<img loading="lazy" decoding="async" width="530" height="398" src="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/2016/06/missglueckte-erdaepfel-schwarzkuemmel-samosas-530x398.jpg" class="attachment-large size-large" alt="OLYMPUS DIGITAL CAMERA">
<img loading="lazy" decoding="async" width="530" height="424" src="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/2016/06/probexemplar-der-suesskartoffel-pommes-frites-530x424.jpg" class="attachment-large size-large" alt="Ein Probe-Süßkartoffel-Pommes-Frites wird fritiert">
<img loading="lazy" decoding="async" width="530" height="353" src="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/2016/06/probe-suesskartoffel-pommes-frites-530x353.jpg" class="attachment-large size-large" alt="Der Süßkartoffel-Probe-Pommes-Frites auf einer Zeitungsseite">
</figure>\n
 <p> Der Küchenmeister und ich hatten ursprünglich geplant, Karl und seinem Co-Koch etwas zur Hand zu gehen, was aber bei dem eingespielten Team nicht notwendig war. Somit hatten wir genug Zeit zur Dokumentation des Abends, z.B. um das schwungvolle Schwenken der Zuckererbsen fotografisch festzuhalten. <span class="wp-font-emots-emo-happy"></span> Neben den Zuckererbsen haben sie noch das Filet rosa gebraten, die Süßkartoffeln frittiert, der Fischeintopf gekocht und die Samosas fertiggestellt. (Wegen eines Transportunfalls wurde aus den Samosas kurzerhand ein Strudel, was zwar die Knusprigkeit etwas beeinträchtigte, aber sonst nicht viel ausmachte.) Während des Kochens blieb auch noch Zeit zu plaudern, über diverse Kochtechniken und Bezugsquellen von guten und hochwertigen Lebensmitteln. </p> 
 <p> Als dann alles soweit fertig war und die Gäste eintrafen, gab Karl &nbsp;ein kurzes, knackiges Intro, welches Menü uns erwartete. Er servierte sogar vorab einen kleinen Gruß aus der Küche – asiatisch gewürzte Carpaccio-Crostini. </p> 
<figure itemprop="image" itemscope itemtype="https://schema.org/ImageObject" id="attachment_63724" class="wp-caption alignleft width-530 size-large icon-3 icon-9"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-large wp-image-63724" src="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/2016/06/apero-crostini-mit-rindsfilet-530x353.jpg" alt="Crostini mit Rindsfilet von Karl Wrenkh" width="530" height="353" srcset="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/2016/06/apero-crostini-mit-rindsfilet-530x353.jpg 530w, https://mundschenk.at/wp-content/uploads/2016/06/apero-crostini-mit-rindsfilet-300x200.jpg 300w, https://mundschenk.at/wp-content/uploads/2016/06/apero-crostini-mit-rindsfilet-768x512.jpg 768w, https://mundschenk.at/wp-content/uploads/2016/06/apero-crostini-mit-rindsfilet-960x640.jpg 960w, https://mundschenk.at/wp-content/uploads/2016/06/apero-crostini-mit-rindsfilet-1060x706.jpg 1060w, https://mundschenk.at/wp-content/uploads/2016/06/apero-crostini-mit-rindsfilet.jpg 1600w" sizes="auto, (max-width: 530px) 100vw, 530px"><figcaption id="figcaption_attachment_63724" class="wp-caption-text"><span class="media-credit">Bild: <a href="https://mundschenk.at/author/pepe/">Der Küchenmeister</a> | mnd.sc</span> Ein spontaner Happen</figcaption></figure>
 <p> Und dann ging es auch schon los: bis auf den Fischeintopf und das Dessert kamen alle Speisen gleichzeitig auf den Tisch und alle konnten sich nehmen, was sie mochten. Besonders das feine rosa gebratene <em>Asiatische Filet</em> fand begeisterten Zuspruch. Da war aber eine meiner persönlichen Lieblingsspeisen noch nicht serviert: der <em>Bretonische Fischeintopf</em> war definitiv das Highlight des Abends! Schnell leerte sich die große Schüssel und auch vom Nachschub blieb nichts übrig. </p> 

<figure>
<img loading="lazy" decoding="async" width="530" height="398" src="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/2016/06/festtisch-mit-vom-glueck-gemeinsam-zu-essen-530x398.jpg" class="attachment-large size-large" alt="Ein festlich gedeckter Tisch mit dem Buch &quot;Vom Glück gemeinsam zu essen&quot; von Leo &amp; Karl Wrenkh">
<img loading="lazy" decoding="async" width="530" height="398" src="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/2016/06/asiatisches-filet-nach-leo-karl-wrenkh-530x398.jpg" class="attachment-large size-large" alt="&quot;Asiatisches Filet&quot; nach Leo &amp; Karl Wrenkh mit Sesamöl und Sojasauce mariniert">
<img loading="lazy" decoding="async" width="530" height="530" src="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/2016/06/zuckerschoten-mit-sprossen-nach-leo-karl-wrenkh-530x530.jpg" class="attachment-large size-large" alt="Gebratene Zuckererbsenschoten mit Sprossen nach Leo &amp; Karl Wrenkh">
<img loading="lazy" decoding="async" width="530" height="353" src="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/2016/06/bretonischer-fischeintopf-nach-leo-karl-wrenkh-530x353.jpg" class="attachment-large size-large" alt="Bretonischer Fischeintopf nach Leo &amp; Karl Wrenkh">
<img loading="lazy" decoding="async" width="530" height="379" src="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/2016/06/suesskarteffel-pommes-frites-nach-leo-karl-wrenkh-530x379.jpg" class="attachment-large size-large" alt="Süßkarteffel-Pommes-Frites in einer weißen Schüssel">
<img loading="lazy" decoding="async" width="530" height="398" src="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/2016/06/warmes-schokoladentoertchen-nach-leo-karl-wrenkh-530x398.jpg" class="attachment-large size-large" alt="Ein warmes Schokoladentörtchen auf einem Teller">
</figure>\n
 <p> Danach brauchte die Festgemeinde eine kleine Pause bevor die – ebenfalls sehr feinen – Schokoküchlein aufgetischt wurden. Zuerst &nbsp;ein Digéstif! Doch was befindet sich in der ererbten Flasche? Zum&nbsp;Glück konnte&nbsp;Limpar &nbsp;Zsolt uns die ungarische Aufschrift übersetzen: Kirsch, das paßte. </p> 
 <p> Nach diesem rundum gelungenen Geburtstagsessen werden wir bald einmal das <a href="https://wrenkh-wien.at/site/de/restaurant">Lokal von Karl &amp;&nbsp;Leo</a> besuchen. (Außerdem bin ich schon gespannt auf die 2*3 m große <em>green wall</em>&nbsp;mit Kräutern und Gemüse, die es ab&nbsp;1. August im Kochsalon geben wird). </p> 
<p>Der Beitrag <a href="https://mundschenk.at/karl-wrenkh-geburtstag-catering/">Kulinarisches Vollprogramm zum Geburtstag: Rent-a-Wrenkh</a> erschien zuerst auf <a href="https://mundschenk.at">Der Mundschenk &amp; Compagnie</a>.</p>
]]></content:encoded>
													<wfw:commentRss>https://mundschenk.at/karl-wrenkh-geburtstag-catering/feed/</wfw:commentRss>
				<slash:comments>0</slash:comments>
											</item>
											<item>
				<title>FoodCamp: Episode IV</title>
				<link>https://mundschenk.at/foodcamp-2015/</link>
				<comments>https://mundschenk.at/foodcamp-2015/#respond</comments>
				<pubDate>Mon, 04 Jan 2016 23:55:26 +0000</pubDate>
				<dc:creator>Die Gärt­ne­rin</dc:creator>
						<category><![CDATA[Potpourri]]></category>
		<category><![CDATA[#foodvie]]></category>
		<category><![CDATA[Food-Blogs]]></category>
		<category><![CDATA[Foodcamp Vienna]]></category>
		<category><![CDATA[Marktwirtschaft]]></category>
				<guid isPermaLink="false">https://mundschenk.at/?p=63426</guid>
									<description><![CDATA[<p>Nach der Ver­schie­bung ging es zu unser aller Freude Ende November doch noch über die Bühne – das Food­Camp 2015, inzwischen ein alljähr­li­cher Fixtermin der FoodbloggerInnen-Community. Nachdem zwei Mal das Palais Sans Soucis in Wieden der Schauplatz war, fanden wir uns diesmal im neu gegründeten Indoor-Markt „Marktwirtschaft“ in der Siebensterngasse ein. Auch diesmal hatten sich [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mundschenk.at/foodcamp-2015/">FoodCamp: Episode IV</a> erschien zuerst auf <a href="https://mundschenk.at">Der Mundschenk &amp; Compagnie</a>.</p>
]]></description>
											<content:encoded><![CDATA[ <p> <a href="https://mundschenk.at/statt-foodcamp-2015/">Nach der Ver­schie­bung</a> ging es zu unser aller Freude Ende November doch noch über die Bühne – das Food­Camp 2015, inzwischen ein alljähr­li­cher Fixtermin der FoodbloggerInnen-Community. Nachdem zwei Mal das Palais <em>Sans Soucis</em> in Wieden der Schauplatz war, fanden wir uns diesmal im neu gegründeten Indoor-Markt „Marktwirtschaft“ in der Siebensterngasse ein. Auch diesmal hatten sich die Veranstalterinnen <a href="https://www.coolinarysociety.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Dani und Nina von der Coolinary Society</a> ein stimmiges Konzept überlegt. </p> 
 <p> Anders als bei den vorangegangenen FoodCamps war es Nina &amp; Dani heuer ein Anliegen, dass alle TeilnehmerInnen bei allen Sessions dabei sein können. Das Auswählen von Sessions fiel somit weg und alle konnten alles was passierte mitbekommen. Allerdings reduzierte das den ursprünglichen Barcamp-Charakter des Events, da die Sessions Vorträge mit anschließender Diskussion und keine Workshops waren. Im Vordergrund standen daher das Zuhören und Fragen-Stellen anstatt das Mitmachen oder Ausprobieren. Welches Konzept besser ist, ist Geschmackssache – beides hat(te) Vorteile und Nachteile. So sehr ich es schätze bei allen Sessions dabei sein zu können, hat das Selbst-Mitmachen natürlich auch schon etwas. </p> 

<figure>
<img loading="lazy" decoding="async" width="530" height="353" src="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/2015/12/foodcamp-the-taste-talk-edition-530x353.jpg" class="attachment-large size-large" alt="Präsentation &quot;FoodCamp - The Taste &amp; Talk Edition&quot; von The Coolinary Society">
<img loading="lazy" decoding="async" width="530" height="398" src="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/2015/12/blick-ueber-das-publikum-beim-foodcamp-2015-530x398.jpg" class="attachment-large size-large" alt="Blick über das Publikum beim FoodCamp 2015. In deR Mitte Iwona Laub.">
</figure>\n
 <p> <span id="more-63426"></span> </p> 
 <p> Für die fehlenden Workshops entschädigten jedoch interessante Vortragsthemen – angefangen bei Annette Ahrens’ Präsentation zu historischer Tafelkultur, inklusive Besteck und Tischgestaltung. Besonders der pompöse Tischschmuck zu Zeiten Maria Theresias beeindruckte, sowohl durch Aufwand als auch durch die damalige Verschwendung und Maßlosigkeit. Natürlich durfte wie jedes Jahr auch Katharina Seiser nicht fehlen. Diesmal mit einer Session über ihr <a href="https://www.esskultur.at/immer-schon-vegan/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Buch „Immer schon vegan“</a> und warum es uns allen gut tut, ganz undogmatisch – also ohne Ersatzprodukte und dergleichen – Mahlzeiten „mit weniger Viech“ (O‑Ton Katharina Seiser) bzw. immer öfter mal rein pflanzlich zu essen. Bäckermeister Friedrich Potocnik merkte man bei seinem lebhaften Vortrag seine Leidenschaft für Brot und Getreide sowie das traditionelle Handwerk absolut an. Besonders für Neulinge – aber mitunter auch für „alte Hasen“ – war es fein, dass auch dieses Jahr wieder einen Vortrag zum BloggerInnen-Handwerk dabei war: <a href="https://web.archive.org/web/20170316085349/http://www.datenwerk.at/mitarbeiterin/ingrid-gogl/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Ingrid Gogl vom Datenwerk</a> fasste das Wichtigste zum Thema „<em>The Law of Foodblogging</em>“ kompakt und übersichtlich zusammen. </p> 

<figure>
<img loading="lazy" decoding="async" width="530" height="707" src="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/2015/12/tafelkulturexpertin-annette-ahrens-530x707.jpg" class="attachment-large size-large" alt="Tafelkulturexpertin Annette Ahrens">
<img loading="lazy" decoding="async" width="530" height="353" src="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/2015/12/waldstaudenkorn-und-mehl-530x353.jpg" class="attachment-large size-large" alt="Links Mehl von der Waldstaude, rechts das ungemahlene Korn">
<img loading="lazy" decoding="async" width="530" height="398" src="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/2015/12/katharina-seiser-und-nina-mohimi-530x398.jpg" class="attachment-large size-large" alt="Katharina Seiser und Nina Mohimi">
<img loading="lazy" decoding="async" width="530" height="398" src="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/2015/12/teuflisch-scharfe-chilis-530x398.jpg" class="attachment-large size-large" alt="Teuflisch scharfe Chilis von Gerhard Zhang-Schmidt">
<img loading="lazy" decoding="async" width="530" height="398" src="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/2015/12/gerhard-zhang-schmidt-und-katharina-seiser-530x398.jpg" class="attachment-large size-large" alt="Gerhard Zhang-Schmidt und Katharina Seiser">
</figure>\n
 <p> SponsorInnen kamen natürlich auch zu Wort – angefangen von den Begrüßungsworten von Julian Riess bis zur Vorstellung der Produktionsstätte von Philips in Klagenfurt. Wirklich unterhaltsame – und mitunter auch lehrreiche – Vorträge für SponsorInnen wären jedoch Themen wie z.B. „Die 5 größten Fails unseres Unternehmens“. So etwas unterhält das Publikum, macht ein Unternehmen menschlich und trägt viel zur Sympathie eine Marke bei. Einzig beim Vortrag der Vertreterin von „<em>Pure Encapsulations</em>“ wirkten Beispiele wie „das Essen warm halten bis der Ehemann nach Hause kommt“ (sind wir noch immer in den 50er Jahren?) sowie der Tipp, sich zum Vitamin D‑Aufnahme für kurze Zeit ohne Sonnenschutz in die pralle Sonne zu legen,&nbsp;eher befremdlich… </p> 
 <p> Eines durfte zum Glück wieder nicht zu kurz kommen – das Essen. <span class="wp-font-emots-emo-happy"></span> So konnten wir uns in den Pausen zwischen den Sessions „durchkosten“: angefangen beim superfeinen Frühstück – was unter anderem Kriecherl- und Isabellatraubenmarmelade von <a href="http://www.jamsession.co.at" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Jamsession</a>, feinen Käse und Nougat-Cremen von <a href="https://www.wienersalonnougat.at" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Glinitzer’s</a> inkludierte. Auch der Kaffee ließ keine Wünsche offen. <a href="https://www.kaffemik.at" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Kaffeemik</a> und die <a href="https://koffeinschmiede.at/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Koffeinschmiede</a> schenkten wirklich feinen Espresso und Filterkaffee aus. Ich trinke ja sonst meinen Kaffee fast immer mit Milch – dieser war jedoch auch schwarz ganz nach meinem Geschmack. </p> 

<figure>
<img loading="lazy" decoding="async" width="530" height="398" src="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/2015/12/fruehstuecksbuffet-530x398.jpg" class="attachment-large size-large" alt="Das Frühstücksbuffet am FoodCamp 2015, Blutwurst, Schweinsbraten, Schinken, verschiedene Brote">
<img loading="lazy" decoding="async" width="530" height="398" src="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/2015/12/riess-geschirr-vor-dem-fruehstueck-530x398.jpg" class="attachment-large size-large" alt="Verschiedenes Emaille-Geschirr von Riess vor dem Frühstücksbereich von Die Liebe">
<img loading="lazy" decoding="async" width="530" height="707" src="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/2015/12/vorbereitungen-an-der-bar-530x707.jpg" class="attachment-large size-large" alt="Eine Barkeeperin bereitet Gurkenstreifen vor">
<img loading="lazy" decoding="async" width="530" height="353" src="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/2015/12/whisky-walnuss-macarons-530x353.jpg" class="attachment-large size-large" alt="Whisky-Walnuß-Macarons">
<img loading="lazy" decoding="async" width="530" height="398" src="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/2015/12/erdaepfel-zwiebel-traubensaft-und-wein-in-der-marktwirtschaft-530x398.jpg" class="attachment-large size-large" alt="Erdäpfel, Zwiebel, Traubensaft und Wein in der Marktwirtschaft">
<img loading="lazy" decoding="async" width="530" height="707" src="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/2015/12/cocktails-mit-snack-im-restaurant-die-liebe-530x707.jpg" class="attachment-large size-large" alt="Cocktails mit Snack im Restaurant Die Liebe">
<img loading="lazy" decoding="async" width="530" height="398" src="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/2015/12/vegane-butter-530x398.jpg" class="attachment-large size-large" alt="Veganer Brotaufstrich mit Beschriftung &quot;Butter&quot; unter Anführungszeichen">
</figure>\n
 <p> In der Mittagspause servierte das in der Marktwirtschaft ansässige Lokal „<a href="https://web.archive.org/web/20210726042817/http://dieliebe.wien/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Die Liebe</a>“ diverse warme Snacks – besonders gemundet haben mir davon die Tomatensuppe mit Garnele und die Asia-Nudeln mit Sesam und Frühlingszwiebeln. Von Tante Fanny gab es außerdem feine Flammkuchen. Hier fand ich die rein pflanzliche Variante mit Zucchini am besten, gefolgt von Ziegenkäse mit Birne und Walnuss. Besonders umringt war auch die Theke von <a href="http://www.dormayer.at/fleischermeister/fleischerei-dormayer-in-wien/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Dormayer</a>, wo es Leberkäse, Pastrami und sonst allerlei feines Fleischiges zu verkosten gab. Innovativ präsentierte sich das Startup <a href="https://www.facebook.com/hutundstiel/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Hut &amp; Stiel</a>: hier werden Pilze gezüchtet, die auf einem Substrat mit Kaffeesatz wachsen. Eine gute Non-Food-Ergänzung war der Stand von <a href="https://www.moduletto.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Moduletto</a>, wollte ich mir schließlich schon seit längerem so ein hübsches Notizbüchlein bestellen. So konnte ich gleich eines in Lieblingsfarben (rot-grau) vor Ort erwerben. </p> 

<figure>
<img loading="lazy" decoding="async" width="530" height="398" src="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/2015/12/flammkuchen-mit-birne-brie-und-nuessen-vor-dem-backen-530x398.jpg" class="attachment-large size-large" alt="Flammkuchen mit Birne, Brie und Nüssen vor dem Backen">
<img loading="lazy" decoding="async" width="530" height="398" src="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/2015/12/pralinen-von-bonbon-et-chocolat-530x398.jpg" class="attachment-large size-large" alt="Pralinen von Bonbon et Chocolat, im Vordergrund Pate de Fruit">
</figure>\n
 <p> Das <em>grande finale</em> nach den Sessions bestritten <a href="https://www.youarehungry.com" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Toni und Bene</a> sowie <a href="https://www.complimenttothechef.com" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Sonja</a> und <a href="https://www.schoentrinken.at" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Olli</a> und legten selbst Hand an. Die (wieder) hungrige BloggerInnenschar wurde mit „Austrian Tapas“ wie z.B. Tacos mit Blunzngröstl und Palatschinken versorgt. Der Küchenmeister beteiligte sich mit dem <em>Searzall</em> und übergrillte <em>Pimientos de Padron</em>, <a href="https://www.yuu-n-mee.at/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">nachhaltige Garnelen von Yu’n’mee</a> und Kostproben meines selbstgemachten <em>Meyer-Lemon</em>-Puddings. Zu guter Letzt durften wir uns wieder über ein feines <em>goodie bag</em> freuen. Auch 2015&nbsp;wieder ein großes Dankeschön an die Veranstalterinnen, SponsorInnen und alle die zu dem gelungenen Event beigetragen haben! </p> 

<figure>
<img loading="lazy" decoding="async" width="530" height="398" src="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/2015/12/pilzzucht-fuer-zuhause-530x398.jpg" class="attachment-large size-large" alt="Pilze an einem Sack mit Humus">
<img loading="lazy" decoding="async" width="530" height="398" src="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/2015/12/flyer-hut-stiel-530x398.jpg" class="attachment-large size-large" alt="Flyer von &quot;Hut &amp; Stiel - Die Wiener Pilzkultur&quot;">
<img loading="lazy" decoding="async" width="530" height="759" src="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/2015/12/ivar-mit-riess-emaille-geschirr-530x759.jpg" class="attachment-large size-large" alt="Ein IKEA-Regal voll mit Emaille-Geschirr von Riess">
</figure>\n
<p>Der Beitrag <a href="https://mundschenk.at/foodcamp-2015/">FoodCamp: Episode IV</a> erschien zuerst auf <a href="https://mundschenk.at">Der Mundschenk &amp; Compagnie</a>.</p>
]]></content:encoded>
													<wfw:commentRss>https://mundschenk.at/foodcamp-2015/feed/</wfw:commentRss>
				<slash:comments>0</slash:comments>
											</item>
											<item>
				<title>Wildes Wettkochen im Wrenkh</title>
				<link>https://mundschenk.at/wrenkh-glueck-gemeinsam-essen/</link>
				<comments>https://mundschenk.at/wrenkh-glueck-gemeinsam-essen/#respond</comments>
				<pubDate>Wed, 28 Oct 2015 20:08:46 +0000</pubDate>
				<dc:creator>Die Gärt­ne­rin</dc:creator>
						<category><![CDATA[Bibliothek]]></category>
		<category><![CDATA[Potpourri]]></category>
		<category><![CDATA[Food-Blogs]]></category>
		<category><![CDATA[Karl Wrenkh]]></category>
		<category><![CDATA[Kürbis]]></category>
		<category><![CDATA[Leo Wrenkh]]></category>
		<category><![CDATA[Mangold]]></category>
		<category><![CDATA[Wettkochen]]></category>
				<guid isPermaLink="false">https://mundschenk.at/?p=63386</guid>
									<description><![CDATA[<p>Eigentlich sind ja Kochwettbewerbe nicht so wirklich meins. Weder zum Anschauen im TV, noch zum selbst Mitmachen – schon gar nicht gegen die ganzen talentierten Blogger/innen der Wiener Foodie-Szene. Anfang Oktober jedoch hatten Toni und Bene&#160;anlässlich der Präsentation von Leo und Karl Wrenkhs erstem Kochbuch eine kleine illustre Runde an Food-Blogger/innen in deren Kochsalon zum [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mundschenk.at/wrenkh-glueck-gemeinsam-essen/">Wildes Wettkochen im Wrenkh</a> erschien zuerst auf <a href="https://mundschenk.at">Der Mundschenk &amp; Compagnie</a>.</p>
]]></description>
											<content:encoded><![CDATA[ <p> Eigentlich sind ja Kochwettbewerbe nicht so wirklich meins. Weder zum Anschauen im TV, noch zum selbst Mitmachen – schon gar nicht gegen die ganzen talentierten Blogger/innen der Wiener Foodie-Szene. Anfang Oktober jedoch hatten <a href="https://www.youarehungry.com/ueber-uns/toni-bene/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Toni und Bene</a>&nbsp;anlässlich der Präsentation von <a href="https://wrenkh-wien.at/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Leo und Karl Wrenkhs</a> erstem Kochbuch eine kleine illustre Runde an Food-Blogger/innen in deren Kochsalon zum Wettkochen geladen. Neben den OrganisatorInnen waren auch weitere bekannte Gesichter wie <a href="https://www.keine-rezepte.at/">Lisa (<em>Finespitz</em>)</a>, <a href="http://blog.thestepfordhusband.at">Kevin (<em>The Stepford Husband</em>)</a> oder <a href="https://lacapocuoca.at" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Claudia (<em>La Capocuoca</em>)</a>&nbsp;anzutreffen. Nach eine kleinen Einführung der Gastgeber Leo und Karl wurden wir in drei Gruppen zu je vier bzw. fünf Personen gelost und jede Gruppe bekam drei Gerichte aus dem neuen Kochbuch zugeteilt. Dann konnte das Wettkochen auch schon beginnen. </p> 

<figure>
<img loading="lazy" decoding="async" width="530" height="353" src="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/2015/10/rezept-und-kuerbis-530x353.jpg" class="attachment-large size-large" alt="Mangold, halbierter Hokkaido-Kürbis auf einem Schneidbrett, im Hintergrund ein Rezeptphoto der Gebrüder Wrenkh">
<img loading="lazy" decoding="async" width="530" height="398" src="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/2015/10/mangold-kuerbis-gemuese-in-der-pfanne-530x398.jpg" class="attachment-large size-large" alt="Mangold-Kürbis-Gemüse in der Pfanne">
<img loading="lazy" decoding="async" width="530" height="435" src="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/2015/10/fleischbaellchen-spiesse-530x435.jpg" class="attachment-large size-large" alt="Fleischbällchen-Spieße nach &quot;Vom Glück, gemeinsam zu essen&quot; in der Pfanne">
<img loading="lazy" decoding="async" width="530" height="398" src="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/2015/10/veganes-trueffelschmalz-530x398.jpg" class="attachment-large size-large" alt="&quot;Veganes Trüffelschmalz&quot; in einer Schüssel">
<img loading="lazy" decoding="async" width="530" height="298" src="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/2015/10/mangold-kuerbis-gemuese-fleischbaellchen-spiesse-veganes-trueffelschmalz-530x298.jpg" class="attachment-large size-large" alt="Mangold-Kürbis-Gemüse, Fleischbällchen-Spieße, veganes Trüffelschmalz">
</figure>\n
 <p> <span id="more-63386"></span> </p> 
 <p> Unsere Aufgabe, das heißt die der Gruppe 2, waren Fleischbällchen-Spieße, Mangold-Kürbis-Gemüse und „veganes Trüffelschmalz“. Während Lisa, die Spezialistin für alles, was mit Faschiertem zu tun hat, erstere übernahm und <a href="http://butterundzucker.com">Melanie (<em>Butter und Zucker</em>)</a>&nbsp;das Trüffelschmalz zubereitete, war ich für das Kürbis-Mangold-Gemüse verantwortlich. Ganz strikt hielten wir uns ja nicht an die Rezepte – so kamen beim Gemüse noch zusätzlich die von den Spießen übrig gebliebenen gehackten Zwiebel und etwas Zitronensaft dazu. Auch die ursprünglich angedachte Menge an Olivenöl wurde deutlich überschritten. <span class="wp-font-emots-emo-wink"></span> Optisch kam das Ergebnis zwar nicht ganz so an das Kochbuchfoto heran, dem Geschmackserlebnis tat das jedoch keinen Abbruch. Gruppe 1 bereitete inzwischen Gurken-Tomaten-Salat, Weißes Ceylon-Curry mit Garnelen und Schokoküchlein zu während Gruppe 3 mit Rote-Rüben-Couscous, asiatisch gewürztem Roastbeef und Pimientos mit Champignons beschäftigt war. </p> 
 <p> Die gestrenge Jury bestehend aus Leo und Karl sowie Toni und Bene hatte es nach eigenem Bekunden nicht leicht. Nach ausführlicher Verkostung und Beurteilung durfte sich unsere Gruppe freuen: Mit einem Punkt Vorsprung wurden wir zu den Sieger/innen erklärt. Der Preis war mehr als großzügig: für jedes Gruppenmitglied gibt es ein privates Koch-<em>Event</em> mit Leo und Karl für bis zu zehn Menschen an einem individuellen Termin. Nach der Preisverleihung wurden dann die Ergebnisse des Wettkochens kollektiv verzehrt. Besonders gemundet hat mir das Ceylon-Curry und das Roastbeef – Kompliment an die Konkurrenz. <span class="wp-font-emots-emo-happy"></span> </p> 

<figure>
<img loading="lazy" decoding="async" width="530" height="398" src="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/2015/10/pimientos-in-einer-pfanne-530x398.jpg" class="attachment-large size-large" alt="Pimientos in einer Pfanne">
<img loading="lazy" decoding="async" width="530" height="530" src="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/2015/10/rote-rueben-couscous-pimientos-mit-champignons-asiatisch-gewuerztes-roastbeef-530x530.jpg" class="attachment-large size-large" alt="Rote-Rüben-Couscous, Pimientos mit Champignons, asiatisch gewürztes Roastbeef">
<img loading="lazy" decoding="async" width="530" height="298" src="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/2015/10/gedeckter-tisch-bei-wrenkhs-530x298.jpg" class="attachment-large size-large" alt="Die gut gefüllte Tafel bei Leo &amp; Karl Wrenkh">
</figure>\n
 <p> Darüber hinaus bekamen auch noch alle das neue Wrenkh-Kochbuch geschenkt – und es ist meiner Meinung nach gelungen. Ich mag es, wenn das Konzept eines Kochbuchs stringent und klar umgesetzt ist (wie beispielsweise auch bei Katharina Seisers Büchern). Im neuen Wrenkh-Kochbuch wird von der traditionellen Menüfolge abgewichen und Kapitel sind – ähnlich wie bei Meze-Tafeln – in „Tische“ eingeteilt: Alle Gerichte werden gleichzeitig serviert und die Gäste nehmen sich was sie möchten. Vor allem geht es auch darum, dass die Gastgeberin bzw. der Gastgeber das meiste gut vorbereiten kann und somit bei den Gästen sitzen kann, ohne immer wieder aufstehen zu müssen. Jedes Kapitel enthält deshalb eine praktische Angabe der Zubereitungsreihenfolge, welche Schritte wann zu erledigen sind. </p> 
<figure itemprop="image" itemscope itemtype="https://schema.org/ImageObject" class="media-credit-container wp-caption right width-300 size-medium icon-2 icon-4"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-63397 size-medium" src="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/2015/10/kochbuch-vom-glueck-gemeinsam-zu-essen-von-leo-karl-wrenkh-300x400.jpg" alt="Kochbuch &quot;Vom Glück, gemeinsam zu essen&quot; von Leo &amp; Karl Wrenkh" width="300" height="400" srcset="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/2015/10/kochbuch-vom-glueck-gemeinsam-zu-essen-von-leo-karl-wrenkh-300x400.jpg 300w, https://mundschenk.at/wp-content/uploads/2015/10/kochbuch-vom-glueck-gemeinsam-zu-essen-von-leo-karl-wrenkh-768x1024.jpg 768w, https://mundschenk.at/wp-content/uploads/2015/10/kochbuch-vom-glueck-gemeinsam-zu-essen-von-leo-karl-wrenkh-530x707.jpg 530w, https://mundschenk.at/wp-content/uploads/2015/10/kochbuch-vom-glueck-gemeinsam-zu-essen-von-leo-karl-wrenkh-960x1280.jpg 960w, https://mundschenk.at/wp-content/uploads/2015/10/kochbuch-vom-glueck-gemeinsam-zu-essen-von-leo-karl-wrenkh-1060x1413.jpg 1060w, https://mundschenk.at/wp-content/uploads/2015/10/kochbuch-vom-glueck-gemeinsam-zu-essen-von-leo-karl-wrenkh.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px"><figcaption class="wp-caption-text"><span class="media-credit">Bild: <a href="https://mundschenk.at/author/mave/">Die Gärt­ne­rin</a> | mnd.sc</span></figcaption></figure>
 <p> Neben Kapiteln wie „Frühling“ oder „Winter“ finden sich ausgewählte regional- bzw. länderspezifische Einteilungen wie „Israel“, „Bretagne“ oder „Sri Lanka“. Auf Schnick-Schnack und allzu ungewöhnliche Zutaten – und wenn doch, dann sind sie im Asia-Laden des Vertrauens zu bekommen – haben die beiden verzichtet. Dafür werden mittels Kennzeichnungen der Gerichte auf verschiedene Ernährungsweisen (vegan, laktosefrei, glutenfrei) eingegangen und bei Bedarf auch kleine Anpassungshinweise gegeben. Definitiv eine Inspiration für die nächste gesellige Tafelrunde mit Freundinnen und Freunden daheim. </p> 
<h2>Zum Buch</h2>
 <p> <em>Leo und Karl Wrenkh: </em>Vom Glück gemeinsam zu essen<em>. Brandstätter Verlag Wien, 2015. 208 Seiten. Erhältlich um 29,90 Euro.</em> </p> 
<p>Der Beitrag <a href="https://mundschenk.at/wrenkh-glueck-gemeinsam-essen/">Wildes Wettkochen im Wrenkh</a> erschien zuerst auf <a href="https://mundschenk.at">Der Mundschenk &amp; Compagnie</a>.</p>
]]></content:encoded>
													<wfw:commentRss>https://mundschenk.at/wrenkh-glueck-gemeinsam-essen/feed/</wfw:commentRss>
				<slash:comments>0</slash:comments>
											</item>
											<item>
				<title>Kräuter hegen und pflegen</title>
				<link>https://mundschenk.at/kraeuter-richtig-pflegen/</link>
				<comments>https://mundschenk.at/kraeuter-richtig-pflegen/#respond</comments>
				<pubDate>Fri, 18 Sep 2015 14:12:59 +0000</pubDate>
				<dc:creator>Die Gärt­ne­rin</dc:creator>
						<category><![CDATA[Hortikultur]]></category>
		<category><![CDATA[Balkon]]></category>
		<category><![CDATA[Blumenkisterl]]></category>
		<category><![CDATA[Fensterbank]]></category>
		<category><![CDATA[Garten]]></category>
		<category><![CDATA[Kräuter]]></category>
		<category><![CDATA[Kräuterpflege]]></category>
				<guid isPermaLink="false">https://mundschenk.at/?p=63202</guid>
									<description><![CDATA[<p>Nachdem die Begrünung unsere Fensterbänke erfolgreich verlaufen ist, wollen wir die grünen Schützlinge natürlich gut pflegen, damit die Ernte entsprechend ausfällt. Ganz so reichlich wie in einem Gartenbeet oder in großen Blumentöpfen auf einem Balkon wird sie sehr wahrscheinlich nicht werden, aber gut genug, um immer wieder einmal ein paar Blättchen oder Zweige abschneiden zu [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mundschenk.at/kraeuter-richtig-pflegen/">Kräuter hegen und pflegen</a> erschien zuerst auf <a href="https://mundschenk.at">Der Mundschenk &amp; Compagnie</a>.</p>
]]></description>
											<content:encoded><![CDATA[ <p> Nachdem die <a href="https://mundschenk.at/kraeuter-pflanzen-fensterbank-blumenkisterl/">Begrünung unsere Fensterbänke</a> erfolgreich verlaufen ist, wollen wir die grünen Schützlinge natürlich gut pflegen, damit die Ernte entsprechend ausfällt. Ganz so reichlich wie in einem Gartenbeet oder in großen Blumentöpfen auf einem Balkon wird sie sehr wahrscheinlich nicht werden, aber gut genug, um immer wieder einmal ein paar Blättchen oder Zweige abschneiden zu können. </p> 
 <p> Aufgrund der begrenzten Platzverhältnissen auf unseren Fensterbänken haben wir vorher überlegt, welche Kräuter wir auch wirklich in der Küche verwenden möchten und dementsprechend ausgewählt. Den Standort kann man als Fensterbankgärtnerin meistens nicht so frei wählen, wie es gut wäre. Trotzdem sollte man beachten, dass viele Küchenkräuter Sonne lieben und auch recht viel davon brauchen, damit sie ihr feines Aroma ausbilden. Besondere Sonnen-Fans sind z.B. Rosmarin, Salbei, Thymian, Majoran oder Lorbeer. Im Halbschatten – also ungefähr den halben Tag Sonne, die andere Tageshälfte schattig – gedeihen z.B. Petersilie, Schnittlauch oder Minze gut. Wir haben Glück: die eine Fensterseite hat Vormittags‑, die andere Nachmittagssonne. </p> 
<figure itemprop="image" itemscope itemtype="https://schema.org/ImageObject" class="media-credit-container wp-caption left width-530 size-large icon-2 icon-4 icon-8"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-large wp-image-63211" src="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/2015/09/thymian-und-estragon-530x398.jpg" alt="Thymian und Estragon am Küchenfenster" width="530" height="398" srcset="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/2015/09/thymian-und-estragon-530x398.jpg 530w, https://mundschenk.at/wp-content/uploads/2015/09/thymian-und-estragon-300x225.jpg 300w, https://mundschenk.at/wp-content/uploads/2015/09/thymian-und-estragon-768x576.jpg 768w, https://mundschenk.at/wp-content/uploads/2015/09/thymian-und-estragon-960x720.jpg 960w, https://mundschenk.at/wp-content/uploads/2015/09/thymian-und-estragon-1060x795.jpg 1060w, https://mundschenk.at/wp-content/uploads/2015/09/thymian-und-estragon.jpg 1600w" sizes="auto, (max-width: 530px) 100vw, 530px"><figcaption class="wp-caption-text"><span class="media-credit">Bild: <a href="https://mundschenk.at/author/mave/">Die Gärt­ne­rin</a> | mnd.sc</span></figcaption></figure>
 <p> <span id="more-63202"></span> </p> 
 <p> Apropos: Nicht alle Kräuter passen zueinander. Kombinationen, die gut funktionieren sind z.B. Basilikum und Majoran, Petersilie und Schnittlauch sowie Schnittlauch, Thymian und Estragon. Ein häufig gemachter Fehler: Thymian und Majoran nebeneinander zu setzen. Diese beiden mögen sich gar nicht und meistens geht dann der Majoran nach einiger Zeit ein. Bei uns stehen sie daher in verschiedenen Kisterln an unterschiedlichen Fensterbänken. Grundsätzlich vertragen sich einjährige Kräuter wie Basilikum, Petersilie oder Majoran und zwei- oder mehrjährige wie Minze, Salbei, Schnittlauch oder Thymian jeweils sehr gut mit ihresgleichen. </p> 
 <p> Für das gute Gedeihen der Kräuter ist das Substrat natürlich auch entscheidend. Während (Bio-)Kräutererde oder auch mit Sand vermischte normale Blumenerde grundsätzlich ausreicht, ist eine zusätzliche Drainage-Schicht sehr wichtig, die überschüssiges Wasser auffängt und ableitet. Bei uns besteht sie aus dem Blumenkisterl mitgelieferten Lechuza-Pon-Bimsgranulat. Beim Gießen muß man sich ein bisserl zurückhalten, denn die meisten Kräuter mögen Staunässe überhaupt nicht. Besonders mediterrane Kräuter wie Thymian, Rosmarin, Majoran oder Oregano reagieren da sehr empfindlich. Etwas mehr Wasser vertragen z.B. Petersilie, Schnittlauch, Melisse, Kerbel und Estragon. In Blumenkisterln ohne Bewässerungsfunktion setzt man daher die Kräuter auch entsprechend ihres Wasserbedarfs nebeneinander. </p> 
<figure itemprop="image" itemscope itemtype="https://schema.org/ImageObject" class="media-credit-container wp-caption left width-530 size-large icon-3 icon-9"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-63213 size-large" src="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/2015/09/minze-in-einem-lechuza-balconera-blumenkisterl-530x398.jpg" alt="Minze in einem Lechuza-Balconera-Blumenkisterl" width="530" height="398" srcset="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/2015/09/minze-in-einem-lechuza-balconera-blumenkisterl-530x398.jpg 530w, https://mundschenk.at/wp-content/uploads/2015/09/minze-in-einem-lechuza-balconera-blumenkisterl-300x225.jpg 300w, https://mundschenk.at/wp-content/uploads/2015/09/minze-in-einem-lechuza-balconera-blumenkisterl-768x576.jpg 768w, https://mundschenk.at/wp-content/uploads/2015/09/minze-in-einem-lechuza-balconera-blumenkisterl-960x720.jpg 960w, https://mundschenk.at/wp-content/uploads/2015/09/minze-in-einem-lechuza-balconera-blumenkisterl-1060x795.jpg 1060w, https://mundschenk.at/wp-content/uploads/2015/09/minze-in-einem-lechuza-balconera-blumenkisterl.jpg 1600w" sizes="auto, (max-width: 530px) 100vw, 530px"><figcaption class="wp-caption-text"><span class="media-credit">Bild: <a href="https://mundschenk.at/author/mave/">Die Gärt­ne­rin</a> | mnd.sc</span></figcaption></figure>
 <p> Das System unseres Lechuza-Kisterls ist darauf ausgerichtet, dass sich jedes Kraut die Menge an Wasser holen kann, die es benötigt. In der „Anwachsphase“ haben wir die Kräuter etwa drei Wochen „normal“ von oben gegossen. Danach tut das Wasserreservoir seinen Dienst: zunächst wird es aufgefüllt, dann wartet man bis der Wasserstandsanzeiger absinkt – in dieser Phase holen sich die Kräuter das Wasser. Darauf folgt eine Trockenphase von drei bis sieben Tagen, damit die Pflanzen nicht ständig „im Wasser“ stehen, erst dann gießen wir wieder. Wie schnell das Wasser aufgebraucht ist, hängt natürlich auch von den Außentemperaturen ab – bei Hitze muss öfter gegossen werden. Dünger im Gießwasser sollte selbstverständlich biologisch sein, da wir die Kräuter ja in Speisen und Getränken verarbeiten und nicht nur anschauen wollen. Flüssigdünger ist allerdings nicht optimal, wie wir inzwischen festgestellt haben: Durch die Standzeit im Wasserreservoir ist leider beim Lüften jedes Mal ein nicht sehr dezenter <em>odeur de Mistkübel</em>, beim Fenster hereinkommen. </p> 
 <p> Regelmäßiges Ernten regt bei vielen Kräutern das Wachstum an: sie verzweigen sich und werden dichter. Speziell Rosmarin, Salbei, Thymian und Basilikum gedeihen gut, wenn die Triebe immer wieder zurückgeschnitten werden. Ob auch Blüten (z.B. bei Minze) zurückgeschnitten werden sollten, ist umstritten. Manche&nbsp;meinen, die Kräuter würden sonst zu viel Energie in die Samenproduktion, und damit weniger in die Blätter und das Aroma stecken. Und das wollen wir ja schließlich drinnen haben, wenn die Kräuter dann zum Einsatz kommen. Gerne verwenden wir z.B. Petersilie und Minze für <a href="https://mundschenk.at/kisir/">orientalische Salate wie Kısır</a> und Taboulé. Vom Abernten im Herbst geht sich vielleicht aus noch ein bisschen Kräuterpesto aus. Aber das nächste Frühjahr und somit die nächste Kräutersaison kommt bestimmt! </p> 

<figure>
<img loading="lazy" decoding="async" width="530" height="398" src="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/2015/09/minze-530x398.jpg" class="attachment-large size-large" alt="Minze und andere Kräuter">
<img loading="lazy" decoding="async" width="530" height="398" src="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/2015/09/minze-und-rosmarin-530x398.jpg" class="attachment-large size-large" alt="Minze und Rosmarin">
<img loading="lazy" decoding="async" width="530" height="707" src="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/2015/09/salbei-in-einem-lechuza-kisterl-auf-der-fensterbank-530x707.jpg" class="attachment-large size-large" alt="Salbei in einem Lechuza-Kisterl auf der Fensterbank">
</figure>\n
<p>Der Beitrag <a href="https://mundschenk.at/kraeuter-richtig-pflegen/">Kräuter hegen und pflegen</a> erschien zuerst auf <a href="https://mundschenk.at">Der Mundschenk &amp; Compagnie</a>.</p>
]]></content:encoded>
													<wfw:commentRss>https://mundschenk.at/kraeuter-richtig-pflegen/feed/</wfw:commentRss>
				<slash:comments>0</slash:comments>
											</item>
											<item>
				<title>Grün am Haus: Kräuter im Blumenkisterl</title>
				<link>https://mundschenk.at/kraeuter-pflanzen-fensterbank-blumenkisterl/</link>
				<comments>https://mundschenk.at/kraeuter-pflanzen-fensterbank-blumenkisterl/#comments</comments>
				<pubDate>Sun, 16 Aug 2015 15:01:44 +0000</pubDate>
				<dc:creator>Die Gärt­ne­rin</dc:creator>
						<category><![CDATA[Hortikultur]]></category>
		<category><![CDATA[Balkon]]></category>
		<category><![CDATA[Blumenkisterl]]></category>
		<category><![CDATA[Fensterbank]]></category>
		<category><![CDATA[Garten]]></category>
		<category><![CDATA[Kräuter]]></category>
				<guid isPermaLink="false">https://mundschenk.at/?p=62996</guid>
									<description><![CDATA[<p>Schon vor ein paar Monaten bin ich nach Wien übersiedelt. Nachdem die diesjährige Chili-Armada leider nicht mitkommen konnte und sich somit in Graz in „Fremdbetreuung“ befindet, musste nach dem ersten Siedlungsstress frisches Grün her (auch wenn der Frühling und somit die Hauptpflanzzeit schon vorbei sind). Da die Wiener Wohnung leider keinen Balkon hat, blieb mir [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mundschenk.at/kraeuter-pflanzen-fensterbank-blumenkisterl/">Grün am Haus: Kräuter im Blumenkisterl</a> erschien zuerst auf <a href="https://mundschenk.at">Der Mundschenk &amp; Compagnie</a>.</p>
]]></description>
											<content:encoded><![CDATA[ <p> Schon vor ein paar Monaten bin ich nach Wien übersiedelt. Nachdem die diesjährige Chili-Armada leider nicht mitkommen konnte und sich somit in Graz in „Fremdbetreuung“ befindet, musste nach dem ersten Siedlungsstress frisches Grün her (auch wenn der Frühling und somit die Hauptpflanzzeit schon vorbei sind). Da die Wiener Wohnung leider keinen Balkon hat, blieb mir nur die Bepflanzung der Fenstersimse. </p> 
<figure itemprop="image" itemscope itemtype="https://schema.org/ImageObject" class="wp-caption alignleft width-530 size-large icon-7"><a href="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/2015/08/kraeuterbeet-am-fensterbankl.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-63006 size-large" src="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/2015/08/kraeuterbeet-am-fensterbankl-530x398.jpg" alt="Das fertige &quot;Kräuterbeet&quot; am Fensterbankl" width="530" height="398" srcset="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/2015/08/kraeuterbeet-am-fensterbankl-530x398.jpg 530w, https://mundschenk.at/wp-content/uploads/2015/08/kraeuterbeet-am-fensterbankl-300x225.jpg 300w, https://mundschenk.at/wp-content/uploads/2015/08/kraeuterbeet-am-fensterbankl-768x576.jpg 768w, https://mundschenk.at/wp-content/uploads/2015/08/kraeuterbeet-am-fensterbankl-960x720.jpg 960w, https://mundschenk.at/wp-content/uploads/2015/08/kraeuterbeet-am-fensterbankl-1060x795.jpg 1060w, https://mundschenk.at/wp-content/uploads/2015/08/kraeuterbeet-am-fensterbankl.jpg 1600w" sizes="auto, (max-width: 530px) 100vw, 530px"></a><figcaption class="wp-caption-text"><span class="media-credit">Bild: <a href="https://mundschenk.at/author/pepe/">Der Küchenmeister</a> | mnd.sc</span> Unser Kräuterbeet</figcaption></figure>
 <p> <span id="more-62996"></span> Abseits meiner Chilis bin ich auch ein großer Fan von frischen Kräutern. Sie verfeinern fast jede Speise, von pikant bis süß. Daher stand schnell fest, dass es Blumenkisterln mit verschiedenen Küchenkräutern wie Rosmarin, Thymian, Salbei und Minze werden sollten. Besonders Salbei und Minze müssen für mich dabei sein, während der Küchenmeister vor allem auf Thymian, Lorbeer und Rosmarin Wert legt. Doch die vorhandenen Fenstersimse stellten eine Herausforderung dar – knapp unter einem Meter lang, 17 Zentimeter breit, leicht abschüssig und seit der erfolgten Renovierung ohne jegliche Halterungen. Geschickten <span class="caps">DIY</span>-Menschen fiele bestimmt eine selbstgebaute Lösung ein, ich wollte wegen Wind und Wetter aber lieber auf der sicheren Seite sein. Die Kriterien für das Kisterl waren also: Ein möglichst großes Erdvolumen und daher eher breiter als die üblichen 15 Zentimeter, Länge zwischen 80 und 90 Zentimeter, optisch schlicht. Dazu war mir noch ein Bewässerungssystem wichtig, um den Kräutern, wenn sie schon auf ein Pflanzgefäß beschränkt sind, ansonsten optimale Bedingungen zu bieten. Damit das Kisterl sicher auf der Fensterbank steht und nicht hinunterfallen kann, mussten wir auch noch eine passende Halterung besorgen. </p> 
<figure itemprop="image" itemscope itemtype="https://schema.org/ImageObject" class="wp-caption alignright width-300 size-medium icon-2 icon-4 icon-8"><a href="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/2015/08/blumenkastenhalterung-vario-fix-universal.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-63002 size-medium" src="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/2015/08/blumenkastenhalterung-vario-fix-universal-300x400.jpg" alt="Montierte Blumenkastenhalterung Vario-Fix Universal" width="300" height="400" srcset="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/2015/08/blumenkastenhalterung-vario-fix-universal-300x400.jpg 300w, https://mundschenk.at/wp-content/uploads/2015/08/blumenkastenhalterung-vario-fix-universal-768x1024.jpg 768w, https://mundschenk.at/wp-content/uploads/2015/08/blumenkastenhalterung-vario-fix-universal-530x707.jpg 530w, https://mundschenk.at/wp-content/uploads/2015/08/blumenkastenhalterung-vario-fix-universal-960x1280.jpg 960w, https://mundschenk.at/wp-content/uploads/2015/08/blumenkastenhalterung-vario-fix-universal-1060x1413.jpg 1060w, https://mundschenk.at/wp-content/uploads/2015/08/blumenkastenhalterung-vario-fix-universal.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px"></a><figcaption class="wp-caption-text"><span class="media-credit">Bild: <a href="https://mundschenk.at/author/pepe/">Der Küchenmeister</a> | mnd.sc</span> Hier kippt nichts</figcaption></figure>
 <p> Wir wurden, eh klar, im Internet fündig. Das für unsere Zwecke optimale Kisterl ist das <a href="https://www.lechuza.at/trend-oberflaeche/balconera-color/BALCONERA_Color.html?cgid=TREND&amp;dwvar_BALCONERA__Color_color=white&amp;dwvar_BALCONERA_BALCONERA_Color_Size=50" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Lechuza Balconera Color 80 All-in-One Set</a> – 80 cm lang, weiß und schnörkellos. Das Besondere daran: es hat ein Wasserreservoir und zwei separate Pflanzeinsätze mit Tragegriffen. In diese werden die Kräuter gesetzt, ehe dann die bepflanzten Einsätze ganz einfach ins Kisterl gestellt werden. Das ist auch z.B. bei einem Unwetter sehr praktisch, da die Pflanzen im Einsatz schnell in Sicherheit gebracht werden können, ohne gleich das ganze Blumenkisterl abmontieren zu müssen. Auch für das Überwintern in der Wohnung nimmt man ohne großen Aufwand die Einsätze mit den Pflanzen heraus. Budget-mäßig ist das Ganze natürlich ein bisschen mehr Aufwand, als alles selber zu basteln, aber halt vielversprechend für lange Freude an Pflanzen und Kisterl. (Lustiges Detail am Rande: <a href="https://web.archive.org/web/20210517165309/https://www.playmobil.at/lechuza/CONTENT_INFO_LECHUZA.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Die Herstellerfirma produziert auch das allseits bekannte Spielzeug „Playmobil“.</a>) Alle ZimmergärtnerInnen kennen außerdem das Staunässeproblem: Einmal etwas zu viel gegossen, und schon lässt das Grünzeug alles hängen. Besonders Küchenkräuter können Staunässe überhaupt nicht leiden. Um das langfristig zu vermeiden, haben die Kisterl und Pflanzeneinsätze Löcher im Boden – so kann überschüssiges Wasser ablaufen. Auf den Boden der Einsätze kommt eine Schicht Bimsgranulat, bevor dann die Kräuter hinein gesetzt werden. Als Substrat habe ich Bio-Kräutererde genommen – normale (Bio-)Blumenerde mit etwas Sand vermischt tut es aber grundsätzlich auch. Nach dem Einsetzen gießt man die Pflanzen in der Anwachsphase noch für zwei bis drei Wochen normal von oben. Danach verrichtet das erwähnte (und zuvor hoffentlich befüllte) Wasserreservoir seine Arbeit und die Pflanzen holen sich selbst so viel Wasser, wie sie brauchen. </p> 

<figure>
<img loading="lazy" decoding="async" width="530" height="353" src="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/2015/08/drainage-schicht-aus-lechuza-pon-530x353.jpg" class="attachment-large size-large" alt="Einfüllen einer Drainage-Schicht aus Lechuza-Pon in das Pflanzgefäß">
<img loading="lazy" decoding="async" width="530" height="353" src="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/2015/08/kraeutererde-530x353.jpg" class="attachment-large size-large" alt="Einfüllen einer Erdschicht über der Drainage-Schicht">
<img loading="lazy" decoding="async" width="530" height="398" src="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/2015/08/lechuza-balconera-color-ueberlaufschraube-530x398.jpg" class="attachment-large size-large" alt="Verschlußschraube und Abflußloch der Lechuza Balconera Color">
<img loading="lazy" decoding="async" width="530" height="530" src="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/2015/08/einsetzen-der-kraeuter-ins-pflanzgefaess-530x530.jpg" class="attachment-large size-large" alt="Basilikum und Oregano werden ins Pflanzgefäß eingesetzt">
</figure>\n
 <p> Nachdem ich bisher etwa bei meinen Chilis zwar mit verschiedenen, aber doch eher konventionellen Blumentöpfen gearbeitet habe, bin ich schon gespannt, wie es mit diesem etwas professionelleren System funktioniert. Ich halte euch auf dem Laufenden! </p> 
<p>Der Beitrag <a href="https://mundschenk.at/kraeuter-pflanzen-fensterbank-blumenkisterl/">Grün am Haus: Kräuter im Blumenkisterl</a> erschien zuerst auf <a href="https://mundschenk.at">Der Mundschenk &amp; Compagnie</a>.</p>
]]></content:encoded>
													<wfw:commentRss>https://mundschenk.at/kraeuter-pflanzen-fensterbank-blumenkisterl/feed/</wfw:commentRss>
				<slash:comments>4</slash:comments>
											</item>
											<item>
				<title>Überraschungs-Eierfarben</title>
				<link>https://mundschenk.at/ostereier-pflanzlich-faerben/</link>
				<comments>https://mundschenk.at/ostereier-pflanzlich-faerben/#respond</comments>
				<pubDate>Fri, 03 Apr 2015 16:44:54 +0000</pubDate>
				<dc:creator>Die Gärt­ne­rin</dc:creator>
						<category><![CDATA[Küche]]></category>
		<category><![CDATA[Markttag]]></category>
		<category><![CDATA[Ostereier]]></category>
		<category><![CDATA[Ostern]]></category>
				<guid isPermaLink="false">http://mundschenk.at/?p=61388</guid>
									<description><![CDATA[<p>Von Menschen, die sich gesundheitsbewußt geben, ist oft zu hören, daß in Industrieprodukten „lauter Chemie“ drinnen sei. Auch aus der Werbung ist das Schlagwort „Ohne Chemie!“ nicht mehr wegzudenken. Die alte ChemielehrerInnen-Maxime „Chemie ist alles und alles ist Chemie!“ wird dabei geflissentlich ignoriert. Wen wundert’s da, daß in den letzten Jahren alternative Färbeanleitungen mit Pflanzenfarben [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mundschenk.at/ostereier-pflanzlich-faerben/">Überraschungs-Eierfarben</a> erschien zuerst auf <a href="https://mundschenk.at">Der Mundschenk &amp; Compagnie</a>.</p>
]]></description>
											<content:encoded><![CDATA[ <p> Von Menschen, die sich gesundheitsbewußt geben, ist oft zu hören, daß in Industrieprodukten „lauter Chemie“ drinnen sei. Auch aus der Werbung ist das Schlagwort „Ohne Chemie!“ nicht mehr wegzudenken. Die alte ChemielehrerInnen-Maxime „Chemie ist alles und alles ist Chemie!“ wird dabei geflissentlich ignoriert. </p> 
 <p> Wen wundert’s da, daß in den letzten Jahren alternative Färbeanleitungen mit Pflanzenfarben erfunden oder wiederentdeckt werden. Leider fehlen bei vielen Anleitungen (jedenfalls abseits von Blogs) Fotos der Farbergebnisse. Klar, daß Pflanzenfarben weniger leuchtende Färbungen hervorbringen werden, als industriell hergestellte, aber wie bunt werden die Eier ohne die „böse Chemie“? Daher wagte ich heuer das Experiment, zu schauen, wie es um die Eierfärbefähigkeiten der in der Natur vorkommenden Chemie bestellt ist. </p> 

<figure>
<img loading="lazy" decoding="async" width="530" height="398" src="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/2015/04/zutaten-530x398.jpg" class="attachment-large size-large" alt="Zwiebelschalen, Rote-Rüben-Saft, Kurkuma, Holundersaft, Aroniabeeren, Grüntee">
<img loading="lazy" decoding="async" width="530" height="391" src="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/2015/04/ungefaerbte-eier-530x391.jpg" class="attachment-large size-large" alt="Ungefärbte Eier">
</figure>\n
 <p> <span id="more-61388"></span> </p> 
 <p> Für meinen Versuch orientierte ich mich an den <a href="https://www.gesundheit.gv.at/news/aktuelles/archiv-2012/ostereier-natuerlich-faerben.html" target="_blank" rel="noopener">Anleitungen auf der Website des Gesundheitsministeriums</a>: ich verwendete Kurkuma, grünen Tee, Rote-Rüben-Saft, rote Zwiebelschalen, Holundersaft und Aroniabeeren. Während Kurkuma sonnengelb, grüner Tee lindgrün und Holundersaft violett färben soll, ergeben Zwiebelschalen, rote Rübe und Aroniabeeren (die ich anstatt der angegebenen Heidelbeeren gerade daheim hatte) verschiedene Rottöne. Ich war gespannt, welche Pflanzenfarbe das Versprochene halten würde. Nachdem nicht alle Zutaten verfügbar waren, mußte ich einige Angaben in den Anleitungen situationselastisch interpretieren <span class="wp-font-emots-emo-wink"></span> Ein kleines Manko meiner Vorbereitungen: Leider hatte ich zuvor nicht daran gedacht, reinweiße Eier zu besorgen, was für die Farbechtheit von Vorteil gewesen wäre. So mußten es die üblichen hellbraun-beigen (selbstverständlich Freiland-)Eier tun. </p> 
 <p> Da ich davon ausging, daß die Rottöne ohnehin besser funktionieren würden, begann ich mit den helleren Färbungen – und Kurkuma hat schon einmal nicht enttäuscht. Genau nach Anleitung – zwei gehäufte Eßlöffel Kurkuma in etwa einem halben Liter Wasser zehn Minuten gekocht und dann die Eier direkt im Sud ebenfalls zehn Minuten hartgekocht – ergab das sehr schöne Gelbfärbungen, je nach Ausgangsfarbton des Eies von Hellgelb bis Gelborange. </p> 

<figure>
<img loading="lazy" decoding="async" width="530" height="407" src="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/2015/04/kurkumasud-vor-dem-aufkochen-530x407.jpg" class="attachment-large size-large" alt>
<img loading="lazy" decoding="async" width="530" height="390" src="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/2015/04/kochender-kurkumasud-530x390.jpg" class="attachment-large size-large" alt>
<img loading="lazy" decoding="async" width="530" height="298" src="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/2015/04/ei-im-kurkumasud-530x298.jpg" class="attachment-large size-large" alt>
</figure>\n
 <p> Beim Grüntee war ich dann eher skeptisch ob damit wirklich eine hellgrüne Färbung zu erzielen sein würde, und leider bewahrheitete sich diese Vorahnung. Auch nach längerem Liegenlassen im Teesud tat sich in Sachen Farbe rein gar nichts. Diese zuvor hartgekochten Eier legte ich daher dann für kurze Zeit in den übrig gebliebenen Kurkuma-Sud, was immer noch ein sattes Hellgelb ergab. </p> 
 <p> Doch nun zu meinen Lieblingsfarben, den Rottönen: Bei der roten Rübe wurden die Eier nach Anleitung ebenfalls gleich im zuvor aufgekochten Saft (mit einem Schuß Essig) zehn Minuten lang hart gekocht. Angesichts der Farbe des Saftes hatte ich mir hier ein etwas „röteres“ Ergebnis erwartet – es wurde eher ein Rotbraun (mit eioberflächenbedingten Sprenkeln). Eventuell könnte hier mit frischen Rüben ein besseres Ergebnis erzielt werden? </p> 

<figure>
<img loading="lazy" decoding="async" width="530" height="398" src="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/2015/04/eier-faerben-mit-gruenem-tee-530x398.jpg" class="attachment-large size-large" alt="Eier färben mit grünem Tee">
<img loading="lazy" decoding="async" width="530" height="430" src="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/2015/04/rote-rueben-sud-530x430.jpg" class="attachment-large size-large" alt>
</figure>\n
 <p> Die Zwiebelschalen weckten Kindheitserinnerungen an meine (leider schon verstorbene) Oma, die lange Zeit ebenfalls mit dieser Methode Ostereier gefärbt hat. Zuerst habe ich die Schalen von einem Kilogramm roten Zwiebeln in ca. einem halben Liter Wasser zwanzig Minuten lang gekocht. Im Gegensatz zu Kurkuma und roten Rüben werden hier jedoch zuvor hart gekochte Eier in den nicht mehr kochenden Sud gegeben und etwa eine halbe Stunde (je nach gewünschter Farbintensität) liegen gelassen. Bei meinem Versuch war das Ergebnis schon nach einer Viertelstunde sehr schön. Neben Kurkuma ist das Zwiebelschalenrostrot definitiv eine der zu notierenden Methoden. </p> 

<figure>
<img loading="lazy" decoding="async" width="530" height="506" src="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/2015/04/zwiebelschalensud-530x506.jpg" class="attachment-large size-large" alt>
<img loading="lazy" decoding="async" width="530" height="410" src="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/2015/04/eier-im-zwiebelschalensud-530x410.jpg" class="attachment-large size-large" alt>
</figure>\n
 <p> Die meiner Meinung nach schönste Färbung jedoch ergab der Holunder. Da ich eine besonders intensive Färbung wollte, bin ich hier stärker von der Anleitung abgewichen: Statt einer 1:1‑Mischung habe ich die 330 Milliliter Holunder-Direktsaft mit nur 200 Millilitern Wasser gestreckt. Hier wurden die Eier wieder direkt im Sud hartgekocht. Das Ganze ergab ein wunderschönes, dunkles Blauviolett. Die Wiederholung nächstes Jahr ist damit garantiert. <span class="wp-font-emots-emo-happy"></span> </p> 
 <p> Die letzte Variante war schließlich ein Sud aus einem halben Liter Wasser und 50 Gramm getrockneten Aroniabeeren. Kurios bei diesem Färbeversuch war, daß es während der Kochzeit der Eier lange so aussah, als würde die Farbe wie beim grünen Tee nicht „greifen“. Glücklicherweise ergab es am Ende aber doch ein zartes Hellrosabraun. Hier wären wahrscheinlich die eigentlich vorgeschlagenen Heidelbeeren besser gewesen (zumindest auf Kleidung hält deren Farbe bekanntlich hervorragend). </p> 
 <p> Natürlich ist es Geschmackssache, aber mir gefallen die Pflanzenfarben, trotz – oder gerade wegen? – der erdigen Töne, die sie ergeben, viel besser als die knalligeren Industriefarben. Meine Favoriten sind dabei eindeutig Holundersaft, rote Zwiebelschalen und Kurkuma. Oder habt ihr, liebe Leserinnen und Leser, vielleicht weitere Vorschläge? </p> 
<figure itemprop="image" itemscope itemtype="https://schema.org/ImageObject" class="media-credit-container wp-caption left width-530 size-large icon-5"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-61392 size-large" src="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/2015/04/ostereier-im-nest-530x530.jpg" alt="Pflanzlich gefärbte Ostereier im Nest" width="530" height="530" srcset="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/2015/04/ostereier-im-nest-530x530.jpg 530w, https://mundschenk.at/wp-content/uploads/2015/04/ostereier-im-nest-150x150.jpg 150w, https://mundschenk.at/wp-content/uploads/2015/04/ostereier-im-nest-300x300.jpg 300w, https://mundschenk.at/wp-content/uploads/2015/04/ostereier-im-nest-768x768.jpg 768w, https://mundschenk.at/wp-content/uploads/2015/04/ostereier-im-nest-960x960.jpg 960w, https://mundschenk.at/wp-content/uploads/2015/04/ostereier-im-nest-1060x1060.jpg 1060w, https://mundschenk.at/wp-content/uploads/2015/04/ostereier-im-nest.jpg 1600w" sizes="auto, (max-width: 530px) 100vw, 530px"><figcaption class="wp-caption-text"><span class="media-credit">Bild: <a href="https://mundschenk.at/author/mave/">Die Gärt­ne­rin</a> | mnd.sc</span></figcaption></figure>
<p>Der Beitrag <a href="https://mundschenk.at/ostereier-pflanzlich-faerben/">Überraschungs-Eierfarben</a> erschien zuerst auf <a href="https://mundschenk.at">Der Mundschenk &amp; Compagnie</a>.</p>
]]></content:encoded>
													<wfw:commentRss>https://mundschenk.at/ostereier-pflanzlich-faerben/feed/</wfw:commentRss>
				<slash:comments>0</slash:comments>
											</item>
											<item>
				<title>Festivalbegleiter zum Gaumenkino</title>
				<link>https://mundschenk.at/gaumenkino-kochbuch/</link>
				<comments>https://mundschenk.at/gaumenkino-kochbuch/#respond</comments>
				<pubDate>Thu, 26 Mar 2015 11:57:54 +0000</pubDate>
				<dc:creator>Die Gärt­ne­rin</dc:creator>
						<category><![CDATA[Bibliothek]]></category>
		<category><![CDATA[Gaumenkino]]></category>
		<category><![CDATA[Graz]]></category>
				<guid isPermaLink="false">http://mundschenk.at/?p=61367</guid>
									<description><![CDATA[<p>Eine ganze Reihe an neuen kleinen Esslokalen, wie z.B. das Tischlein deck dich, das Blendend oder das Café ZAPO, hat in letzter Zeit ihre Pforten in der steirischen Landeshauptstadt eröffnet. Eines davon ist das Gaumenkino&#160;in der Gartengasse in der Nähe der Technischen Universität, das sich hauptsächlich der kreativen Gemüseküche verschrieben hat. Direkt neben dem Lokal [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mundschenk.at/gaumenkino-kochbuch/">Festivalbegleiter zum Gaumenkino</a> erschien zuerst auf <a href="https://mundschenk.at">Der Mundschenk &amp; Compagnie</a>.</p>
]]></description>
											<content:encoded><![CDATA[<figure itemprop="image" itemscope itemtype="https://schema.org/ImageObject" class="media-credit-container wp-caption right width-300 size-medium icon-2"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-61372 size-medium" src="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/2015/03/plakat-buchpraesentation-300x357.jpg" alt="Plakat für die Buchpräsentation Gaumenkino" width="300" height="357" srcset="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/2015/03/plakat-buchpraesentation-300x357.jpg 300w, https://mundschenk.at/wp-content/uploads/2015/03/plakat-buchpraesentation-768x914.jpg 768w, https://mundschenk.at/wp-content/uploads/2015/03/plakat-buchpraesentation-530x630.jpg 530w, https://mundschenk.at/wp-content/uploads/2015/03/plakat-buchpraesentation-960x1142.jpg 960w, https://mundschenk.at/wp-content/uploads/2015/03/plakat-buchpraesentation-1060x1261.jpg 1060w, https://mundschenk.at/wp-content/uploads/2015/03/plakat-buchpraesentation.jpg 1345w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px"><figcaption class="wp-caption-text"><span class="media-credit">Bild: <a href="https://mundschenk.at/author/mave/">Die Gärt­ne­rin</a> | mnd.sc</span></figcaption></figure>
 <p> Eine ganze Reihe an neuen kleinen Esslokalen, wie z.B. das Tischlein deck dich, das Blendend oder das Café ZAPO, hat in letzter Zeit ihre Pforten in der steirischen Landeshauptstadt eröffnet. Eines davon ist das <a href="https://web.archive.org/web/20170926093559/http://gaumenkino.at/" target="_blank">Gaumenkino</a>&nbsp;in der Gartengasse in der Nähe der Technischen Universität, das sich hauptsächlich der kreativen Gemüseküche verschrieben hat. Direkt neben dem Lokal führen die BesitzerInnen Angela Hirmann und Ernst M. Preininger auch ein kleines Geschäft namens Gemüsewerkstatt, wo saisonales und regionales Gemüse abseits des üblichen Supermarkt-Sortiments angeboten wird. Zur Vervollständigung des Konzepts haben die beiden nun auch ein Kochbuch herausgegeben. <span id="more-61367"></span> Mitte März war daher zur Buchpräsentation im im Botanischen Garten der Universität Graz geladen – ein ungewöhnlicher Ort für den Anlass, aber eine schöne Idee. Das etwas gedämpfte Licht und die dekorativ blühenden Pflanzen im Eingangsbereich des Palmenhauses boten eine heimelige Stimmung, fast als wäre man auf einer privaten Feier. Nur der Fotoqualität waren die Lichtverhältnisse leider nicht zuträglich (zu allem Überfluss hatte dann auch meine Kamera gestreikt, daher gibt es diesmal nur iPhone-Fotos). Als ich kurz vor Beginn der Veranstaltung ankam, stand bereits eine kleine Schlange an Leuten vor dem improvisierten Stand mit den Büchern, um sich ein Exemplar zu sichern. Nachdem sich die Location gefüllt hatte, ergriffen die AutorInnen das Wort – das Konzept des Buches ist eine saisonale Rezeptübersicht zu bieten, die auf Umweltbewusstsein und Nachhaltigkeit Wert legt. Auch in ihrem Lokal verwenden Angela Hirmann und Ernst M. Preninger nur biologisches Gemüse von LieferantInnen aus der Region. </p> 

<figure>
<img loading="lazy" decoding="async" width="530" height="490" src="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/2015/03/buecherstapel-530x490.jpg" class="attachment-large size-large" alt="Gestapelte Gaumenkino-Kochbücher">
<img loading="lazy" decoding="async" width="530" height="667" src="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/2015/03/palmenhaus-i-530x667.jpg" class="attachment-large size-large" alt="Große orange Blüte im Palmenhaus">
<img loading="lazy" decoding="async" width="530" height="748" src="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/2015/03/autorinnen-530x748.jpg" class="attachment-large size-large" alt="Ernst M. Pre­nin­ger und Angela Hirmann">
</figure>\n
 <p> Und was wäre eine Kochbuchpräsentation ohne Buffet? Natürlich gab es einige kleine feine Spezialitäten aus dem Repertoire des Gaumenkino zu verkosten: Tabouleh mit roten Rüben, Buchweizenknöderln, gebratene Fleischbällchen aus Bio-Faschiertem, Rote-Rüben-Laibchen auf Curry-Krautsalat und gebackene Gemüsesamosas auf Käferbohnenhummus – allesamt ausgesprochen köstlich. Kleiner raumtechnischer Nachteil: das Buffet war auf einer breiten Stiege aufgebaut – originelle Optik, aber schlecht für den Staufaktor vor den Buffettischen. Neben dem Buffet gab es auch eine kleine Weinverkostung (vom südsteirischen <a href="https://holgerhagen.eu/" target="_blank">Weingut Holger Hagen</a>) und es wurden sehr feine biologische Frucht- und Gemüsesäfte wie Pfirsichsaft oder Rote-Rüben-Multifruchtsaft ausgeschenkt. </p> 

<figure>
<img loading="lazy" decoding="async" width="530" height="333" src="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/2015/03/rote-rueben-laibchen-530x333.jpg" class="attachment-large size-large" alt="Rote-Rüben-Laibchen auf Curry-Krautsalat">
<img loading="lazy" decoding="async" width="530" height="377" src="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/2015/03/gebratene-fleischbaellchen-530x377.jpg" class="attachment-large size-large" alt="Gebratene Fleischbällchen">
<img loading="lazy" decoding="async" width="530" height="454" src="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/2015/03/palmenhaus-ii-530x454.jpg" class="attachment-large size-large" alt="Kleine gelbe Blüten im Palmenhaus">
<img loading="lazy" decoding="async" width="530" height="672" src="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/2015/03/weinverkostung-530x672.jpg" class="attachment-large size-large" alt="Weine von Holger Hagen">
</figure>\n
 <p> Doch noch einige Sätze zum Kochbuch: Als erstes sticht die farblich ansprechende und schnörkellöse Gestaltung des Covers ins Auge. Puristisch ist auch die Gestaltung der Rezepttexte und ‑fotos – letztere wirken sehr appetitlich und natürlich. Außergewöhnliche, schwieriger zu besorgende Zutaten sind die absolute Ausnahme, ohne dass sich deswegen Fadesse einstellt. Das liegt vor allem an den originellen Kombinationen und Zubereitungsarten, wie z.B. Bratapfel-Sellerie-Suppe, Rote-Rüben-Tarte oder Sauerkrautlasagne. Die Rezepte sind in „Die warme Jahreszeit“ und „Die kalte Jahreszeit“ eingeteilt – ähnlich wie man es als geneigte KochbuchkäuferIn von Katharina Seisers Büchern kennt, wenn auch etwas gröber zusammengefasst. Wie im Gaumenkino selbst liegt der Fokus auch beim Kochbuch auf der kreativen Gemüseküche. Einige wenige Fleischrezepte, etwa ein Rindsragout mit Karotten und Fisolen, runden das Buch ab. Wie die AutorInnen im Vorwort beschreiben gibt das Buch die Idee eines ausgewogenen Speiseplans wieder – also vorwiegend Gemüsegerichte mit Fleisch als Ausnahme bzw. als „Hin-und-wieder“-Option. Gut gefällt mir auch die Rubrik „Grundrezepte“, die Basisrezepte, z.B. für Brot, Gemüse- und Fleischfond oder Nudelteig enthält. Da das Buch sowohl einfachere als auch aufwändigere Rezepte enthält, ist es gleichermaßen für blutige AnfängerInnen wie für versierte Hobbyköche und ‑köchinnen interessant. Spontan sehr ausprobierenswert finde ich die Rote-Rüben-Gnocchi, die Rote-Zwiebel-Quiche mit Mangold, die Tandoori-Erdäpfel-Bällchen oder Shakshouka. Auch die Desserts wurden nicht vernachlässigt, verlockend klingen hier z.B. das Buttermilch-Ribisel-Mousse oder die Rhabarber-Kakao-Muffins. Ein Glossar zu den verwendeten österreichischen Küchenbegriffen sowie ein Rezeptregister runden das sehr gelungene Konzept ab. Insgesamt macht das Gaumenkino-Kochbuch richtig Lust auf den Frühling, mit frischem Gemüse und Kräutern zu kochen, sowie auch (nach den Betriebsferien bis 30. März) auf einen baldigen nächsten Besuch im Lokal. </p> 
<h2>Zum Buch</h2>
 <p> <em>Angela Hirmann, Ernst M. Preininger:</em> Gaumenkino. <em>Löwenzahn Verlag, Innsbruck, 2015. 240 Seiten. Erhältlich um 29,90 Euro.</em> </p> 
<p>Der Beitrag <a href="https://mundschenk.at/gaumenkino-kochbuch/">Festivalbegleiter zum Gaumenkino</a> erschien zuerst auf <a href="https://mundschenk.at">Der Mundschenk &amp; Compagnie</a>.</p>
]]></content:encoded>
													<wfw:commentRss>https://mundschenk.at/gaumenkino-kochbuch/feed/</wfw:commentRss>
				<slash:comments>0</slash:comments>
											</item>
											<item>
				<title>A Raw Vegan Experience at Tilia’s</title>
				<link>https://mundschenk.at/tilias-raw-vegan/</link>
				<comments>https://mundschenk.at/tilias-raw-vegan/#respond</comments>
				<pubDate>Sun, 10 Aug 2014 15:13:29 +0000</pubDate>
				<dc:creator>Die Gärt­ne­rin</dc:creator>
						<category><![CDATA[Lokalbesuch]]></category>
		<category><![CDATA[#tierfreitag]]></category>
		<category><![CDATA[Graz]]></category>
		<category><![CDATA[Karfiol]]></category>
		<category><![CDATA[Rohkost]]></category>
		<category><![CDATA[Spinat]]></category>
		<category><![CDATA[vegetarisch]]></category>
				<guid isPermaLink="false">http://mundschenk.at/?p=61015</guid>
									<description><![CDATA[<p>Ernährungstrends beobachtend fällt mir auf, daß im Zuge steigender Beliebtheit tierfreier Gerichte und Ernährungsweisen (Hallo, Tierfreitag!) auch Lokale eröffnen, die raw food, also ungekochtes Essen, anbieten. Nach Wien, schon größenmäßig der hotspot in Österreich für pflanzliche Kost servierende Lokale, beobachte ich nun auch in Graz ein Wachstum dieses Gastronomiesegments. Als Fan von Lokalen wie z.B. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mundschenk.at/tilias-raw-vegan/">A Raw Vegan Experience at Tilia’s</a> erschien zuerst auf <a href="https://mundschenk.at">Der Mundschenk &amp; Compagnie</a>.</p>
]]></description>
											<content:encoded><![CDATA[ <p> Ernährungstrends beobachtend fällt mir auf, daß im Zuge steigender Beliebtheit tierfreier Gerichte und Ernährungsweisen (<a href="https://www.tierfreitag.com/" target="_blank" rel="noopener">Hallo, Tier<em>frei</em>tag</a>!) auch Lokale eröffnen, die <em>raw food</em>, also ungekochtes Essen, anbieten. Nach Wien, schon größenmäßig der <em>hotspot</em> in Österreich für pflanzliche Kost servierende Lokale, beobachte ich nun auch in Graz ein Wachstum dieses Gastronomiesegments. Als Fan von Lokalen wie z.B. dem <a href="https://www.restaurant-ginko.at/" target="_blank" rel="noopener">Ginko</a>, wurde ich vor kurzem auf <em>Tilia’s Little Uncooked Restaurant</em> aufmerksam. Ursprünglich ein Teil des Le Schnurrbart in der Paulustorgasse, ist das Lokal nun seit etwa einem Monat in der Klosterwiesgasse beheimatet (unweit des Jakominiplatzes). Schon beim Betreten fällt die hübsche, helle und mit netten Details versehene Einrichtung (Sonnenblume, Holzsessel, Vintage-Schilder) auf. Da „Tilia“ alias Daniela Pongritz den Laden alleine führt, bietet das <em>Tilia’s</em> mit zwei Tischen maximal sieben Gästen Platz. Gleichzeitig ist ein kleiner Shop für rohe pflanzliche Produkte, wie z.B. Mandelmus, Rohkakao, Nüsse, <em>Medjool</em>-Datteln und andere Knabbereien, integriert. Da in einem kleinen Lokal eine genaue Kalkulation notwendig ist, ist sowohl für das Mittagsmenü (gibt es am Mittwoch und Donnerstag) wie für das Speisen <em>à la carte</em> (gilt immer am Freitag) eine Reservierung notwendig. Zum Glück hatte ich für letzten Donnerstag rechtzeitig einen Platz reserviert. </p> 
<figure itemprop="image" itemscope itemtype="https://schema.org/ImageObject" id="attachment_61018" class="wp-caption alignleft width-530 size-large icon-3"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-61018 size-large" src="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/2014/08/anrichte-mit-dekoration-im-tilias-530x389.jpg" alt="Anrichte mit Dekoration im Tilia's" width="530" height="389" srcset="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/2014/08/anrichte-mit-dekoration-im-tilias-530x389.jpg 530w, https://mundschenk.at/wp-content/uploads/2014/08/anrichte-mit-dekoration-im-tilias-300x220.jpg 300w, https://mundschenk.at/wp-content/uploads/2014/08/anrichte-mit-dekoration-im-tilias-768x564.jpg 768w, https://mundschenk.at/wp-content/uploads/2014/08/anrichte-mit-dekoration-im-tilias-960x704.jpg 960w, https://mundschenk.at/wp-content/uploads/2014/08/anrichte-mit-dekoration-im-tilias-1060x778.jpg 1060w, https://mundschenk.at/wp-content/uploads/2014/08/anrichte-mit-dekoration-im-tilias.jpg 1600w" sizes="auto, (max-width: 530px) 100vw, 530px"><figcaption id="figcaption_attachment_61018" class="wp-caption-text">Willkommen im Tilia’s</figcaption></figure>
 <p> <span id="more-61015"></span> </p> 
 <p> Als ich mittags ins Lokal kam, war es noch leer und einmal als Foodbloggerin (selbst-)enttarnt kam ich schnell mit Daniela ins Gespräch, denn sie führt selbst ebenfalls einen Foodblog: Unter <a href="https://tiliasrohkostleben.wordpress.com/" target="_blank" rel="noopener">Tilia’s Rohkostleben</a> beschreibt sie die Zubereitung verschiedener Rohkostspeisen und ‑getränke. Was angenehm auffällt ist, daß sie ihr Konzept und ihre Ideen sowohl in ihrem Blog als auch <em>in persona</em> nett und undogmatisch rüberbringt. Im hinteren Teil des Lokals gibt es eine Leseecke mit Schaukelstuhl mit diversen Büchern zu Rohkost. Obwohl Daniela selbst auf Fleisch und Fisch verzichtet, befindet sich darunter auch ein Buch mit Informationen zu ungekochten Fleisch- und Milchprodukten – von offenbar dogmatischer eingestellten VeganerInnen gab es deshalb schon manch wenig freundliche Kommentare … </p> 

<figure>
<img loading="lazy" decoding="async" width="530" height="671" src="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/2014/08/erdbeer-bananen-smoothie-530x671.jpg" class="attachment-large size-large" alt="Erdbeer-Bananen-Smoothie">
<img loading="lazy" decoding="async" width="530" height="389" src="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/2014/08/4-spinatsuppe-im-tilias-530x389.jpg" class="attachment-large size-large" alt="Spinatsuppe im Tilia's">
<img loading="lazy" decoding="async" width="530" height="385" src="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/2014/08/gemuese-risotto-im-tilias-530x385.jpg" class="attachment-large size-large" alt="Gemüse-&quot;Risotto&quot; im Tilia's">
</figure>\n
 <p> Nun aber zum Mittagsmenü: Als Getränk wählte ich einen Erdbeer-Bananen-Smoothie, der in einer kleinen Glasflasche mit Glastrinkhalm serviert wurde. Erfreut stellte ich fest, daß der Geschmack der Banane keinesfalls die Erdbeeren übertünchte – das hatte ich bei anderen Smoothies nämlich schon öfter erlebt und zu dominanter Bananengeschmack ist nicht so meins. Die Vorspeise des Tages war eine Spinatsuppe, garniert mit kleingeschnittenem jungem Spinat sowie Tellerlinsensprossen. Sowohl Spinat als auch kalte Suppen mag ich ja sehr gerne – letztere zumindest im Sommer und ersteren hatte ich zuvor auch schon einmal roh als Salatzutat probiert. Diese Suppe (der relativ hohe Oxalsäuregehalt von nicht blanchiertem jungem Spinat ist bei einer Portion Suppe unbedenklich) hat das sehr gut vereint. Die Konsistenz war cremig und ähnlich wie Gazpacho. Auch die würzigen Tellerlinsensprossen harmonierten sehr gut mit dem Spinat. </p> 
 <p> Die Hauptspeise war an diesem Tag ein Gemüse-„Risotto“ auf Salat, mit Kresse, Kirschparadeisern und Trauben garniert. In der Rohkost besteht ein „Risotto“ aus klein gehäckseltem Gemüse – hier waren es Zucchini, Gurken und Karfiol. Leider stellte ich fest, daß mir Karfiol in roher Form nicht so zusagt – ich bleibe wohl doch lieber bei jenen Gemüsesorten, die ich sonst auch oft roh esse (Paradeiser, Gurken, Paprika, Karotten etc.). Ein wenig fehlte mir bei diesem Gericht auch die ausgleichende Würzung – die Bitterstoffe waren für meinen Geschmack etwas zu dominant. </p> 
 <p> Eine Patisserie gibt es im <em>Tilia’s</em> ebenfalls – als Desserts werden Kuchen, Torte und Pralinen mit rohem Kakao serviert. Da es am Donnerstag leider kein Fruchtleder (eine Süßigkeit ähnlich wie Fruchtgummi, jedoch ohne Gelatine) gab, habe ich mich an Nüsse und Datteln gehalten. Was ich als Mandelmilchliebhaberin beim nächsten Mal neben dem Fruchtleder auch noch gerne probieren möchte, ist eines der Getränke mit Mandel- oder Nussmus. Die klingen alle sehr verlockend! (Und natürlich wieder eine Ration Pekannüsse und diese großen feinen <em>Medjool</em>-Datteln für zuhause mitnehmen.) Als ich nach etwa einer Stunde ging, waren dann restlos alle Plätze besetzt – ohne Reservierung geht also wirklich nichts. </p> 
<figure itemprop="image" itemscope itemtype="https://schema.org/ImageObject" class="wp-caption alignleft width-530 size-large icon-2 icon-4"><a href="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/2014/08/haselnuesse-cashewkerne-mandeln-bergfeigen-pekannuesse-und-datteln-im-tilias.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-61023 size-large" src="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/2014/08/haselnuesse-cashewkerne-mandeln-bergfeigen-pekannuesse-und-datteln-im-tilias-530x387.jpg" alt="Krüge mit Haselnüssen, Cashewkernen, Mandeln, Bergfeigen, Pekannüssen und Datteln im Tilia's" width="530" height="387" srcset="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/2014/08/haselnuesse-cashewkerne-mandeln-bergfeigen-pekannuesse-und-datteln-im-tilias-530x387.jpg 530w, https://mundschenk.at/wp-content/uploads/2014/08/haselnuesse-cashewkerne-mandeln-bergfeigen-pekannuesse-und-datteln-im-tilias-300x219.jpg 300w, https://mundschenk.at/wp-content/uploads/2014/08/haselnuesse-cashewkerne-mandeln-bergfeigen-pekannuesse-und-datteln-im-tilias-768x560.jpg 768w, https://mundschenk.at/wp-content/uploads/2014/08/haselnuesse-cashewkerne-mandeln-bergfeigen-pekannuesse-und-datteln-im-tilias-960x700.jpg 960w, https://mundschenk.at/wp-content/uploads/2014/08/haselnuesse-cashewkerne-mandeln-bergfeigen-pekannuesse-und-datteln-im-tilias-1060x773.jpg 1060w, https://mundschenk.at/wp-content/uploads/2014/08/haselnuesse-cashewkerne-mandeln-bergfeigen-pekannuesse-und-datteln-im-tilias.jpg 1600w" sizes="auto, (max-width: 530px) 100vw, 530px"></a><figcaption class="wp-caption-text">Nüsse und Datteln</figcaption></figure>
 <p> Rohköstlerin werde ich wohl keine (dafür bin ich in der Frage der roh eßbaren Gemüsesorten wohl doch zu sehr Gewohnheitstier), aber die Suppen, Smoothies sowie das Nuß- und Dattelsortiment im <em>Tilia’s</em> kann ich auf jeden Fall weiterempfehlen. Aber auch für alle, die einfach einmal Rohkost ausprobieren wollen, ist <em>Tilia’s Little Uncooked Restaurant</em> einen Besuch wert. </p> 

<figure>
<img loading="lazy" decoding="async" width="530" height="689" src="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/2014/08/knabbereien-mandelmuss-und-vieles-mehr-530x689.jpg" class="attachment-large size-large" alt="Knabbereien, Mandelmuß und vieles mehr in einem Regal im Tilia's">
<img loading="lazy" decoding="async" width="530" height="716" src="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/2014/08/hanfsamen-gewuerze-und-roh-kakao-pulver-530x716.jpg" class="attachment-large size-large" alt="Hanfsamen, Gewürze und Roh-Kakao-Pulver in einem Regal">
</figure>\n
<p>Der Beitrag <a href="https://mundschenk.at/tilias-raw-vegan/">A Raw Vegan Experience at Tilia’s</a> erschien zuerst auf <a href="https://mundschenk.at">Der Mundschenk &amp; Compagnie</a>.</p>
]]></content:encoded>
													<wfw:commentRss>https://mundschenk.at/tilias-raw-vegan/feed/</wfw:commentRss>
				<slash:comments>0</slash:comments>
											</item>
											<item>
				<title>Foodcamp 2014 – Ein Klassentreffen</title>
				<link>https://mundschenk.at/foodcamp-2014-klassentreffen/</link>
				<comments>https://mundschenk.at/foodcamp-2014-klassentreffen/#comments</comments>
				<pubDate>Sun, 25 May 2014 21:17:30 +0000</pubDate>
				<dc:creator>Die Gärt­ne­rin</dc:creator>
						<category><![CDATA[Potpourri]]></category>
		<category><![CDATA[#foodvie]]></category>
		<category><![CDATA[Food-Blogs]]></category>
		<category><![CDATA[Foodcamp Vienna]]></category>
				<guid isPermaLink="false">http://mundschenk.at/?p=60695</guid>
									<description><![CDATA[<p>Nach dem Foodcamp 2013 und dem Baking Atelier letzten Herbst war ich ja nun nicht mehr ganz Newbie und hatte mich schon auf eine Spontanauswahl der Sessions vor Ort eingestellt. Aufgrund TeilnehmerInnenzahlbeschränkung bei den praktisch orientierten Workshops mußten dann zwei Wahlmöglichkeiten im Vorhinein genannt werden – ich bekam hier die Wunsch-Session „Es gibt Reis, Baby!“ [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mundschenk.at/foodcamp-2014-klassentreffen/">Foodcamp 2014 – Ein Klassentreffen</a> erschien zuerst auf <a href="https://mundschenk.at">Der Mundschenk &amp; Compagnie</a>.</p>
]]></description>
											<content:encoded><![CDATA[<figure itemprop="image" itemscope itemtype="https://schema.org/ImageObject" class="media-credit-container wp-caption right width-300 size-medium icon-3"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-60705 size-medium" src="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/2014/05/frisches-gemuese-obst-und-kraeuter-unter-einer-violetten-lampe-300x400.jpg" alt="Zwei Körbe mit Kräutern und eine Schüssel mit Obst und Gemüse unter einer violetten Lampe" width="300" height="400" srcset="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/2014/05/frisches-gemuese-obst-und-kraeuter-unter-einer-violetten-lampe-300x400.jpg 300w, https://mundschenk.at/wp-content/uploads/2014/05/frisches-gemuese-obst-und-kraeuter-unter-einer-violetten-lampe-768x1024.jpg 768w, https://mundschenk.at/wp-content/uploads/2014/05/frisches-gemuese-obst-und-kraeuter-unter-einer-violetten-lampe-530x707.jpg 530w, https://mundschenk.at/wp-content/uploads/2014/05/frisches-gemuese-obst-und-kraeuter-unter-einer-violetten-lampe-960x1280.jpg 960w, https://mundschenk.at/wp-content/uploads/2014/05/frisches-gemuese-obst-und-kraeuter-unter-einer-violetten-lampe-1060x1413.jpg 1060w, https://mundschenk.at/wp-content/uploads/2014/05/frisches-gemuese-obst-und-kraeuter-unter-einer-violetten-lampe.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px"><figcaption class="wp-caption-text"><span class="media-credit">Bild: <a href="https://mundschenk.at/author/mave/">Die Gärt­ne­rin</a> | mnd.sc</span></figcaption></figure>
 <p> Nach dem <a title="WTF – Where’s the Food(camp)?" href="https://mundschenk.at/foodcamp-vienna-2013-gaertnerin/">Foodcamp 2013</a> und dem <a title="Gut gebacken: Baking Atelier" href="https://mundschenk.at/baking-atelier-2013/">Baking Atelier</a> letzten Herbst war ich ja nun nicht mehr ganz <em>Newbie</em> und hatte mich schon auf eine Spontanauswahl der Sessions vor Ort eingestellt. <span class="wp-font-emots-emo-happy"></span> Aufgrund TeilnehmerInnenzahlbeschränkung bei den praktisch orientierten Workshops mußten dann zwei Wahlmöglichkeiten im Vorhinein genannt werden – ich bekam hier die Wunsch-Session „Es gibt Reis, Baby!“ mi <a href="http://web.archive.org/web/20160208064727/http://thx4cooking.blogspot.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Parvin Razavi von Thx4cooking</a> zugeteilt. Da jemand bei der Session „Weinsensorik“ am Nachmittag ausfiel, hatte ich Glück und konnte so einen zweiten Wahl-Workshop besuchen. Der Küchenmeister hielt auch dieses Jahr wieder selbst einen Workshop aus dem Gebiet der molekularen Küche; diesmal mit dem Titel <em>Spherification for fun &amp; profit</em>. Veranstaltungsort war wieder das <em>Palais Sans Souci</em>, das sich in puncto Optik und Funktionalität bewährt hatte. Auch dieses Mal hatten <a href="https://www.coolinarysociety.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Dani Terbu und Nina Mohimi von der Coolinary Society</a> als Veranstalterinnen keine Mühen gescheut (zwei Küchen wurden z.B. extra aufgebaut), um ein gelungenes Event auf die Beine zu stellen. <span id="more-60695"></span> </p> 

<figure>
<img loading="lazy" decoding="async" width="530" height="707" src="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/2014/05/parvin-razavi-kocht-reis-530x707.jpg" class="attachment-large size-large" alt="Parvin Razavi kocht Reis">
<img loading="lazy" decoding="async" width="530" height="398" src="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/2014/05/gewaschener-reis-530x398.jpg" class="attachment-large size-large" alt="Eine Plastikschüssel mit gewaschenem Reis">
<img loading="lazy" decoding="async" width="530" height="398" src="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/2014/05/reis-im-reiskocher-530x398.jpg" class="attachment-large size-large" alt="Reis im Reiskocher">
<img loading="lazy" decoding="async" width="530" height="707" src="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/2014/05/saubohnen-530x707.jpg" class="attachment-large size-large" alt="Gewässerte Saubohnen">
<img loading="lazy" decoding="async" width="530" height="398" src="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/2014/05/safranreis-530x398.jpg" class="attachment-large size-large" alt="Erdäpfelscheiben und eine Schüssel mit ungekochtem Safranreis">
<img loading="lazy" decoding="async" width="530" height="707" src="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/2014/05/parvin-razavi-in-aktion-530x707.jpg" class="attachment-large size-large" alt="Parvin Razavi erläutert die Unterschiede beim Reiskochen">
<img loading="lazy" decoding="async" width="530" height="398" src="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/2014/05/safranreis-mit-berberitzen-530x398.jpg" class="attachment-large size-large" alt="Safranreis mit Berberitzen">
<img loading="lazy" decoding="async" width="530" height="398" src="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/2014/05/knuspriger-reis-und-safranreis-mit-berberitzen-und-pistazien-530x398.jpg" class="attachment-large size-large" alt="Knuspriger Reis und Safranreis mit Berberitzen und Pistazien">
</figure>\n
 <p> Nach der Eröffnung und einem reichhaltigen Frühstück starteten kurz nach 10 Uhr die ersten Sessions – und Parvin Razavi präsentierte ihre ganze Expertise in Sachen persische Reisgerichte. Die Anwendung des im Volksmund oft geschmähten Reiskochers („Für wos braucht ma sowas?“) wurde von ihr gekonnt demonstriert und erläutert, ebenso natürlich die Unterschiede bei der Reiszubereitung für bestimmte Gerichte. Währenddessen durften die TeilnehmerInnen bei einzelnen Schritten auch selbst aktiv werden, z.B. beim Saubohneneinweichen und ‑schälen. Weitere verwendete Zutaten waren übrigens Safran, Berberitzen, Rosinen, Pistazien und Erdäpfel. Im Anschluß wurden die Reisgerichte zusammen mit dem Curry aus <a href="http://web.archive.org/web/20160625123635/http://goldschwarz.at:80/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Jürgen Liechteneckers obligater Curry-Session</a> kollektiv im Rahmen des Mittagessens verzehrt. Zubereitungsdetails sind bei mir aufgrund mangelnder Notizen leider nicht hängengeblieben – da hoffe ich noch auf einen Eintrag auf Parvins Blog (bzw. auf <a href="https://web.archive.org/web/20210121042123/http://www.doppelt-schmeckt-besser.at/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">„doppelt schmeckt besser“</a> – Jürgen Haslauer sah ich fleißig ins Notizbuch kritzeln). </p> 

<figure>
<img loading="lazy" decoding="async" width="530" height="398" src="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/2014/05/frische-vs-getrocknete-rosenblueten-530x398.jpg" class="attachment-large size-large" alt="Frische vs. getrocknete Rosenblüten bei der Weinsensorik">
<img loading="lazy" decoding="async" width="530" height="707" src="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/2014/05/die-aromaproben-530x707.jpg" class="attachment-large size-large" alt="Aromaproben für die Weinsensorik">
<img loading="lazy" decoding="async" width="530" height="398" src="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/2014/05/die-rotweinriege-fuer-den-weinsensorik-workshop-530x398.jpg" class="attachment-large size-large" alt="Fünf Rotweine beim Weinsensorik-Workshop am Foodcamp 2014">
</figure>\n
 <p> Meine unverhoffte Nachmittagssession war wie erwähnt der Weinsensorik-Workshop von <a href="https://sarahsatt.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Sarah Krobath</a> und Katharina Korinek von <em>Wine &amp; Partners</em>. Am Fach des <em>Sommeliers</em> bzw. der <em>Sommelière</em> haftet ja der populären Meinung nach etwas Schnöselhaftes – und genau diesen Faktor wollten Sarah und Katharina in ihrem Workshop eliminieren. Meiner Meinung nach ist ihnen das wirklich gelungen, indem sie die Hintergründe aufzeigten, wie es möglich ist, verschiedene Aromen zu erkennen. Um sich bestimmte Basisaromen zuvor einzuprägen, wurden selbige in einzelnen Gläsern mit billigem „Basiswein“ gemischt – z.B. getrocknete Rose, Erdbeermarmelade, <em>Cassis</em>, Rote Beere, Zitronenschale, Honig, schwarzer Pfeffer oder Passionsfrucht. Nun wurden wir TeilnehmerInnen angeleitet, uns „durchzuriechen“, um dann zu versuchen, aus je fünf hochwertigen Rot- und Weißweinen die jeweiligen Aromen zu erkennen. Das erwies sich als gar nicht so leichte Aufgabe, ich z.B. habe von zehn Möglichkeiten nur drei richtig erkannt (und anderen ging es da auch nicht viel besser). Insgesamt war es ein interessanter Workshop, der eine oft abgehoben wirkende Materie anschaulich und zugänglich gestaltete! Neben den Workshops mit Anmeldung gab es auch eine Anzahl an open sessions – und natürlich eine Terminüberschneidung :-). Eigentlich hätte ich Katharina Seisers Vortrag über das Handwerk des Kochbuchschreibens besucht – da fand jedoch zeitgleich die Reis-Session statt. Zum Glück hat der Küchenmeister „Katharina der Großen“ zugehört. Vor der Weinsensorik-Session am Nachmittag war noch Zeit, um beim Vortrag „Law &amp; Order für Foodies“ vorbeizuschauen, wo von der <a href="http://www.rechtsanwaeltin-braun.at/news/food-camp-in-wien-treffen-der-food-blogger/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Rechtsanwältin Katharina Braun für FoodbloggerInnen wichtige Informationen</a> wie Impressumspflicht und Bildverwendungsvoraussetzungen erläutert wurden. Gegen Ende kam ich auch noch zur Verkostung des selbstgemachten Tofu, der im gleichnamigen Workshop entstanden war. </p> 

<figure>
<img loading="lazy" decoding="async" width="530" height="398" src="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/2014/05/marmeladen-von-zero-waste-jam-530x398.jpg" class="attachment-large size-large" alt="Marmeladen von Zero Waste Jam">
<img loading="lazy" decoding="async" width="530" height="398" src="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/2014/05/oel-cuvees-von-der-oelmuehle-fandler-530x398.jpg" class="attachment-large size-large" alt="Öl-Cuvées von der Ölmühle Fandler">
<img loading="lazy" decoding="async" width="530" height="707" src="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/2014/05/schinkenverkostung-bei-porcella-530x707.jpg" class="attachment-large size-large" alt="Schinkenverkostung bei Porcella">
</figure>\n
 <p> Die Verpflegung abseits der in den Sessions entstandenen Gerichte war auch dieses Jahr wieder sehr fein – es gab u.a. Zuckererbsen-Wasabi-Suppe und gebratene Tofubällchen auf Orangen-Fenchel-Marinade. Daneben gab es Zahlreiches zu Verkosten, wie z.B. <a href="https://www.fandler.at/shop/cuvees/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">verschiedene Öle von Fandler</a>, <a href="http://web.archive.org/web/20150906235736/http://zerowastejam.com:80/de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Marmeladen von Zero Waste Jam</a>, <a href="https://www.porcella.at/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Schinken von Porcella</a> und verschiedene <a href="https://www.adamah.at/Pesto_Sugo_Saucen" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Gemüsepesti, z.B. gelbe Rübe, rote Rübe oder Kürbis</a>, sowie drei Sorten Gemüse-Obst-Säfte (Apfel, Apfel-Karotte, Apfel-Rote Rübe) vom Biohof Adamah. Vorbildlich war, daß übriggebliebene Lebensmittel nach der Veranstaltung an <a href="https://www.gruft.at/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">die „Gruft“</a> (eine Obdachloseneinrichtung der Caritas) gespendet wurden (auch eine Geldspendenbox gab es). Das <em>Socializing</em> unter FoodbloggerInnen kam natürlich wieder nicht zu kurz – unter anderem <del>verkuppelte</del> führte ich meine Grazer Kollegin <a href="http://wintersprosskocht.blogspot.com" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Frau Winterspross</a> und die <a href="https://www.zwergenprinzessin.com" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Zwergenprinzessin</a> zusammen. <span class="wp-font-emots-emo-happy"></span> Und auch sonst waren wieder viele bekannte Gesichter der Wiener Foodie-Szene anwesend, neben Katharina Seiser auch der <a href="http://blog.thestepfordhusband.at/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Stepford Husband</a>, <a href="https://chefbabe.at/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Frau Chefbabe</a>, oder <a href="https://alexandrapalla.at/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Alexandra Palla</a>, die einen Ausblick auf den diesjährigen <a href="https://web.archive.org/web/20141217035630/http://foodblogaward.at/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Foodblog-Award</a> gab. Hier ist mir als Linguistin mit Bewußtsein für geschlechtergerechte Sprache aufgefallen, daß sie beispielsweise nur von „Gewinnern“ sprach – also nur die männliche Form verwendete. Da aber die – gefühlte, auch nach den Teilnehmerinnen am Foodcamp – Mehrheit der Foodblogs von Frauen betrieben wird, werden wohl demzufolge auch einige Gewinnerinnen dabei sein. Von „Gewinnerinnen und Gewinnern“ zu sprechen wäre hier definitiv angebracht gewesen (und ganz grundsätzlich sind geschlechtergerechte Bezeichnungen sowieso immer angebracht). </p> 
<figure itemprop="image" itemscope itemtype="https://schema.org/ImageObject" class="media-credit-container wp-caption right width-300 size-medium icon-2 icon-4"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-60720 size-medium" src="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/2014/05/goodies-zuhause-300x225.jpg" alt="Fool, Biorama, Weinaromenkarte, Meinl-Kaffee, Popkorn, Joya Reis-Haselnuß, Adamah-Pesto, Pfefferproben von Die Pfefferei, Marmeladen von Zero Waste Jam" width="300" height="225" srcset="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/2014/05/goodies-zuhause-300x225.jpg 300w, https://mundschenk.at/wp-content/uploads/2014/05/goodies-zuhause-768x576.jpg 768w, https://mundschenk.at/wp-content/uploads/2014/05/goodies-zuhause-530x398.jpg 530w, https://mundschenk.at/wp-content/uploads/2014/05/goodies-zuhause-960x720.jpg 960w, https://mundschenk.at/wp-content/uploads/2014/05/goodies-zuhause-1060x795.jpg 1060w, https://mundschenk.at/wp-content/uploads/2014/05/goodies-zuhause.jpg 1600w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px"><figcaption class="wp-caption-text"><span class="media-credit">Bild: <a href="https://mundschenk.at/author/mave/">Die Gärt­ne­rin</a> | mnd.sc</span></figcaption></figure>
 <p> Die diesjährige Goodiebag übertraf wieder alle Erwartungen, denn sie enthielt u.a. eine Philips „Airfryer“-Friteuse, eine Packung „Alpenlachs, eine Kaffeekostprobe von Meinl, einen emaillierter Schöpflöffel von <a href="https://www.riess.at/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Riess</a>, ein <a href="https://web.archive.org/web/20221129142623/https://www.diepfefferei.at/collections/bio-pfeffer" target="_blank" rel="noopener noreferrer">„Kostbar“-Pfefferprobenpackerl</a> und so einiges mehr. Dazu konnte ich u.a. noch ein übriggebliebenes <a href="https://www.fool.se" target="_blank" rel="noopener noreferrer">FOOL-Magazin</a> mitnehmen. Nocheinmal vielen Dank, an das Organisationsteam sowie an alle Helferlein – wir freuen uns schon jetzt auf das nächste Foodcamp! </p> 
<p>Der Beitrag <a href="https://mundschenk.at/foodcamp-2014-klassentreffen/">Foodcamp 2014 – Ein Klassentreffen</a> erschien zuerst auf <a href="https://mundschenk.at">Der Mundschenk &amp; Compagnie</a>.</p>
]]></content:encoded>
													<wfw:commentRss>https://mundschenk.at/foodcamp-2014-klassentreffen/feed/</wfw:commentRss>
				<slash:comments>3</slash:comments>
											</item>
			</channel>
</rss>
