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		<title>Schlagwortarchiv für &#039;Food-Blogs&#039; - Der Mundschenk &amp; Compagnie</title>
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		<description>Was Küche und Keller hergeben.</description>
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	<title>Schlagwortarchiv für &#039;Food-Blogs&#039; - Der Mundschenk &amp; Compagnie</title>
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				<title>FoodCamp: Episode IV</title>
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				<pubDate>Mon, 04 Jan 2016 23:55:26 +0000</pubDate>
				<dc:creator>Die Gärt­ne­rin</dc:creator>
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									<description><![CDATA[<p>Nach der Ver­schie­bung ging es zu unser aller Freude Ende November doch noch über die Bühne – das Food­Camp 2015, inzwischen ein alljähr­li­cher Fixtermin der FoodbloggerInnen-Community. Nachdem zwei Mal das Palais Sans Soucis in Wieden der Schauplatz war, fanden wir uns diesmal im neu gegründeten Indoor-Markt „Marktwirtschaft“ in der Siebensterngasse ein. Auch diesmal hatten sich [&#8230;]</p>
<p><a href="https://mundschenk.at/foodcamp-2015/">FoodCamp: Episode IV</a></p>
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											<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://mundschenk.at/statt-foodcamp-2015/">Nach der Ver­schie­bung</a> ging es zu unser aller Freude Ende November doch noch über die Bühne – das Food­Camp 2015, inzwischen ein alljähr­li­cher Fixtermin der FoodbloggerInnen-Community. Nachdem zwei Mal das Palais <em>Sans Soucis</em> in Wieden der Schauplatz war, fanden wir uns diesmal im neu gegründeten Indoor-Markt „Marktwirtschaft“ in der Siebensterngasse ein. Auch diesmal hatten sich die Veranstalterinnen <a href="https://www.coolinarysociety.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Dani und Nina von der Coolinary Society</a> ein stimmiges Konzept überlegt.</p>
<p>Anders als bei den vorangegangenen FoodCamps war es Nina &amp; Dani heuer ein Anliegen, dass alle TeilnehmerInnen bei allen Sessions dabei sein können. Das Auswählen von Sessions fiel somit weg und alle konnten alles was passierte mitbekommen. Allerdings reduzierte das den ursprünglichen Barcamp-Charakter des Events, da die Sessions Vorträge mit anschließender Diskussion und keine Workshops waren. Im Vordergrund standen daher das Zuhören und Fragen-Stellen anstatt das Mitmachen oder Ausprobieren. Welches Konzept besser ist, ist Geschmackssache – beides hat(te) Vorteile und Nachteile. So sehr ich es schätze bei allen Sessions dabei sein zu können, hat das Selbst-Mitmachen natürlich auch schon etwas.</p>

<figure>
<img fetchpriority="high" decoding="async" width="530" height="353" src="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2015/12/foodcamp-the-taste-talk-edition-530x353.jpg" class="attachment-large size-large" alt="Präsentation &quot;FoodCamp - The Taste &amp; Talk Edition&quot; von The Coolinary Society">
<img decoding="async" width="530" height="398" src="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2015/12/blick-ueber-das-publikum-beim-foodcamp-2015-530x398.jpg" class="attachment-large size-large" alt="Blick über das Publikum beim FoodCamp 2015. In deR Mitte Iwona Laub.">
</figure>\n
<p><span id="more-63426"></span></p>
<p>Für die fehlenden Workshops entschädigten jedoch interessante Vortragsthemen – angefangen bei Annette Ahrens’ Präsentation zu historischer Tafelkultur, inklusive Besteck und Tischgestaltung. Besonders der pompöse Tischschmuck zu Zeiten Maria Theresias beeindruckte, sowohl durch Aufwand als auch durch die damalige Verschwendung und Maßlosigkeit. Natürlich durfte wie jedes Jahr auch Katharina Seiser nicht fehlen. Diesmal mit einer Session über ihr <a href="https://www.esskultur.at/immer-schon-vegan/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Buch „Immer schon vegan“</a> und warum es uns allen gut tut, ganz undogmatisch – also ohne Ersatzprodukte und dergleichen – Mahlzeiten „mit weniger Viech“ (O‑Ton Katharina Seiser) bzw. immer öfter mal rein pflanzlich zu essen. Bäckermeister Friedrich Potocnik merkte man bei seinem lebhaften Vortrag seine Leidenschaft für Brot und Getreide sowie das traditionelle Handwerk absolut an. Besonders für Neulinge – aber mitunter auch für „alte Hasen“ – war es fein, dass auch dieses Jahr wieder einen Vortrag zum BloggerInnen-Handwerk dabei war: <a href="https://web.archive.org/web/20170316085349/http://www.datenwerk.at/mitarbeiterin/ingrid-gogl/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Ingrid Gogl vom Datenwerk</a> fasste das Wichtigste zum Thema „<em>The Law of Foodblogging</em>“ kompakt und übersichtlich zusammen.</p>

<figure>
<img decoding="async" width="530" height="707" src="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2015/12/tafelkulturexpertin-annette-ahrens-530x707.jpg" class="attachment-large size-large" alt="Tafelkulturexpertin Annette Ahrens">
<img decoding="async" width="530" height="353" src="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2015/12/waldstaudenkorn-und-mehl-530x353.jpg" class="attachment-large size-large" alt="Links Mehl von der Waldstaude, rechts das ungemahlene Korn">
<img decoding="async" width="530" height="398" src="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2015/12/katharina-seiser-und-nina-mohimi-530x398.jpg" class="attachment-large size-large" alt="Katharina Seiser und Nina Mohimi">
<img decoding="async" width="530" height="398" src="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2015/12/teuflisch-scharfe-chilis-530x398.jpg" class="attachment-large size-large" alt="Teuflisch scharfe Chilis von Gerhard Zhang-Schmidt">
<img decoding="async" width="530" height="398" src="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2015/12/gerhard-zhang-schmidt-und-katharina-seiser-530x398.jpg" class="attachment-large size-large" alt="Gerhard Zhang-Schmidt und Katharina Seiser">
</figure>\n
<p>SponsorInnen kamen natürlich auch zu Wort – angefangen von den Begrüßungsworten von Julian Riess bis zur Vorstellung der Produktionsstätte von Philips in Klagenfurt. Wirklich unterhaltsame – und mitunter auch lehrreiche – Vorträge für SponsorInnen wären jedoch Themen wie z.B. „Die 5 größten Fails unseres Unternehmens“. So etwas unterhält das Publikum, macht ein Unternehmen menschlich und trägt viel zur Sympathie eine Marke bei. Einzig beim Vortrag der Vertreterin von „<em>Pure Encapsulations</em>“ wirkten Beispiele wie „das Essen warm halten bis der Ehemann nach Hause kommt“ (sind wir noch immer in den 50er Jahren?) sowie der Tipp, sich zum Vitamin D‑Aufnahme für kurze Zeit ohne Sonnenschutz in die pralle Sonne zu legen,&nbsp;eher befremdlich…</p>
<p>Eines durfte zum Glück wieder nicht zu kurz kommen – das Essen. :-) So konnten wir uns in den Pausen zwischen den Sessions „durchkosten“: angefangen beim superfeinen Frühstück – was unter anderem Kriecherl- und Isabellatraubenmarmelade von <a href="http://www.jamsession.co.at" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Jamsession</a>, feinen Käse und Nougat-Cremen von <a href="https://www.wienersalonnougat.at" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Glinitzer’s</a> inkludierte. Auch der Kaffee ließ keine Wünsche offen. <a href="https://www.kaffemik.at" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Kaffeemik</a> und die <a href="https://koffeinschmiede.at/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Koffeinschmiede</a> schenkten wirklich feinen Espresso und Filterkaffee aus. Ich trinke ja sonst meinen Kaffee fast immer mit Milch – dieser war jedoch auch schwarz ganz nach meinem Geschmack.</p>

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<img decoding="async" width="530" height="398" src="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2015/12/fruehstuecksbuffet-530x398.jpg" class="attachment-large size-large" alt="Das Frühstücksbuffet am FoodCamp 2015, Blutwurst, Schweinsbraten, Schinken, verschiedene Brote">
<img decoding="async" width="530" height="398" src="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2015/12/riess-geschirr-vor-dem-fruehstueck-530x398.jpg" class="attachment-large size-large" alt="Verschiedenes Emaille-Geschirr von Riess vor dem Frühstücksbereich von Die Liebe">
<img decoding="async" width="530" height="707" src="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2015/12/vorbereitungen-an-der-bar-530x707.jpg" class="attachment-large size-large" alt="Eine Barkeeperin bereitet Gurkenstreifen vor">
<img decoding="async" width="530" height="353" src="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2015/12/whisky-walnuss-macarons-530x353.jpg" class="attachment-large size-large" alt="Whisky-Walnuß-Macarons">
<img decoding="async" width="530" height="398" src="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2015/12/erdaepfel-zwiebel-traubensaft-und-wein-in-der-marktwirtschaft-530x398.jpg" class="attachment-large size-large" alt="Erdäpfel, Zwiebel, Traubensaft und Wein in der Marktwirtschaft">
<img decoding="async" width="530" height="707" src="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2015/12/cocktails-mit-snack-im-restaurant-die-liebe-530x707.jpg" class="attachment-large size-large" alt="Cocktails mit Snack im Restaurant Die Liebe">
<img decoding="async" width="530" height="398" src="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2015/12/vegane-butter-530x398.jpg" class="attachment-large size-large" alt="Veganer Brotaufstrich mit Beschriftung &quot;Butter&quot; unter Anführungszeichen">
</figure>\n
<p>In der Mittagspause servierte das in der Marktwirtschaft ansässige Lokal „<a href="https://web.archive.org/web/20210726042817/http://dieliebe.wien/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Die Liebe</a>“ diverse warme Snacks – besonders gemundet haben mir davon die Tomatensuppe mit Garnele und die Asia-Nudeln mit Sesam und Frühlingszwiebeln. Von Tante Fanny gab es außerdem feine Flammkuchen. Hier fand ich die rein pflanzliche Variante mit Zucchini am besten, gefolgt von Ziegenkäse mit Birne und Walnuss. Besonders umringt war auch die Theke von <a href="http://www.dormayer.at/fleischermeister/fleischerei-dormayer-in-wien/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Dormayer</a>, wo es Leberkäse, Pastrami und sonst allerlei feines Fleischiges zu verkosten gab. Innovativ präsentierte sich das Startup <a href="https://www.facebook.com/hutundstiel/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Hut &amp; Stiel</a>: hier werden Pilze gezüchtet, die auf einem Substrat mit Kaffeesatz wachsen. Eine gute Non-Food-Ergänzung war der Stand von <a href="https://www.moduletto.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Moduletto</a>, wollte ich mir schließlich schon seit längerem so ein hübsches Notizbüchlein bestellen. So konnte ich gleich eines in Lieblingsfarben (rot-grau) vor Ort erwerben.</p>

<figure>
<img decoding="async" width="530" height="398" src="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2015/12/flammkuchen-mit-birne-brie-und-nuessen-vor-dem-backen-530x398.jpg" class="attachment-large size-large" alt="Flammkuchen mit Birne, Brie und Nüssen vor dem Backen">
<img decoding="async" width="530" height="398" src="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2015/12/pralinen-von-bonbon-et-chocolat-530x398.jpg" class="attachment-large size-large" alt="Pralinen von Bonbon et Chocolat, im Vordergrund Pate de Fruit">
</figure>\n
<p>Das <em>grande finale</em> nach den Sessions bestritten <a href="https://www.youarehungry.com" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Toni und Bene</a> sowie <a href="https://www.complimenttothechef.com" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Sonja</a> und <a href="https://www.schoentrinken.at" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Olli</a> und legten selbst Hand an. Die (wieder) hungrige BloggerInnenschar wurde mit „Austrian Tapas“ wie z.B. Tacos mit Blunzngröstl und Palatschinken versorgt. Der Küchenmeister beteiligte sich mit dem <em>Searzall</em> und übergrillte <em>Pimientos de Padron</em>, <a href="https://www.yuu-n-mee.at/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">nachhaltige Garnelen von Yu’n’mee</a> und Kostproben meines selbstgemachten <em>Meyer-Lemon</em>-Puddings. Zu guter Letzt durften wir uns wieder über ein feines <em>goodie bag</em> freuen. Auch 2015&nbsp;wieder ein großes Dankeschön an die Veranstalterinnen, SponsorInnen und alle die zu dem gelungenen Event beigetragen haben!</p>

<figure>
<img decoding="async" width="530" height="398" src="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2015/12/pilzzucht-fuer-zuhause-530x398.jpg" class="attachment-large size-large" alt="Pilze an einem Sack mit Humus">
<img decoding="async" width="530" height="398" src="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2015/12/flyer-hut-stiel-530x398.jpg" class="attachment-large size-large" alt="Flyer von &quot;Hut &amp; Stiel - Die Wiener Pilzkultur&quot;">
<img decoding="async" width="530" height="759" src="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2015/12/ivar-mit-riess-emaille-geschirr-530x759.jpg" class="attachment-large size-large" alt="Ein IKEA-Regal voll mit Emaille-Geschirr von Riess">
</figure>\n
<p><a href="https://mundschenk.at/foodcamp-2015/">FoodCamp: Episode IV</a></p>
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				<title>Wildes Wettkochen im Wrenkh</title>
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				<pubDate>Wed, 28 Oct 2015 20:08:46 +0000</pubDate>
				<dc:creator>Die Gärt­ne­rin</dc:creator>
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									<description><![CDATA[<p>Eigentlich sind ja Kochwettbewerbe nicht so wirklich meins. Weder zum Anschauen im TV, noch zum selbst Mitmachen – schon gar nicht gegen die ganzen talentierten Blogger/innen der Wiener Foodie-Szene. Anfang Oktober jedoch hatten Toni und Bene&#160;anlässlich der Präsentation von Leo und Karl Wrenkhs erstem Kochbuch eine kleine illustre Runde an Food-Blogger/innen in deren Kochsalon zum [&#8230;]</p>
<p><a href="https://mundschenk.at/wrenkh-glueck-gemeinsam-essen/">Wildes Wettkochen im Wrenkh</a></p>
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											<content:encoded><![CDATA[<p>Eigentlich sind ja Kochwettbewerbe nicht so wirklich meins. Weder zum Anschauen im TV, noch zum selbst Mitmachen – schon gar nicht gegen die ganzen talentierten Blogger/innen der Wiener Foodie-Szene. Anfang Oktober jedoch hatten <a href="https://www.youarehungry.com/ueber-uns/toni-bene/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Toni und Bene</a>&nbsp;anlässlich der Präsentation von <a href="https://wrenkh-wien.at/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Leo und Karl Wrenkhs</a> erstem Kochbuch eine kleine illustre Runde an Food-Blogger/innen in deren Kochsalon zum Wettkochen geladen. Neben den OrganisatorInnen waren auch weitere bekannte Gesichter wie <a href="https://www.keine-rezepte.at/">Lisa (<em>Finespitz</em>)</a>, <a href="http://blog.thestepfordhusband.at">Kevin (<em>The Stepford Husband</em>)</a> oder <a href="https://lacapocuoca.at" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Claudia (<em>La Capocuoca</em>)</a>&nbsp;anzutreffen. Nach eine kleinen Einführung der Gastgeber Leo und Karl wurden wir in drei Gruppen zu je vier bzw. fünf Personen gelost und jede Gruppe bekam drei Gerichte aus dem neuen Kochbuch zugeteilt. Dann konnte das Wettkochen auch schon beginnen.</p>

<figure>
<img decoding="async" width="530" height="353" src="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2015/10/rezept-und-kuerbis-530x353.jpg" class="attachment-large size-large" alt="Mangold, halbierter Hokkaido-Kürbis auf einem Schneidbrett, im Hintergrund ein Rezeptphoto der Gebrüder Wrenkh">
<img decoding="async" width="530" height="398" src="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2015/10/mangold-kuerbis-gemuese-in-der-pfanne-530x398.jpg" class="attachment-large size-large" alt="Mangold-Kürbis-Gemüse in der Pfanne">
<img decoding="async" width="530" height="435" src="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2015/10/fleischbaellchen-spiesse-530x435.jpg" class="attachment-large size-large" alt="Fleischbällchen-Spieße nach &quot;Vom Glück, gemeinsam zu essen&quot; in der Pfanne">
<img decoding="async" width="530" height="398" src="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2015/10/veganes-trueffelschmalz-530x398.jpg" class="attachment-large size-large" alt="&quot;Veganes Trüffelschmalz&quot; in einer Schüssel">
<img decoding="async" width="530" height="298" src="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2015/10/mangold-kuerbis-gemuese-fleischbaellchen-spiesse-veganes-trueffelschmalz-530x298.jpg" class="attachment-large size-large" alt="Mangold-Kürbis-Gemüse, Fleischbällchen-Spieße, veganes Trüffelschmalz">
</figure>\n
<p><span id="more-63386"></span></p>
<p>Unsere Aufgabe, das heißt die der Gruppe 2, waren Fleischbällchen-Spieße, Mangold-Kürbis-Gemüse und „veganes Trüffelschmalz“. Während Lisa, die Spezialistin für alles, was mit Faschiertem zu tun hat, erstere übernahm und <a href="http://butterundzucker.com">Melanie (<em>Butter und Zucker</em>)</a>&nbsp;das Trüffelschmalz zubereitete, war ich für das Kürbis-Mangold-Gemüse verantwortlich. Ganz strikt hielten wir uns ja nicht an die Rezepte – so kamen beim Gemüse noch zusätzlich die von den Spießen übrig gebliebenen gehackten Zwiebel und etwas Zitronensaft dazu. Auch die ursprünglich angedachte Menge an Olivenöl wurde deutlich überschritten. ;-) Optisch kam das Ergebnis zwar nicht ganz so an das Kochbuchfoto heran, dem Geschmackserlebnis tat das jedoch keinen Abbruch. Gruppe 1 bereitete inzwischen Gurken-Tomaten-Salat, Weißes Ceylon-Curry mit Garnelen und Schokoküchlein zu während Gruppe 3 mit Rote-Rüben-Couscous, asiatisch gewürztem Roastbeef und Pimientos mit Champignons beschäftigt war.</p>
<p>Die gestrenge Jury bestehend aus Leo und Karl sowie Toni und Bene hatte es nach eigenem Bekunden nicht leicht. Nach ausführlicher Verkostung und Beurteilung durfte sich unsere Gruppe freuen: Mit einem Punkt Vorsprung wurden wir zu den Sieger/innen erklärt. Der Preis war mehr als großzügig: für jedes Gruppenmitglied gibt es ein privates Koch-<em>Event</em> mit Leo und Karl für bis zu zehn Menschen an einem individuellen Termin. Nach der Preisverleihung wurden dann die Ergebnisse des Wettkochens kollektiv verzehrt. Besonders gemundet hat mir das Ceylon-Curry und das Roastbeef – Kompliment an die Konkurrenz. :-)</p>

<figure>
<img decoding="async" width="530" height="398" src="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2015/10/pimientos-in-einer-pfanne-530x398.jpg" class="attachment-large size-large" alt="Pimientos in einer Pfanne">
<img decoding="async" width="530" height="530" src="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2015/10/rote-rueben-couscous-pimientos-mit-champignons-asiatisch-gewuerztes-roastbeef-530x530.jpg" class="attachment-large size-large" alt="Rote-Rüben-Couscous, Pimientos mit Champignons, asiatisch gewürztes Roastbeef">
<img decoding="async" width="530" height="298" src="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2015/10/gedeckter-tisch-bei-wrenkhs-530x298.jpg" class="attachment-large size-large" alt="Die gut gefüllte Tafel bei Leo &amp; Karl Wrenkh">
</figure>\n
<p>Darüber hinaus bekamen auch noch alle das neue Wrenkh-Kochbuch geschenkt – und es ist meiner Meinung nach gelungen. Ich mag es, wenn das Konzept eines Kochbuchs stringent und klar umgesetzt ist (wie beispielsweise auch bei Katharina Seisers Büchern). Im neuen Wrenkh-Kochbuch wird von der traditionellen Menüfolge abgewichen und Kapitel sind – ähnlich wie bei Meze-Tafeln – in „Tische“ eingeteilt: Alle Gerichte werden gleichzeitig serviert und die Gäste nehmen sich was sie möchten. Vor allem geht es auch darum, dass die Gastgeberin bzw. der Gastgeber das meiste gut vorbereiten kann und somit bei den Gästen sitzen kann, ohne immer wieder aufstehen zu müssen. Jedes Kapitel enthält deshalb eine praktische Angabe der Zubereitungsreihenfolge, welche Schritte wann zu erledigen sind.</p>
<figure itemprop="image" itemscope itemtype="https://schema.org/ImageObject" class="media-credit-container wp-caption right width-300 size-medium icon-11"><img decoding="async" class="wp-image-63397 size-medium" src="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2015/10/kochbuch-vom-glueck-gemeinsam-zu-essen-von-leo-karl-wrenkh-300x400.jpg" alt="Kochbuch &quot;Vom Glück, gemeinsam zu essen&quot; von Leo &amp; Karl Wrenkh" width="300" height="400" srcset="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2015/10/kochbuch-vom-glueck-gemeinsam-zu-essen-von-leo-karl-wrenkh-300x400.jpg 300w, https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2015/10/kochbuch-vom-glueck-gemeinsam-zu-essen-von-leo-karl-wrenkh-768x1024.jpg 768w, https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2015/10/kochbuch-vom-glueck-gemeinsam-zu-essen-von-leo-karl-wrenkh-530x707.jpg 530w, https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2015/10/kochbuch-vom-glueck-gemeinsam-zu-essen-von-leo-karl-wrenkh-960x1280.jpg 960w, https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2015/10/kochbuch-vom-glueck-gemeinsam-zu-essen-von-leo-karl-wrenkh-1060x1413.jpg 1060w, https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2015/10/kochbuch-vom-glueck-gemeinsam-zu-essen-von-leo-karl-wrenkh.jpg 1200w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px"><figcaption class="wp-caption-text"><span class="media-credit">Bild: <a href="https://mundschenk.at/author/mave/">Die Gärt­ne­rin</a> | mnd.sc</span></figcaption></figure>
<p>Neben Kapiteln wie „Frühling“ oder „Winter“ finden sich ausgewählte regional- bzw. länderspezifische Einteilungen wie „Israel“, „Bretagne“ oder „Sri Lanka“. Auf Schnick-Schnack und allzu ungewöhnliche Zutaten – und wenn doch, dann sind sie im Asia-Laden des Vertrauens zu bekommen – haben die beiden verzichtet. Dafür werden mittels Kennzeichnungen der Gerichte auf verschiedene Ernährungsweisen (vegan, laktosefrei, glutenfrei) eingegangen und bei Bedarf auch kleine Anpassungshinweise gegeben. Definitiv eine Inspiration für die nächste gesellige Tafelrunde mit Freundinnen und Freunden daheim.</p>
<h2>Zum Buch</h2>
<p><em>Leo und Karl Wrenkh: </em>Vom Glück gemeinsam zu essen<em>. Brandstätter Verlag Wien, 2015. 208 Seiten. Erhältlich um 29,90 Euro.</em></p>
<p><a href="https://mundschenk.at/wrenkh-glueck-gemeinsam-essen/">Wildes Wettkochen im Wrenkh</a></p>
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				<title>Statt des Foodcamps 2015</title>
				<link>https://mundschenk.at/statt-foodcamp-2015/</link>
				<comments>https://mundschenk.at/statt-foodcamp-2015/#comments</comments>
				<pubDate>Sat, 26 Sep 2015 21:13:38 +0000</pubDate>
				<dc:creator>Der Küchenmeister</dc:creator>
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									<description><![CDATA[<p>Heute hätte eigentlich das Foodcamp 2015 stattfinden sollen. Tut es natürlich nicht, sonst hätte ich gar nicht die Zeit, diese Beitrag zu schreiben. Die Gründe für die Verschiebung stehen im Moment ebenso in den Sternen wie das Datum. Ein neuer Termin „für November“ ist zwar in Aussicht gestellt, aber offenbar noch nicht fixiert. Ich hoffe [&#8230;]</p>
<p><a href="https://mundschenk.at/statt-foodcamp-2015/">Statt des Foodcamps 2015</a></p>
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											<content:encoded><![CDATA[<figure itemprop="image" itemscope itemtype="https://schema.org/ImageObject" id="attachment_63239" class="wp-caption alignright width-300 size-medium icon-11"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-63239" src="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2015/09/roman-sindelar-latte-art-300x400.jpg" alt="Roman Sindelar trinkt eine Tasse Meinl-Kaffee mit Latte-Art" width="300" height="400" srcset="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2015/09/roman-sindelar-latte-art-300x400.jpg 300w, https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2015/09/roman-sindelar-latte-art-768x1024.jpg 768w, https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2015/09/roman-sindelar-latte-art-530x707.jpg 530w, https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2015/09/roman-sindelar-latte-art-960x1280.jpg 960w, https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2015/09/roman-sindelar-latte-art-1060x1413.jpg 1060w, https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2015/09/roman-sindelar-latte-art.jpg 1200w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px"><figcaption id="figcaption_attachment_63239" class="wp-caption-text"><span class="media-credit">Bild: <a href="https://mundschenk.at/author/pepe/">Der Küchenmeister</a> | mnd.sc</span> Roman Sindelar braucht einen Kaffee</figcaption></figure>
<p>Heute hätte eigentlich das Foodcamp 2015 stattfinden sollen. Tut es natürlich nicht, sonst hätte ich gar nicht die Zeit, diese Beitrag zu schreiben. Die Gründe für die Verschiebung stehen im Moment ebenso in den Sternen wie das Datum. Ein neuer Termin „für November“ ist zwar in Aussicht gestellt, aber offenbar noch nicht fixiert. Ich hoffe jedenfalls sehr, daß alles klappt (wobei ich bei <a href="http://web.archive.org/web/20160410110355/http://www.coolinarysociety.com/ueber-coolinary-society/" target="_blank" rel="noopener">Dani &amp; Nina</a> da sowieso zuversichtlich bin) – #foodvie war seit 2012 immer der Szenehöhepunkt des Jahres. Wo sonst gibt es in Österreich die Gelegenheit, sich mit so vielen <a href="http://foodcamp.coolinarysociety.com/2014/04/sessions/" target="_blank" rel="noopener">genußinteressierten Bloggerinnen und Bloggern fachlich auszutauschen</a>?</p>
<p>Hier also noch ein paar Bilder vom letzten Jahr (einen detaillierten <a href="https://mundschenk.at/foodcamp-2014-klassentreffen/">Bericht über das Foodcamp 2014</a> gibt es ja schon von der Gärtnerin), zum In-Erinnerungen-Schwelgen und Gusto-Machen.</p>
<p><span id="more-63233"></span></p>
<h2>Begrüßung &amp; Frühstück</h2>
<p>Viele bekannte Gesichter, aber manchen fehlt eindeutig noch der Morgenkaffee ;-)</p>

<figure>
<img decoding="async" width="530" height="707" src="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2015/09/dani-terbu-nina-mohimi-sponsoren-530x707.jpg" class="attachment-large size-large" alt="Dani Terbu und Nina Mohimi präsentieren die Liste der Sponsoren des Foodcamp 2014">
<img decoding="async" width="530" height="707" src="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2015/09/ulli-cecerle-uitz-530x707.jpg" class="attachment-large size-large" alt="Ulli Cecerle-Uitz am Foodcamp 2014">
<img decoding="async" width="530" height="707" src="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2015/09/sonja-planeta-530x707.jpg" class="attachment-large size-large" alt="Sonja Planeta am Foodcamp 2014">
<img decoding="async" width="530" height="707" src="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2015/09/katharina-seiser-530x707.jpg" class="attachment-large size-large" alt="Katharina Seiser am Foodcamp 2014">
<img decoding="async" width="530" height="398" src="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2015/09/bene-steinle-beim-photographieren-530x398.jpg" class="attachment-large size-large" alt="Bene Steinle kniet beim Photographieren am Foodcamp 2014">
<img decoding="async" width="530" height="353" src="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2015/09/publikum-beim-foodcamp-2014-530x353.jpg" class="attachment-large size-large" alt="Das Publikum beim Foodcamp 2014">
<img decoding="async" width="530" height="707" src="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2015/09/gregor-fauma-530x707.jpg" class="attachment-large size-large" alt="Gregor Fauma am Foodcamp 2014">
<img decoding="async" width="530" height="398" src="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2015/09/nina-mohimi-530x398.jpg" class="attachment-large size-large" alt="Nina Mohimi beim Foodcamp 2014">
<img decoding="async" width="530" height="398" src="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2015/09/friedrich-riess-beim-foodcamp-2014-530x398.jpg" class="attachment-large size-large" alt="Friedrich Riess und Nina Mohimi beim Foodcamp 2014">
<img decoding="async" width="530" height="398" src="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2015/09/bene-steinle-am-foodcamp-2014-530x398.jpg" class="attachment-large size-large" alt="Bene Steinle am Foodcamp 2014">
</figure>\n
<h2>Session „Qualitätsfisch aus Österreich“</h2>
<p>Nach dem Frühstück gleich rohen Fisch? Aber sicher doch! Denn auch wenn ich <a href="http://web.archive.org/web/20160406012632/http://www.alpenlachs.at/" target="_blank" rel="noopener">den Namen „Alpenlachs“ immer noch für grob irreführend halte</a> (ein Seesaibling ist nun einmal kein Lachs, schaut nicht so aus und schmeckt nicht so), so produzieren die Vertragszüchter der inzwischen den Soravia-Brüdern gehörenden Dachmarke durchaus wohlschmeckende Fische.</p>

<figure>
<img decoding="async" width="530" height="398" src="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2015/09/johannes-ambros-richtet-an-530x398.jpg" class="attachment-large size-large" alt="Johannes Ambros richtet Teller mit geräuchtertem Saibling an">
<img decoding="async" width="530" height="219" src="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2015/09/ganzer-saibling-530x219.jpg" class="attachment-large size-large" alt="Ein ausgenommener Saibling auf einem blauen Schneidbrett">
<img decoding="async" width="530" height="398" src="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2015/09/jungbloggerinnen-beim-fischzerlegen-530x398.jpg" class="attachment-large size-large" alt="Jungbloggerinnen am Foodcamp 2014">
<img decoding="async" width="530" height="398" src="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2015/09/fisch-filetieren-mit-dem-kettenhandschuh-530x398.jpg" class="attachment-large size-large" alt="Fisch filetieren mit dem Kettenhandschuh">
<img decoding="async" width="530" height="353" src="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2015/09/saibling-ohne-filets-530x353.jpg" class="attachment-large size-large" alt="Saiblingskarkasse nach dem Filetieren">
</figure>\n
<h2>Mittendrin</h2>
<p>Detailliert kann ich Katharinas interessante <em>session</em> „Ein (erfolgreiches) Kochbuch schreiben“ nicht mehr nacherzählen (die Checkliste für ein gutes Kochboch war jedenfalls ganz schön lang), ein Photo daraus ist aber mein absolutes Lieblingsbild unter den letztjährigen Foodcamp-Aufnahmen:</p>
<figure itemprop="image" itemscope itemtype="https://schema.org/ImageObject" id="attachment_63283" class="wp-caption alignleft width-530 size-large"><img decoding="async" class="size-large wp-image-63283" src="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2015/09/katharina-seiser-live-und-am-ipad-530x398.jpg" alt="Katharina Seiser live und am Bildschirm eines iPad" width="530" height="398" srcset="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2015/09/katharina-seiser-live-und-am-ipad-530x398.jpg 530w, https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2015/09/katharina-seiser-live-und-am-ipad-300x225.jpg 300w, https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2015/09/katharina-seiser-live-und-am-ipad-768x576.jpg 768w, https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2015/09/katharina-seiser-live-und-am-ipad-960x720.jpg 960w, https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2015/09/katharina-seiser-live-und-am-ipad-1060x795.jpg 1060w, https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2015/09/katharina-seiser-live-und-am-ipad.jpg 1600w" sizes="(max-width: 530px) 100vw, 530px"><figcaption id="figcaption_attachment_63283" class="wp-caption-text"><span class="media-credit">Bild: <a href="https://mundschenk.at/author/pepe/">Der Küchenmeister</a> | mnd.sc</span> Katharina mal zwei</figcaption></figure>
<p>Irgendwann am späteren Vormittag habe ich dann auch selbst eine <em>session</em> gehalten. Unter dem augenzwinkernden Titel <em>spherification for fun &amp; profit</em> ging es dabei um zwei modernistische Techniken:</p>
<ul>
<li>Sphärifikation (einfach und <em>reverse</em>)</li>
<li>Karbonisierung mit der <span class="caps">ISI</span>-Flasche</li>
</ul>
<p>(Uh… dazu bin ich glaub ich den Teilnehmerinnen und Teilnehmern noch ein paar technische Daten schuldig. Der Beitrag kommt noch vor dem Foodcamp 2016, ganz festes Ehrenwort!) Naturgemäß konnte ich selbst nicht viele Bilder machen während der Session, mehr Eindrück gibt es <a href="https://www.bigii.at/food-camp-2014/" target="_blank" rel="noopener">bei Bigii</a> und <a href="https://www.turbohausfrau.at/2014/05/foodbloggercamp-2014-foodvie.html" target="_blank" rel="noopener">Susi</a>.</p>
<figure itemprop="image" itemscope itemtype="https://schema.org/ImageObject" id="attachment_63263" class="wp-caption alignleft width-530 size-large icon-2"><img decoding="async" class="size-large wp-image-63263" src="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2015/09/sphaerisierter-karbonisierter-gin-tonic-530x398.jpg" alt="Eine Gin-&amp;-Tonic-Sphäre auf einem perforierten Löffel" width="530" height="398" srcset="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2015/09/sphaerisierter-karbonisierter-gin-tonic-530x398.jpg 530w, https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2015/09/sphaerisierter-karbonisierter-gin-tonic-300x225.jpg 300w, https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2015/09/sphaerisierter-karbonisierter-gin-tonic-768x576.jpg 768w, https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2015/09/sphaerisierter-karbonisierter-gin-tonic-960x720.jpg 960w, https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2015/09/sphaerisierter-karbonisierter-gin-tonic-1060x795.jpg 1060w, https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2015/09/sphaerisierter-karbonisierter-gin-tonic.jpg 1600w" sizes="(max-width: 530px) 100vw, 530px"><figcaption id="figcaption_attachment_63263" class="wp-caption-text"><span class="media-credit">Bild: <a href="https://mundschenk.at/author/pepe/">Der Küchenmeister</a> | mnd.sc</span> Spherification for fun &amp; profit</figcaption></figure>
<h2>Mittagspause (oder so)</h2>
<p>Nach der Mittagspause war ich dann ganz kurz bei den <a href="https://www.complimenttothechef.com/" target="_blank" rel="noopener">#pastachefs Sonja &amp; Oliver</a> und beim Wurst-Workshop von Toni &amp; Bene kiebitzen. <em>Favorite</em> am Stand der Ölmühle Fandler: Camelinaöl (Leindotter).</p>

<figure>
<img decoding="async" width="530" height="353" src="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2015/09/semmelknoedel-zur-jause-530x353.jpg" class="attachment-large size-large" alt="Gerösteter Semmelknödel und rosa gebratenes Fleisch auf einem kleinen Teller">
<img decoding="async" width="530" height="707" src="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2015/09/barbara-klein-530x707.jpg" class="attachment-large size-large" alt="Barbara Klein (Ölmühle Fandler) am Foodcamp 2014">
<img decoding="async" width="530" height="353" src="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2015/09/selchripperl-und-teilsames-vom-bio-schwein-530x353.jpg" class="attachment-large size-large" alt="Selchripperl und Teilsames vom Bio-Schwein">
<img decoding="async" width="530" height="353" src="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2015/09/ausblick-auf-den-ama_foodblog-award-2014-530x353.jpg" class="attachment-large size-large" alt="Sandra Wagner und Alexandra Palla am Mikrophon, Sarah Krobath hört zu">
<img decoding="async" width="530" height="398" src="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2015/09/pasta-selbst-machen-530x398.jpg" class="attachment-large size-large" alt="Foodblogger stehen um eine Pasta-Maschine mit Handkurbel">
<img decoding="async" width="530" height="707" src="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2015/09/foodbloggerinnen-beim-wursten-530x707.jpg" class="attachment-large size-large" alt="Zwei Foodbloggerinnen beim Wursten mit dem Fleischwolf">
<img decoding="async" width="530" height="398" src="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2015/09/wurstbraet-wird-in-naturdaerme-gefuellt-530x398.jpg" class="attachment-large size-large" alt="Wurstbrät wird in Naturdärme gefüllt">
<img decoding="async" width="530" height="398" src="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2015/09/bratwuerste-in-der-pfanne-530x398.jpg" class="attachment-large size-large" alt="Bratwürste und überschüssiges Wurstbrät in der Pfanne">
</figure>\n
<h2>Werd ich zum Tofu-Tiger?</h2>
<p>Sehr gespannt war ich schon auf „Tofu selber machen“ – mit Industrietofu konnte ich noch nie etwas anfangen, aber seit Dave Arnold von frischem, nicht gewässertem Tofu geschwärmt hat, wollte ich das einmal ausprobieren. <a href="https://www.donausoja.org/" target="_blank" rel="noopener">Elisabeth Fischer vom Verein Donau Soja</a> zeigte uns nicht nur, wie das Tofumachen geht, sondern wir konnten auch gleich den Unterschied zwischen Tofu aus kommerzieller und selbst gemachter Sojamilch erschmecken. Hier noch einmal die wichtigsten Schritte zu den Bildern (Mengen und Zeiten hab ich mir leider nicht im Vortrag aufgeschrieben, die stammen daher aus Netzfundstücken):</p>
<ol>
<li>Sojabohnen einweichen, abtropfen lassen und mit der passenden Menge Wasser im Blender pürieren. Die Flüssigkeit aufkochen und dann 10–15 Minuten köcheln und durch ein Etamin abseihen. Die resultierende Flüssigkeit ist die Sojamilch, die zum Tofu werden soll. Nicht auskühlen lassen!</li>
<li>Vier Gramm Nigari auf einen Liter Sojamilch in etwas warmem Wasser auflösen.</li>
<li>Nigarilösung langsam über den Rücken eines Kochlöffels in die ca. 75 °C warme Sojamilch eintropfen lassen. Sehr vorsichtig umrühren.</li>
<li>Nach dem Koagulieren der Sojamilch die „Molke“ mit einem Schöpflöffel abschöpfen. Die geronnene Sojamilch in die mit einem Etamin ausgeschlagene Tofupresse gießen, kräftig auspressen und beschweren.</li>
<li>Nach einigen Stunden kann der Tofu ausgepackt und verarbeitet werden.</li>
</ol>

<figure>
<img decoding="async" width="530" height="398" src="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2015/09/sojabohnen-530x398.jpg" class="attachment-large size-large" alt="Sojabohnen in einem Plastiksackerl">
<img decoding="async" width="530" height="398" src="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2015/09/eingeweikte-sojabohnen-530x398.jpg" class="attachment-large size-large" alt="Eingeweikte Sojabohnen in einer Schüssel">
<img decoding="async" width="530" height="353" src="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2015/09/sojabohnen-in-einem-sieb-530x353.jpg" class="attachment-large size-large" alt="Sojabohnen tropfen in einem Sieb über einem großen Email-Topf ab">
<img decoding="async" width="530" height="398" src="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2015/09/nigari-japanische-bittersalze-530x398.jpg" class="attachment-large size-large" alt="Nigari (japanische Bittersalze)">
<img decoding="async" width="530" height="398" src="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2015/09/elisabeth-fischer-mit-nigari-loesung-530x398.jpg" class="attachment-large size-large" alt="Elisabeth Fischer mischt eine NIgari-Lösung an">
<img decoding="async" width="530" height="398" src="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2015/09/nigari-eintropfen-530x398.jpg" class="attachment-large size-large" alt="Die Nigari-Lösung wird vorsichtig in die Sojamilch eingetropft">
<img decoding="async" width="530" height="398" src="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2015/09/fluessigkeit-abschoepfen-beim-tofu-machen-530x398.jpg" class="attachment-large size-large" alt="Mit einem großen Schöpflöffel wird die übrige Flüssigkeit (&quot;Molke&quot;) nach der Gerinnung der Sojaproteine abgeschöpft">
<img decoding="async" width="530" height="398" src="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2015/09/fast-schon-tofu-530x398.jpg" class="attachment-large size-large" alt="Geronnene Sojamilch in einer mit Etamin ausgeschlagenen Tofupresse">
<img decoding="async" width="530" height="398" src="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2015/09/selbst-gemachter-tofu-noch-im-etamin-530x398.jpg" class="attachment-large size-large" alt="Noch in Etamin eingehüllter, fertig gepreßter Tofu">
<img decoding="async" width="530" height="398" src="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2015/09/tofu-schneiden-530x398.jpg" class="attachment-large size-large" alt="Selbst gemachter Tofu wird in einer mit Wasser gefüllten Schüssel geschnitten">
<img decoding="async" width="530" height="398" src="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2015/09/tofu-kostprobe-530x398.jpg" class="attachment-large size-large" alt="Kleine Stücke frischen Tofus auf einem Teller">
</figure>\n
<h2>Ausklang</h2>
<p>Zum Trinken gab’s dann auch noch ein paar nette Sachen. Hätte ich nicht erwartet, aber Averna (bekanntlich ein <em>Amaro</em>) mit Bier (Peroni) schmeckt gar nicht schlecht.</p>

<figure>
<img decoding="async" width="530" height="398" src="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2015/09/poma-saefte-530x398.jpg" class="attachment-large size-large" alt="Verschiedene POMA-Flaschen: Apfel-Limette, Apfel und Tarocco-Orange">
<img decoding="async" width="530" height="707" src="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2015/09/abstecher-an-die-bar-530x707.jpg" class="attachment-large size-large" alt="Ein Barkeepr mixt Mojitos mit Averna">
<img decoding="async" width="530" height="707" src="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2015/09/averna-peroni-530x707.jpg" class="attachment-large size-large" alt="Averna und Peroni-Bier">
</figure>\n
<p><a href="https://mundschenk.at/statt-foodcamp-2015/">Statt des Foodcamps 2015</a></p>
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				<title>Schnitzel jagen für den Garten</title>
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				<pubDate>Tue, 07 Jul 2015 19:14:35 +0000</pubDate>
				<dc:creator>Der Küchenmeister</dc:creator>
						<category><![CDATA[Markttag]]></category>
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		<category><![CDATA[Zuckerlwerkstatt]]></category>
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									<description><![CDATA[<p>Während unsere inhäusigen Kulinarikaktivitäten umzugs- und küchenrenovierungsbedingt noch auf Sparflamme laufen (ja, richtig, deswegen auch die lange Blog-Pause), sorgte die von Sarah Krobath organisierte Vienna Foodie Quest vor drei&#160;Wochen trotz brütender Hitze für ordentlich action in der Stadt. Fünfzehn Teams hatten sich auf Sarahs Einladung hin am Startpunkt „Zum roten Bären“ versammelt, um nach Entgegennahme [&#8230;]</p>
<p><a href="https://mundschenk.at/vienna-foodie-quest-2015/">Schnitzel jagen für den Garten</a></p>
]]></description>
											<content:encoded><![CDATA[<p>Während unsere inhäusigen Kulinarikaktivitäten umzugs- und küchenrenovierungsbedingt noch auf Sparflamme laufen (ja, richtig, deswegen auch die lange Blog-Pause), sorgte die von Sarah Krobath organisierte <em><a href="https://viennafoodiequest.wordpress.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Vienna Foodie Quest</a></em> vor drei&nbsp;Wochen trotz brütender Hitze für ordentlich <em>action</em> in der Stadt.</p>
<p>Fünfzehn Teams hatten sich auf Sarahs Einladung hin am Startpunkt <a href="https://www.facebook.com/redredmedved" target="_blank" rel="noopener noreferrer">„Zum roten Bären“</a> versammelt, um nach Entgegennahme eines VFQ-Buttons und der Liste mit den elf Aufgaben zur kulinarischen Schnitzeljagd quer durch Wien aufzubrechen. Die Reihenfolge war uns dabei selbst überlassen, nur die Märkte sollten wir doch bitte vor 13 Uhr besuchen, weil danach …</p>

<figure>
<img decoding="async" width="530" height="707" src="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2015/06/bene-steinle-im-roten-baeren-530x707.jpg" class="attachment-large size-large" alt="Bene Steinle im Roten Bären">
<img decoding="async" width="530" height="707" src="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2015/06/sarah-krobath-erklaert-die-regeln-der-vienna-foodie-quest-530x707.jpg" class="attachment-large size-large" alt="Sarah Krobath erklärt die Regeln der Vienna Foodie Quest">
<img decoding="async" width="530" height="398" src="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2015/06/roman-sindelar-im-roten-baeren-530x398.jpg" class="attachment-large size-large" alt="Roman Sindelar im Roten Bären">
<img decoding="async" width="530" height="398" src="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2015/06/team-anmeldung-the-plate-runners-530x398.jpg" class="attachment-large size-large" alt="Team-Anmeldung bei der Vienna Foodie Quest 2015 für The Plate Runners">
</figure>\n
<p><span id="more-61440"></span></p>
<p>Nach kurzer Planung ergaben sich für das Team <em lang="en">„The Plate Runners“</em> (bestehend aus <a href="https://www.kitchenstories.at/about-me/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Nikky von <em>Kitchen Stories</em></a>, <a href="https://binekocht.at/uber-mich/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Bine von <em>bine kocht!</em></a> und mir) <em>in concreto</em> folgende Stationen:</p>
<ol>
<li>Dottore Porchetta am Karmelitermarkt</li>
<li>Pöhl’s am Kutschkermarkt</li>
<li>Leones Gelato in der Langen Gasse</li>
<li>Jumi am anderen Ende der Langen Gasse</li>
<li>Casa Caria in der Schottenfeldgasse</li>
<li>Die Zuckerlwerkstatt in der Herrengasse</li>
<li>Die Buschenschank von Jutta Ambrositsch in Grinzing</li>
</ol>
<p>Die übrigen Aufgaben waren quasi standortunabhängig (eine Marktstandlerin oder einen Marktstandler mit Vornamen kennenlernen, einen Würstelstand dokumentieren etc.). Die exzessive photographische Dokumentation versteht sich in einer netzaffinen Runde eh fast von selbst (<em>Hashtag</em> #vfq15), sicherheitshalber gab es dann aber auch noch von den einzelnen Stationen gestiftete Preise zu gewinnen.</p>
<h2>Markttag</h2>
<p>Unser erster Weg führte uns naheliegenderweise zum Karmelitermarkt, wo <a href="https://web.archive.org/web/20170423021643/http://porchetta.at/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Paolo Castiglione alias <em>Dottore Porchetta</em></a> schon auf uns wartete. Die ursprüngliche Variante der <em>porchetta</em> ist ein entbeintes ganzes Schwein, das mit Kräutern gefüllt und wieder zusammengebunden am Spieß gebraten wird. Ein Spanferkel <em>on speed</em> quasi, für mich nah dran am ultimativen Schweinsbraten – auch in der <a href="https://blog.porcella.at/2015/04/24/porchetta-partyessen-auf-italienisch/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">niederösterreichischen Variante vom Schwäbisch-Hällischen</a>.</p>
<p><a href="https://www.derschweizer.eu/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Andrzej Koch, „der Schweizer“</a> mit dem polnischen Vornamen und dem Faible für exquisiten Käse verschaffte uns im Anschluß nicht nur unser Marktstandler-<em>Selfie</em>, sondern gab uns auch noch den Hinweis, daß es natürlich auch am Karmelitermarkt einen Trinkbrunnen gäbe. Warum der im offiziellen <a href="https://www.wien.gv.at/stadtplan/grafik.aspx?lang=de-AT&amp;bookmark=1vEyRpRdDEZVtAJGrimdRe5RphlnHrluL6YRAQ-b-b" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Brunnenplan der Stadt Wien</a> nicht eingezeichnet ist, weiß vermutlich nur die zuständige Magistratsabteilung.</p>
<p>Eine U‑Bahn und eine Straßenbahn weiter war es dann schon wieder Zeit für eine kleine Stärkung: Bei <a href="https://mayr-delikatessen.at/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Irene Pöhl’s Käsestand</a> (sic!) &nbsp;am Kutschkermarkt wartete&nbsp;sollten wir verschiedene Brote den richtigen Bäckereien zuordnen. Gut, gar so schwer war das dann doch nicht, waren es doch ausgesucht spezielle Brotsorten. (Wer auch immer behauptet, glutenfreies Brot wäre eh genauso wie „normales“, lügt.)</p>

<figure>
<img decoding="async" width="530" height="707" src="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2015/06/paolo-castiglione-dottore-porchetta-am-karmelitermarkt-530x707.jpg" class="attachment-large size-large" alt="Paolo Castiglione &quot;Dottore Porchetta&quot; am Karmelitermarkt">
<img decoding="async" width="530" height="397" src="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2015/06/porchetta-von-porcella-am-karmeltiermarkt-530x397.jpg" class="attachment-large size-large" alt="Porchetta von Porcella am Karmeltiermarkt">
<img decoding="async" width="530" height="530" src="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2015/06/visitenkarte-von-dottore-porchetta-530x530.jpg" class="attachment-large size-large" alt="Visitenkarte von Dottore Porchetta">
<img decoding="async" width="530" height="398" src="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2015/06/andrzej-koch-der-schweizer-und-sabine-hallwachs-am-karmeltiermarkt-530x398.jpg" class="attachment-large size-large" alt="Andrzej Koch &quot;Der Schweizer&quot; und Sabine Hallwachs am Karmeltiermarkt">
<img decoding="async" width="530" height="707" src="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2015/06/sabine-hallwachs-und-nikky-wlasak-mit-dem-trinkbrunnen-am-karmeltiermarkt-530x707.jpg" class="attachment-large size-large" alt="Sabine Hallwachs und Nikky Berger mit dem Trinkbrunnen am Karmeltiermarkt">
<img decoding="async" width="530" height="707" src="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2015/06/trinkbrunnen-am-karmelitermarkt-530x707.jpg" class="attachment-large size-large" alt="Trinkbrunnen am Karmelitermarkt">
<img decoding="async" width="530" height="397" src="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2015/06/brotverkostung-bei-poehl-am-kutschkermarkt-530x397.jpg" class="attachment-large size-large" alt="Brotverkostung bei Pöhl's am Kutschkermarkt">
<img decoding="async" width="530" height="398" src="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2015/06/brot-challenge-530x398.jpg" class="attachment-large size-large" alt="Brote von Felzl, Joseph, Waldherr, Kasses und Grimm">
</figure>\n
<h2>Zu lange in der Langen Gasse</h2>
<p>Ohne jetzt mit detaillierten Ausführungen zu unserer Route langweilen zu wollen: Die Lange Gasse heißt nicht umsonst so – besonders wenn man statt 78 die Hausnummer 8 notiert und sie dann bei gefühlten 40 Grad im Schatten gleich zweimal auf- und abgeht. Dafür gab’s im <a href="https://leones.at/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Leones Gelato</a> ein heiß-kaltes&nbsp;<em>affogato al caffè</em>&nbsp;zur Belebung&nbsp;und für den Rückweg ein Stanitzel Schleckeis als Hitzeschutz (war leider auf halber Strecke aus). Im Vergleich zu anderen kürzlich eröffneten <em>gelaterie</em> ist die Sortenauswahl sehr klassisch (wenn auch, <em>purtroppo</em>, in einer Rezeptur ohne Dotter, denn „leider war davon nur ein Wiener Gastrokritiker begeistert“).</p>
<p>Rückblickend war Käse nach Eis vielleicht nicht die beste Reihenfolge.&nbsp;Überraschung des Tages: die Erdbeerrolle. Nur saisonal erhältlich, aber eine tolle Grundlage für nicht ganz alltägliche Desserts. Und ja, die anderen Käse sind eh auch gut im neuen <a href="https://jumi.lu/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Wiener Jumi-Laden</a>. Was ja nicht verwundert, wenn man <a href="https://www.biorama.eu/sarah-krobath-who-the-fuck-is-heidi/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Sarahs Buch</a> gelesen hat.</p>

<figure>
<img decoding="async" width="530" height="354" src="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2015/06/affogato-di-caffe-im-leones-gelato-530x354.jpg" class="attachment-large size-large" alt="Affogato di caffè im Leones Gelato">
<img decoding="async" width="530" height="530" src="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2015/06/was-vom-affogato-uebrig-blieb-530x530.jpg" class="attachment-large size-large" alt="Eine ausgetrunkene Kaffeetasse im Leones">
<img decoding="async" width="530" height="398" src="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2015/06/kaeseprobe-bei-jumi-530x398.jpg" class="attachment-large size-large" alt="Käseprobe bei Jumi">
</figure>\n
<h2>Calabria, Wien</h2>
<p>Nach unserem kleinen Abstecher in die kulinarische Schweiz ging es zurück nach Italien. Genauer: Nach Kalabrien. Von dort stammt nämlich Domenico Pugliese, der zusammen mit Brigitte Schmidhuber den Olivenöl- und Feinkostimport <a href="https://www.shop.casacaria.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Casa Caria</a> betreibt. (Seit der Übersiedlung in die Schottenfeldgasse auch mit einem eigenen Ladengeschäft.) Neben wirklich tollen Olivenölen, die wir verkosten durften – das war die #vfq15-Aufgabe – ist die Casa Caria auch eine der wenigen mir bekannten Bezugsquellen für die kalabresische Chili-Streichwurst <em>’nduja</em>. Definitiv immer einen Besuch wert!</p>

<figure>
<img decoding="async" width="530" height="398" src="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2015/06/domenico-pugliese-und-brigitte-schmidhuber-in-ihrem-geschaeft-casa-caria-530x398.jpg" class="attachment-large size-large" alt="Domenico Pugliese und Brigitte Schmidhuber in ihrem Geschäft Casa Caria">
<img decoding="async" width="530" height="707" src="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2015/06/nduja-und-andere-kalabrische-spezialitaeten-bei-casa-caria-530x707.jpg" class="attachment-large size-large" alt="'nduja und andere kalabrische Spezialitäten bei Casa Caria">
<img decoding="async" width="530" height="398" src="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2015/06/kalabrische-orangen-bei-casa-caria-530x398.jpg" class="attachment-large size-large" alt="Kalabrische Orangen bei Casa Caria">
</figure>\n
<h2>Innenstadt-Zuckerln</h2>
<p>Ein bisserl hab ich mich gefürchtet vor der vorletzten Station. Zuckerln sind halt nicht so meins. Obwohl, als Photo-Motiv machen sie schon einiges her. Fasziniert war ich von der Technik. Obwohl es leider zu heiß für eine <em>Live</em>-Vorführung war, wurden uns in der <a href="https://www.zuckerlwerkstatt.at/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Zuckerlwerkstatt </a>die Grundzüge der Zuckerlherstellung dank der verfügbaren Videos anschaulich nähergebracht. Damit war dann auch die Funktion des Ziehhakens klar.</p>
<p>(Eigentlich waren wir damit doch mit unseren Aufgaben fertig, oder? Nein, halt, ein Würstelstand-<em>Selfie</em> war ja noch ausständig. Zum Glück lag am Weg zur U‑Bahn ein recht schmuckes, offenbar noch in Bau befindliches, Exemplar.)</p>

<figure>
<img decoding="async" width="530" height="398" src="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2015/06/zuckerlglas-530x398.jpg" class="attachment-large size-large" alt="Ein Glas voll mit Fruchtzuckerln in der Zuckerlwerkstatt Wien">
<img decoding="async" width="530" height="353" src="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2015/06/zuckerlwerkstatt-wien-530x353.jpg" class="attachment-large size-large" alt="Blackboard der Zuckerlwerkstatt Wien">
<img decoding="async" width="530" height="298" src="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2015/06/gezogenes-apfelzuckerl-530x298.jpg" class="attachment-large size-large" alt="Gezogenes Apfelzuckerl - von groß zu klein in der Zuckerlwerkstatt Wien">
<img decoding="async" width="530" height="530" src="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2015/06/nikky-und-bine-und-der-wuerstelstand-530x530.jpg" class="attachment-large size-large" alt="Nicole Wlasak und Sabine-Caroline Hallwachs vor einem Wiener Würstelstand">
</figure>\n
<h2>Grinzing</h2>
<p>Letztlich wurde es doch nicht die U‑Bahn, irgendwo kurz vor der U‑Bahn entschieden wir uns für ein Taxi. (Eine Rikscha wär zwar wirklich <em>stylish</em> gewesen, aber da hätten wir zu dritt nicht Platz gehabt.)</p>

<figure>
<img decoding="async" width="530" height="398" src="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2015/06/sarahs-abschlusspraesentation-im-gastgarten-bei-jutta-ambrositsch-530x398.jpg" class="attachment-large size-large" alt="Sarahs Abschlußpräsentation im Gastgarten bei Jutta Ambrositsch">
<img decoding="async" width="530" height="398" src="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2015/06/blick-durch-das-blaetterdach-530x398.jpg" class="attachment-large size-large" alt="Blick durch das Blätterdach bei Jutta Ambrositsch">
<img decoding="async" width="530" height="707" src="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2015/06/himmelfahrt-bei-jutta-ambrositsch-530x707.jpg" class="attachment-large size-large" alt="Himmelfahrt bei Jutta Ambrositsch">
</figure>\n
<p>Ein bisserl dauerte es, bis fast alle Teams ihren Weg in die <a href="https://web.archive.org/web/20160421064401/http://www.jutta-ambrositsch.at:80/buschenschank-mehr" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Buschenschank von Jutta Ambrositsch</a> gefunden hatten (zu viele Verlockungen lagen am Weg), doch dann war es so weit: Die Präsentation der prämierten Photos konnte beginnen. Die Kategorien waren eher <em>ad hoc</em>, nicht alle habe ich mir gemerkt. OK, gelogen. Erinnerlich ist mir nur der Preis für „bestes Gruppenbild“, der ging nämlich an <em>The Plate Runners (</em>in echtes Gemeinschaftswerk übrigens, da hatten alle die Finger an Bines iPad):<em><br>
</em></p>
<figure itemprop="image" itemscope itemtype="https://schema.org/ImageObject" class="wp-caption alignleft width-530 size-large icon-2 icon-3 icon-6"><a href="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2015/06/the-plate-runners-sieger-selfie.jpg"><img decoding="async" class="size-large wp-image-61481" src="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2015/06/the-plate-runners-sieger-selfie-530x530.jpg" alt="Peter Putzer, Nicole Wlasak, Andrezj Koch, Sabine-Caroline Hallwachs (v.l.n.r.)" width="530" height="530" srcset="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2015/06/the-plate-runners-sieger-selfie-530x530.jpg 530w, https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2015/06/the-plate-runners-sieger-selfie-150x150.jpg 150w, https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2015/06/the-plate-runners-sieger-selfie-300x300.jpg 300w, https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2015/06/the-plate-runners-sieger-selfie-768x768.jpg 768w, https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2015/06/the-plate-runners-sieger-selfie-960x960.jpg 960w, https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2015/06/the-plate-runners-sieger-selfie-1060x1060.jpg 1060w, https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2015/06/the-plate-runners-sieger-selfie.jpg 1600w" sizes="(max-width: 530px) 100vw, 530px"></a><figcaption class="wp-caption-text"><span class="media-credit">Bild: The Plate Runners</span> Peter, Nikky, Andrzej, Bine (v.l.n.r.)</figcaption></figure>
<p>Fehlt noch was? Ah ja, den guten Zweck der kulinarischen Schnitzeljagd will ich natürlich nicht vorenthalten. Es handelte sich um das <em>Slow-Food</em>-Projekt „<a href="http://slowfood.wien/index.php/20-projekt/51-1000gaerten" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><del>1000</del> 10.000 Gärten in Afrika</a>“. 1000 oder gar 10.000 Gärten sind es aus unseren Spenden zwar nicht geworden, aber <a href="https://viennafoodiequest.wordpress.com/2015/06/22/foodies-in-genuesslicher-mission-die-vienna-foodie-quest-2015/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">immerhin eineinhalb</a>. Bei interesse: Mehr zum<a href="https://www.fondazioneslowfood.com/en/publications/10-000-gardens-in-africa/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"> aktuellen Projektstand findet sich auf der Seite der <em>Fondazione Slow Food</em></a>.</p>
<p>Für Interessierte: Dieses Jahr war die <em>Vienna Foodie Quest</em> invite-only – die nächste Runde soll dann aber für alle offen sein. Schon jetzt kann man sich <a href="https://viennafoodiequest.wordpress.com/mitmachen/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">für den Newsletter eintragen</a> lassen.</p>
<p><a href="https://mundschenk.at/vienna-foodie-quest-2015/">Schnitzel jagen für den Garten</a></p>
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											</item>
											<item>
				<title>Foodcamp 2014 – Ein Klassentreffen</title>
				<link>https://mundschenk.at/foodcamp-2014-klassentreffen/</link>
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				<pubDate>Sun, 25 May 2014 21:17:30 +0000</pubDate>
				<dc:creator>Die Gärt­ne­rin</dc:creator>
						<category><![CDATA[Potpourri]]></category>
		<category><![CDATA[#foodvie]]></category>
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		<category><![CDATA[Foodcamp Vienna]]></category>
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									<description><![CDATA[<p>Nach dem Foodcamp 2013 und dem Baking Atelier letzten Herbst war ich ja nun nicht mehr ganz Newbie und hatte mich schon auf eine Spontanauswahl der Sessions vor Ort eingestellt. :-) Aufgrund TeilnehmerInnenzahlbeschränkung bei den praktisch orientierten Workshops mußten dann zwei Wahlmöglichkeiten im Vorhinein genannt werden – ich bekam hier die Wunsch-Session „Es gibt Reis, [&#8230;]</p>
<p><a href="https://mundschenk.at/foodcamp-2014-klassentreffen/">Foodcamp 2014 – Ein Klassentreffen</a></p>
]]></description>
											<content:encoded><![CDATA[<figure itemprop="image" itemscope itemtype="https://schema.org/ImageObject" class="media-credit-container wp-caption right width-300 size-medium icon-7"><img decoding="async" class="wp-image-60705 size-medium" src="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2014/05/frisches-gemuese-obst-und-kraeuter-unter-einer-violetten-lampe-300x400.jpg" alt="Zwei Körbe mit Kräutern und eine Schüssel mit Obst und Gemüse unter einer violetten Lampe" width="300" height="400" srcset="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2014/05/frisches-gemuese-obst-und-kraeuter-unter-einer-violetten-lampe-300x400.jpg 300w, https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2014/05/frisches-gemuese-obst-und-kraeuter-unter-einer-violetten-lampe-768x1024.jpg 768w, https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2014/05/frisches-gemuese-obst-und-kraeuter-unter-einer-violetten-lampe-530x707.jpg 530w, https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2014/05/frisches-gemuese-obst-und-kraeuter-unter-einer-violetten-lampe-960x1280.jpg 960w, https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2014/05/frisches-gemuese-obst-und-kraeuter-unter-einer-violetten-lampe-1060x1413.jpg 1060w, https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2014/05/frisches-gemuese-obst-und-kraeuter-unter-einer-violetten-lampe.jpg 1200w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px"><figcaption class="wp-caption-text"><span class="media-credit">Bild: <a href="https://mundschenk.at/author/mave/">Die Gärt­ne­rin</a> | mnd.sc</span></figcaption></figure>
<p>Nach dem <a title="WTF – Where’s the Food(camp)?" href="https://mundschenk.at/foodcamp-vienna-2013-gaertnerin/">Foodcamp 2013</a> und dem <a title="Gut gebacken: Baking Atelier" href="https://mundschenk.at/baking-atelier-2013/">Baking Atelier</a> letzten Herbst war ich ja nun nicht mehr ganz <em>Newbie</em> und hatte mich schon auf eine Spontanauswahl der Sessions vor Ort eingestellt. :-) Aufgrund TeilnehmerInnenzahlbeschränkung bei den praktisch orientierten Workshops mußten dann zwei Wahlmöglichkeiten im Vorhinein genannt werden – ich bekam hier die Wunsch-Session „Es gibt Reis, Baby!“ mi <a href="http://web.archive.org/web/20160208064727/http://thx4cooking.blogspot.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Parvin Razavi von Thx4cooking</a> zugeteilt. Da jemand bei der Session „Weinsensorik“ am Nachmittag ausfiel, hatte ich Glück und konnte so einen zweiten Wahl-Workshop besuchen. Der Küchenmeister hielt auch dieses Jahr wieder selbst einen Workshop aus dem Gebiet der molekularen Küche; diesmal mit dem Titel <em>Spherification for fun &amp; profit</em>. Veranstaltungsort war wieder das <em>Palais Sans Souci</em>, das sich in puncto Optik und Funktionalität bewährt hatte. Auch dieses Mal hatten <a href="https://www.coolinarysociety.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Dani Terbu und Nina Mohimi von der Coolinary Society</a> als Veranstalterinnen keine Mühen gescheut (zwei Küchen wurden z.B. extra aufgebaut), um ein gelungenes Event auf die Beine zu stellen. <span id="more-60695"></span></p>

<figure>
<img decoding="async" width="530" height="707" src="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2014/05/parvin-razavi-kocht-reis-530x707.jpg" class="attachment-large size-large" alt="Parvin Razavi kocht Reis">
<img decoding="async" width="530" height="398" src="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2014/05/gewaschener-reis-530x398.jpg" class="attachment-large size-large" alt="Eine Plastikschüssel mit gewaschenem Reis">
<img decoding="async" width="530" height="398" src="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2014/05/reis-im-reiskocher-530x398.jpg" class="attachment-large size-large" alt="Reis im Reiskocher">
<img decoding="async" width="530" height="707" src="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2014/05/saubohnen-530x707.jpg" class="attachment-large size-large" alt="Gewässerte Saubohnen">
<img decoding="async" width="530" height="398" src="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2014/05/safranreis-530x398.jpg" class="attachment-large size-large" alt="Erdäpfelscheiben und eine Schüssel mit ungekochtem Safranreis">
<img decoding="async" width="530" height="707" src="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2014/05/parvin-razavi-in-aktion-530x707.jpg" class="attachment-large size-large" alt="Parvin Razavi erläutert die Unterschiede beim Reiskochen">
<img decoding="async" width="530" height="398" src="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2014/05/safranreis-mit-berberitzen-530x398.jpg" class="attachment-large size-large" alt="Safranreis mit Berberitzen">
<img decoding="async" width="530" height="398" src="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2014/05/knuspriger-reis-und-safranreis-mit-berberitzen-und-pistazien-530x398.jpg" class="attachment-large size-large" alt="Knuspriger Reis und Safranreis mit Berberitzen und Pistazien">
</figure>\n
<p>Nach der Eröffnung und einem reichhaltigen Frühstück starteten kurz nach 10 Uhr die ersten Sessions – und Parvin Razavi präsentierte ihre ganze Expertise in Sachen persische Reisgerichte. Die Anwendung des im Volksmund oft geschmähten Reiskochers („Für wos braucht ma sowas?“) wurde von ihr gekonnt demonstriert und erläutert, ebenso natürlich die Unterschiede bei der Reiszubereitung für bestimmte Gerichte. Währenddessen durften die TeilnehmerInnen bei einzelnen Schritten auch selbst aktiv werden, z.B. beim Saubohneneinweichen und ‑schälen. Weitere verwendete Zutaten waren übrigens Safran, Berberitzen, Rosinen, Pistazien und Erdäpfel. Im Anschluß wurden die Reisgerichte zusammen mit dem Curry aus <a href="http://web.archive.org/web/20160625123635/http://goldschwarz.at:80/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Jürgen Liechteneckers obligater Curry-Session</a> kollektiv im Rahmen des Mittagessens verzehrt. Zubereitungsdetails sind bei mir aufgrund mangelnder Notizen leider nicht hängengeblieben – da hoffe ich noch auf einen Eintrag auf Parvins Blog (bzw. auf <a href="https://web.archive.org/web/20210121042123/http://www.doppelt-schmeckt-besser.at/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">„doppelt schmeckt besser“</a> – Jürgen Haslauer sah ich fleißig ins Notizbuch kritzeln).</p>

<figure>
<img decoding="async" width="530" height="398" src="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2014/05/frische-vs-getrocknete-rosenblueten-530x398.jpg" class="attachment-large size-large" alt="Frische vs. getrocknete Rosenblüten bei der Weinsensorik">
<img decoding="async" width="530" height="707" src="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2014/05/die-aromaproben-530x707.jpg" class="attachment-large size-large" alt="Aromaproben für die Weinsensorik">
<img decoding="async" width="530" height="398" src="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2014/05/die-rotweinriege-fuer-den-weinsensorik-workshop-530x398.jpg" class="attachment-large size-large" alt="Fünf Rotweine beim Weinsensorik-Workshop am Foodcamp 2014">
</figure>\n
<p>Meine unverhoffte Nachmittagssession war wie erwähnt der Weinsensorik-Workshop von <a href="https://sarahsatt.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Sarah Krobath</a> und Katharina Korinek von <em>Wine &amp; Partners</em>. Am Fach des <em>Sommeliers</em> bzw. der <em>Sommelière</em> haftet ja der populären Meinung nach etwas Schnöselhaftes – und genau diesen Faktor wollten Sarah und Katharina in ihrem Workshop eliminieren. Meiner Meinung nach ist ihnen das wirklich gelungen, indem sie die Hintergründe aufzeigten, wie es möglich ist, verschiedene Aromen zu erkennen. Um sich bestimmte Basisaromen zuvor einzuprägen, wurden selbige in einzelnen Gläsern mit billigem „Basiswein“ gemischt – z.B. getrocknete Rose, Erdbeermarmelade, <em>Cassis</em>, Rote Beere, Zitronenschale, Honig, schwarzer Pfeffer oder Passionsfrucht. Nun wurden wir TeilnehmerInnen angeleitet, uns „durchzuriechen“, um dann zu versuchen, aus je fünf hochwertigen Rot- und Weißweinen die jeweiligen Aromen zu erkennen. Das erwies sich als gar nicht so leichte Aufgabe, ich z.B. habe von zehn Möglichkeiten nur drei richtig erkannt (und anderen ging es da auch nicht viel besser). Insgesamt war es ein interessanter Workshop, der eine oft abgehoben wirkende Materie anschaulich und zugänglich gestaltete! Neben den Workshops mit Anmeldung gab es auch eine Anzahl an open sessions – und natürlich eine Terminüberschneidung :-). Eigentlich hätte ich Katharina Seisers Vortrag über das Handwerk des Kochbuchschreibens besucht – da fand jedoch zeitgleich die Reis-Session statt. Zum Glück hat der Küchenmeister „Katharina der Großen“ zugehört. Vor der Weinsensorik-Session am Nachmittag war noch Zeit, um beim Vortrag „Law &amp; Order für Foodies“ vorbeizuschauen, wo von der <a href="http://www.rechtsanwaeltin-braun.at/news/food-camp-in-wien-treffen-der-food-blogger/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Rechtsanwältin Katharina Braun für FoodbloggerInnen wichtige Informationen</a> wie Impressumspflicht und Bildverwendungsvoraussetzungen erläutert wurden. Gegen Ende kam ich auch noch zur Verkostung des selbstgemachten Tofu, der im gleichnamigen Workshop entstanden war.</p>

<figure>
<img decoding="async" width="530" height="398" src="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2014/05/marmeladen-von-zero-waste-jam-530x398.jpg" class="attachment-large size-large" alt="Marmeladen von Zero Waste Jam">
<img decoding="async" width="530" height="398" src="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2014/05/oel-cuvees-von-der-oelmuehle-fandler-530x398.jpg" class="attachment-large size-large" alt="Öl-Cuvées von der Ölmühle Fandler">
<img decoding="async" width="530" height="707" src="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2014/05/schinkenverkostung-bei-porcella-530x707.jpg" class="attachment-large size-large" alt="Schinkenverkostung bei Porcella">
</figure>\n
<p>Die Verpflegung abseits der in den Sessions entstandenen Gerichte war auch dieses Jahr wieder sehr fein – es gab u.a. Zuckererbsen-Wasabi-Suppe und gebratene Tofubällchen auf Orangen-Fenchel-Marinade. Daneben gab es Zahlreiches zu Verkosten, wie z.B. <a href="https://www.fandler.at/shop/cuvees/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">verschiedene Öle von Fandler</a>, <a href="http://web.archive.org/web/20150906235736/http://zerowastejam.com:80/de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Marmeladen von Zero Waste Jam</a>, <a href="https://www.porcella.at/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Schinken von Porcella</a> und verschiedene <a href="https://www.adamah.at/Pesto_Sugo_Saucen" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Gemüsepesti, z.B. gelbe Rübe, rote Rübe oder Kürbis</a>, sowie drei Sorten Gemüse-Obst-Säfte (Apfel, Apfel-Karotte, Apfel-Rote Rübe) vom Biohof Adamah. Vorbildlich war, daß übriggebliebene Lebensmittel nach der Veranstaltung an <a href="https://www.gruft.at/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">die „Gruft“</a> (eine Obdachloseneinrichtung der Caritas) gespendet wurden (auch eine Geldspendenbox gab es). Das <em>Socializing</em> unter FoodbloggerInnen kam natürlich wieder nicht zu kurz – unter anderem <del>verkuppelte</del> führte ich meine Grazer Kollegin <a href="http://wintersprosskocht.blogspot.com" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Frau Winterspross</a> und die <a href="https://www.zwergenprinzessin.com" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Zwergenprinzessin</a> zusammen. :-) Und auch sonst waren wieder viele bekannte Gesichter der Wiener Foodie-Szene anwesend, neben Katharina Seiser auch der <a href="http://blog.thestepfordhusband.at/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Stepford Husband</a>, <a href="https://chefbabe.at/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Frau Chefbabe</a>, oder <a href="https://alexandrapalla.at/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Alexandra Palla</a>, die einen Ausblick auf den diesjährigen <a href="https://web.archive.org/web/20141217035630/http://foodblogaward.at/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Foodblog-Award</a> gab. Hier ist mir als Linguistin mit Bewußtsein für geschlechtergerechte Sprache aufgefallen, daß sie beispielsweise nur von „Gewinnern“ sprach – also nur die männliche Form verwendete. Da aber die – gefühlte, auch nach den Teilnehmerinnen am Foodcamp – Mehrheit der Foodblogs von Frauen betrieben wird, werden wohl demzufolge auch einige Gewinnerinnen dabei sein. Von „Gewinnerinnen und Gewinnern“ zu sprechen wäre hier definitiv angebracht gewesen (und ganz grundsätzlich sind geschlechtergerechte Bezeichnungen sowieso immer angebracht).</p>
<figure itemprop="image" itemscope itemtype="https://schema.org/ImageObject" class="media-credit-container wp-caption right width-300 size-medium icon-2 icon-4 icon-8"><img decoding="async" class="wp-image-60720 size-medium" src="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2014/05/goodies-zuhause-300x225.jpg" alt="Fool, Biorama, Weinaromenkarte, Meinl-Kaffee, Popkorn, Joya Reis-Haselnuß, Adamah-Pesto, Pfefferproben von Die Pfefferei, Marmeladen von Zero Waste Jam" width="300" height="225" srcset="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2014/05/goodies-zuhause-300x225.jpg 300w, https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2014/05/goodies-zuhause-768x576.jpg 768w, https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2014/05/goodies-zuhause-530x398.jpg 530w, https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2014/05/goodies-zuhause-960x720.jpg 960w, https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2014/05/goodies-zuhause-1060x795.jpg 1060w, https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2014/05/goodies-zuhause.jpg 1600w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px"><figcaption class="wp-caption-text"><span class="media-credit">Bild: <a href="https://mundschenk.at/author/mave/">Die Gärt­ne­rin</a> | mnd.sc</span></figcaption></figure>
<p>Die diesjährige Goodiebag übertraf wieder alle Erwartungen, denn sie enthielt u.a. eine Philips „Airfryer“-Friteuse, eine Packung „Alpenlachs, eine Kaffeekostprobe von Meinl, einen emaillierter Schöpflöffel von <a href="https://www.riess.at/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Riess</a>, ein <a href="https://web.archive.org/web/20221129142623/https://www.diepfefferei.at/collections/bio-pfeffer" target="_blank" rel="noopener noreferrer">„Kostbar“-Pfefferprobenpackerl</a> und so einiges mehr. Dazu konnte ich u.a. noch ein übriggebliebenes <a href="https://www.fool.se" target="_blank" rel="noopener noreferrer">FOOL-Magazin</a> mitnehmen. Nocheinmal vielen Dank, an das Organisationsteam sowie an alle Helferlein – wir freuen uns schon jetzt auf das nächste Foodcamp!</p>
<p><a href="https://mundschenk.at/foodcamp-2014-klassentreffen/">Foodcamp 2014 – Ein Klassentreffen</a></p>
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				<title>Tamales costeños für Bushcooks Kitchen</title>
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				<pubDate>Sun, 30 Mar 2014 20:17:49 +0000</pubDate>
				<dc:creator>Der Küchenmeister</dc:creator>
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									<description><![CDATA[<p>Dorothée feiert das dreijährige Blog-Jubiläum von Bushcooks Kitchen mit viel Soul. Mit Soul food, um genau zu sein. Das trifft sich gut mit unserem mexikanischen Festmahl vom letzten Wochenende. Tamales sind quasi die Inkarnation der mexikanischen Seele. Die Taschen aus nixtamalisiertem Maismehl, mit viel Schmalz und ganz unterschiedlichen Füllen, werden meistens gedämpft. Als Hülle werden [&#8230;]</p>
<p><a href="https://mundschenk.at/tamales-costenos/">Tamales costeños für Bushcooks Kitchen</a></p>
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											<content:encoded><![CDATA[<p>Dorothée feiert das dreijährige Blog-Jubiläum von <a href="https://www.bushcook.de/">Bushcooks Kitchen</a> mit viel <em>Soul</em>. Mit <em>Soul food</em>, um genau zu sein. Das trifft sich gut mit unserem mexikanischen Festmahl vom letzten Wochenende. <em>Tamales</em> sind quasi die Inkarnation der mexikanischen Seele. Die Taschen aus nixtamalisiertem Maismehl, mit viel Schmalz und ganz unterschiedlichen Füllen, werden meistens gedämpft. Als Hülle werden verschiedene Pflanzenblätter benützt (am häufigsten Mais- oder Bananenblätter).</p>
<figure itemprop="image" itemscope itemtype="https://schema.org/ImageObject" class="media-credit-container wp-caption left width-530 size-large icon-2 icon-3 icon-6"><img decoding="async" class="wp-image-60518 size-large" src="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2014/03/tamales-costenos-und-andere-botanas-530x353.jpg" alt="Heiße Tamales costeños und andere Botanas" width="530" height="353" srcset="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2014/03/tamales-costenos-und-andere-botanas-530x353.jpg 530w, https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2014/03/tamales-costenos-und-andere-botanas-300x200.jpg 300w, https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2014/03/tamales-costenos-und-andere-botanas-768x512.jpg 768w, https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2014/03/tamales-costenos-und-andere-botanas-960x640.jpg 960w, https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2014/03/tamales-costenos-und-andere-botanas-1060x706.jpg 1060w, https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2014/03/tamales-costenos-und-andere-botanas.jpg 1600w" sizes="(max-width: 530px) 100vw, 530px"><figcaption class="wp-caption-text"><span class="media-credit">Bild: <a href="https://mundschenk.at/author/pepe/">Der Küchenmeister</a> | mnd.sc</span></figcaption></figure>
<p><span id="more-60497"></span></p>
<p>Unsere <em>Tamales costeños</em> („<em>Tamales</em> aus der Küstenregion“) stammen von der Halbinsel Yucatán. Das besondere an ihnen: Die säuerliche Gewürzpaste aus den Samen des Annatto-Strauchs (der in Mexiko <em>Achiote</em> heißt), auch bekannt als <em>Recado rojo</em>. Dadurch erhält der Teig seine rötlich-orange Farbe und einen besonderen Geschmack, der gut zu der Füllung aus frischen und getrockneten Garnelen paßt. (Diana Kennedy schreibt in ihrem Kochbuch <em>The Art of Mexican Cooking</em>, daß traditionell halb getrocknete Garnelen verwendet werden, die aber außerhalb Yucatáns nicht erhältlich sind. Die Mischung aus frischen und getrockneten Krustentieren soll sich geschmacklich daran annähern.)</p>
<p>Soweit möglich habe ich mich an Diana Kennedys Rezept gehalten (das Buch verwendet leider meistens die amerikanischen Hohlmaße), jedoch hatte ich statt Bananenblättern nur Maisblätter zur Verfügung. In wie fern sich das auf den Geschmack der <em>Tamales</em> auswirkt, ist umstritten. Diana Kennedy behauptet, daß die Bananenblätter wesentlich für das Aroma der Teighülle seien; Bekannte, die beides probiert haben, meinen eher, es sei egal. Jedenfalls haben uns die <em>Tamales costeños</em> auch in der Maishülle gut geschmeckt. So gut, daß keine Zeit blieb zum Photographieren. Ein einziges Bild eines ausgepackten <em>Tamal</em> konnte ich am Schluß noch ergattern, leider war da schon fast nichts mehr von ihm übrig:</p>
<figure itemprop="image" itemscope itemtype="https://schema.org/ImageObject" class="media-credit-container wp-caption left width-530 size-large icon-7"><img decoding="async" class="wp-image-60519 size-large" src="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2014/03/angeschnittener-tamal-costeno-530x398.jpg" alt="Angeschnittener Tamal costeño" width="530" height="398" srcset="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2014/03/angeschnittener-tamal-costeno-530x398.jpg 530w, https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2014/03/angeschnittener-tamal-costeno-300x225.jpg 300w, https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2014/03/angeschnittener-tamal-costeno-768x576.jpg 768w, https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2014/03/angeschnittener-tamal-costeno-960x720.jpg 960w, https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2014/03/angeschnittener-tamal-costeno-1060x795.jpg 1060w, https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2014/03/angeschnittener-tamal-costeno.jpg 1600w" sizes="(max-width: 530px) 100vw, 530px"><figcaption class="wp-caption-text"><span class="media-credit">Bild: <a href="https://mundschenk.at/author/pepe/">Der Küchenmeister</a> | mnd.sc</span></figcaption></figure>
<p>Worin mein Rezept stark abweicht, ist die Teigmenge. Kennedys Rezept basiert nur auf halb so viel <em>Masa</em> (und entsprechend weniger Schweinsschmalz), ich bin damit für die 18 <em>Tamales</em> nicht ausgekommen. Mit der doppelten <em>Masa</em>-Menge hat’s dann gut gepaßt. <em>Tamales</em> lassen sich gut vorbereiten und vor dem Servieren kurz aufwärmen. (Entgegen den Angaben in den meisten Kochbüchern fand ich den Aufwand deutlich geringer als etwa für <em>Mole negro oaxaqueño</em>.)</p>
<p><em>¡Buen provecho!</em> und herzliche Gratulation an Bushcooks Kitchen!</p>
<p><a title="3 Jahre Bushcooks Kitchen - Blog-Event Winter-Soulfood" href="https://www.bushcook.de/2014/02/3-jahre-bushcooks-kitchen-gratulieren.html"><img decoding="async" src="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2014/03/winter-soulfood-bei-bushcooks-kitchen-530x119.png" alt="3 Jahre Bushcooks Kitchen - Blog-Event Winter-Soulfood" width="530" height="119"></a></p>
<p></p>

<p><a href="https://mundschenk.at/tamales-costenos/">Tamales costeños für Bushcooks Kitchen</a></p>
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				<title>Orient und Okzident am Teller</title>
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				<pubDate>Tue, 03 Dec 2013 21:49:12 +0000</pubDate>
				<dc:creator>Der Küchenmeister</dc:creator>
						<category><![CDATA[Potpourri]]></category>
		<category><![CDATA[#pfbd2]]></category>
		<category><![CDATA[Food-Blogs]]></category>
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									<description><![CDATA[<p>Und dann war’s schon wieder vorbei. Vor genau einer Woche fand das letzte Abendessen unserer kleinen Dinner-Runde statt. Gastgeberin Bine von „Bine kocht!“ hatte uns schon bei meinem Ganslessen eine Woche vorher mit personalisierten Einladungen überrascht: Vintage Asia war also angesagt. (Mein eigenes Menü wird nicht ganz ausgelassen, keine Sorge, aber perfektionistisch wie üblich möchte [&#8230;]</p>
<p><a href="https://mundschenk.at/foodblog-dinner-runde-2-binekocht/">Orient und Okzident am Teller</a></p>
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											<content:encoded><![CDATA[<p>Und dann war’s schon wieder vorbei. Vor genau einer Woche fand das letzte Abendessen unserer kleinen <em>Dinner</em>-Runde statt. Gastgeberin Bine von <a href="https://binekocht.at/" target="_blank" rel="noopener">„Bine kocht!“</a> hatte uns schon bei meinem Ganslessen eine Woche vorher mit personalisierten Einladungen überrascht: <em>Vintage Asia</em> war also angesagt. (Mein eigenes Menü wird nicht ganz ausgelassen, keine Sorge, aber perfektionistisch wie üblich möchte ich natürlich auch die Herstellung angemessen dokumentieren, weil <em>special circumstances</em> und so … ich bitte daher die geneigte Leserinnen- und Leserschaft noch ein bißchen Geduld mit mir zu haben.)</p>

<figure>
<img decoding="async" width="530" height="398" src="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2013/12/gedeckter-tisch-bei-bine-kocht-530x398.jpg" class="attachment-large size-large" alt="Gedeckter Tisch mit Tischkarte">
<img decoding="async" width="530" height="707" src="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2013/12/stylishe-wohnzimmerlampe-530x707.jpg" class="attachment-large size-large" alt="Stylishe Wohnzimmerlampe">
<img decoding="async" width="530" height="398" src="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2013/12/erdaepfelgratin-am-herd-530x398.jpg" class="attachment-large size-large" alt="Erdäpfelgratin am Herd">
<img decoding="async" width="530" height="353" src="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2013/12/das-steak-darf-im-backrohr-durchziehen-530x353.jpg" class="attachment-large size-large" alt="Das Steak darf im Backrohr durchziehen">
<img decoding="async" width="530" height="353" src="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2013/12/die-kardinalspitze-warten-auf-ihren-auftritt-530x353.jpg" class="attachment-large size-large" alt="Noch ungefüllte Kardinalspitze auf einer Étagère">
</figure>\n
<p><span id="more-59917"></span></p>
<p></p><figure itemprop="image" itemscope itemtype="https://schema.org/ImageObject" class="media-credit-container wp-caption right width-150 size-thumbnail icon-3"><img decoding="async" class="wp-image-59923 size-thumbnail" src="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2013/12/menuekarte-vintage-asia-150x150.jpg" alt="Menükarte &quot;Vintage Asia&quot;" width="150" height="150" srcset="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2013/12/menuekarte-vintage-asia-150x150.jpg 150w, https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2013/12/menuekarte-vintage-asia-300x300.jpg 300w" sizes="(max-width: 150px) 100vw, 150px"><figcaption class="wp-caption-text"><span class="media-credit">Bild: <a href="https://mundschenk.at/author/pepe/">Der Küchenmeister</a> | mnd.sc</span></figcaption></figure><figure itemprop="image" itemscope itemtype="https://schema.org/ImageObject" class="media-credit-container wp-caption right width-150 size-thumbnail icon-2 icon-4"><img decoding="async" class="wp-image-59926 size-thumbnail" src="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2013/12/aperitif-prosecco-mit-litschi-und-zitronengras-150x150.jpg" alt="Prosecco mit Litschi und Zitronengras" width="150" height="150" srcset="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2013/12/aperitif-prosecco-mit-litschi-und-zitronengras-150x150.jpg 150w, https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2013/12/aperitif-prosecco-mit-litschi-und-zitronengras-300x300.jpg 300w" sizes="(max-width: 150px) 100vw, 150px"><figcaption class="wp-caption-text"><span class="media-credit">Bild: <a href="https://mundschenk.at/author/pepe/">Der Küchenmeister</a> | mnd.sc</span></figcaption></figure>Aber zurück zu Bines opulentem Abendmahl. <em>Vintage Asia</em> entpuppte sich als Dialog von Orient und Okzident, bei Vor- und Nachspeise sogar in Form von jeweils zwei Gerichten pro Gang. Den Apéritif – Prosecco mit Litschi und Zitronengras (ich hör schon das STANDARD-Forum aufjaulen ;-)) – nahmen wir noch im Stehen ein. Zeit genug für einen kurzen Abstecher in die Küche, ehe sich die Gastgeberin sich dorthin zurückzog und uns durch ihren Ehemann (Mr. Bee <em>himself</em>) ablenken ließ. Ein gewisses Faible für „Villeroy &amp; Boch“-Geschirr konnte Bine nicht verheimlichen, was sich dann auch im verwendeten Service niederschlug: Jeder Gang bekam einen anders gestalteten Teller. Kurz noch zum Apéritif: Optisch gelang der Brückenschlag zwischen Asien und Europa (wobei Prosecco jetzt nicht so arg <em>vintage</em> ist) wirklich gut (Frühlingszwiebel!), geschmacklich blieb’s halt ein Prosecco mit einem fruchtig-süßem Häppchen hintennach.
<p></p><figure itemprop="image" itemscope itemtype="https://schema.org/ImageObject" class="media-credit-container wp-caption left width-530 size-large icon-5"><img decoding="async" class="wp-image-59930 size-large" src="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2013/12/lauwarmes-steak-auf-gebratenen-erdaepfeln-mit-mayonnaise-und-koriandergruen-530x353.jpg" alt="Lauwarmes Steak auf gebratenen Erdäpfeln mit Mayonnaise und Koriandergrün" width="530" height="353" srcset="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2013/12/lauwarmes-steak-auf-gebratenen-erdaepfeln-mit-mayonnaise-und-koriandergruen-530x353.jpg 530w, https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2013/12/lauwarmes-steak-auf-gebratenen-erdaepfeln-mit-mayonnaise-und-koriandergruen-300x200.jpg 300w, https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2013/12/lauwarmes-steak-auf-gebratenen-erdaepfeln-mit-mayonnaise-und-koriandergruen-768x512.jpg 768w, https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2013/12/lauwarmes-steak-auf-gebratenen-erdaepfeln-mit-mayonnaise-und-koriandergruen-960x640.jpg 960w, https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2013/12/lauwarmes-steak-auf-gebratenen-erdaepfeln-mit-mayonnaise-und-koriandergruen-1060x706.jpg 1060w, https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2013/12/lauwarmes-steak-auf-gebratenen-erdaepfeln-mit-mayonnaise-und-koriandergruen.jpg 1600w" sizes="(max-width: 530px) 100vw, 530px"><figcaption class="wp-caption-text"><span class="media-credit">Bild: <a href="https://mundschenk.at/author/pepe/">Der Küchenmeister</a> | mnd.sc</span></figcaption></figure>Das erste <em>Highlight</em>: <em>amuse bouche</em> (auf dieser Formulierung bestand Bine, <em>amuse gueule</em> gefällt ihr gar nicht) von Erdäpfeln &amp; Steak mit Senf-Mayonnaise, Koriander und schwarzem zypriotischem Meersalz. Lauwarm (ich hatte die Erdäpfel heiß erwartet, aber das hätte mit der Mayonnaise natürlich nicht so serviert werden können und auch das Fleisch wäre vermutlich noch nachträglich verbrutzelt), aber wunderbar harmonisch im Geschmack. Die zarte Körnigkeit des Salzes hat da wirklich hervorragend gepaßt!
<p></p><figure itemprop="image" itemscope itemtype="https://schema.org/ImageObject" class="media-credit-container wp-caption left width-530 size-large icon-2 icon-3 icon-6"><img decoding="async" class="wp-image-59932 size-large" src="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2013/12/kurz-angebratener-thunfisch-auf-sojasprossensalat-mit-wasabiscreme-vs-beef-tartare-mit-wachteleidotter-530x353.jpg" alt="Kurz angebratener Thunfisch auf Sojasproßensalat mit Wasabiscreme vs. Beef tartare mit Wachteleidotter" width="530" height="353" srcset="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2013/12/kurz-angebratener-thunfisch-auf-sojasprossensalat-mit-wasabiscreme-vs-beef-tartare-mit-wachteleidotter-530x353.jpg 530w, https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2013/12/kurz-angebratener-thunfisch-auf-sojasprossensalat-mit-wasabiscreme-vs-beef-tartare-mit-wachteleidotter-300x200.jpg 300w, https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2013/12/kurz-angebratener-thunfisch-auf-sojasprossensalat-mit-wasabiscreme-vs-beef-tartare-mit-wachteleidotter-768x512.jpg 768w, https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2013/12/kurz-angebratener-thunfisch-auf-sojasprossensalat-mit-wasabiscreme-vs-beef-tartare-mit-wachteleidotter-960x640.jpg 960w, https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2013/12/kurz-angebratener-thunfisch-auf-sojasprossensalat-mit-wasabiscreme-vs-beef-tartare-mit-wachteleidotter-1060x706.jpg 1060w, https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2013/12/kurz-angebratener-thunfisch-auf-sojasprossensalat-mit-wasabiscreme-vs-beef-tartare-mit-wachteleidotter.jpg 1600w" sizes="(max-width: 530px) 100vw, 530px"><figcaption class="wp-caption-text"><span class="media-credit">Bild: <a href="https://mundschenk.at/author/pepe/">Der Küchenmeister</a> | mnd.sc</span></figcaption></figure>Fulminant ging es dann weiter: Ein Duett aus <em>steak tartare</em> (richtig <em>old school</em> mit Wachteleidotter) und Thunfisch mit Pfeffer-Sesam-Kruste und Sojasprossensalat mit Wasabicrème. Dazu gehörte noch eine separat gereichte Knoblauch-Ingwer-Sauce (die aber eben deswegen ein wenig unterging, fürchte ich). Brot natürlich auch, aber leider nicht getoastet und ohne nähere Erläuterung der Herkunft. Die gab’s auch zu Fleisch und Fisch nicht, schade. (Randnotiz: Thunfisch ist ja wie fast alle wohlschmeckenden Meeresfische auf der Liste der Tiere, bei denen ich beim Verspeisen ein schlechtes Gewissen verspüre. Warum mag niemand den Tilapia ausrotten? Aber der ist eh nur der Beweis, daß auch Fisch aus Aquakultur nicht nachhaltig sein muß. *seufz*) Eine sehr gelungene Vorspeise, wobei ich mir im Salat ein bißchen Schärfe gewünscht hätte. Aber ich bin halt schon fast ein <em>chilehead</em>.
<p></p><figure itemprop="image" itemscope itemtype="https://schema.org/ImageObject" class="media-credit-container wp-caption left width-530 size-large icon-7"><img decoding="async" class="wp-image-59933 size-large" src="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2013/12/rosa-gebratene-lammkrone-mit-thai-spargel-zuckerschoten-und-erdaepfelgratin-530x398.jpg" alt="Rosa gebratene Lammkrone mit Thai-Spargel, Zuckerschoten und Erdäpfelgratin" width="530" height="398" srcset="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2013/12/rosa-gebratene-lammkrone-mit-thai-spargel-zuckerschoten-und-erdaepfelgratin-530x398.jpg 530w, https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2013/12/rosa-gebratene-lammkrone-mit-thai-spargel-zuckerschoten-und-erdaepfelgratin-300x225.jpg 300w, https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2013/12/rosa-gebratene-lammkrone-mit-thai-spargel-zuckerschoten-und-erdaepfelgratin-768x576.jpg 768w, https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2013/12/rosa-gebratene-lammkrone-mit-thai-spargel-zuckerschoten-und-erdaepfelgratin-960x720.jpg 960w, https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2013/12/rosa-gebratene-lammkrone-mit-thai-spargel-zuckerschoten-und-erdaepfelgratin-1060x795.jpg 1060w, https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2013/12/rosa-gebratene-lammkrone-mit-thai-spargel-zuckerschoten-und-erdaepfelgratin.jpg 1600w" sizes="(max-width: 530px) 100vw, 530px"><figcaption class="wp-caption-text"><span class="media-credit">Bild: <a href="https://mundschenk.at/author/pepe/">Der Küchenmeister</a> | mnd.sc</span></figcaption></figure>Nach der doch recht üppigen Vorspeise brauchten wir trotz unseres guten Appetits eine kleine Pause. Dann ging es aber schon weiter mit perfekt rosa gebratenen Lammkoteletts (es geht auch ohne <em>sous-vide</em>, ein Teil des Fleisches übergart halt immer), Thai-Spargel und Zuckerschoten aus dem Wok, dazu Erdäpfelgratin mit Kokosmilch verfeinert und selbst gemachte Teriyaki-Sauce. Trotz vorgewärmter Teller kühlte leider das Gemüse relativ schnell aus. <a href="http://web.archive.org/web/20170114185033/http://goldschwarz.at/perfektes-foodblogger-dinner-2-finale/" target="_blank" rel="noopener">Jürgen gefiel die Verwendung von Spargel zu dieser Jahreszeit nicht</a> (und ganz unrecht hat er damit natürlich nicht), aber das war eben der asiatische <em>touch</em> (neben der Kokosmilch im Gratin), insofern schon passend. Einzig die (nicht entkernte) Paradeiser- (oder hier schon besser: Tomaten-)spalte zur Dekoration hätte nicht sein müssen. <em>Vintage</em>, OK, aber halt gustatorisch wirklich wertlos. Aber hey!, ich habe auch Jürgens Lamm gerne aufgegessen ;-)
<p></p><figure itemprop="image" itemscope itemtype="https://schema.org/ImageObject" class="media-credit-container wp-caption left width-530 size-large icon-2 icon-4 icon-8"><img decoding="async" class="wp-image-59934 size-large" src="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2013/12/kardinalspitz-eine-kardinalschnitte-im-cupcake-format-530x398.jpg" alt="Kardinalspitz - eine Kardinalschnitte im Cupcake-Format" width="530" height="398" srcset="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2013/12/kardinalspitz-eine-kardinalschnitte-im-cupcake-format-530x398.jpg 530w, https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2013/12/kardinalspitz-eine-kardinalschnitte-im-cupcake-format-300x225.jpg 300w, https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2013/12/kardinalspitz-eine-kardinalschnitte-im-cupcake-format-768x576.jpg 768w, https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2013/12/kardinalspitz-eine-kardinalschnitte-im-cupcake-format-960x720.jpg 960w, https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2013/12/kardinalspitz-eine-kardinalschnitte-im-cupcake-format-1060x795.jpg 1060w, https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2013/12/kardinalspitz-eine-kardinalschnitte-im-cupcake-format.jpg 1600w" sizes="(max-width: 530px) 100vw, 530px"><figcaption class="wp-caption-text"><span class="media-credit">Bild: <a href="https://mundschenk.at/author/pepe/">Der Küchenmeister</a> | mnd.sc</span></figcaption></figure><figure itemprop="image" itemscope itemtype="https://schema.org/ImageObject" class="media-credit-container wp-caption right width-150 size-thumbnail icon-3 icon-9"><img decoding="async" class="wp-image-59935 size-thumbnail" src="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2013/12/ingwer-panna-cotta-mit-cashew-minz-pesto-150x150.jpg" alt="Ingwer-&quot;Panna cotta&quot; mit Cashew-Minz-Pesto" width="150" height="150" srcset="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2013/12/ingwer-panna-cotta-mit-cashew-minz-pesto-150x150.jpg 150w, https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2013/12/ingwer-panna-cotta-mit-cashew-minz-pesto-300x300.jpg 300w" sizes="(max-width: 150px) 100vw, 150px"><figcaption class="wp-caption-text"><span class="media-credit">Bild: <a href="https://mundschenk.at/author/pepe/">Der Küchenmeister</a> | mnd.sc</span></figcaption></figure>Das Dessert kam dann wieder also Duo an den Tisch: Einerseits als „Kardinalspitz“ (eine Kardinalschnitte im <em>Cupcake</em>-Format) und andererseits als Ingwer-<em>Panna cotta</em> mit Minz-„Pesto“. Der Kardinalspitz war sehr fein, nicht umsonst gilt Bine in halb Deutschland als die Königin der Kardinalschnitte. Schön kombiniert auch das salzig-sauer-minzige „Pesto“ (gesalzene Cashew-Kerne, frische Minze, Olivenöl, Calamansi-Essig) mit der cremigen <em>panna cotta</em>. Handwerklich hatte da allerdings etwas nicht ganz hingehaut, die Masse hatte sich vor dem Gelieren getrennt. Geschmacklich störend war dieser kleine Schönheitsfehler jedoch nicht.
<p>Nachdem alle, die wollten, mit Kaffee und Grappa versorgt waren, schritten wir zum letzten Mal zur Punktevergabe. Allen war klar, daß Bine mit diesem Essen ganz vorne mitspielen würde. Aber wie weit vorne? Niemand von uns kocht schlecht und alle Kritikpunkte, die in den letzten Wochen geäußert wurden, sind natürlich Jammern auf hohem Niveau.</p>
<p>Für die Auswertung mußte Mr. Bee dann kurzzeitig in die undankbare Rolle des Unparteiischen schlüpfen, zweifelhafte Punktezahlen wurden vom kollektiven Notariat beglaubigt (<em>note to self</em>: wenn wieder einmal Punkte vergeben werden, bei 6 &amp; 9 immer einen Punkt machen). Dann war es endlich soweit. Auch wenn man (wie ich) Punktevergaben beim Essen blöd findet, entwickelt man in der Spielsituation doch einen gewissen Ehrgeiz. Insbesondere <a title="Vollendetes Abendessen: Finale über den Dächern von Wien" href="https://mundschenk.at/vollendetes-abendessen-finale-goldschwarz/">nach den nicht gar so fulminanten Bewertungen im Frühjahr</a>. Wie würde ich also abschneiden?</p>
<p></p><figure itemprop="image" itemscope itemtype="https://schema.org/ImageObject" class="media-credit-container wp-caption left width-530 size-large icon-2 icon-5 icon-10"><img decoding="async" class="wp-image-59936 size-large" src="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2013/12/die-scorecard-fuer-unser-foodblog-dinner-530x398.jpg" alt="Die Scorecard für unser Foodblog-Dinner: 33 Punkte für uns" width="530" height="398" srcset="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2013/12/die-scorecard-fuer-unser-foodblog-dinner-530x398.jpg 530w, https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2013/12/die-scorecard-fuer-unser-foodblog-dinner-300x225.jpg 300w, https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2013/12/die-scorecard-fuer-unser-foodblog-dinner-768x576.jpg 768w, https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2013/12/die-scorecard-fuer-unser-foodblog-dinner-960x720.jpg 960w, https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2013/12/die-scorecard-fuer-unser-foodblog-dinner-1060x795.jpg 1060w, https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2013/12/die-scorecard-fuer-unser-foodblog-dinner.jpg 1600w" sizes="(max-width: 530px) 100vw, 530px"><figcaption class="wp-caption-text"><span class="media-credit">Bild: <a href="https://mundschenk.at/author/pepe/">Der Küchenmeister</a> | mnd.sc</span></figcaption></figure><figure itemprop="image" itemscope itemtype="https://schema.org/ImageObject" class="media-credit-container wp-caption right width-150 size-thumbnail icon-11"><img decoding="async" class="wp-image-59937 size-thumbnail" src="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2013/12/die-stimmzettel-landen-am-grill-150x150.jpg" alt="Die Stimmzettel des Foodblog-Dinners werden rituell verbrannt" width="150" height="150" srcset="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2013/12/die-stimmzettel-landen-am-grill-150x150.jpg 150w, https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2013/12/die-stimmzettel-landen-am-grill-300x300.jpg 300w" sizes="(max-width: 150px) 100vw, 150px"><figcaption class="wp-caption-text"><span class="media-credit">Bild: <a href="https://mundschenk.at/author/pepe/">Der Küchenmeister</a> | mnd.sc</span></figcaption></figure><em>Hell yeah!</em> 33 Punkte und damit doch relativ deutlich vor Kevin und Bine auf Platz 1! Komisch, wie viel wichtiger so eine Punktezahl wird, wenn man gewonnen hat ;-). Das Bio-Gansl hat sich also ausgezahlt. Schon schön, dieses Gefühl. Mittlerweile war es schon recht spät geworden … die Stimmzettel hatten wir bereits rituell verbrannt (ein Balkon mit Griller ist für solche Gelegenheiten auch im Spätherbst sehr praktisch). Der Summenzettel aber bekommt einen Ehrenplatz an meiner Pinwand, so viel steht fest.
<hr>
<p></p><figure itemprop="image" itemscope itemtype="https://schema.org/ImageObject" class="media-credit-container wp-caption left width-300 size-medium"><img decoding="async" class="wp-image-59939 size-medium" src="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2013/12/zum-abschied-ein-glas-bruendlmayer-sekt-300x400.jpg" alt="Zum Abschied ein Glas Bründlmayer Brut Rosé" width="300" height="400" srcset="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2013/12/zum-abschied-ein-glas-bruendlmayer-sekt-300x400.jpg 300w, https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2013/12/zum-abschied-ein-glas-bruendlmayer-sekt-768x1024.jpg 768w, https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2013/12/zum-abschied-ein-glas-bruendlmayer-sekt-530x707.jpg 530w, https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2013/12/zum-abschied-ein-glas-bruendlmayer-sekt-960x1280.jpg 960w, https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2013/12/zum-abschied-ein-glas-bruendlmayer-sekt-1060x1413.jpg 1060w, https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2013/12/zum-abschied-ein-glas-bruendlmayer-sekt.jpg 1200w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px"><figcaption class="wp-caption-text"><span class="media-credit">Bild: <a href="https://mundschenk.at/author/pepe/">Der Küchenmeister</a> | mnd.sc</span></figcaption></figure>Ein bißchen waren wir ja alle traurig, daß unsere wöchentlichen kulinarischen <em>dates</em> nun zu Ende sein würden. Jürgen möchte im Frühjahr 2014 mit neuen Teilnehmerinnen und Teilnehmern noch eine Runde durchführen. Wer also an dem Format Gefallen gefunden hat, <a href="http://web.archive.org/web/20160618191728/http://goldschwarz.at:80/about/" target="_blank" rel="noopener">kann sich bei ihm melden</a>. <em>As for the rest of us</em>, wir wissen es noch nicht genau. Mir schwebt eigentlich schon seit dem letzten Mal eine gemeinsame Kochrunde vor, einmal im Monat, ohne Punkte (aber mit vielen Blog-Beiträgen und qualitativer Kritik). Wer sich eher <em>dafür</em> begeistern kann, weiß ja hoffentlich, <a title="Über uns" href="https://mundschenk.at/ueber-mundschenk/">wo man mich findet</a>.
<p><a href="https://mundschenk.at/foodblog-dinner-runde-2-binekocht/">Orient und Okzident am Teller</a></p>
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				<title>Der Stepford Husband kocht uns ein</title>
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				<pubDate>Tue, 19 Nov 2013 21:06:46 +0000</pubDate>
				<dc:creator>Der Küchenmeister</dc:creator>
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									<description><![CDATA[<p>Huch! Morgen bin ja schon ich mit meinem dinner dran. Zum Glück ist fast alles vorbereitet und auch den Wein habe ich schon eingekühlt. Was noch fehlt? Der Bericht von vom letztwöchigen Abendessen bei Kevin alias The Stepford Husband. Letztes Jahr ist Kevin als Drittplatzierter aus dem AMA Foodblog Award hervorgegangen und dieses Jahr hat [&#8230;]</p>
<p><a href="https://mundschenk.at/foodblog-dinner-runde-2-the-stepford-husband/">Der Stepford Husband kocht uns ein</a></p>
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											<content:encoded><![CDATA[<p>Huch! Morgen bin ja schon ich mit meinem <em>dinner</em> dran. Zum Glück ist fast alles vorbereitet und auch den Wein habe ich schon eingekühlt. Was noch fehlt? Der Bericht von vom letztwöchigen Abendessen bei Kevin alias <em><a href="http://blog.thestepfordhusband.at/" target="_blank" rel="noopener">The Stepford Husband</a></em>. Letztes Jahr ist Kevin als Drittplatzierter aus dem <em>AMA Foodblog Award</em> hervorgegangen und dieses Jahr hat er sich mit dem Gewinn in der Kategorie „Koch-Blogs“ sogar noch steigern können. Ein Mann, auf dessen Kochkünste wir also alle gespannt waren.</p>

<figure>
<img decoding="async" width="530" height="398" src="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2013/11/der-gedeckte-tisch-bei-kevin-ilse-530x398.jpg" class="attachment-large size-large" alt="Der gedeckte Tisch bei Kevin Ilse">
<img decoding="async" width="530" height="530" src="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2013/11/menuekarte-blunzn-kuerbis-kalb-schokolade-rohnen-530x530.jpg" class="attachment-large size-large" alt="Menükarte: Blunzn - Kürbis / Kalb / Schokolade - Rohnen">
<img decoding="async" width="530" height="398" src="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2013/11/bueffelbutter-rahmbutter-beurre-disigny-mit-meersalz-mandarinensalz-ingwersalz-schwarzem-salz-aus-hawaii-und-olivenoel-530x398.jpg" class="attachment-large size-large" alt="Büffelbutter, Rahmbutter, Beurre d'Isigny mit Meersalz, Mandarinensalz, Ingwersalz, schwarzem Salz aus Hawaii und Olivenöl">
</figure>\n
<p><span id="more-59780"></span></p>
<p>Was bei Vorvorspeise („Gruß aus der Küche“ paßt irgendwie nicht ganz) wie Wohnung auffällt: Ein gesunder Sinn für <em>style</em>. Brot und Salz sind ja uralte Zeichen der Gastfreudschaft, was könnte ein besserer Start in einen solchen Abend sein? Besonders wenn sie wie hier von der Bäckerei Gragger und Kim Sohyi stammen und von der Butterauswahl des Merkur am Hohen Markt ergänzt werden. Mein Favorit war übrigens das Ingwersalz – beim schwarzen Salz aus Hawaiʻi konnte ich trotz mehrer Versuche keinen Unterschied zum normalen Meersalz erkennen. Optisch aber jedenfalls ein Hit! Schade, daß Kevin zu den einzelnen Buttersorten nicht mehr erzählen konnte (bei der weißen Büffelbutter dachte ich ja im ersten Moment, sie wäre noch eingepackt – fesche Farbe).</p>
<p></p><figure itemprop="image" itemscope itemtype="https://schema.org/ImageObject" class="media-credit-container wp-caption left width-530 size-large icon-2 icon-4"><img decoding="async" class="wp-image-59787 size-large" src="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2013/11/bueffelbutter-rahmbutter-beurre-disigny-mit-meersalz-mandarinensalz-ingwersalz-schwarzem-salz-aus-hawaii-und-olivenoel-vogelperspektive-530x530.jpg" alt="Büffelbutter, Rahmbutter, Beurre d'Isigny mit Meersalz, Mandarinensalz, Ingwersalz, schwarzem Salz aus Hawaii und Olivenöl" width="530" height="530" srcset="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2013/11/bueffelbutter-rahmbutter-beurre-disigny-mit-meersalz-mandarinensalz-ingwersalz-schwarzem-salz-aus-hawaii-und-olivenoel-vogelperspektive-530x530.jpg 530w, https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2013/11/bueffelbutter-rahmbutter-beurre-disigny-mit-meersalz-mandarinensalz-ingwersalz-schwarzem-salz-aus-hawaii-und-olivenoel-vogelperspektive-150x150.jpg 150w, https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2013/11/bueffelbutter-rahmbutter-beurre-disigny-mit-meersalz-mandarinensalz-ingwersalz-schwarzem-salz-aus-hawaii-und-olivenoel-vogelperspektive-300x300.jpg 300w, https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2013/11/bueffelbutter-rahmbutter-beurre-disigny-mit-meersalz-mandarinensalz-ingwersalz-schwarzem-salz-aus-hawaii-und-olivenoel-vogelperspektive-768x768.jpg 768w, https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2013/11/bueffelbutter-rahmbutter-beurre-disigny-mit-meersalz-mandarinensalz-ingwersalz-schwarzem-salz-aus-hawaii-und-olivenoel-vogelperspektive-960x960.jpg 960w, https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2013/11/bueffelbutter-rahmbutter-beurre-disigny-mit-meersalz-mandarinensalz-ingwersalz-schwarzem-salz-aus-hawaii-und-olivenoel-vogelperspektive-1060x1060.jpg 1060w, https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2013/11/bueffelbutter-rahmbutter-beurre-disigny-mit-meersalz-mandarinensalz-ingwersalz-schwarzem-salz-aus-hawaii-und-olivenoel-vogelperspektive.jpg 1600w" sizes="(max-width: 530px) 100vw, 530px"><figcaption class="wp-caption-text"><span class="media-credit">Bild: <a href="https://mundschenk.at/author/pepe/">Der Küchenmeister</a> | mnd.sc</span></figcaption></figure>Für die Übersicht, im äußeren Kreis von links beginnend: Meersalz, Mandarinensalz, Ingwersalz, <em>Sel noir d’Hawaii</em>. Innen: Noan-Olivenöl, Rahmbutter, <em>Beurre d’Isigny</em>, Büffelbutter.
<p></p><figure itemprop="image" itemscope itemtype="https://schema.org/ImageObject" class="media-credit-container wp-caption left width-530 size-large icon-5"><img decoding="async" class="wp-image-59788 size-large" src="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2013/11/blunzenanolini-auf-kuerbiswuerfeln-mit-kren-und-kuerbiskernen-530x353.jpg" alt="Blunzenanolini auf Kürbiswürfeln mit Kren und Kürbiskernen" width="530" height="353" srcset="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2013/11/blunzenanolini-auf-kuerbiswuerfeln-mit-kren-und-kuerbiskernen-530x353.jpg 530w, https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2013/11/blunzenanolini-auf-kuerbiswuerfeln-mit-kren-und-kuerbiskernen-300x200.jpg 300w, https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2013/11/blunzenanolini-auf-kuerbiswuerfeln-mit-kren-und-kuerbiskernen-768x512.jpg 768w, https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2013/11/blunzenanolini-auf-kuerbiswuerfeln-mit-kren-und-kuerbiskernen-960x640.jpg 960w, https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2013/11/blunzenanolini-auf-kuerbiswuerfeln-mit-kren-und-kuerbiskernen-1060x707.jpg 1060w, https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2013/11/blunzenanolini-auf-kuerbiswuerfeln-mit-kren-und-kuerbiskernen.jpg 1600w" sizes="(max-width: 530px) 100vw, 530px"><figcaption class="wp-caption-text"><span class="media-credit">Bild: <a href="https://mundschenk.at/author/pepe/">Der Küchenmeister</a> | mnd.sc</span></figcaption></figure>Große Vorfreude auf die Vorspeise: Blunzenravioli mit Kürbis und Kren. Leider führte der erste Biß zur Enttäuschung: der Teig war zäh und (auf Nachfrage) nicht selbst gemacht. Alles andere fand ich durchaus wohlschmeckend, aber es hilft nichts: Ein Pastagericht steht und fällt mit der <em>pasta</em>, eben dem Teig! :(
<p></p><figure itemprop="image" itemscope itemtype="https://schema.org/ImageObject" class="media-credit-container wp-caption left width-530 size-large icon-2 icon-3 icon-6"><img decoding="async" class="wp-image-59789 size-large" src="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2013/11/kalbsrouladen-mit-serviettenknoedel-rotkrautsprossen-und-perlzwiebeln-530x353.jpg" alt="Kalbsrouladen mit Serviettenknödel, Rotkrautsprossen und Perlzwiebeln" width="530" height="353" srcset="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2013/11/kalbsrouladen-mit-serviettenknoedel-rotkrautsprossen-und-perlzwiebeln-530x353.jpg 530w, https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2013/11/kalbsrouladen-mit-serviettenknoedel-rotkrautsprossen-und-perlzwiebeln-300x200.jpg 300w, https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2013/11/kalbsrouladen-mit-serviettenknoedel-rotkrautsprossen-und-perlzwiebeln-768x512.jpg 768w, https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2013/11/kalbsrouladen-mit-serviettenknoedel-rotkrautsprossen-und-perlzwiebeln-960x640.jpg 960w, https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2013/11/kalbsrouladen-mit-serviettenknoedel-rotkrautsprossen-und-perlzwiebeln-1060x706.jpg 1060w, https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2013/11/kalbsrouladen-mit-serviettenknoedel-rotkrautsprossen-und-perlzwiebeln.jpg 1600w" sizes="(max-width: 530px) 100vw, 530px"><figcaption class="wp-caption-text"><span class="media-credit">Bild: <a href="https://mundschenk.at/author/pepe/">Der Küchenmeister</a> | mnd.sc</span></figcaption></figure>Zum Hauptgang gab es alte Bekannte: Die <a href="https://web.archive.org/web/20140719123350/http://blog.janatuerlich.at/blog-post/2013/10/16/das-war-twitcook07-das-kochduell-alle-fuer-einen-einer-fuer-alle/" target="_blank" rel="noopener">Kalbsrouladen vom #twitcook07</a>, nur diesmal ausreichend lange geschmort (und heiß). Begleitet wurden sie von einem apart servierten Serviettenknödel und einer ganz hervorragenden Preiselbeersauce (und einigen violetten Erdäpfel-Chips – auch die kennen wir vom #twitcook – sowie Rotkrautsprossen und Perlzwiebeln aus dem Glas). Geschmacklich sehr gelungen (wir verlangten alle einen Nachschlag), aber die Rouladen waren leider nicht ganz so saftig, wie sie hätten sein können. Aus Präsentationsgründen hatte Kevin sie getrennt von der Sauce serviert und wohl auch so auskühlen lassen. <em>Don’t do that!</em>
<p></p><figure itemprop="image" itemscope itemtype="https://schema.org/ImageObject" class="media-credit-container wp-caption left width-530 size-large icon-7"><img decoding="async" class="wp-image-59790 size-large" src="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2013/11/schokoladenkuchen-und-mousse-mit-rote-rueben-sorbet-gewuerfelten-roten-rueben-und-ribiseln-530x398.jpg" alt="Schokoladenkuchen und -mousse mit Rote-Rüben-Sorbet, gewürfelten roten Rüben und Ribiseln" width="530" height="398" srcset="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2013/11/schokoladenkuchen-und-mousse-mit-rote-rueben-sorbet-gewuerfelten-roten-rueben-und-ribiseln-530x398.jpg 530w, https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2013/11/schokoladenkuchen-und-mousse-mit-rote-rueben-sorbet-gewuerfelten-roten-rueben-und-ribiseln-300x225.jpg 300w, https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2013/11/schokoladenkuchen-und-mousse-mit-rote-rueben-sorbet-gewuerfelten-roten-rueben-und-ribiseln-768x576.jpg 768w, https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2013/11/schokoladenkuchen-und-mousse-mit-rote-rueben-sorbet-gewuerfelten-roten-rueben-und-ribiseln-960x720.jpg 960w, https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2013/11/schokoladenkuchen-und-mousse-mit-rote-rueben-sorbet-gewuerfelten-roten-rueben-und-ribiseln-1060x795.jpg 1060w, https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2013/11/schokoladenkuchen-und-mousse-mit-rote-rueben-sorbet-gewuerfelten-roten-rueben-und-ribiseln.jpg 1600w" sizes="(max-width: 530px) 100vw, 530px"><figcaption class="wp-caption-text"><span class="media-credit">Bild: <a href="https://mundschenk.at/author/pepe/">Der Küchenmeister</a> | mnd.sc</span></figcaption></figure>Zur Nachspeise gab es einen Schokoladenkuchen mit einer ebensolchen <em>Mousse</em> und <em>Sorbet</em> von roten Rüben („Rohnen“ auf der Menükarte, in Wien so offenkundig nicht verständlich). Schön und sehr gut, aber hey, wo ist mein <em>Sorbet</em> hin? Das kann doch nicht alles gewesen sein? Auch (gerade!) frisches Eis muß in den Tiefkühler, nicht in den Kühlschrank! (Wenn es um meine roten Rüben versteh ich wirklich keinen Spaß.) Dafür gab’s zur Versöhnung einen <em>Single Malt</em> (Cardhu, Speyside). Auch ein schöner Abschluß.
<p>Wie es den anderen geschmeckt hat:</p>
<ul>
<li>Alexandra (<a href="https://alexandrapalla.at/am-blog-set-von-thestepfordhusband/" target="_blank" rel="noopener">RoughCutBlog</a>)</li>
<li>Sabine (<a href="https://binekocht.at/das-perfekte-foodbloggerdinner-2-tag-3-beim-stepford-husband/" target="_blank" rel="noopener">Bine kocht</a>)</li>
<p><!--li>Kevin (<a href="#" target="_blank" rel="noopener">The Stepford Husband</a>)</li-->
<li>Jürgen (<a href="http://web.archive.org/web/20170114171332/http://goldschwarz.at/perfektes-foodblogger-dinner-2-tag-3/" target="_blank" rel="noopener">Goldschwarz</a>)</li>
</p></ul>
<p><a href="https://mundschenk.at/foodblog-dinner-runde-2-the-stepford-husband/">Der Stepford Husband kocht uns ein</a></p>
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				<title>Grob gehackt, fein gekocht</title>
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				<pubDate>Wed, 13 Nov 2013 22:39:36 +0000</pubDate>
				<dc:creator>Der Küchenmeister</dc:creator>
						<category><![CDATA[Potpourri]]></category>
		<category><![CDATA[#pfbd2]]></category>
		<category><![CDATA[Food-Blogs]]></category>
		<category><![CDATA[Foodblog-Dinner]]></category>
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									<description><![CDATA[<p>Letzten Donnerstag war der #pfbd2-Zirkus bei Alexandra (RoughCutBlog) zu Gast. Anders als der doch eher perfektionistisch veranlagte Jürgen zelebriert Alexandra das Unfertige, Grobbehauene. Zumindest in ihrem Blog – von ihrer Küche kann man das nicht so ganz behaupten. Die ist nämlich doch ziemlich edel eingerichtet. Der erste Eindruck war: Schon sehr wow! Und: Wie würde [&#8230;]</p>
<p><a href="https://mundschenk.at/foodblog-dinner-runde-2-roughcutblog/">Grob gehackt, fein gekocht</a></p>
]]></description>
											<content:encoded><![CDATA[<p>Letzten Donnerstag war <a title="Fünf Wochen, fünf Blogs: Wir kochen wieder!" href="https://mundschenk.at/foodblog-dinner-runde-2-goldschwarz/">der #pfbd2-Zirkus</a> bei Alexandra (<a href="https://alexandrapalla.at/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">RoughCutBlog</a>) zu Gast. Anders als der doch eher perfektionistisch veranlagte Jürgen zelebriert Alexandra das Unfertige, Grobbehauene. Zumindest in ihrem Blog – von ihrer Küche kann man das nicht so ganz behaupten. Die ist nämlich doch ziemlich edel eingerichtet. Der erste Eindruck war: Schon sehr <em>wow</em>! Und: Wie würde sich diese Kombination in unserem Essen niederschlagen?</p>
<p></p><figure itemprop="image" itemscope itemtype="https://schema.org/ImageObject" class="media-credit-container wp-caption left width-530 size-large icon-7"><img decoding="async" class="wp-image-55489 size-large" src="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2013/11/der-gedeckte-tisch-mit-dem-pfbd2-brett-530x398.jpg" alt="Gedeckter Tisch mit dem #pfbd2-Brett" width="530" height="398" srcset="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2013/11/der-gedeckte-tisch-mit-dem-pfbd2-brett-530x398.jpg 530w, https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2013/11/der-gedeckte-tisch-mit-dem-pfbd2-brett-300x225.jpg 300w, https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2013/11/der-gedeckte-tisch-mit-dem-pfbd2-brett-768x576.jpg 768w, https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2013/11/der-gedeckte-tisch-mit-dem-pfbd2-brett-960x720.jpg 960w, https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2013/11/der-gedeckte-tisch-mit-dem-pfbd2-brett-1060x795.jpg 1060w, https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2013/11/der-gedeckte-tisch-mit-dem-pfbd2-brett.jpg 1600w" sizes="(max-width: 530px) 100vw, 530px"><figcaption class="wp-caption-text"><span class="media-credit">Bild: <a href="https://mundschenk.at/author/pepe/">Der Küchenmeister</a> | mnd.sc</span></figcaption></figure><span id="more-55469"></span>
<p>Statt eines Grußes aus der Küche gab es einen Gruß in der Küche: Jahrgangschampagner, <em>charcuterie</em> und Maroni. Quasi standesgemäß auf den hauseigenen <em>RoughCutBoards</em> serviert, was sonst. Wobei das mit der Brettljause schon fast ein bisserl <em>cheating</em> war ;-) – es hat ja schließlich nicht jeder einen Cousin wie Roman Thum. Seine <a href="http://web.archive.org/web/20160527093338/http://www.thum-schinken.at/news/28-bio-mangalitza-salami-hausgemacht.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Mangalitza-Salami</a> gab’s ja auch schon bei der <a title="Das war die Vienna Design Week 2013" href="https://mundschenk.at/vienna-design-week-2013/">Vienna Design Week</a> zu verkosten, sie schmeckte immer noch großartig. Noch besser fand ich allerdings die ebenfalls servierte Wildschweinsalami (im Bild rechts).</p>

<figure>
<img decoding="async" width="530" height="707" src="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2013/11/pfeffermuehle-weinglaeser-rotkraut-zitronen-und-eine-grosse-kamera-530x707.jpg" class="attachment-large size-large" alt="Pfeffermühle, Weingläser, Rotkraut, Zitronen und eine große Kamera">
<img decoding="async" width="530" height="398" src="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2013/11/jahrgangschampagner-wird-ausgeschenkt-530x398.jpg" class="attachment-large size-large" alt="Jahrgangschampagner wird ausgeschenkt">
<img decoding="async" width="530" height="398" src="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2013/11/brettljause-roughcut-style-530x398.jpg" class="attachment-large size-large" alt="Mangalitza- und Wildschweinsalami von Roman Thum auf dem RoughCut-Board">
</figure>\n
<p>Was machen Food-Bloggerinnen und ‑Blogger übrigens als erstes bei einem solchen Essen? Sie fangen an zu photographieren. Und dann werden die Kameras verglichen. Diesmal nach Gewicht: Jürgens Fuji x100s war die bei weitem leichteste Kamera, gefolgt von meiner Olympus E‑M5 mit ziemlich genau 750 Gramm (inkl. Griff, Akku und Objektiv samt Streulichtblende). Sabines große Canon fiel dagegen mit fast zwei Kilogramm schon in die Kategorie <em>monster truck</em> ;-). Und Kevin? Der <a href="http://blog.thestepfordhusband.at/2013/11/das-perfekte-blogger-dinner-2-einmal.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">photographierte diesmal mit dem nagelneuen iPhone</a>. Durchaus auch erfolgreich, wenn man sich seine Bilder ansieht.</p>
<p></p><figure itemprop="image" itemscope itemtype="https://schema.org/ImageObject" class="media-credit-container wp-caption left width-530 size-large icon-2 icon-4 icon-8"><img decoding="async" class="wp-image-55615 size-large" src="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2013/11/herbstlicher-salat-530x398.jpg" alt="Rotkraut, Pilze, Weintrauben, Mandeln" width="530" height="398" srcset="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2013/11/herbstlicher-salat-530x398.jpg 530w, https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2013/11/herbstlicher-salat-300x225.jpg 300w, https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2013/11/herbstlicher-salat-768x576.jpg 768w, https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2013/11/herbstlicher-salat-960x720.jpg 960w, https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2013/11/herbstlicher-salat-1060x795.jpg 1060w, https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2013/11/herbstlicher-salat.jpg 1600w" sizes="(max-width: 530px) 100vw, 530px"><figcaption class="wp-caption-text"><span class="media-credit">Bild: <a href="https://mundschenk.at/author/pepe/">Der Küchenmeister</a> | mnd.sc</span></figcaption></figure>Die eigentliche Vorspeise war dann ein „herbstlicher Salat“ mit sautiertem Rotkraut, Weintrauben, Mandeln, Pilzen und … ja eigentlich auch Salat. Nicht im Bild? Eh, denn auch der Köchin fiel erst mitten im Essen auf, daß das ja eigentlich noch eine Zutat fehlte. Oder vielleicht auch zwei, ich glaube, auch Maroni hätten eigentlich noch dazu gehört. Dafür hat das Gericht trotzdem recht gut funktionier, wie Jürgen hätte ich mir aber ein bißchen mehr Säure gewünscht.
<p></p><figure itemprop="image" itemscope itemtype="https://schema.org/ImageObject" class="media-credit-container wp-caption left width-530 size-large icon-3 icon-9"><img decoding="async" class="wp-image-55509 size-large" src="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2013/11/ossobuco-alla-milanese-mit-gremolata-und-polenta-530x398.jpg" alt="Ossobuco alla milanese mit Gremolata und Polenta" width="530" height="398" srcset="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2013/11/ossobuco-alla-milanese-mit-gremolata-und-polenta-530x398.jpg 530w, https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2013/11/ossobuco-alla-milanese-mit-gremolata-und-polenta-300x225.jpg 300w, https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2013/11/ossobuco-alla-milanese-mit-gremolata-und-polenta-768x576.jpg 768w, https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2013/11/ossobuco-alla-milanese-mit-gremolata-und-polenta-960x720.jpg 960w, https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2013/11/ossobuco-alla-milanese-mit-gremolata-und-polenta-1060x795.jpg 1060w, https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2013/11/ossobuco-alla-milanese-mit-gremolata-und-polenta.jpg 1600w" sizes="(max-width: 530px) 100vw, 530px"><figcaption class="wp-caption-text"><span class="media-credit">Bild: <a href="https://mundschenk.at/author/pepe/">Der Küchenmeister</a> | mnd.sc</span></figcaption></figure>Alexandra hatte offenbar damit gerechnet, daß wir noch ein ganzes Regiment mitbringen würden – für uns allein kann dieser große Schmortopf mit <em>osso buco alla milanese</em> jedenfalls nicht gedacht gewesen sein. Vier Stunden hat hatten die Kalbshaxenscheiben geschmort, eine weitere hätte wahrscheinlich auch nicht geschadet. Dazu gab’s, logisch, Gremolata und Polenta. Daß bei letzterer die Butter fehlte habe ich ebensowenig bemerkt wie den offenbar enthaltenen Safran. Was hingegen eindeutig fehlte, war das Salz – da waren sich ausnahmsweise alle am Tisch einig. Das Beste am <em>osso buco</em> ist ja bekanntlich das Mark – wer anderes behauptet ist ein kulinarischer Banause ;-) Schade daher, daß kein geröstetes Brot am Tisch stand. (Geschmeckt hat’s aber auch improvisiert gut.)

<figure>
<img decoding="async" width="530" height="398" src="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2013/11/gremolata-530x398.jpg" class="attachment-large size-large" alt="Gremolata">
<img decoding="async" width="530" height="398" src="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2013/11/ossobuco-alla-milanese-im-schmortopf-530x398.jpg" class="attachment-large size-large" alt="Ossobuco alla milanese im Schmortopf">
<img decoding="async" width="530" height="398" src="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2013/11/schwarzbrot-mit-knochenmark-530x398.jpg" class="attachment-large size-large" alt="Schwarzbrot mit Knochenmark">
</figure>\n
<p>Als Nachspeise gab’s später noch „Birnen-<em>Crumble</em>“ (für eine <em>tarte tatin</em> war sie Alexandra nicht sauber genug aus dem Topf gegangen – ich hätte aber eher das Karamell vermißt). Dazu gab’s klassisch <em>crème fraîche</em>. (Nachdem die <em>tarte</em> aber nicht so üppig süß war, wäre Schlagobers vielleicht besser gewesen.) Kaffee gab’s auch noch (wie bei mir zuhause aus <a href="http://www.eseconsortium.com/eng/index.php" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><em>cialde</em></a>) und zum Abschluß Lokum. Gewürzt mit was? Ein bißchen hat’s gedauert (meine erste Assoziation war seltsamerweise „Karotte“), aber dann bin ich doch noch draufgekommen, woher der harzige Geschmack kam: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Mastix" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Mastix</a>! Das Harz der Wilden Pistazie (<em>Pistacia lentiscus</em>) – das hatte ich dann aber auch erst googlen müssen.</p>

<figure>
<img decoding="async" width="530" height="353" src="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2013/11/birnen-tarte-tatin-mit-creme-fraiche-530x353.jpg" class="attachment-large size-large" alt>
<img decoding="async" width="530" height="398" src="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2013/11/tarte-tatin-mit-birnen-wird-angerichtet-530x398.jpg" class="attachment-large size-large" alt="Tarte tatin mit Birnen wird angerichtet">
<img decoding="async" width="530" height="398" src="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2013/11/mastix-lokum-mit-staubzucker-530x398.jpg" class="attachment-large size-large" alt="Mastix-Lokum mit Staubzucker">
</figure>\n
<p>Insgesamt haben wir bei Alexandra einen sehr netten Abend in wirklich schönem Ambiente verbracht. Die Atmosphäre war ganz und gar nicht <em>rough</em>, wie unterschiedlich Kochphilosophien sein können, war aber (im Vergleich zur Vorwoche) gut zu beobachten. Morgen ist dann Kevin alias <a href="http://blog.thestepfordhusband.at/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">The Stepford Husband</a> dran. Ich bin schon gespannt, welches Menü uns beim diesjährigen Gewinner des Food-Blog-Awards erwartet!</p>
<p>Wie es den anderen geschmeckt hat:</p>
<ul>
<li>Sabine (<a href="https://binekocht.at/das-perfekte-foodbloggerdinner-der-roughcut-tag-2/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Bine kocht</a>)</li>
<li>Kevin (<a href="http://blog.thestepfordhusband.at/2013/11/das-perfekte-blogger-dinner-2-einmal.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">The Stepford Husband</a>)</li>
<li>Jürgen (<a href="http://web.archive.org/web/20170114111712/http://goldschwarz.at/perfektes-foodblogger-dinner-2-tag-2/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Goldschwarz</a>)</li>
</ul>
<p><a href="https://mundschenk.at/foodblog-dinner-runde-2-roughcutblog/">Grob gehackt, fein gekocht</a></p>
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				<title>Fünf Wochen, fünf Blogs: Wir kochen wieder!</title>
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				<pubDate>Wed, 06 Nov 2013 22:51:34 +0000</pubDate>
				<dc:creator>Der Küchenmeister</dc:creator>
						<category><![CDATA[Potpourri]]></category>
		<category><![CDATA[#pfbd2]]></category>
		<category><![CDATA[Food-Blogs]]></category>
		<category><![CDATA[Foodblog-Dinner]]></category>
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									<description><![CDATA[<p>Wir haben’s wieder getan: Nachdem auf Jürgens Initiative hin im Frühjahr die erste Foodblog-Dinner-Reihe über die Bühne gegangen ist, startete letzte Woche die zweite Runde. Und da er beim ersten Versuch den Vorteil hatte, als letzter ins Rennen zu gehen, war es nur folgerichtig, daß Jürgen dieses Mal zuerst an den Herd mußte. Für alle, [&#8230;]</p>
<p><a href="https://mundschenk.at/foodblog-dinner-runde-2-goldschwarz/">Fünf Wochen, fünf Blogs: Wir kochen wieder!</a></p>
]]></description>
											<content:encoded><![CDATA[<p>Wir haben’s wieder getan: Nachdem auf <a href="http://web.archive.org/web/20140908041915/http://goldschwarz.at:80/perfektes-dinner-fur-foodblogger-wien/" target="_blank" rel="noopener">Jürgens Initiative hin im Frühjahr die erste <em>Foodblog-Dinner</em></a>-Reihe über die Bühne gegangen ist, startete letzte Woche <a href="http://web.archive.org/web/20170114172231/http://goldschwarz.at/perfektes-foodblogger-dinner-wien-teil-2/" target="_blank" rel="noopener">die zweite Runde</a>. Und da er beim ersten Versuch den Vorteil hatte, als letzter ins Rennen zu gehen, war es nur folgerichtig, daß Jürgen dieses Mal zuerst an den Herd mußte.</p>
<p></p><figure itemprop="image" itemscope itemtype="https://schema.org/ImageObject" class="media-credit-container wp-caption left width-530 size-large icon-3"><img decoding="async" class="wp-image-12576 size-large" src="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2013/11/gedeckter-tisch-bei-juergen-530x398.jpg" alt="Kerzen, Wein- und Wassergläser und eine Menükarte" width="530" height="398" srcset="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2013/11/gedeckter-tisch-bei-juergen-530x398.jpg 530w, https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2013/11/gedeckter-tisch-bei-juergen-300x225.jpg 300w, https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2013/11/gedeckter-tisch-bei-juergen-768x576.jpg 768w, https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2013/11/gedeckter-tisch-bei-juergen-960x720.jpg 960w, https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2013/11/gedeckter-tisch-bei-juergen-1060x795.jpg 1060w, https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2013/11/gedeckter-tisch-bei-juergen.jpg 1600w" sizes="(max-width: 530px) 100vw, 530px"><figcaption class="wp-caption-text"><span class="media-credit">Bild: <a href="https://mundschenk.at/author/pepe/">Der Küchenmeister</a> | mnd.sc</span></figcaption></figure><span id="more-12565"></span>
<p>Für alle, die das Fernsehformat nicht kennen: Fünf Menschen bekochen sich gegenseitig, nach jedem Essen werden von den Eingeladenen Punkte von 1 bis 10 vergeben. Wer insgesamt die höchste Punktezahl erreicht, darf sich eine Urkunde übers Bett hängen. Nachdem hier – anders als im Fernsehen – lauter Foodbloggerinnen und ‑blogger versammelt sind, darf natürlich nicht umsonst ein gewissen kulinarisches Können vorausgesetzt werden. Dafür sparen wir uns Schlafzimmerblicke (wobei: ein Blick in die Küche eines Foodbloggers, einer Foodbloggerin ist ja fast ähnlich intim ;-).</p>

<figure>
<img decoding="async" width="530" height="398" src="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2013/11/juergens-apfel-collins-530x398.jpg" class="attachment-large size-large" alt="Jürgens Apfel-Collins">
<img decoding="async" width="530" height="398" src="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2013/11/rote-rueben-miniquiche-530x398.jpg" class="attachment-large size-large" alt="Rote-Rüben-Miniquiche">
</figure>\n
<p>Der Aperitif war als „Apfel-<em>Collins</em>“ angekündigt und offenbar recht stark abgemischt (ich hatte nur ein Glas und daher am nächsten Tag keine negativen Auswirkungen zu beklagen). Eh kein schlechter <em>Drink</em>, aber – <em>sorry</em>, Jürgen – <a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Tom_Collins" target="_blank" rel="noopener">ohne Soda kann das niemals ein <em>Collins</em> sein</a>, wurscht ob Tom, Jack oder Apfel-. Die dazu gereichten Miniatur-„Rote-Rüben-Quiches“ hatten ein hohes Sucht- und Sättigungspotential. Vielleicht wären hier von der Anzahl her weniger von der Wirkung her mehr gewesen (siehe Tante Joleschs Krautfleckerln), insgesamt aber ein schöner Einstieg. (Habe ich mich eigentlich schon als Mitglied der Anonymen Rote-Rüben-Fans geoutet?)</p>
<p></p><figure itemprop="image" itemscope itemtype="https://schema.org/ImageObject" class="media-credit-container wp-caption left width-530 size-large icon-2 icon-4"><img decoding="async" class="wp-image-12578 size-large" src="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2013/11/fenchel-orangen-suppe-mit-curry-croutons-530x398.jpg" alt="Fenchel-Orangen-Suppe mit Curry-Croûtons" width="530" height="398" srcset="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2013/11/fenchel-orangen-suppe-mit-curry-croutons-530x398.jpg 530w, https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2013/11/fenchel-orangen-suppe-mit-curry-croutons-300x225.jpg 300w, https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2013/11/fenchel-orangen-suppe-mit-curry-croutons-768x576.jpg 768w, https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2013/11/fenchel-orangen-suppe-mit-curry-croutons-960x720.jpg 960w, https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2013/11/fenchel-orangen-suppe-mit-curry-croutons-1060x795.jpg 1060w, https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2013/11/fenchel-orangen-suppe-mit-curry-croutons.jpg 1600w" sizes="(max-width: 530px) 100vw, 530px"><figcaption class="wp-caption-text"><span class="media-credit">Bild: <a href="https://mundschenk.at/author/pepe/">Der Küchenmeister</a> | mnd.sc</span></figcaption></figure>Die als erster eigentlicher Gang folgende „Fenchel-Orangen-Suppe mit <em>Curry-Croûtons</em>“ konnte da für mein Empfinden nicht ganz anschließen. Bitte nicht falsch verstehen: Sie war schon eine gute Suppe, aber weder Fenchel noch Orangen kamen für sich sehr zur Geltung (die <em>Curry-Croûtons</em> waren dagegen eine wirklich nette Anspielung auf Jürgens <em>Curry</em>-Künste). Und wenn es nach der Würzung der Suppe geht, ist Jürgen – gut für Susanne! – immer noch sehr verliebt.
<p></p><figure itemprop="image" itemscope itemtype="https://schema.org/ImageObject" class="media-credit-container wp-caption left width-530 size-large icon-5"><img decoding="async" class="wp-image-12579 size-large" src="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2013/11/roastbeef-mit-birnenrotkraut-und-kuerbis-pommes-frites-530x353.jpg" alt="Roastbeef mit Birnenrotkraut und Kürbis-&quot;Pommes frites&quot;" width="530" height="353" srcset="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2013/11/roastbeef-mit-birnenrotkraut-und-kuerbis-pommes-frites-530x353.jpg 530w, https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2013/11/roastbeef-mit-birnenrotkraut-und-kuerbis-pommes-frites-300x200.jpg 300w, https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2013/11/roastbeef-mit-birnenrotkraut-und-kuerbis-pommes-frites-768x512.jpg 768w, https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2013/11/roastbeef-mit-birnenrotkraut-und-kuerbis-pommes-frites-960x640.jpg 960w, https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2013/11/roastbeef-mit-birnenrotkraut-und-kuerbis-pommes-frites-1060x706.jpg 1060w, https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2013/11/roastbeef-mit-birnenrotkraut-und-kuerbis-pommes-frites.jpg 1600w" sizes="(max-width: 530px) 100vw, 530px"><figcaption class="wp-caption-text"><span class="media-credit">Bild: <a href="https://mundschenk.at/author/pepe/">Der Küchenmeister</a> | mnd.sc</span></figcaption></figure>Dann also <em>Roastbeef</em>. Diese Farbe! Ein Wahnsinn. Wenn ich’s nicht besser wüßte, würd ich ja behaupten, Jürgen hätte mit Lebensmittelfarbe geschummelt, um diesen Rosaton hinzubekommen. Perfekt. Wie hat er das geschafft? Die erste Annahme (<em>sous-vide</em>) erwies sich als falsch. Die Richtung aber stimmte: Niedrigtemperatur, vekehrt, fünf Stunden bei 75 °C im Kombiofen. Liebevollst angerichtet (im Papierstanitzel), aber leider geschmacklich gar nicht das, was ich mir nach der Beschreibung erhofft hatte: die Kürbis-„<em>Pommes frites</em>“. Mehr mehlig als knusprig und zumindest auf meinem Teller deutlich zu salzig (das war aber wohl nicht ganz einheitlich, wie die Nach-<em>Dinner</em>-Befragung ergeben hat) hatte das Fleisch eindeutig eine bessere Begleitung verdient. Das Birnenrotkraut fand ich eine Spur zu süß, aber handwerklich in Ordnung. In der Gesamtkomposition hat mir dadurch aber etwas die Säure gefehlt.
<p></p><figure itemprop="image" itemscope itemtype="https://schema.org/ImageObject" class="media-credit-container wp-caption left width-530 size-large icon-2 icon-3 icon-6"><img decoding="async" class="wp-image-12580 size-large" src="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2013/11/topfennockerl-mit-traubenroester-und-vanilleparfait-530x353.jpg" alt="Topfennockerl mit Traubenröster und Vanilleeis" width="530" height="353" srcset="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2013/11/topfennockerl-mit-traubenroester-und-vanilleparfait-530x353.jpg 530w, https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2013/11/topfennockerl-mit-traubenroester-und-vanilleparfait-300x200.jpg 300w, https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2013/11/topfennockerl-mit-traubenroester-und-vanilleparfait-768x512.jpg 768w, https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2013/11/topfennockerl-mit-traubenroester-und-vanilleparfait-960x640.jpg 960w, https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2013/11/topfennockerl-mit-traubenroester-und-vanilleparfait-1060x707.jpg 1060w, https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2013/11/topfennockerl-mit-traubenroester-und-vanilleparfait.jpg 1600w" sizes="(max-width: 530px) 100vw, 530px"><figcaption class="wp-caption-text"><span class="media-credit">Bild: <a href="https://mundschenk.at/author/pepe/">Der Küchenmeister</a> | mnd.sc</span></figcaption></figure><a title="Vollendetes Abendessen: Finale über den Dächern von Wien" href="https://mundschenk.at/vollendetes-abendessen-finale-goldschwarz/">In der ersten Runde war ja das Dessert Jürgens große Schwäche</a>. Mir war von vornherein klar, daß er diese Scharte würde auswetzen wollen. Und ja, das ist im mit den Topfenknödeln mit <s>Trajoen…</s> Traubenröster und Vanilleeis (eigentlich mehr ein <em>Parfait</em> laut seiner Aussage, wiewohl aus der Eismaschine). Also ja, es ist im definitiv gelungen. Da hat alles gepaßt. Die Topfenknödel flaumig, das Eis in perfekter Konsistenz, dazu der fruchtige Traubenröster (und nein, Jürgen, die Schalen haben nicht gestört). Ob sich Jürgen damit erneut zum Sieg gekocht hat? Das werden wir in ein paar Wochen sehen.
<p>PS: Wie es den anderen geschmeckt hat, erfahrt ihr hier:</p>
<ul>
<li><a href="https://alexandrapalla.at/ein-busen-vor-inner-pfbd2/">Alexandra (RoughCutBlog): Ein Busen vor Inner</a></li>
<li><a href="http://blog.thestepfordhusband.at/2013/11/das-perfekte-blogger-dinner-runde-1-ein.html" target="_blank" rel="noopener">Kevin (The Stepford Husband): Das perfekte Blogger Dinner, Runde #1: Ein goldschwarzer Abend</a></li>
<li><a href="https://binekocht.at/das-perfekte-foodblogger-dinner-tag-1/" target="_blank" rel="noopener">Sabine (Bine kocht): Das perfekte Foodblogger Dinner Tag 1</a></li>
<li><a href="http://web.archive.org/web/20170115005908/http://goldschwarz.at/perfektes-foodblogger-dinner-2-tag-1/" target="_blank" rel="noopener">Jürgen (Goldschwarz): Perfektes Foodblogger Dinner 2 – Tag 1</a></li>
</ul>
<p><a href="https://mundschenk.at/foodblog-dinner-runde-2-goldschwarz/">Fünf Wochen, fünf Blogs: Wir kochen wieder!</a></p>
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