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		<title>Schlagwortarchiv für &#039;Fleisch&#039; - Der Mundschenk &amp; Compagnie</title>
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		<description>Was Küche und Keller hergeben.</description>
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	<title>Schlagwortarchiv für &#039;Fleisch&#039; - Der Mundschenk &amp; Compagnie</title>
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				<title>#tierfreitag</title>
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				<pubDate>Fri, 07 Feb 2014 22:59:02 +0000</pubDate>
				<dc:creator>Der Küchenmeister</dc:creator>
						<category><![CDATA[Hortikultur]]></category>
		<category><![CDATA[Potpourri]]></category>
		<category><![CDATA[#tierfreitag]]></category>
		<category><![CDATA[Fleisch]]></category>
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		<category><![CDATA[vegetarisch]]></category>
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									<description><![CDATA[<p>Willkommen beim ersten #tierfreitag. Katharina Seiser hat diesen Neologismus letzte Woche geprägt und ich greife ihn gerne hier auf. Schon während ihres veganen Selbstversuchs habe ich kurz daran gedacht, das Schlagwort „vegan“ hier im Blog zu aktivieren („vegetarisch“ gibt es ja), aber ich habe es angesichts all des ideologischen Ballasts, den dieser Begriff mit sich [&#8230;]</p>
<p><a href="https://mundschenk.at/tierfreitag/">#tierfreitag</a></p>
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											<content:encoded><![CDATA[<p>Willkommen beim ersten #tierfreitag. <a href="https://www.esskultur.at/der-tierfreitag/" target="_blank">Katharina Seiser hat diesen Neologismus letzte Woche geprägt</a> und ich greife ihn gerne hier auf. Schon <a href="https://www.esskultur.at/wie-schmeckt-vegan-tag-4/" target="_blank">während ihres veganen Selbstversuchs</a> habe ich kurz daran gedacht, das <a href="https://mundschenk.at/tag/vegan/">Schlagwort „vegan“</a> hier im Blog zu aktivieren (<a href="https://mundschenk.at/tag/vegetarisch/">„vegetarisch“</a> gibt es ja), aber ich habe es angesichts all des ideologischen Ballasts, den dieser Begriff mit sich bringt, dann doch nicht getan.</p>
<p>Nun also der #tier<em>frei</em>tag (die verschiedenen Lesarten findet ihr bei Katharina). Damit werden hier in Zukunft alle rein pflanzlichen Rezepte gekennzeichnet. Und solche aus der <a href="https://mundschenk.at/markttag/">Rubrik „Markttag“</a>, die sich mit nachhaltiger und auf das Tierwohl bedachter Landwirtschaft oder besonderen pflanzlichen Produkten befaßt. Und damit es auch schon was zu schauen gibt, habe ich die alten Beiträge durchforstet und verschlagwortet. (Und ja, gar so viele sind es noch nicht. Überraschend viel aus der türkischen Küche – sonst spielen halt meistens Milch und Eier irgendwie mit, selbst wenn die Hauptbestandteile des Gerichts Obst oder Gemüse sind.)</p>
<figure itemprop="image" itemscope itemtype="https://schema.org/ImageObject" id="attachment_60319" class="wp-caption alignleft width-530 size-large"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="wp-image-60319 size-large" src="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2014/02/turopolje-schweine-im-waldviertel-530x398.jpg" alt="Turopolje-Schweine im Waldviertel" width="530" height="398" srcset="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2014/02/turopolje-schweine-im-waldviertel-530x398.jpg 530w, https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2014/02/turopolje-schweine-im-waldviertel-300x225.jpg 300w, https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2014/02/turopolje-schweine-im-waldviertel-768x576.jpg 768w, https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2014/02/turopolje-schweine-im-waldviertel-960x720.jpg 960w, https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2014/02/turopolje-schweine-im-waldviertel-1060x795.jpg 1060w, https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2014/02/turopolje-schweine-im-waldviertel.jpg 1600w" sizes="(max-width: 530px) 100vw, 530px"><figcaption id="figcaption_attachment_60319" class="wp-caption-text">Turopolje-Freilandschweine im Waldviertel</figcaption></figure>
<p><span id="more-60267"></span></p>
<p>Die tierfreien Rezepte:</p>
<ul>
<li><a title="Blast from the Past: Pomeranzenessenz" href="https://mundschenk.at/pomeranzenessenz/">Pomeranzenessenz [hatte ich doch glatt übersehen!]</a></li>
<li><a title="Kısır – ein Festsalat" href="https://mundschenk.at/kisir/">Kısır</a></li>
<li><a title="Dafür sollst du schmoren! – İmam bayıldı" href="https://mundschenk.at/imam-bayildi/">İmam bayıldı</a></li>
<li><a title="Gemüse, gut gefüllt: Zey­ti­nyağlı doma­tes dolması" href="https://mundschenk.at/zeytinyagli-domates-dolmasi-gefuellte-paradeiser/">Zey­ti­nyağlı Doma­tes Dolması</a></li>
<li><a title="Bis meine Nüsse schwarz werden" href="https://mundschenk.at/schwarze-nuesse/">Schwarze Nüsse</a></li>
<li><a title="Rhabarber, Rhabarber" href="https://mundschenk.at/rhabarber-sous-vide/">Rhabarber</a></li>
</ul>
<p>Und noch zwei Beiträge der Gärtnerin, auch #tierfreitagswert sind:</p>
<ul>
<li><a title="Ausflug in den Kräutergarten" href="https://mundschenk.at/ausflug-in-den-kraeutergarten/">Ausflug zum Kräutergarten „Die Amtmann“</a></li>
<li><a title="Mitbringsel aus der Weststeiermark" href="https://mundschenk.at/erdbeeren-aus-der-weststeiermark/">Erdbeeren aus der Weststeiermark</a></li>
</ul>
<p>Schönen #tierfreitag noch! (Auch am Samstag ;-) )</p>
<h2>Post scriptum</h2>
<p><a href="https://www.esskultur.at/oesterreich-vegan-tierfreitag-1/" target="_blank">Nachdem Katharina in ihrem Beitrag auch „Rezepte mit winziger Änderung“ erlaubt</a>, will ich folgende Gerichte zumindest noch verlinken (wenn auch nicht verschlagworten):</p>
<ul>
<li><a title="Primo: Tagliatelle ai finferli di Carinzia" href="https://mundschenk.at/tagliatelle-ai-finferli/">Tagliatelle ai finferli (Olivenöl statt Butter)</a></li>
<li><a title="Weißer Spargel mit brauner Butter" href="https://mundschenk.at/weisser-spargel-mit-brauner-butter/">Spargel <em>sous-vide</em> (Mein erstes Rezept überhaupt. Und wieder Olivenöl statt Butter.)</a></li>
</ul>
<p><a href="https://mundschenk.at/tierfreitag/">#tierfreitag</a></p>
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				<title>Huldigung an die letzten Fleischhauer</title>
				<link>https://mundschenk.at/die-letzten-fleischhauer-von-wien/</link>
				<comments>https://mundschenk.at/die-letzten-fleischhauer-von-wien/#respond</comments>
				<pubDate>Wed, 17 Oct 2012 18:23:13 +0000</pubDate>
				<dc:creator>Der Küchenmeister</dc:creator>
						<category><![CDATA[Bibliothek]]></category>
		<category><![CDATA[Die letzten Fleischhauer von Wien]]></category>
		<category><![CDATA[Fleisch]]></category>
		<category><![CDATA[Fleischhauer]]></category>
		<category><![CDATA[Wien]]></category>
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									<description><![CDATA[<p>Fleischhauer ist ein altmodischer Beruf. Nicht, daß es keine Maschinen gäbe, um die grobe Arbeit zu erleichtern. Aber der letzte Schnitt muß dann doch mit einem gut geschärften Messer gesetzt werden. Kein Automat kann die kundige Hand ersetzen, die den richtigen Muskel für ein saftiges Steak oder ein sämiges Gulasch aus einer geviertelten Kuh herausschält. [&#8230;]</p>
<p><a href="https://mundschenk.at/die-letzten-fleischhauer-von-wien/">Huldigung an die letzten Fleischhauer</a></p>
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											<content:encoded><![CDATA[<figure itemprop="image" itemscope itemtype="https://schema.org/ImageObject" class="media-credit-container wp-caption right width-300 size-medium icon-3"><img decoding="async" class="wp-image-4615 size-medium" src="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2012/10/die-letzten-fleischhauer-von-wien-300x384.jpg" alt="Die letzten Fleischhauer von Wien" width="300" height="384" srcset="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2012/10/die-letzten-fleischhauer-von-wien-300x384.jpg 300w, https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2012/10/die-letzten-fleischhauer-von-wien-768x984.jpg 768w, https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2012/10/die-letzten-fleischhauer-von-wien-530x679.jpg 530w, https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2012/10/die-letzten-fleischhauer-von-wien-960x1230.jpg 960w, https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2012/10/die-letzten-fleischhauer-von-wien-1060x1358.jpg 1060w, https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2012/10/die-letzten-fleischhauer-von-wien.jpg 1598w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px"><figcaption class="wp-caption-text"><span class="media-credit">Bild: <a href="https://mundschenk.at/author/pepe/">Der Küchenmeister</a> | mnd.sc</span></figcaption></figure>
<p>Fleischhauer ist ein altmodischer Beruf. Nicht, daß es keine Maschinen gäbe, um die grobe Arbeit zu erleichtern. Aber der letzte Schnitt muß dann doch mit einem gut geschärften Messer gesetzt werden. Kein Automat kann die kundige Hand ersetzen, die den richtigen Muskel für ein saftiges Steak oder ein sämiges Gulasch aus einer geviertelten Kuh herausschält. Aber Hand aufs Herz, liebe Leserinnen und Leser, wo habt ihr euer letztes Schnitzel eingekauft? Ah, doch eines aus der Styroportasse? Aber ja, natürlich eh voll bio und so? Willkommen im Club.</p>
<p>Auch im Fleischbereich schreitet die Konzentration des österreichischen Lebensmittelhandels munter voran. Wer sich das putzige Kalberl oder das süße Schweinderl beim Essen nicht so recht vorstellen mag, greift möglicherweise auch lieber zum Schaumstofftassenfleisch, statt zum frisch heruntergeschnittenen. Oft liegt es aber auch an den Möglichkeiten. Wo finde ich überhaupt noch eine Fleischerei? Die Fleischhauerei ist halt leider auch ein aussterbendes Gewerbe. Aus einem Fleischeinkauf wird daher schnell eine Reise, zumindest in Wien.</p>
<figure itemprop="image" itemscope itemtype="https://schema.org/ImageObject" class="media-credit-container wp-caption right width-150 size-thumbnail icon-2 icon-4"><img decoding="async" class="wp-image-4617 size-thumbnail" src="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2012/10/photographien-150x150.jpg" alt="Beispiel für Photographien in &quot;Die letzten Fleischhauer von Wien&quot;" width="150" height="150" srcset="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2012/10/photographien-150x150.jpg 150w, https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2012/10/photographien-300x300.jpg 300w" sizes="(max-width: 150px) 100vw, 150px"><figcaption class="wp-caption-text"><span class="media-credit">Bild: <a href="https://mundschenk.at/author/pepe/">Der Küchenmeister</a> | mnd.sc</span></figcaption></figure>
<p>Und so hat das Anfang Oktober im <a href="http://web.archive.org/web/20161005075749/http://metroverlag.at/" target="_blank">Metroverlag</a> erschienene Buch <em>Die letzten Fleischhauer von Wien</em> streckenweise den Charakter eines Reiseführers – bis hin zum inkludierten „Sprachführer“ in Gestalt eines kurzen <em>Glossars der Fleischeslust</em>. Der aus den Federn von Florian Holzer und Georg Renöckl stammende und von Arnold Pöschl photographierte Band ist aber vor allem auch eine Huldigung, wie schon der Untertitel ankündigt.</p>
<figure itemprop="image" itemscope itemtype="https://schema.org/ImageObject" class="media-credit-container wp-caption right width-150 size-thumbnail icon-5"><img decoding="async" class="wp-image-4618 size-thumbnail" src="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2012/10/rezept-150x150.jpg" alt="Rezept für Jambon persillé aus &quot;Die letzten Fleischhauer von Wien&quot;" width="150" height="150" srcset="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2012/10/rezept-150x150.jpg 150w, https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2012/10/rezept-300x300.jpg 300w" sizes="(max-width: 150px) 100vw, 150px"><figcaption class="wp-caption-text"><span class="media-credit">Bild: <a href="https://mundschenk.at/author/pepe/">Der Küchenmeister</a> | mnd.sc</span></figcaption></figure>
<p>Die Autoren portraitieren 25 traditionelle Fleischereien aus allen möglichen Wiener Bezirken in Wort und Bild. Dabei kommen Freundinnen und Freunde der fleischlichen Genüsse voll auf ihre Kosten: Egal ob Würste, trockengereiftes Rind oder schön fettes Bauchfleisch, die Bilder machen Lust auf mehr. Fleisch! Jetzt! Glücklicherweise gibt es bei jedem Eintrag neben der Adresse auch gleich eine Telefonnummer für allfällige Vorbestellungen ;-) Das Lieblingsrezept der jeweils Portraitierten wird übrigens auch gleich mitgeliefert. Von <em>Beinfleisch mit Kochsalat</em> bis <em>Knuspriger Soulkitchen-Schweineohrensalat</em> reicht das Rezeptregister. Die Rezepte sind knapp, aber ausreichend beschrieben (auch die Mengenangaben scheinen genau zu sein). Was leider fehlt, sind Bilder der fertigen Gerichte. Beim einen oder anderen Rezept (<em>Rillettes</em>!) würde ein Bild sicher helfen, die richtige Konsistenz zu erwischen.</p>
<figure itemprop="image" itemscope itemtype="https://schema.org/ImageObject" class="media-credit-container wp-caption right width-150 size-thumbnail icon-2 icon-3 icon-6"><img decoding="async" class="wp-image-4616 size-thumbnail" src="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2012/10/kolophon-150x150.jpg" alt="Der Kolophon von &quot;Die letzten Fleischhauer von Wien&quot;" width="150" height="150" srcset="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2012/10/kolophon-150x150.jpg 150w, https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2012/10/kolophon-300x300.jpg 300w" sizes="(max-width: 150px) 100vw, 150px"><figcaption class="wp-caption-text"><span class="media-credit">Bild: <a href="https://mundschenk.at/author/pepe/">Der Küchenmeister</a> | mnd.sc</span></figcaption></figure>
<p>Man merkt dem Buch an, wie ernst es Holzer und Renöckl mit ihrer Huldigung an die Wiener Fleischhauer ist. Glücklicherweise gibt es ja doch noch ein paar mehr als die ausgewählten 25, und so enthält der Anhang auch noch eine weitere Adreßliste mit empfehlenswerten Fleischlieferanten. Was mir als Büchernarr wohltuend aufgefallen ist: die liebevolle Gestaltung. Der Schriftsatz ist lesefreundlich mit ausreichend Weißraum, kleine Details wie der abgebildete Kolophon tragen das Ihre zur vergnüglichen Lektüre bei. Einzig das in der Verlagsankündigung versprochene Lesebändchen habe ich schmerzlich vermißt. Trotzdem ein <em>must-have</em> für Wiener Carnivoren!</p>
<h2>Zum Buch</h2>
<p><em>Florian Holzer, Georg Renöckl und Arnold Pöschl:</em> Die letzten Fleischhauer von Wien. Eine Huldigung.<em> Metroverlag, Wien, 2012. 160 Seiten. Erhältlich um 25 Euro.</em></p>
<p><a href="https://mundschenk.at/die-letzten-fleischhauer-von-wien/">Huldigung an die letzten Fleischhauer</a></p>
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