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		<title>Rezepte mit Butter | Der Mundschenk &amp; Cie.</title>
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		<description>Was Küche und Keller hergeben.</description>
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	<title>Rezepte mit Butter | Der Mundschenk &amp; Cie.</title>
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				<title>Sonne und Meer am Teller</title>
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				<pubDate>Fri, 31 Jul 2015 16:00:24 +0000</pubDate>
				<dc:creator>Der Küchenmeister</dc:creator>
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									<description><![CDATA[<p>Kaum eine Frucht verkörpert für uns so sehr Italien, wie die Zitrone. Ob als Limoncello, als gelato oder im pollo al limone, die gelbe Zitrusfrucht verbreitet selbst an trüben Regentagen italianità – noch mehr aber während der Tropenwochen im Juli. Da traf es sich gut, daß die Gärtnerin einige Tage zuvor bei Casa Caria einkaufen [&#8230;]</p>
<p><a href="https://mundschenk.at/sonne-und-meer-am-teller-risotto-ai-gamberi-e-cedri/">Sonne und Meer am Teller</a></p>
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											<content:encoded><![CDATA[<p>Kaum eine Frucht verkörpert für uns so sehr Italien, wie die Zitrone. Ob als <em>Limoncello</em>, als <em>gelato</em> oder im <a href="https://mundschenk.at/secondo-pollo-al-limone/"><em>pollo al limone</em></a>, die gelbe Zitrusfrucht verbreitet selbst an trüben Regentagen <em>italianità</em> – noch mehr aber während der Tropenwochen im Juli. Da traf es sich gut, daß die Gärtnerin einige Tage zuvor bei <em>Casa Caria</em> einkaufen war und zusätzlich zum geplanten Sackerl <em>cipolle rosse di Tropea</em> auch noch ein paar <em>cedri</em> mitgebracht hatte. <em>Cedri</em> oder Zedratzitronen (<em>Citrus medica</em>) sind eine der wenigen natürlich vorkommenden „Ursorten“, während die meisten Zitrusfrüchte Kreuzungen sind. Genutzt wird hauptsächlich die dicke, nicht bittere Schale (Mesokarp bzw. Albedo). Die Sortenvielfalt ist wie bei praktisch allen Zitrusfrüchten schier endlos (unsere sahen innen mehr nach „normaler“ Zitrone aus, mit relativ viel Fruchtfleisch). Ein schnelles Abendessen aus diesen Schätzen? <em lang="it">Sì, sì, subito!</em></p>

<figure>
<img fetchpriority="high" decoding="async" width="530" height="398" src="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2015/07/zutaten-fuer-risotto-ai-gamberi-e-cedri-530x398.jpg" class="attachment-large size-large" alt="Eine Schüssel mit geriebenem Parmesan, eine Schüssel mit Risotto-Reis, eine rote Zwiebel aus Tropea und eine Cedro auf einem Holzbrett">
<img decoding="async" width="530" height="588" src="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2015/07/risotto-ai-gamberi-e-cedri-am-tisch-530x588.jpg" class="attachment-large size-large" alt="Ein Teller mit Risotto ai gamberi e cedri, bedeckt von Zitronenscheiben und gekrönt mit einer Garnele">
</figure>\n
<p><span id="more-62161"></span></p>
<p>Aber halt, ein bißchen Meer gehört da auch noch dazu! Kein Fischhändler des Vertrauens in der Nähe? Kein Problem, es gibt auch im Tiefkühlregal ordentliche <em>gamberi</em>. (Ja, sie kommen aus Thailand und Vietnam, aber sie sind wirklich gut, die Bio-Garnelen von Yuu’n Mee. Wir müssen ja nicht unbedingt die letzten Bestände der Adria leerfischen, um italienisch zu kochen. Ob und <a href="https://www.keine-rezepte.at/duerfen-wir-garnelen-essen/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">welche Garnelen man essen „darf“</a>, hat Lisa von Finespitz letztens sehr umfassend dargestellt, deswegen spar ich mir hier die Wiederholung.)</p>
<hr>
<p><em>Die in diesem Rezept verarbeiteten Garnelen wurden von Yuu’n Mee als Produktproben kostenlos zur Verfügung gestellt.</em><br>
</p>
<p><a href="https://mundschenk.at/sonne-und-meer-am-teller-risotto-ai-gamberi-e-cedri/">Sonne und Meer am Teller</a></p>
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				<title>Zum Bezwingen der Zucchiniberge</title>
				<link>https://mundschenk.at/zucchini-bread/</link>
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				<pubDate>Sun, 03 Aug 2014 21:09:12 +0000</pubDate>
				<dc:creator>Der Küchenmeister</dc:creator>
						<category><![CDATA[Küche]]></category>
		<category><![CDATA[Walnuß]]></category>
		<category><![CDATA[Zitrus]]></category>
		<category><![CDATA[Zucchini]]></category>
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									<description><![CDATA[<p>Da hat die Gärtnerin letzte Woche Zucchini aus Eigenanbau mitgebracht und ich weiß nicht, wohin mit dem Zeug. Also ja, ratatouille wäre natürlich eine Möglichkeit, aber für eine Person waren’s zu viele Zucchini und zum Einfrieren ist ratatouille auch nur bedingt geeignet. (Daß Katharina meine Sicht auf Zucchini teilt, habe ich ebenso wie ihr Erweckungsrezept [&#8230;]</p>
<p><a href="https://mundschenk.at/zucchini-bread/">Zum Bezwingen der Zucchiniberge</a></p>
]]></description>
											<content:encoded><![CDATA[<p>Da hat <a href="https://mundschenk.at/author/mave/">die Gärtnerin</a> letzte Woche Zucchini aus Eigenanbau mitgebracht und ich weiß nicht, wohin mit dem Zeug. Also ja, <em>ratatouille</em> wäre natürlich eine Möglichkeit, aber für eine Person waren’s zu viele Zucchini und zum Einfrieren ist <em>ratatouille</em> auch nur bedingt geeignet. (Daß Katharina meine Sicht auf Zucchini teilt, habe ich ebenso wie ihr <a href="https://www.esskultur.at/gehet-hin-und-kaufet-zucchini/" target="_blank">Erweckungsrezept für pikante <em>torta di zucchine</em></a> leider zu spät gesehen. Aber die nächste Zucchinilieferung kommt bestimmt!) Was läßt mit Zucchini zweifelhafter Größe machen und gut einfrieren für zweisame Zeiten? <em>Zucchini bread</em>.</p>
<p>Also natürlich kein echtes Brot, sondern wie <em>banana bread</em> ein Kuchen. Ur-amerikanisch. Blöderweise sind die dortigen Rezepte aber a) alle mit Hohlmaßen für feste Zutaten und b) lauter Ölkuchen. Ersteres ist zugegeben eher ein ästhetisches Problem, Letzteres hingegen mag ich aufgrund der sich daraus ergebenden Teigkonsistenz einfach nicht. Gibt’s da keine Rezepte mit Butter? Nun, jetzt gibt es eins. Und für alle, die meinen, zwei Laibe wären schon ein bisserl viel Kuchen: Der erste ist nach nicht einmal 24 Stunden schon fast aufgegessen!</p>
<p></p><figure itemprop="image" itemscope itemtype="https://schema.org/ImageObject" class="media-credit-container wp-caption left width-530 size-large icon-3"><img decoding="async" class="wp-image-60987 size-large" src="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2014/08/zutaten-fuer-zucchini-bread-530x353.jpg" alt="Zwei Zucchini, zerlassene Butter, geröstete Walnüsse und eine Vanilleschote" width="530" height="353" srcset="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2014/08/zutaten-fuer-zucchini-bread-530x353.jpg 530w, https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2014/08/zutaten-fuer-zucchini-bread-300x200.jpg 300w, https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2014/08/zutaten-fuer-zucchini-bread-768x512.jpg 768w, https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2014/08/zutaten-fuer-zucchini-bread-960x640.jpg 960w, https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2014/08/zutaten-fuer-zucchini-bread-1060x707.jpg 1060w, https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2014/08/zutaten-fuer-zucchini-bread.jpg 1600w" sizes="(max-width: 530px) 100vw, 530px"><figcaption class="wp-caption-text"><span class="media-credit">Bild: <a href="https://mundschenk.at/author/pepe/">Der Küchenmeister</a> | mnd.sc</span></figcaption></figure><br>

<p><a href="https://mundschenk.at/zucchini-bread/">Zum Bezwingen der Zucchiniberge</a></p>
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				<title>Falscher Ribiselkuchen (mit echtem Rhabarber)</title>
				<link>https://mundschenk.at/rhabarberkuchen/</link>
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				<pubDate>Tue, 25 Jun 2013 17:32:12 +0000</pubDate>
				<dc:creator>Der Küchenmeister</dc:creator>
						<category><![CDATA[Küche]]></category>
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		<category><![CDATA[Ribisel]]></category>
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									<description><![CDATA[<p>Eine meiner liebsten Kindheitserinnerungen dreht sich um den Ribiselkuchen meiner Mutter. Noch warm vom Blech genascht, ein Traum! Die sommerlichen Temperaturen waren für mich der Anlaß, dieses alte „Familienrezept“ (es stammt der Fama nach aus einem Haushaltslehrbuch meiner Tante, aber ganz genau weiß das niemand mehr) nachzubacken. Leider hat Ribiselsaison noch nicht begonnen, aber bis [&#8230;]</p>
<p><a href="https://mundschenk.at/rhabarberkuchen/">Falscher Ribiselkuchen (mit echtem Rhabarber)</a></p>
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											<content:encoded><![CDATA[<p>Eine meiner liebsten Kindheitserinnerungen dreht sich um den Ribiselkuchen meiner Mutter. Noch warm vom Blech genascht, ein Traum! Die sommerlichen Temperaturen waren für mich der Anlaß, dieses alte „Familienrezept“ (es stammt der Fama nach aus einem Haushaltslehrbuch meiner Tante, aber ganz genau weiß das niemand mehr) nachzubacken.</p>
<figure itemprop="image" itemscope itemtype="https://schema.org/ImageObject" class="media-credit-container wp-caption left width-530 size-large icon-2 icon-5 icon-10"><img decoding="async" class="wp-image-11529 size-large" src="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2013/06/ein-stueck-rhabarberkuchen-530x353.jpg" alt="Ein Stück Rhabarberkuchen" width="530" height="353" srcset="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2013/06/ein-stueck-rhabarberkuchen-530x353.jpg 530w, https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2013/06/ein-stueck-rhabarberkuchen-300x200.jpg 300w, https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2013/06/ein-stueck-rhabarberkuchen-768x512.jpg 768w, https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2013/06/ein-stueck-rhabarberkuchen-960x640.jpg 960w, https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2013/06/ein-stueck-rhabarberkuchen-1060x706.jpg 1060w, https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2013/06/ein-stueck-rhabarberkuchen.jpg 2048w" sizes="(max-width: 530px) 100vw, 530px"><figcaption class="wp-caption-text"><span class="media-credit">Bild: <a href="https://mundschenk.at/author/pepe/">Der Küchenmeister</a> | mnd.sc</span></figcaption></figure>
<p><span id="more-11496"></span></p>
<p>Leider hat Ribiselsaison noch nicht begonnen, aber bis dahin können wir uns mit einem Rhabarberkuchen trösten. Das Rezept ist eh ident, bis auf die Beeren halt. Und weil grad bei Änderungen sind: Schon meine Mutter hat den Zuckeranteil im Teig immer um 50 g reduziert, das habe ich im untenstehenden Rezept übernommen. Beim ersten Versuch mit der originalen Milchmenge ist mir die Masse deutlich zu fest geraten. Sie ließ sich dann fast nicht aufstreichen. Beim zweiten Mal habe ich daher die Milch verdoppelt – zumindest mit meinem Mehl hat die Konsistenz dann perfekt gepaßt. Hier als ein bißchen aufpassen, die Teigmasse soll auch nicht davonrinnen!</p>
<p>PS: Den Kuchen niemals abdecken und nie nicht, unter keinen Umständen in den Kühlschrank stellen! Die <em>Baiser</em>-Schicht verzeiht da gar nichts, wie ich beim ersten Kuchen feststellen mußte. (Eine lediglich aufgelegte Lage Alufolie hat ausgereicht, meine zart krachende Kruste in Gatsch zu verwandeln.)</p>
<p>&nbsp;</p>

<p><a href="https://mundschenk.at/rhabarberkuchen/">Falscher Ribiselkuchen (mit echtem Rhabarber)</a></p>
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				<title>Primo: Tagliatelle ai finferli di Carinzia</title>
				<link>https://mundschenk.at/tagliatelle-ai-finferli/</link>
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				<pubDate>Mon, 24 Sep 2012 09:51:46 +0000</pubDate>
				<dc:creator>Die Weinhauerin</dc:creator>
						<category><![CDATA[Festmahl]]></category>
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		<category><![CDATA[Eierschwammerl]]></category>
		<category><![CDATA[Italienische Reise]]></category>
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									<description><![CDATA[<p>Mit den richtigen Zutaten ist das ein Gericht, dessen Zubereitung keine fünf Minuten benötigt! (OK, für 20 Leute stimmt das nur, wenn man auch die entsprechend großen Töpfe und Pfannen hat und das Wasser schon kocht ;-)) Die Nudeln wurden frisch geschnitten erjagt in La Pasteria im Wiener Servitenviertel (und der feine italienische Käse kam [&#8230;]</p>
<p><a href="https://mundschenk.at/tagliatelle-ai-finferli/">Primo: Tagliatelle ai finferli di Carinzia</a></p>
]]></description>
											<content:encoded><![CDATA[<p></p><figure itemprop="image" itemscope itemtype="https://schema.org/ImageObject" class="media-credit-container wp-caption right width-150 size-thumbnail icon-2 icon-3 icon-6"><img decoding="async" class="size-thumbnail wp-image-3225" title="Menükarte &quot;Tagliatelle ai finferli di Carinzia&quot;" src="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2012/09/menuekarte-tagliatelle-ai-finferli-di-carinzia-150x150.jpg" alt="Menükarte &quot;Tagliatelle ai finferli di Carinzia&quot;" width="150" height="150" srcset="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2012/09/menuekarte-tagliatelle-ai-finferli-di-carinzia-150x150.jpg 150w, https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2012/09/menuekarte-tagliatelle-ai-finferli-di-carinzia-300x300.jpg 300w" sizes="(max-width: 150px) 100vw, 150px"><figcaption class="wp-caption-text"><span class="media-credit"></span></figcaption></figure>Mit den richtigen Zutaten ist das ein Gericht, dessen Zubereitung keine fünf Minuten benötigt! (OK, für 20 Leute stimmt das nur, wenn man auch die entsprechend großen Töpfe und Pfannen hat und das Wasser schon kocht ;-)) Die Nudeln wurden frisch geschnitten erjagt in <a href="http://www.lapasteria.at" target="_blank">La Pasteria</a> im Wiener Servitenviertel (und der feine italienische Käse kam gleich mit)!

<figure>
<img decoding="async" width="530" height="315" src="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2012/09/nudeln-530x315.jpg" class="attachment-large size-large" alt="Bandnudeln von La Pasteria">
<img decoding="async" width="530" height="398" src="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2012/09/kaese-salva-di-grotta-530x398.jpg" class="attachment-large size-large" alt="&quot;Salva di grotta&quot;-Käse in der Vitrine von La Pasteria">
<img decoding="async" width="530" height="398" src="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2012/09/italienische-kaese-in-der-vitrine-von-la-pasteria-530x398.jpg" class="attachment-large size-large" alt="Verschiedene italienische Käse in der Vitrine von La Pasteria">
</figure>\n
<p>Eigentlich waren nur <em>Tagliatelle ai finferli</em> geplant, aber zwei Kilo Steinpilze konnten wir dann auch nicht ausschlagen. Die Eierschwammerl und Steinpilze wurden direkt aus dem <del>feindlichen</del> <ins>südlichen</ins> Ausland importiert.</p>

<figure>
<img decoding="async" width="530" height="398" src="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2012/09/eierschwammerl-530x398.jpg" class="attachment-large size-large" alt="Kärntner Eierschwammerl">
<img decoding="async" width="530" height="707" src="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2012/09/steinpilze-530x707.jpg" class="attachment-large size-large" alt="Kärntner Steinpilze">
</figure>\n
<p>Wir hatten übrigens keine ausreichend großen Kochutensilien verfügbar, weswegen wir die Tagliatelle in zwei Tranchen servieren mußten. Das nächste Mal muß <a href="https://mundschenk.at/author/pepe/">der Mundschenk</a> seinen 10-Liter-Suppentopf mitbringen!</p>
<p></p><figure itemprop="image" itemscope itemtype="https://schema.org/ImageObject" class="media-credit-container wp-caption left width-530 size-large icon-7"><img decoding="async" class="wp-image-3091 size-large" title="Schwammerlnudeln" src="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2012/09/schwammerlnudeln-530x353.jpg" alt="Tagliatelle ai finferli" width="530" height="353" srcset="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2012/09/schwammerlnudeln-530x353.jpg 530w, https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2012/09/schwammerlnudeln-300x200.jpg 300w, https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2012/09/schwammerlnudeln-768x512.jpg 768w, https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2012/09/schwammerlnudeln-960x640.jpg 960w, https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2012/09/schwammerlnudeln-1060x706.jpg 1060w, https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2012/09/schwammerlnudeln.jpg 2048w" sizes="(max-width: 530px) 100vw, 530px"><figcaption class="wp-caption-text"><span class="media-credit"></span></figcaption></figure><br>

<p><a href="https://mundschenk.at/tagliatelle-ai-finferli/">Primo: Tagliatelle ai finferli di Carinzia</a></p>
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											</item>
											<item>
				<title>Besoffene Kirschen, gut zugedeckt</title>
				<link>https://mundschenk.at/clafoutis-mit-kirschen/</link>
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				<pubDate>Thu, 21 Jun 2012 20:03:55 +0000</pubDate>
				<dc:creator>Der Küchenmeister</dc:creator>
						<category><![CDATA[Festmahl]]></category>
		<category><![CDATA[Küche]]></category>
		<category><![CDATA[Clafoutis]]></category>
		<category><![CDATA[Kirsche]]></category>
		<category><![CDATA[Kirschwasser]]></category>
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									<description><![CDATA[<p>Bevor sie sich in Richtung Provence aufgemacht hat, hat mir die Weinhauerin noch ihr Rezept für Clafoutis aux cerises in der Mailbox hinterlassen. Wie man sieht, hat sie aus dem Kirschwasserfiasko gelernt! ;-)</p>
<p><a href="https://mundschenk.at/clafoutis-mit-kirschen/">Besoffene Kirschen, gut zugedeckt</a></p>
]]></description>
											<content:encoded><![CDATA[<p>Bevor sie sich in Richtung Provence aufgemacht hat, hat mir <a href="https://mundschenk.at/author/tina/">die Weinhauerin</a> noch ihr Rezept für <em>Clafoutis aux cerises</em> in der Mailbox hinterlassen. Wie man sieht, <a title="Ein Fest für die Fische: Bouillabaisse" href="https://mundschenk.at/fest-fuer-fische-bouillabaisse/">hat sie aus dem Kirschwasserfiasko gelernt</a>! ;-)</p>
<p></p>

<p><a href="https://mundschenk.at/clafoutis-mit-kirschen/">Besoffene Kirschen, gut zugedeckt</a></p>
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											</item>
											<item>
				<title>Weißer Spargel mit brauner Butter</title>
				<link>https://mundschenk.at/weisser-spargel-mit-brauner-butter/</link>
				<comments>https://mundschenk.at/weisser-spargel-mit-brauner-butter/#comments</comments>
				<pubDate>Sat, 19 May 2012 21:41:26 +0000</pubDate>
				<dc:creator>Der Küchenmeister</dc:creator>
						<category><![CDATA[Küche]]></category>
		<category><![CDATA[Markttag]]></category>
		<category><![CDATA[Braune Butter]]></category>
		<category><![CDATA[Butter]]></category>
		<category><![CDATA[sous-vide]]></category>
		<category><![CDATA[Spargel]]></category>
		<category><![CDATA[vegetarisch]]></category>
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									<description><![CDATA[<p>Am Heimweg vom gestrigen Sherry-Kauf hat mich an einem Marktstand der Solospargel angelacht. An sich hab ich ja den grünen Spargel lieber (den gab es dann auch beim Geburtstag der Gärtnerin als Beilage zum Pfeffersteak), aber auch weißer Spargel ist etwas Feines. Spargel kaufe ich inzwischen nur noch am Markt, die Supermarktketten mit ihren abgepackten [&#8230;]</p>
<p><a href="https://mundschenk.at/weisser-spargel-mit-brauner-butter/">Weißer Spargel mit brauner Butter</a></p>
]]></description>
											<content:encoded><![CDATA[<p></p><figure itemprop="image" itemscope itemtype="https://schema.org/ImageObject" class="media-credit-container wp-caption right width-150 size-thumbnail icon-2 icon-4 icon-8"><img decoding="async" class="wp-image-81 size-thumbnail" src="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2012/05/spargel-roh-150x150.jpg" alt="Spargel roh" width="150" height="150" srcset="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2012/05/spargel-roh-150x150.jpg 150w, https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2012/05/spargel-roh-300x300.jpg 300w" sizes="(max-width: 150px) 100vw, 150px"><figcaption class="wp-caption-text"><span class="media-credit">Bild: <a href="https://mundschenk.at/author/pepe/">Der Küchenmeister</a> | mnd.sc</span></figcaption></figure>Am Heimweg vom <a title="Über die Schwierigkeit, guten Sherry zu kaufen" href="https://mundschenk.at/ueber-die-schwierigkeit-guten-sherry-zu-kaufen/">gestrigen Sherry-Kauf</a> hat mich an einem Marktstand der Solospargel angelacht. An sich hab ich ja den grünen Spargel lieber (den gab es dann auch beim Geburtstag der <a title="Über uns" href="https://mundschenk.at/ueber-mundschenk/">Gärtnerin</a> als Beilage zum Pfeffersteak), aber auch weißer Spargel ist etwas Feines.
<p>Spargel kaufe ich inzwischen nur noch am Markt, die Supermarktketten mit ihren abgepackten Bündeln, bei denen die Verpackungen ihr Möglichstes tun, den verräterischen Anschnitt (immer eingetrocknet, oft verschimmelt) zu verbergen. Für einen hungrigen Küchenmeister also ein halber Kilo Spargel. Darfs etwas mehr sein? Ja, knapp über 600 Gramm sind auch OK, danke sehr. Über den Preis reden wir besser nicht, am Naschmarkt letztens war’s aber auch nicht wirklich billiger.</p>
<p><span id="more-77"></span></p>
<p>Spargel natürlich <em>sous-vide</em>, am längsten dauert noch das Aufheizen des Zirkulators. Normalerweise würde ich bei 85 Grad mit dem Wasserkocher nachhelfen, aber da ich noch zu tun hatte, hab ich das diesmal unterlassen. Wenn man wie ich viel <em>sous-vide</em> kocht (und das auch noch für mehrere Gänge und Gäste) wäre ein zweiter Zirkulator wirklich praktisch. Zwei Wasserbäder mit unterschiedlichen Temperaturen würden den Streßpegel oft einmal stark senken. Spargel für eine Person ist da aber glücklicherweise keine Herausforderung an das Werkzeug.</p>
<p>Orientiert habe ich mich am Rezept für grünen Spargel aus <em>Modernist Cuisine</em> (10 Prozent Wasser, 5 Prozent Olivenöl und 1 Prozent Salz, 15 Minuten bei 85 Grad). Als „Sauce“ gab es braune Butter, beim nächsten Mal würde ich aber für weißen Spargel gleich das Olivenöl durch die <em>beurre noisette</em> ersetzen. Schritt für Schritt also:</p>
<ol>
<li>Wasserbad auf <strong>85 Grad</strong> vorheizen.</li>
<li><figure itemprop="image" itemscope itemtype="https://schema.org/ImageObject" class="media-credit-container wp-caption right width-150 size-thumbnail icon-3 icon-9"><img decoding="async" class="wp-image-83 size-thumbnail" src="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2012/05/spargel-im-sous-vide-beutel-150x150.jpg" alt="Spargel im Sous-vide-Beutel" width="150" height="150" srcset="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2012/05/spargel-im-sous-vide-beutel-150x150.jpg 150w, https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2012/05/spargel-im-sous-vide-beutel-300x300.jpg 300w" sizes="(max-width: 150px) 100vw, 150px"><figcaption class="wp-caption-text"><span class="media-credit">Bild: <a href="https://mundschenk.at/author/pepe/">Der Küchenmeister</a> | mnd.sc</span></figcaption></figure>Spargel schälen, in einer Ebene flach liegend mit <strong>zehn Prozent</strong> des Gewichts des geschälten Spargels an <strong>Wasser</strong>, <strong>fünf Prozent Olivenöl</strong> oder (brauner) Butter sowie <strong>ein Prozent Salz&nbsp;</strong>vakuumieren. Nach dem Schälen ist mir ziemlich genau ein halber Kilo übriggeblieben, bei dünneren Spargeln ist der Schalenanteil vermutlich höher. Hier also:&nbsp;50 g Wasser,&nbsp;25 g Olivenöl oder Butter und&nbsp;5 g Salz.</li>
<li>Den eingeschweißten Spargel in das Wasserbad geben und warten, bis die Temperatur wieder auf 85 Grad ist (dauert ein paar Minuten). Die Garzeit startet erst, wenn das Wasserbad wieder aufgeheizt ist! Die 15 Minuten von Myhrvold &amp; Co. beziehen sich auf &nbsp;Spargelstangen mit einem Durchmesser von ca. 1,5 Zentimetern. Da Solospargel fast doppelt so dick ist, war die Zeit etwas zu kurz. Ich hab zwar noch überlegt, noch fünf Minuten zuzuwarten deswegen, aber der Hunger war stärker. Für Solospargel würde ich daher eine <strong>Garzeit von 20 bis 25 Minuten</strong> empfehlen.</li>
<li>Nach Ablauf der Garzeit den Spargel aus dem Wasserbad nehmen, den Beutel vorsichtig an einer Ecke aufschneiden und die Spargelessenz in ein geeignetes Gefäß gießen (für Spargelsuppe oder ‑risotto aufheben). Dann den Spargel anrichten und mit der geklärten braunen Butter nappieren.</li>
</ol>
<p><em>Bon appétit!</em></p>
<p><br>
</p>
<p><a href="https://mundschenk.at/weisser-spargel-mit-brauner-butter/">Weißer Spargel mit brauner Butter</a></p>
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