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		<title>Rezepte mit Zitronensaft | Der Mundschenk &amp; Cie.</title>
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		<description>Was Küche und Keller hergeben.</description>
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	<title>Rezepte mit Zitronensaft | Der Mundschenk &amp; Cie.</title>
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				<title>Kein Schaum nicht: Räucherlachsterrine</title>
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				<pubDate>Sun, 14 Sep 2014 22:06:43 +0000</pubDate>
				<dc:creator>Der Küchenmeister</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Lachsmousse]]></category>
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									<description><![CDATA[<p>„Lachsmousse“ nannte meine Mutter das Gericht, das bei uns ab Mitte der 1990er Jahren zu festlichen Anlässen gerne serviert wurde. In seiner Ursprungsform stammte das Rezept von einer Nachbarin, noch mit Lachsersatz und Tuben-„Majo“. So hat meine Mutter das aber zum Glück nie serviert – bei uns war die Mayonnaise stets frisch und der Räucherlachs [&#8230;]</p>
<p><a href="https://mundschenk.at/raeucherlachsterrine/">Kein Schaum nicht: Räucherlachsterrine</a></p>
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											<content:encoded><![CDATA[<p>„Lachsmousse“ nannte meine Mutter das Gericht, das bei uns ab Mitte der 1990er Jahren zu festlichen Anlässen gerne serviert wurde. In seiner Ursprungsform stammte das Rezept von einer Nachbarin, noch mit Lachsersatz und Tuben-„Majo“. So hat meine Mutter das aber zum Glück nie serviert – bei uns war die Mayonnaise stets frisch und der Räucherlachs echt. Jedenfalls war diese „Lachsmousse“ dann auch eine der ersten Speisen, die ich selbst zuzubereiten verstand. „Du mußt mir unbedingt noch dieses Rezept verraten!“ bekam ich mehr als einmal zu hören. Dabei sind Zutaten und Zubereitung geradezu genant einfach – als wären sie aus einem dieser Fünfzigerjahrekochbücher für die „gute“ (sprich: sparsame) Hausfrau entnommen. (Angesichts der Lachsersatzgenealogie, die ich bis zu einem Telefonat am vergangenen Wochenende selbst nicht kannte, wäre das durchaus denkbar.)</p>
<figure itemprop="image" itemscope itemtype="https://schema.org/ImageObject" class="media-credit-container wp-caption left width-530 size-large icon-3"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="wp-image-61119 size-large" src="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2014/09/raeucherlachsterrine-530x353.jpg" alt="Die fertige Räucherlachsterrine, mit Dill und Zitronenscheiben garniert." width="530" height="353" srcset="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2014/09/raeucherlachsterrine-530x353.jpg 530w, https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2014/09/raeucherlachsterrine-300x200.jpg 300w, https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2014/09/raeucherlachsterrine-768x512.jpg 768w, https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2014/09/raeucherlachsterrine-960x640.jpg 960w, https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2014/09/raeucherlachsterrine-1060x707.jpg 1060w, https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2014/09/raeucherlachsterrine.jpg 1600w" sizes="(max-width: 530px) 100vw, 530px"><figcaption class="wp-caption-text"><span class="media-credit">Bild: Der Küchenmeister</span></figcaption></figure>
<p><span id="more-61110"></span> Über die Jahre habe ich allerlei Varianten ausprobiert (das Rezept verzeiht viel, sogar den Einsatz von Agar-Agar). Die Erkenntnis, daß es sich bei der vermeintlichen „Lachsmousse“ mangels Schaum keinesfalls um eine <em>mousse</em> handeln konnte, sondern daß das Gericht technisch gesehen irgendwo zwischen Terrine und Sulz anzusiedeln wäre, kam mir erst relativ spät. Eigentlich zu spät für eine Umbenennung. Aber Namen sind nicht Schall und Rauch, gerade bei etwas so inhärent ephemerem wie Essen und Trinken. Daher: Räucherlachsterrine. Für den von <a href="https://www.kochtopf.me/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Zorra (1× umrühren bitte)</a> gehosteten und von <a href="https://geschmeidigekoestlichkeiten.at/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Claudia (Geschmeidige Köstlichkeiten)</a> kuratierten <a href="https://www.kochtopf.me/blog-event-ci-smooth-food" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Blog-Event <em>smooth food</em></a> verrate ich nun endlich das Geheimnis dieser cremigen Räucherlachs<span style="text-decoration: line-through;">mousse</span>terrine. ;-) Gutes Gelingen!</p>

<p><a href="https://mundschenk.at/raeucherlachsterrine/">Kein Schaum nicht: Räucherlachsterrine</a></p>
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				<title>Die verschollene Salzzitrone</title>
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				<pubDate>Wed, 16 Jul 2014 07:47:18 +0000</pubDate>
				<dc:creator>Der Küchenmeister</dc:creator>
						<category><![CDATA[Küche]]></category>
		<category><![CDATA[#tierfreitag]]></category>
		<category><![CDATA[Bergamotten]]></category>
		<category><![CDATA[Meyer lemons]]></category>
		<category><![CDATA[Zitrus]]></category>
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									<description><![CDATA[<p>Gut zwei Wochen ist es her, da haben Katharina Seiser und ich zur großen Zitrusprodukteverkostung geladen. Ein Zitrusfest der Superlative, in allen Dimensionen. Elf verkostende Menschen (neben Katharina und mir auch der Web- und Sängermeister, Sarah Satt, Nina Mohimi, Susi Turbohausfrau, Hanni Rützler, Wolfgang Reiter, Zitrusgärtner Heimo Karner sowie Dagmar und Robert Gordon) haben sich [&#8230;]</p>
<p><a href="https://mundschenk.at/meyer-salzzitronen/">Die verschollene Salzzitrone</a></p>
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											<content:encoded><![CDATA[<p>Gut zwei Wochen ist es her, da haben Katharina Seiser und ich zur großen Zitrusprodukteverkostung geladen. Ein Zitrusfest der Superlative, in allen Dimensionen. Elf verkostende Menschen (neben Katharina und mir auch der Web- und Sängermeister, <a href="https://sarahsatt.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Sarah Satt</a>, <a href="https://web.archive.org/web/20171222195049/http://lemonlove.at:80/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Nina Mohimi</a>, <a href="https://www.turbohausfrau.at/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Susi Turbohausfrau</a>, <a href="https://www.futurefoodstudio.at/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Hanni Rützler</a>, <a href="http://culturalcomponents.at/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Wolfgang Reiter</a>, Zitrusgärtner Heimo Karner sowie <a href="http://agrumi.at/TCgi/TCgi.cgi?Target=home&amp;P_Kat=2" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Dagmar und Robert Gordon</a>) haben sich einen Abend lang mit 34 verschiedenen Zitrusvariationen beschäftigt:</p>
<ul>
<li>1 × <a href="https://web.archive.org/web/20210512080934/https://citrusvariety.ucr.edu/citrus/lemonade.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Limonaden</a>-Limonade</li>
<li>18 × Marmelade (6 × Pomeranzen, 5 × Meyer-Zitrone, 3 × Bergamotte, 4 × Blondorange bzw. gemischt)</li>
<li>1 × Bergamotten-Cedro-Sirup</li>
<li>5 × Salzzitrus (3 × Meyer-Zitrone, 1 × „normale“ Zitrone, 1 × Bergamotte)</li>
<li>8 × Zitrus in Alkohol (1 × Orangenwein, 1 × Meyer-Zitronen-Liqueur, 1 × Kumquat-Liqueur, 1 × Pomeranzen-Liqueur, 1 × Meyer-Zitronen-Ansatz – fünf Prozent in Wasser, <a href="https://mundschenk.at/pomeranzenessenz/" title="Blast from the Past: Pomeranzenessenz">1 × Pomeranzenessenz – ca. 3 Prozent und ca. 20 Prozent in Wasser</a>, 2 × Bergamotten-Liqueur)</li>
<li>1 × kandierte Meyer-Zitronenschale</li>
</ul>
<p>Für einen detaillierten Bericht natürlich viel zu viel (wobei Susi das <a href="https://www.turbohausfrau.at/2014/07/zitrussen.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">„Zitrussen“ eh schon so schön schildert</a>), daher will ich mich hier auf die Salzzitronen beschränken. Nach der ausgiebigen Marmelade-Session hatten wir alle Gusto auf Pikantes, da kamen die eingesalzenen Zitronen mit Susis Kichererbsensalat als Begleitung gerade recht. Vier verschiedene Salzzitronenrezepte haben wir durchprobiert (und eben eine Bergamotte). (Eigentlich wären es sogar fünf Zitronen gewesen, aber eine Probe war uns ob ihres Aussehens nicht ganz geheuer und wurde daher entsorgt.)</p>

<figure>
<img decoding="async" width="530" height="398" src="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2014/07/schale-einer-meyer-salzzitrone-530x398.jpg" class="attachment-large size-large" alt="Schale einer Meyer-Salzzitrone auf einem weißen Porzellanteller">
<img decoding="async" width="530" height="397" src="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2014/07/meyer-salzzitrone-530x397.jpg" class="attachment-large size-large" alt="Schale einer Meyer-Salzzitrone auf einem weißen Porzellanteller">
<img decoding="async" width="530" height="530" src="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2014/07/meyer-zitrone-in-salzlake-530x530.jpg" class="attachment-large size-large" alt="Schale einer Meyer-Salzzitrone auf einem weißen Porzellanteller">
<img decoding="async" width="530" height="398" src="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2014/07/bergamotte-in-salzlake-530x398.jpg" class="attachment-large size-large" alt="Schale einer in Salzlake eingelegten Bergamotte auf einem weißen Porzellanteller">
<img decoding="async" width="530" height="397" src="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2014/07/salzzitrone-nach-citrus-530x397.jpg" class="attachment-large size-large" alt="Schale einer Salzzitrone nach dem Rezept in &quot;Citrus&quot; auf einem weißen Porzellanteller">
<img decoding="async" width="530" height="398" src="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2014/07/susis-kichererbsensalat-mit-den-salzzitronen-proben-530x398.jpg" class="attachment-large size-large" alt="Susis Kichererbsensalat mit den Salzzitronen-Proben">
</figure>\n
<p><span id="more-60826"></span></p>
<p>Alles erkannt? Nein? Geschmacklich waren die Unterschiede jedenfalls deutlicher als optisch.</p>
<ol>
<li>Meyer-Salzzitrone 2013 (nach dem unten beschriebenen Rezept)</li>
<li>Meyer-Salzzitrone (<a href="https://www.esskultur.at/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">esskultur.at</a>)</li>
<li>Meyer-Zitrone in Salzlake (<a href="https://www.turbohausfrau.at/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Susi Turbohausfrau</a>)</li>
<li>Bergamotte in Salzlake (Susi Turbohausfrau)</li>
<li>Salzzitrone nach „Citrus“ (Susi Turbohausfrau)</li>
</ol>
<p>Meine eigenen Salzzitronen waren mir dann doch die liebsten (da fein würzig). Wobei ich die aus dem Hause esskultur auch sehr gern hatte. Beiden gemeinsam das Grundrezept: Nur Salz, kein Wasser und kein Überbrühen. Die Meyer-Zitrone in Salzlake fand ich zu weich, die Salzzitrone nach dem Rezept aus <em>Citrus</em> erinnerte uns alle überraschenderweise an Essiggurkerl. Mit Susis Bergamotte würde ich aber nicht so hart ins Gericht gehen wie sie selbst. Ja, pur ist Bergamottenschale schon ziemlich arg, aber feinst gehackt im Kichererbsensalat hat sie durchaus <em>bella figura</em> gemacht.</p>
<p>Irgendwie kam das Gerücht auf, das Rezept für die gewürzten Salzzitronen wäre verlorengegangen. Wahr ist vielmehr, ich hatte nur mein kleines schwarzes Büchl nicht mit bei der Verkostung! (Im Bergamotten-Cedro-Sirup war übrigens auch keine Vanille, gell!) Nur damit das klargestellt ist ;-) Und Ehre, wem Ehre gebührt: Das „verschollene“ Rezept stammt aus einer <em>Facebook</em>-Unterhaltung mit <a href="https://www.facebook.com/thx4cooking/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Parvin Razavi</a>.</p>
<hr>
<p><em>Hier noch ein paar Eindrücke (inkl. des <a href="https://web.archive.org/web/20180724231035/http://lemonlove.at:80/2015/09/persisches-huhn-ein-rezept-voller-missverstaendnisse/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">persischen Hendls, das es gar nicht gibt</a>).</em></p>

<figure>
<img decoding="async" width="530" height="530" src="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2014/07/zitrusverkostungsnotizen-530x530.jpg" class="attachment-large size-large" alt="Zitrusverkostungsnotizen, Kugelschreiber">
<img decoding="async" width="530" height="707" src="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2014/07/meyer-lemon-und-pomeranzenmarmeladen-mit-verkostungstaebchen-530x707.jpg" class="attachment-large size-large" alt="Meyer-Lemon- und Pomeranzenmarmeladen mit Verkostungstäbchen">
<img decoding="async" width="530" height="398" src="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2014/07/marinierter-saibling-und-duenn-aufgeschnittene-lammleber-530x398.jpg" class="attachment-large size-large" alt="Marinierter Saibling mit rosa Beeren und Zwiebeln, im Vordergrund dünn aufgeschnittene Lammleber">
<img decoding="async" width="530" height="398" src="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2014/07/roastbeef-mit-sauce-trara-530x398.jpg" class="attachment-large size-large" alt="Dünne aufgeschnittenes Sous-vide-Roastbeef mit Sauce Trara">
<img decoding="async" width="530" height="398" src="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2014/07/ninas-persisches-hendl-530x398.jpg" class="attachment-large size-large" alt="Geschmortes Hendl mit getrockneten Marillen">
<img decoding="async" width="530" height="450" src="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2014/07/zitrusliqueure-530x450.jpg" class="attachment-large size-large" alt="Meyerello, Pomeranzenliqeur, Pomeranzenessenz, Bergamottenliqueur, Kumquatliqueur, noch einmal Bergamottenliqueur">
</figure>\n
<hr>
<h2>Post Scriptum</h2>
<p>Eigentlich hätte dieses Rezept schon am letzten #tierfreitag, das heißt am 11. Juli, erscheinen sollen. Weil da aber auch die Biorama <em>fair fair</em> mit einer spannenden <a href="https://www.esskultur.at/vom-sinn-und-unsinn-des-vegetarismus/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Diskussion über „Sinn und Unsinn des Vegetarismus“</a> stattfand, hat sich die Veröffentlichung ein paar Tage verzögert. Viel mehr tierfreie Rezepte (hier ja doch eher die Ausnahme) findet ihr auf Katharinas Sammelstelle <a href="https://www.tierfreitag.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">tierfreitag.com</a></p>

<p><a href="https://mundschenk.at/meyer-salzzitronen/">Die verschollene Salzzitrone</a></p>
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				<title>Kısır – ein Festsalat</title>
				<link>https://mundschenk.at/kisir/</link>
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				<pubDate>Mon, 06 Jan 2014 20:56:41 +0000</pubDate>
				<dc:creator>Der Küchenmeister</dc:creator>
						<category><![CDATA[Festmahl]]></category>
		<category><![CDATA[Küche]]></category>
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		<category><![CDATA[Arabesque]]></category>
		<category><![CDATA[Bulgur]]></category>
		<category><![CDATA[Die orientalische Küche]]></category>
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									<description><![CDATA[<p>Letztes Jahr gab’s zu Silvester Hummer und Austern, zum Jahreswechsel 2013/2014 haben wir uns auf ein low budget-Programm beschränkt: Was der Tiefkühler an halben Terrinen (Kaninchen, Reh) so ausgespuckt hat, ein bißchen antipasti misti die Tropea von Casa Caria. Dazu noch fast zehn Liter Erdäpfelgulasch nach dem Rezept von Katharina Seiser und Meinrad Neunkirchner (ja, [&#8230;]</p>
<p><a href="https://mundschenk.at/kisir/">Kısır – ein Festsalat</a></p>
]]></description>
											<content:encoded><![CDATA[<p>Letztes Jahr gab’s zu Silvester Hummer und Austern, zum Jahreswechsel 2013<span class="notypo">/</span>2014 haben wir uns auf ein <em>low budget</em>-Programm beschränkt: Was der Tiefkühler an halben Terrinen (Kaninchen, Reh) so ausgespuckt hat, ein bißchen <a href="http://web.archive.org/web/20130906160650/http://www.casacaria.com:80/uber-casa-caria-2/" target="_blank"><em>antipasti misti die Tropea</em> von Casa Caria</a>. Dazu noch fast zehn Liter Erdäpfelgulasch nach dem Rezept von Katharina Seiser und Meinrad Neunkirchner (ja, aus je fünf Kilo Erdäpfel und Zwiebeln). Nachdem das doch alles eher üppig war, haben wir natürlich noch einen schön sauren Salat dazu gebraucht. Und zwar einen, der auch eine gewisse Standzeit aushält (womit Blattsalat schon einmal ausgeschieden waren).</p>
<p>Glücklicherweise hatten wir ja vom <a href="https://mundschenk.at/capuling-tuerkisches-festmahl-meze/" title="Every Saturday I’m çapuling: Einmal quer durch die türkische Küche">türkischen Abend</a> etwas im Programm: <em>Kısır</em>. (Und ja, es ist dann trotz <em>open house</em> ein bisserl was übrig geblieben. Als Teil einer <em>Meze</em>-Platte würde ich eher die Hälfte der unten stehenden Menge machen.)</p>
<figure itemprop="image" itemscope itemtype="https://schema.org/ImageObject" class="media-credit-container wp-caption left width-530 size-large icon-3 icon-9"><img decoding="async" src="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2014/01/Kisir-in-Schuessel-530x397.jpg" alt="Halbvolle Schüssel mit Kısır" width="530" height="397" class="size-large wp-image-60081"><figcaption class="wp-caption-text"><span class="media-credit">Bild: <a href="https://mundschenk.at/author/pepe/">Der Küchenmeister</a> | mnd.sc</span></figcaption></figure>
<p><span id="more-60048"></span></p>
<p><br>
</p>
<p><a href="https://mundschenk.at/kisir/">Kısır – ein Festsalat</a></p>
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											<item>
				<title>Gemüse, gut gefüllt: Zey­ti­nyağlı Doma­tes Dol­ması</title>
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				<pubDate>Wed, 25 Sep 2013 20:10:15 +0000</pubDate>
				<dc:creator>Der Küchenmeister</dc:creator>
						<category><![CDATA[Festmahl]]></category>
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									<description><![CDATA[<p>Nachdem die Weinhauerin und ich von unserem Besuch beim Frl. Kirschkompott zurück sind, gibt es heute wie versprochen das erste Rezept unserer Gezi-Park-Tour. Claudia Rodens gefüllte Paradeiser Zey­ti­nyağlı Doma­tes Dol­ması habe ich relativ geradlinig nachgekocht. Allerdings hatte ich statt der von ihr empfohlenen großen (Fleisch-)Paradeiser deutlich kleinere Exemplare zur Verfügung. Als Teil einer Meze-Platte paßt [&#8230;]</p>
<p><a href="https://mundschenk.at/zeytinyagli-domates-dolmasi-gefuellte-paradeiser/">Gemüse, gut gefüllt: Zey­ti­nyağlı Doma­tes Dol­ması</a></p>
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											<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem <a href="https://mundschenk.at/author/tina/">die Weinhauerin</a> und ich von unserem Besuch beim <a href="https://mundschenk.at/author/kirschenkompott/">Frl. Kirschkompott</a> zurück sind, gibt es heute wie versprochen <a title="Every Saturday I’m çapuling: Einmal quer durch die türkische Küche" href="https://mundschenk.at/capuling-tuerkisches-festmahl-meze/">das erste Rezept unserer Gezi-Park-Tour</a>. Claudia Rodens gefüllte Paradeiser <em>Zey­ti­nyağlı Doma­tes Dol­ması</em> habe ich relativ geradlinig nachgekocht. Allerdings hatte ich statt der von ihr empfohlenen großen (Fleisch-)Paradeiser deutlich kleinere Exemplare zur Verfügung. Als Teil einer <em>Meze</em>-Platte paßt das aber eh viel besser, finde ich. Eine weitere Veränderung: Ich habe den abtropfenden Saft von den beim Aushöhlen zurückbleibenden Resten aufgefangen und mit etwas Wasser aufgefüllt zum Garen der Reisfülle verwendet. Es wäre ja schade drum!</p>
<p></p><figure itemprop="image" itemscope itemtype="https://schema.org/ImageObject" class="media-credit-container wp-caption left width-530 size-large icon-7"><img decoding="async" class="size-large wp-image-12331" src="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2013/09/zeytinyagli-domates-dolmasi-gefuellte-paradeiser-530x353.jpg" alt="Zey­ti­nyağlı Doma­tes Dol­ması (gefüllte Paradeiser)" width="530" height="353" srcset="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2013/09/zeytinyagli-domates-dolmasi-gefuellte-paradeiser-530x353.jpg 530w, https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2013/09/zeytinyagli-domates-dolmasi-gefuellte-paradeiser-300x200.jpg 300w, https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2013/09/zeytinyagli-domates-dolmasi-gefuellte-paradeiser-768x512.jpg 768w, https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2013/09/zeytinyagli-domates-dolmasi-gefuellte-paradeiser-960x640.jpg 960w, https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2013/09/zeytinyagli-domates-dolmasi-gefuellte-paradeiser-1060x706.jpg 1060w, https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2013/09/zeytinyagli-domates-dolmasi-gefuellte-paradeiser.jpg 2048w" sizes="(max-width: 530px) 100vw, 530px"><figcaption class="wp-caption-text"><span class="media-credit">Bild: <a href="https://mundschenk.at/author/pepe/">Der Küchenmeister</a> | mnd.sc</span></figcaption></figure><br>
<span id="more-12402"></span><br>
<br>

<p><a href="https://mundschenk.at/zeytinyagli-domates-dolmasi-gefuellte-paradeiser/">Gemüse, gut gefüllt: Zey­ti­nyağlı Doma­tes Dol­ması</a></p>
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				<title>Wie man einen Lachs verspeist: Gravad Lax in 12 Stunden</title>
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				<pubDate>Sun, 31 Mar 2013 13:12:13 +0000</pubDate>
				<dc:creator>Der Küchenmeister</dc:creator>
						<category><![CDATA[Festmahl]]></category>
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		<category><![CDATA[Silvester 2012]]></category>
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									<description><![CDATA[<p>Osterrezept ist sich keines ausgegangen, aber der nächste Karfreitag kommt bestimmt. Oder sollte ich das mit dem Fischessen mißverstanden haben? Egal, dieser schnell zubereitete gravad lax schmeckt zu jeder Jahreszeit. Wozu wurde der Eiskasten erfunden? Glücklicherweise brauchen wir unsere Fische nicht mehr im kühlen Sand am Strand zu vergraben. Die Urfassung dieses Rezepts ist schon [&#8230;]</p>
<p><a href="https://mundschenk.at/gravad-lax-12-stunden/">Wie man einen Lachs verspeist: Gravad Lax in 12 Stunden</a></p>
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											<content:encoded><![CDATA[<p></p><figure itemprop="image" itemscope itemtype="https://schema.org/ImageObject" class="media-credit-container wp-caption right width-150 size-thumbnail icon-2 icon-3 icon-6"><img decoding="async" class="wp-image-9589 size-thumbnail" src="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2013/03/lachsteller-mit-zitronenspalten-150x150.jpg" alt="Aufgeschnittener gebeizter Lachs mit Zitronenspalten" width="150" height="150" srcset="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2013/03/lachsteller-mit-zitronenspalten-150x150.jpg 150w, https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2013/03/lachsteller-mit-zitronenspalten-300x300.jpg 300w" sizes="(max-width: 150px) 100vw, 150px"><figcaption class="wp-caption-text"><span class="media-credit">Bild: <a href="https://mundschenk.at/author/pepe/">Der Küchenmeister</a> | mnd.sc</span></figcaption></figure>Osterrezept ist sich keines ausgegangen, aber der nächste Karfreitag kommt bestimmt. Oder sollte ich das mit dem Fischessen mißverstanden haben? Egal, dieser schnell zubereitete <em>gravad lax</em> schmeckt zu jeder Jahreszeit. Wozu wurde der Eiskasten erfunden? Glücklicherweise brauchen wir unsere Fische nicht mehr im kühlen Sand am Strand zu vergraben.
<p><span id="more-9543"></span></p>
<p>Die Urfassung dieses Rezepts ist schon im Dezember des letzten Jahres entstanden, als mich meine Tante auf die Idee brachte, statt Räucherlachs doch selbstgebeizten Lachs zu servieren. Ihr Rezept weicht etwas vom traditionellen <em>gravad lax</em> ab (hauptsächlich durch den Verzicht auf Zucker und die Hinzufügung von Zitronensaft), braucht aber natürlich trotzdem die üblichen „zwei bis drei Tage“. Zeit wäre vor dem Silvesterfestmahl zwar genug gewesen, aber mich reizt natürlich immer die technische Modernisierung. Das müßte doch auch im Vakuumbeutel gehen?</p>
<p>Nachdem ich das Kochbuchmonster prominent im Regal stehen habe, galt mein erster Blick natürlich dem <a href="http://web.archive.org/web/20150501044527/http://modernistcuisine.com:80/docs/Modernist_Cuisine_index.pdf" target="_blank">elektronischen Index von <em>Modernist Cuisine</em></a>. Doch unter <em>gravlax</em>: nichts. Welche Stichwörter gibt es unter <em>salmon</em>? <em>„cold-smoking, parametric recipe for“</em>? Nein. <em>„cooking sous-vide, parametric recipe for“</em>? Auch nicht. <em>„diet and flesh color of“</em>? Eigentlich einen Abstecher wert, aber jetzt gerade nicht … Ah! <em>„Grapefruit-Cured Salmon“</em> – das klingt zumindest schon einmal nach der richtigen Richtung.</p>
<p>Und tatsächlich, hier finden sich die gewünschten Angaben Salzkonzentration und Beizdauer. Kein Dill, dafür Maiwipfel von der Douglasie, zusätzlich deren ätherisches Öl und eben die namensgebende Grapefruit. Und ein ordentlicher Schluck Aquavit. Für den Lachs, nicht den Koch. Klingt jetzt ziemlich arg, aber ursprünglich sollen wirklich Kiefernnadeln als Teil der Beize verwendet worden sein, Dill wäre nur der moderne Ersatz. Durchaus denkbar (Harz wurde ja schon immer gern zur Konservierung verwendet), aber wo bekomme ich mitten im Winter Maiwipferl her?</p>
<p>Also doch lieber die traditionelle Würzung: Dill und Wacholder für das Harzige. Aquavit war aus (OK, eigentlich hatte ich noch nie einen in meiner Hausbar), Vodka sollte es aber doch auch tun? Geschmacklich kann er ja nicht viel beitragen, außer als Lösungsmittel für die Gewürzinhaltsstoffe. Bei diesem ersten Versuch blieben die Lachsfilets übrigens mit Haut, aber trotz beidseitigem Einreiben und einer verdoppelten Beizzeit waren die hautnahen Fleischschichten am Ende würzmäßig unterversorgt. Für den zweiten Versuch im Frühjahr habe ich mich daher an den <em>Modernist Cuisine</em>-Ansatz gehalten und die Haut gleich entfernt.</p>
<p>Damit reichen dann die zwölf Stunden wirklich, nur das Aufschneiden wird eine Spur diffiziler, da man am Ende keinen guten Griff hat. Dafür ist Beizzeit sensationell kurz und man kann die Haut anderweitig verwenden (zumindest wenn sie vorher gut abgeschuppt und beim Abziehen nicht völlig zerstört wurde – nie wieder Fischkauf im Supermarkt!). Es hilft, wenn man ein möglichst großes Stück im ganzen vakuumiert. Das Filet sollte aber trotzdem flach liegen, da das Beizen die Form durch die denaturierten Proteine quasi „einfriert“. Eine weitere Änderung: Statt Aquavit/Vodka kam diesmal ein schön rauchiger <em>Islay-Whisky</em> zum Einsatz (der zehnjährige Laphroaig, um genau zu sein). Das subtile Rauch- bzw. Torfaroma paßte ganz hervorragend zum Lachs, waren sich die Gäste einig. Den Zitronensaft werde ich hingegen beim nächsten Mal weglassen. Er stammt noch aus dem Rezept meiner Tante und dient wohl hauptsächlich der Unterdrückung mikrobieller Aktivität, wenn ohne Vakuum gebeizt wird. Im Vakuumbeutel sehe ich keine Notwendigkeit dafür, teilweise kam es jedoch zu oberflächlicher Eiweißdenaturierung durch die Säure (wie bei <em>ceviche</em>). Zitrusschalen könnten hingegen geschmacklich noch einen <em>kick</em> bringen.</p>
<p></p><figure itemprop="image" itemscope itemtype="https://schema.org/ImageObject" class="media-credit-container wp-caption right width-150 size-thumbnail icon-7"><img decoding="async" class="wp-image-9594 size-thumbnail" src="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2013/03/dill-senf-sauce-150x150.jpg" alt="Dill-Senf-Sauce mit Honig" width="150" height="150" srcset="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2013/03/dill-senf-sauce-150x150.jpg 150w, https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2013/03/dill-senf-sauce-300x300.jpg 300w" sizes="(max-width: 150px) 100vw, 150px"><figcaption class="wp-caption-text"><span class="media-credit">Bild: <a href="https://mundschenk.at/author/pepe/">Der Küchenmeister</a> | mnd.sc</span></figcaption></figure>Ah ja, die traditionelle schwedische Beilage: Dill-Senf-Sauce. Diesmal ganz schnell und improvisiert: Dijon-Senf, Honig, Salz, Pfeffer, gefrorenen Dill und neutrales Pflanzenöl in einen Mixbecher geben und mit dem Stabmixer emulgieren (wie Mayonnaise ohne Ei). <em>Smaklig måltid!</em>
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