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		<title>Beilagen rezepte | Der Mundschenk &amp; Cie.</title>
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		<description>Was Küche und Keller hergeben.</description>
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	<title>Beilagen rezepte | Der Mundschenk &amp; Cie.</title>
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				<title>Koscheres Coleslaw</title>
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				<pubDate>Fri, 06 Mar 2015 19:37:00 +0000</pubDate>
				<dc:creator>Der Küchenmeister</dc:creator>
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									<description><![CDATA[<p>Ganz koscher war nicht alles, was wir vor zwei Wochen serviert haben, trotz des Festmahlthemas „Jüdische Küche“ (Rohmilchkäse ohne tierisches Lab sind ziemlich selten). Dieses Coleslaw nach einem Rezept von Claudia Roden aber schon. Da es ohne Mayonnaise auskommt, paßt es auch wunderbar zum heutigen #tierfreitag. Ein bisserl adaptiert hab ich natürlich schon: Deutlich mehr [&#8230;]</p>
<p><a href="https://mundschenk.at/koscheres-coleslaw/">Koscheres Coleslaw</a></p>
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											<content:encoded><![CDATA[<p>Ganz koscher war nicht alles, was wir vor zwei Wochen serviert haben, trotz des Festmahlthemas „Jüdische Küche“ (Rohmilchkäse ohne tierisches Lab sind ziemlich selten). Dieses <em>Coleslaw</em> nach einem Rezept von Claudia Roden aber schon. Da es ohne Mayonnaise auskommt, paßt es auch wunderbar zum heutigen <a href="https://www.tierfreitag.com/" target="_blank">#tierfreitag</a>.</p>
<p>Ein bisserl adaptiert hab ich natürlich schon: Deutlich mehr Senf (ein Eßlöffel statt eines Teelöffels) und dafür keine Paprikaschote. Oh, und mariniert wird in dieser Küche natürlich mit Vakuumunterstützung (wer kein Vakuumiergerät, dafür aber Zeit hat, kann den Krautsalat aber auch einfach über Nacht im Kühlschrank durchziehen lassen).</p>
<p></p><figure itemprop="image" itemscope itemtype="https://schema.org/ImageObject" class="media-credit-container wp-caption left width-530 size-large icon-2"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-large wp-image-61353" src="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2015/02/coleslaw-am-tisch-530x398.jpg" alt="Ein Schüsselchen mit Coleslaw, im Hintergrund ein Teelicht und ein Korken von koscherem Wein" width="530" height="398" srcset="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2015/02/coleslaw-am-tisch-530x398.jpg 530w, https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2015/02/coleslaw-am-tisch-300x225.jpg 300w, https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2015/02/coleslaw-am-tisch-768x576.jpg 768w, https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2015/02/coleslaw-am-tisch-960x720.jpg 960w, https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2015/02/coleslaw-am-tisch-1060x795.jpg 1060w, https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2015/02/coleslaw-am-tisch.jpg 1600w" sizes="(max-width: 530px) 100vw, 530px"><figcaption class="wp-caption-text"><span class="media-credit">Bild: <a href="https://mundschenk.at/author/pepe/">Der Küchenmeister</a> | mnd.sc</span></figcaption></figure><br>

<p><a href="https://mundschenk.at/koscheres-coleslaw/">Koscheres Coleslaw</a></p>
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				<title>Im Gärtopf: Karfiol nach indischer Art</title>
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				<pubDate>Fri, 04 Apr 2014 19:50:49 +0000</pubDate>
				<dc:creator>Der Küchenmeister</dc:creator>
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									<description><![CDATA[<p>Es gärt im Topf. Schuld sind Leuconostoc mesenteroides und seine Kumpanen aus der Ordnung der Milchsäurebakterien. Aufgewachsen bin ich mit ihnen nicht. Sieht man vom gelegentlichen Sauerkraut zum Schweinsbraten ab, kam kein milchsaures Gemüse auf den Tisch. Westlich von St. Pölten legt man in Essig ein. Salzgurken kann ich immer noch nicht ausstehen, weder die [&#8230;]</p>
<p><a href="https://mundschenk.at/gaertopf-karfiol-curry/">Im Gärtopf: Karfiol nach indischer Art</a></p>
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											<content:encoded><![CDATA[<p>Es gärt im Topf. Schuld sind <em>Leuconostoc mesenteroides</em> und seine Kumpanen aus der Ordnung der <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Milchsäurebakterien" target="_blank">Milchsäurebakterien</a>. Aufgewachsen bin ich mit ihnen nicht. Sieht man vom gelegentlichen Sauerkraut zum Schweinsbraten ab, kam kein milchsaures Gemüse auf den Tisch. Westlich von St. Pölten legt man in Essig ein. Salzgurken kann ich immer noch nicht ausstehen, weder die in Rußland noch ihre Verwandten vom Naschmarkt. Im Vergleich zu Essiggurken fehlt in die Knackigkeit sowohl in Säure wie Biß.</p>
<p>Kimchi fand ich dagegen immer schon super, seit mir das scharfe koreanische Kraut zum ersten Mal vor die Gabel gelaufen ist (das muß wohl vor rund 10 Jahren gewesen sein, kurz nach der Übersiedlung nach Wien). Und letztes Jahr hat mich dann Christoph Finks Salzkürbis beim „Salon Erde“ von AMA &amp; FiBL schwer beeindruckt. Kann man das zuhause auch machen? Die Rettung nahte in Form des SFYN Meat &amp; Eat Kimchi. Der aus Ungarn stammende Keramiker <a href="http://web.archive.org/web/20140702060231/http://artforusers.com/lebenslauf.html" target="_blank">Janos Szabo</a> erklärte uns die Technik der Milchsäuregärung und präsentierte nicht nur sein umfangreiches Gärtopfportfolio, sondern auch zahlreiche Kostproben von Bärlauch bis zu roten Rüben. Das will ich auch machen!</p>

<figure>
<img decoding="async" width="530" height="398" src="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2014/04/chinakohl-wird-mit-paprikapulver-und-gewuerzen-geknetet-530x398.jpg" class="attachment-large size-large" alt="Chinakohl wird mit Paprikapulver und gewürzen geknetet">
<img decoding="async" width="530" height="397" src="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2014/04/gaertopf-mit-fein-geschnittenem-baerlauch-530x397.jpg" class="attachment-large size-large" alt="Gärtopf mit fein geschnittenem Bärlauch">
<img decoding="async" width="530" height="353" src="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2014/04/kimchi-teller-530x353.jpg" class="attachment-large size-large" alt="Teller mit Reis und verschiedenen vergoreren Gemüsen (Kimchi)">
</figure>\n
<p><span id="more-60494"></span></p>
<p>Klar jedenfalls: Das Gemüse soll möglichst seine natürliche Form behalten und nicht gehobelt werden. Der Karfiol im Biogeschäft lachte mich an – das mußte es werden. Aber wie würzen? Und welche Salzmenge ist nötig, damit nur die braven Milchsäurebakterien und nicht die bösen Chlostridien wachsen? Sowohl <em>Modernist Cuisine at Home</em> wie <em>Ideas in Food</em> sind diesbezüglich nicht sonderlich ergiebig und auf <em>On Food and Cooking</em> habe ich in der Hitze des Gefechts glatt vergessen. Also doch improvisieren (= googlen). <a href="https://web.archive.org/web/20170909105401/http://www.picklemetoo.com:80/2012/01/20/indian-spiced-cauliflower/">Indian Spiced Cauliflower auf Pickle Me Too</a> sieht schon ganz gut aus, aber die Gewürze passen mir nicht. Kurkuma muß ich doch bei Verwendung einer Curry-Mischung (von der Weinhauerin aus Sri Lanka mitgebracht) wirklich nicht noch extra zugeben. Und statt Chili-Pulver nehme ich lieber eine getrocknete Schote Gorria (aus der in der richtigen Gegend <em>Piment d’Espelette</em> gemacht würde) aus der letzten Ernte der Gärtnerin. Die Lake mit zwei Prozent Salzgehalt schmeckt mir nicht salzig genug. Also erhöhen auf drei Prozent! Und sicherheitshalber noch zehn Gramm zum Einreiben der Karfiolröschen, ja!</p>
<p>Eine Woche und zwei Tage später schaut es gut aus. Die Geruchsbelästigung hält sich in Grenzen (naja, es richt schon ein bißchen intensiv, wenn man den Deckel öffnet, aber wenn man die ganze daneben gelebt hat, fällt einem das kaum noch auf ;-) ). Mhm … scharf, fein säuerlich, immer noch knackig … für einen Erstversuch kein schlechtes Resultat. Vielleicht doch ein bisserl zu salzig, zumindest das zusätzliche Salz hätte es nicht gebraucht (es ist daher im unten stehenden Rezept auch nicht angeführt). Aber macht nichts, nächstes Mal dann vielleicht doch nur 2,5 Prozent Salz, der goldene Mittelweg. Der Topf ist jetzt ja wieder frei.</p>
<h2>Post Scriptum</h2>
<p>Um mir allfällige Lektüreempfehlungen zu ersparen: Sandor Katz‘ <em>The Art of Fermentation</em> liegt seit heute auf meinem Nachtkastl.</p>
<p><br>
</p>
<p><a href="https://mundschenk.at/gaertopf-karfiol-curry/">Im Gärtopf: Karfiol nach indischer Art</a></p>
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				<title>Ein vollendetes Abendessen: Nachtrag zur Vorspeise</title>
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				<pubDate>Thu, 09 May 2013 11:29:07 +0000</pubDate>
				<dc:creator>Der Küchenmeister</dc:creator>
						<category><![CDATA[Keller]]></category>
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									<description><![CDATA[<p>Ich hab Euch ja noch ein paar Rezepte versprochen, und ich bin schon wieder in Verzug: Nächsten Donnerstag geht’s ja schon weiter bei Chefbabe! Bevor ich aber die Geheimnisse meines ins Menü geschmuggelten Sorbets verrate, bedarf es eines Nachtrags: Dem Vorspeisenrezept vom letzten Ma(h)l fehlt nämlich die Sauce! Meine Sauce Cumberland ist eine etwas freie [&#8230;]</p>
<p><a href="https://mundschenk.at/sauce-cumberland/">Ein vollendetes Abendessen: Nachtrag zur Vorspeise</a></p>
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											<content:encoded><![CDATA[<p></p><figure itemprop="image" itemscope itemtype="https://schema.org/ImageObject" class="media-credit-container wp-caption right width-150 size-thumbnail icon-3"><img decoding="async" class="size-thumbnail wp-image-10047" src="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2013/05/goldenits-zweigelt-2008-150x150.jpg" alt="Eine Flasche Goldenits Zweigelt 2008" width="150" height="150" srcset="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2013/05/goldenits-zweigelt-2008-150x150.jpg 150w, https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2013/05/goldenits-zweigelt-2008-300x300.jpg 300w" sizes="(max-width: 150px) 100vw, 150px"><figcaption class="wp-caption-text"><span class="media-credit">Bild: <a href="https://mundschenk.at/author/pepe/">Der Küchenmeister</a> | mnd.sc</span></figcaption></figure>Ich hab Euch ja noch ein paar Rezepte versprochen, und ich bin schon wieder in Verzug: <a href="https://chefbabe.at/2013/05/06/das-perfekte-foodblogger-dinner-erste-runde/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Nächsten Donnerstag geht’s ja schon weiter bei Chefbabe</a>! Bevor ich aber die Geheimnisse meines ins Menü geschmuggelten Sorbets verrate, bedarf es eines Nachtrags: Dem <a title="Ein vollendetes Abendessen" href="https://mundschenk.at/vollendetes-abendessen-foodblogger-innen/">Vorspeisenrezept vom letzten Ma(h)l</a> fehlt nämlich die Sauce!
<p><span id="more-10036"></span></p>
<p>Meine <em>Sauce Cumberland</em> ist eine etwas freie Interpretation des Klassikers, die Rezepte sind zum Teil sehr unterschiedlich (mit Fond bzw. <em>demi-glace</em> oder ohne, Rotwein oder Portwein oder …). Außerdem, frische Orangen waren grad gut, aber aus. Und englisches Senfpulver sowieso. Nicht einmal beim Meinl am Graben war das zu bekommen. Dafür hätten sie dort dutzende Grillfertigsaucen gehabt. Naja. Unten also meine Variante. Und ja, ich finde, diese Sauce hätte ich schon früher machen sollen. Das wär erst ein <a title="Der englische Fasan" href="https://mundschenk.at/pate-en-croute-de-faisan/">Wilder Abend</a> geworden!</p>
<p></p><figure itemprop="image" itemscope itemtype="https://schema.org/ImageObject" class="media-credit-container wp-caption right width-150 size-thumbnail icon-2 icon-4"><img decoding="async" class="size-thumbnail wp-image-10049" src="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2013/05/schwarzbauer-pinot-noir-barrique-2004-150x150.jpg" alt="Eine Flasche Schwarzbauer Pinot Noir Barrique 2004" width="150" height="150" srcset="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2013/05/schwarzbauer-pinot-noir-barrique-2004-150x150.jpg 150w, https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2013/05/schwarzbauer-pinot-noir-barrique-2004-300x300.jpg 300w" sizes="(max-width: 150px) 100vw, 150px"><figcaption class="wp-caption-text"><span class="media-credit">Bild: <a href="https://mundschenk.at/author/pepe/">Der Küchenmeister</a> | mnd.sc</span></figcaption></figure><figure itemprop="image" itemscope itemtype="https://schema.org/ImageObject" class="media-credit-container wp-caption right width-150 size-thumbnail icon-5"><img decoding="async" class="wp-image-10048 size-thumbnail" src="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2013/05/goldenits-neuburger-1995-mit-creme-brulee-150x150.jpg" alt="Ein Glas Goldenits Goldburger Trockenbeerenauslese 1995" width="150" height="150" srcset="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2013/05/goldenits-neuburger-1995-mit-creme-brulee-150x150.jpg 150w, https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2013/05/goldenits-neuburger-1995-mit-creme-brulee-300x300.jpg 300w" sizes="(max-width: 150px) 100vw, 150px"><figcaption class="wp-caption-text"><span class="media-credit">Bild: <a href="https://mundschenk.at/author/pepe/">Der Küchenmeister</a> | mnd.sc</span></figcaption></figure>Oh, und ehe ich’s vergesse, noch ein paar Worte zur Weinbegleitung. Wer hier aufmerksam mitliest, hat vermutlich bemerkt, daß ich gerne über das Jungweintrinken in Österreich lästere. So schlecht kann ein Wein gar nicht sein, daß ihm ein paar Jahre Lagerung nicht gut tun würden. (Auch wenn sich <a href="https://mundschenk.at/author/tina/">die Weinhauerin</a> jedes Jahr bemüht, das Gegenteil zu beweisen ;-)) Zur praktischen Demonstration dieser meiner Überzeugung (und aufgrund des gesetzten Kostenlimits) wurde zur Vorspeise ein Zweigelt 2008 von <a href="https://www.goldenits.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Anita und Richard Goldenits</a> aus Tadten kredenzt. Der „Pasta-Wein“ des Hauses (Einkaufspreis anno 2010: 3,70 Euro). Zum Steak dann eine meiner letzten Flaschen des Pinot Noir Barrique 2004 der Familie <a href="https://www.weingut-schwarzbauer.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Schwarzbauer</a> aus Illmitz. Mit 6 Euro ab Hof ebenfalls wohlfeil (aber halt leider schon länger aus). Zum Dessert dann noch ein Goldenits-Wein, nämlich die Goldburger-Trockenbeerenauslese 1995. Ein schöner Abschluß, fand ich.
<p><br>
</p>
<p><a href="https://mundschenk.at/sauce-cumberland/">Ein vollendetes Abendessen: Nachtrag zur Vorspeise</a></p>
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				<title>Bis meine Nüsse schwarz werden</title>
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				<pubDate>Wed, 15 Aug 2012 21:23:55 +0000</pubDate>
				<dc:creator>Der Küchenmeister</dc:creator>
						<category><![CDATA[Hortikultur]]></category>
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									<description><![CDATA[<p>Tiefschwarz sind sie inzwischen, meine Nüsse. Vor einem Monat waren sie noch grün. Traditionell vor oder um die Johannisnacht (24. Juni) gepflückt, sind grüne Walnüsse die Basis für allerlei wohlschmeckende Zubereitungen. Vin de noix, Nocino und wie die angesetzten Liköre und Schnäpse da alle heißen, sind doch eher nichts für Kinder. Schwarze Nüsse hingegen – [&#8230;]</p>
<p><a href="https://mundschenk.at/schwarze-nuesse/">Bis meine Nüsse schwarz werden</a></p>
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											<content:encoded><![CDATA[<figure itemprop="image" itemscope itemtype="https://schema.org/ImageObject" class="media-credit-container wp-caption right width-150 size-thumbnail icon-11"><img decoding="async" class="wp-image-1074 size-thumbnail" title="Schwarze Nüsse im Glas" src="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2012/08/schwarze-nuesse-im-glas-150x150.jpg" alt="Schwarze Nüsse im Glas" width="150" height="150" srcset="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2012/08/schwarze-nuesse-im-glas-150x150.jpg 150w, https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2012/08/schwarze-nuesse-im-glas-300x300.jpg 300w" sizes="(max-width: 150px) 100vw, 150px"><figcaption class="wp-caption-text"><span class="media-credit">Bild: <a href="https://mundschenk.at/author/pepe/">Der Küchenmeister</a> | mnd.sc</span></figcaption></figure>
<p>Tiefschwarz sind sie inzwischen, meine Nüsse. Vor einem Monat waren sie noch grün. Traditionell vor oder um die Johannisnacht (24. Juni) gepflückt, sind grüne Walnüsse die Basis für allerlei wohlschmeckende Zubereitungen. <em>Vin de noix</em>, <em>Nocino</em> und wie die angesetzten Liköre und Schnäpse da alle heißen, sind doch eher nichts für Kinder. Schwarze Nüsse hingegen – auch wenn sie sich im Titel dieses Beitrags nicht so anhören mögen – hingegen schon. Zum Beispiel mit Vanille- oder Nußeis. Doch auch, wer nicht unbedingt zu den Naschkatzen zählt, wird schwarze Nüsse schätzen: Sowohl zu Käse wie zu Pasteten und Wildgerichten passen die eingelegten Walnüsse ganz vorzüglich!</p>
<figure itemprop="image" itemscope itemtype="https://schema.org/ImageObject" class="media-credit-container wp-caption right width-150 size-thumbnail"><img decoding="async" class="wp-image-1127 size-thumbnail" title="Nüsse waschen" src="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2012/08/nuesse-waschen-150x150.jpg" alt="Grüne Walnüsse werden in einem Waschbecken gewaschen" width="150" height="150" srcset="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2012/08/nuesse-waschen-150x150.jpg 150w, https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2012/08/nuesse-waschen-300x300.jpg 300w" sizes="(max-width: 150px) 100vw, 150px"><figcaption class="wp-caption-text"><span class="media-credit">Bild: <a href="https://mundschenk.at/author/pepe/">Der Küchenmeister</a> | mnd.sc</span></figcaption></figure>
<p>Letztes Jahr habe ich mehr als einen Kilo grüne Nüsse vom Walnußbaum im Garten der Oma der <a href="https://mundschenk.at/author/mave/">Gärtnerin</a> geerntet. Die Verwandlung der grünen in schwarze Nüsse war dann auch eine ziemliche Plackerei. Bevor es ans Kandieren geht, müssen die Nüsse nämlich erst einmal zwei bis drei Wochen gewässert werden. Wässern heißt: täglich zweimal das Wasser wechseln und die Schüssel ordentlich ausschwemmen. Und vorher natürlich jede Nuß mehrfach bis zur Mitte anstechen. Ich verwende dafür eine dieser kleinen dreizackigen Gabeln zum Erdäpfelschälen. Das funktioniert ganz gut. Man muß nur Handschuhe tragen, ordentliche, denn die Gerbsäure der Nüsse färbt nicht nur gut und dauerhaft, sie verätzt auch die Haut.</p>
<figure itemprop="image" itemscope itemtype="https://schema.org/ImageObject" class="media-credit-container wp-caption right width-150 size-thumbnail icon-2"><img decoding="async" class="wp-image-1067 size-thumbnail" title="Nüsse gestochen" src="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2012/08/nuesse-gestochen-150x150.jpg" alt="Die grünen Walnüsse wurden mit einer Nadel angestochen." width="150" height="150" srcset="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2012/08/nuesse-gestochen-150x150.jpg 150w, https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2012/08/nuesse-gestochen-300x300.jpg 300w" sizes="(max-width: 150px) 100vw, 150px"><figcaption class="wp-caption-text"><span class="media-credit">Bild: <a href="https://mundschenk.at/author/pepe/">Der Küchenmeister</a> | mnd.sc</span></figcaption></figure>
<p>Alle Rezepte verweisen daher zu recht auf Handschuhe. Es sollten aber auch wirklich ordentliche sein. Die von mir letztes Jahr verwendeten billigen Plastikeinweghandschuhe aus dem Drogeriemarkt waren der Beanspruchung nicht gewachsen. Das Resultat: Einen Monat lang Hände wie Stefan Petzner und drei Finger mit offenen Wunden. Diesmal also richtig dicke Sanitärreinigungshandschuhe. Die sind zwar nun auch ein bisserl braun eingefärbt, haben funktionell aber nichts zu wünschen übrig gelassen.</p>
<figure itemprop="image" itemscope itemtype="https://schema.org/ImageObject" class="media-credit-container wp-caption right width-150 size-thumbnail icon-3"><img decoding="async" class="wp-image-1071 size-thumbnail" title="Nüsse nach dem Wässern" src="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2012/08/nuesse-nach-dem-waessern-150x150.jpg" alt="Grüne Walnüsse teilweise geschwärzt nach vierzehntägiger Wässerung" width="150" height="150" srcset="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2012/08/nuesse-nach-dem-waessern-150x150.jpg 150w, https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2012/08/nuesse-nach-dem-waessern-300x300.jpg 300w" sizes="(max-width: 150px) 100vw, 150px"><figcaption class="wp-caption-text"><span class="media-credit">Bild: <a href="https://mundschenk.at/author/pepe/">Der Küchenmeister</a> | mnd.sc</span></figcaption></figure>
<p>Während der drei Wochen verfärben sich die Nüsse immer stärker, richtig schwarz sind sie danach aber noch lange nicht. Eher bundesheertarnfarbenscheckig. Die richtig dunkle Farbe kommt erst beim Erhitzen. Nachdem ich 2011 mit großem Erfolg die traditionelle Methode ausprobiert hatte, wollte ich dieses Jahr schauen, ob sich der Komfort (beziehungsweise die Geschwindigkeit) durch die Anwendung des <em>sous-vide</em>-Verfahrens steigern ließe.</p>
<figure itemprop="image" itemscope itemtype="https://schema.org/ImageObject" id="attachment_1076" class="wp-caption alignright width-150 size-thumbnail icon-2 icon-4"><img decoding="async" class="wp-image-1076 size-thumbnail" title="Zuckersirup" src="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2012/08/zuckersirup-150x150.jpg" alt="Kochender Zuckersirup" width="150" height="150" srcset="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2012/08/zuckersirup-150x150.jpg 150w, https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2012/08/zuckersirup-300x300.jpg 300w" sizes="(max-width: 150px) 100vw, 150px"><figcaption id="figcaption_attachment_1076" class="wp-caption-text"><span class="media-credit">Bild: <a href="https://mundschenk.at/author/pepe/">Der Küchenmeister</a> | mnd.sc</span> Kochender Zuckersirup</figcaption></figure>
<p>Die kurze Antwort: Es geht, aber weniger aufwendig ist es letztlich nicht. Angesichts der Nebenwirkungen (auf die ich später noch genauer zu sprechen kommen werde) lohnt sich <em>sous-vide</em> hier einfach nicht. Ohne einen Garvorgang sind die Walnüsse schon von der Konsistenz her nicht zu genießen. Das Kandieren allein – also der Austausch von Wasser in den Zellen durch eine Zuckerlösung – macht sie nicht weich genug.</p>
<p></p><figure itemprop="image" itemscope itemtype="https://schema.org/ImageObject" class="media-credit-container wp-caption right width-150 size-thumbnail icon-5"><img decoding="async" class="wp-image-1070 size-thumbnail" title="Fertiger Sirup mit Gewürzen" src="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2012/08/fertiger-sirup-mit-gewuerzen-150x150.jpg" alt="Zuckersirup mit Zitronenschale, Vanilleschoten und Piment" width="150" height="150" srcset="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2012/08/fertiger-sirup-mit-gewuerzen-150x150.jpg 150w, https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2012/08/fertiger-sirup-mit-gewuerzen-300x300.jpg 300w" sizes="(max-width: 150px) 100vw, 150px"><figcaption class="wp-caption-text"><span class="media-credit">Bild: <a href="https://mundschenk.at/author/pepe/">Der Küchenmeister</a> | mnd.sc</span></figcaption></figure><br>
<figure itemprop="image" itemscope itemtype="https://schema.org/ImageObject" class="media-credit-container wp-caption right width-150 size-thumbnail icon-2 icon-3 icon-6"><img decoding="async" class="wp-image-1072 size-thumbnail" title="Nüsse vakuumiert" src="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2012/08/nuesse-vakuumiert-150x150.jpg" alt="Walnüsse mit Sirup vakuumiert" width="150" height="150" srcset="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2012/08/nuesse-vakuumiert-150x150.jpg 150w, https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2012/08/nuesse-vakuumiert-300x300.jpg 300w" sizes="(max-width: 150px) 100vw, 150px"><figcaption class="wp-caption-text"><span class="media-credit">Bild: <a href="https://mundschenk.at/author/pepe/">Der Küchenmeister</a> | mnd.sc</span></figcaption></figure>
<p>Ich hätte die Nüsse natürlich auch einfach in Salzwasser blanchieren können, aber darauf habe ich zugunsten einer temperaturkontrollierten Garung verzichtet: ca. 10 Stunden bei 85 Grad waren diesbezüglich prinzipiell auch ausreichen. Versuchen wollte ich eine „Äquilibriumskandierung“ analog zu der in <em>Modernist Cuisine</em> vorgestellten Methode des <em>equilibrium brining</em>. Dazu habe ich Zucker mit etwas Wasser zu einem Sirup verkocht, wobei ich so viel Zucker verwendet habe, daß das Gewicht der Walnüsse und des Wassers gemeinsam nur etwa die Hälfte des Gewichts des Zuckers ausgemacht hat. Die genaue Berechnung war etwas komplizierter, aber das Ziel der Methode war, durch osmotischen Austausch ein Gleichgewicht bei ungefähr 65 Brix (65 Gramm Zucker in 100 Gramm Sirup) zu erreichen. Das entspricht in etwa der üblichen finalen Zuckerkonzentration in kandierten Früchten.</p>
<figure itemprop="image" itemscope itemtype="https://schema.org/ImageObject" class="media-credit-container wp-caption right width-150 size-thumbnail icon-7"><img decoding="async" class="wp-image-1628 size-thumbnail" title="Verfärbtes Wasser" src="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2012/08/verfaerbtes-wasser-150x150.jpg" alt="Nach dem Kochen der schwarzen Nüsse ist das Wasser verfärbt" width="150" height="150" srcset="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2012/08/verfaerbtes-wasser-150x150.jpg 150w, https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2012/08/verfaerbtes-wasser-300x300.jpg 300w" sizes="(max-width: 150px) 100vw, 150px"><figcaption class="wp-caption-text"><span class="media-credit">Bild: <a href="https://mundschenk.at/author/pepe/">Der Küchenmeister</a> | mnd.sc</span></figcaption></figure>
<p>Dummerweise haben die Nüsse im Wasserbad nicht nur Farbe an den Sirup (normal) abgegeben, sondern auch an das Wasserbad selbst. Es ist ein bei <em>sous-vide</em>-Interessierten bekanntes Phänomen, daß trotz luftdichter Verpackung gewisse Aromen (z.B. Rauch bei Selchfleisch) bei längerer Garung an die Umgebung abgegeben werden können. (Wenn es auf völlige Gasdichtheit ankommt, gibt es spezielle Vakuumbeutel mit Sperrschichten.) Auf die Farbe des Wassers hatte das allerdings bei mir noch nie Auswirkungen. Bis jetzt. Zuerst wollte ich’s ja nicht wirklich glauben, doch auch bei Tageslicht war das Wasser eindeutig braun. Um das Wegschütten bin ich dann natürlich nicht herumgekommen.</p>
<p>Aber was war mit den Nüssen? Die durften nach dem Bad noch ein bißchen bei Kühlschranktemperaturen abhängen, ehe ich die Gewürze durch frische ersetzt und den Sirup noch einmal aufgekocht habe. Das Zwischenergebnis hatte mich geschmacklich und optisch im Vergleich zur Vorjahresernte nicht überzeugt. Natürlich hatte die auch ein ganzes Jahr mehr Reifungszeit. Wie weit sich hier die <em>sous-vide</em>-Variante angleicht, werde ich nächstes Jahr berichten! Die diesjährigen Nüsse sind wesentlich runzliger, der Wasserverlust durch die Vakuumgarung war also höher als bei der traditionellen Methode. Wobei ich mich dunkel daran erinnern kann, daß die herkömmlich geschwärzten Nüsse am Anfang auch so ausgesehen haben. Ob sich da noch was ändert, sehen wir dann wir dann naturgemäß erst in einem Jahr.</p>
<p></p><figure itemprop="image" itemscope itemtype="https://schema.org/ImageObject" id="attachment_1073" class="wp-caption alignleft width-530 size-large icon-2 icon-4 icon-8"><img decoding="async" class="wp-image-1073 size-large" title="Schwarze Nüsse außen" src="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2012/08/schwarze-nuesse-aussen-530x398.jpg" alt="Zwei schwarze Nüsse: Oben sous-vide von heuer, unten traditionell vom letzten Jahr" width="530" height="398" srcset="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2012/08/schwarze-nuesse-aussen-530x398.jpg 530w, https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2012/08/schwarze-nuesse-aussen-300x225.jpg 300w, https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2012/08/schwarze-nuesse-aussen-768x576.jpg 768w, https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2012/08/schwarze-nuesse-aussen-960x720.jpg 960w, https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2012/08/schwarze-nuesse-aussen-1060x795.jpg 1060w" sizes="(max-width: 530px) 100vw, 530px"><figcaption id="figcaption_attachment_1073" class="wp-caption-text">Oben: eine Sous-vide-Nuß nach einer Woche. Unten: eine traditionell geschwärzte Nuß nach einem Jahr Reifung.</figcaption></figure><br>
<figure itemprop="image" itemscope itemtype="https://schema.org/ImageObject" class="media-credit-container wp-caption right width-150 size-thumbnail icon-3 icon-9"><img decoding="async" class="wp-image-1075 size-thumbnail" title="Schwarze Nüsse innen" src="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2012/08/schwarze-nuesse-innen-150x150.jpg" alt="Aufgeschnittene schwarze Nüsse: Oben sous-vide von heuer, unten traditionell vom letzten Jahr" width="150" height="150" srcset="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2012/08/schwarze-nuesse-innen-150x150.jpg 150w, https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2012/08/schwarze-nuesse-innen-300x300.jpg 300w, https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2012/08/schwarze-nuesse-innen-768x768.jpg 768w, https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2012/08/schwarze-nuesse-innen-530x530.jpg 530w, https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2012/08/schwarze-nuesse-innen-960x960.jpg 960w, https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2012/08/schwarze-nuesse-innen-1060x1060.jpg 1060w, https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2012/08/schwarze-nuesse-innen.jpg 1540w" sizes="(max-width: 150px) 100vw, 150px"><figcaption class="wp-caption-text"><span class="media-credit">Bild: <a href="https://mundschenk.at/author/pepe/">Der Küchenmeister</a> | mnd.sc</span></figcaption></figure>
<p>Im Inneren der Nüsse hielten sich die Unterschiede rein optisch in Grenzen, geschmacklich lagen zwischen den zwei Varianten aber ganze Welten: Ohne Reifung können die Nüsse gar nichts. Vielleicht gibt es im Spätherbst in der Wildsaison noch eine Walnußverkostung: Ernte 2011 süß, Ernte 2011 pikant (mit ein bißchen Salz und Chili zusätzlich zu den Gewürzen), Ernte 2012. Wer stellt sich für Doppelverblindung und Dreickstext zur Verfügung?</p>
<p></p>

<p><a href="https://mundschenk.at/schwarze-nuesse/">Bis meine Nüsse schwarz werden</a></p>
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