<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	 >
	<channel>
		<title>Rezepte mit Rosmarin | Der Mundschenk &amp; Cie.</title>
		<atom:link href="https://mundschenk.at/zutat/rosmarin/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
		<link>https://mundschenk.at/zutat/rosmarin/</link>
		<description>Was Küche und Keller hergeben.</description>
		<lastBuildDate>Sun, 10 Nov 2024 15:52:34 +0000</lastBuildDate>
		<language>de-AT</language>
		<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
		<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
		<generator>https://wordpress.org/?v=6.9.4</generator>

<image>
	<url>https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2015/09/mundschenk-at-icon-cropped-150x150.png</url>
	<title>Rezepte mit Rosmarin | Der Mundschenk &amp; Cie.</title>
	<link>https://mundschenk.at/zutat/rosmarin/</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
											<item>
				<title>Der Schweinsbraten zum Feiertag</title>
				<link>https://mundschenk.at/schweinsbraten-sous-vide/</link>
				<comments>https://mundschenk.at/schweinsbraten-sous-vide/#respond</comments>
				<pubDate>Sun, 27 Oct 2013 19:31:18 +0000</pubDate>
				<dc:creator>Der Küchenmeister</dc:creator>
						<category><![CDATA[Küche]]></category>
		<category><![CDATA[Markttag]]></category>
		<category><![CDATA[bio]]></category>
		<category><![CDATA[Porcella]]></category>
		<category><![CDATA[Schwein]]></category>
		<category><![CDATA[sous-vide]]></category>
				<guid isPermaLink="false">http://mundschenk.at/?p=12469</guid>
									<description><![CDATA[<p>Wenn in Österreich Fleisch auf den Teller kommt (was es sehr oft tut), dann meistens Schwein. So stammten 2011 von den über 900.000 gegessenen Tonnen Fleisch mehr als 500.000 vom Borstentier. Daß die Schweinehaltung trotz oder vielmehr wegen dieser enormen Mengen zum Grauslichsten gehört, was in der industriellen Landwirtschaft so getrieben wird, wissen vermutlich die [&#8230;]</p>
<p><a href="https://mundschenk.at/schweinsbraten-sous-vide/">Der Schweinsbraten zum Feiertag</a></p>
]]></description>
											<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn in Österreich Fleisch auf den Teller kommt (was es sehr oft tut), dann meistens Schwein. So stammten 2011 von den über <a href="https://www.global2000.at/sites/global/files/import/content/fleisch/Sonntagsbraten_Hintergrundpapier4.pdf_me/Sonntagsbraten_Hintergrundpapier4.pdf" target="_blank" rel="noopener noreferrer">900.000 gegessenen Tonnen Fleisch</a> mehr als 500.000 vom Borstentier. Daß die Schweinehaltung trotz oder vielmehr wegen dieser enormen Mengen zum Grauslichsten gehört, was in der industriellen Landwirtschaft so getrieben wird, wissen vermutlich die wenigsten Konsumentinnen und Konsumenten. Das Standardschwein entstammt einer schnellwachsenden Hybridrasse und wird innerhalb von sechs Monaten mit Sojaschrot und Maissilage auf 100 bis 120 Kilogramm Lebensgewicht abgefüttert. In der Intensivhaltung könnten sich Krankheiten schnell durch ganze Herden verbreiten, daher werden prophylaktisch oft Antibiotika gefüttert. Das ist zwar streng genommen verboten, viele Tierärzte drücken aber beide Augen zu. Wer mag das wirklich essen?</p>
<p>Die Alternative heißt, nur Fleich aus Bio-Freilandhaltung zu kaufen. In den großen Supermarktketten wird man diesbezüglich aber leider nicht fündig. Extensiv wirtschaftende Züchterinnen und Züchter gäbe es wohl, allein, wenn man nicht in der Nähe wohnt, weiß man’s oft einfach nicht. Wer keinen Bio-Bauern mit Freilandschweinen kennt, hatte für ethisch und kulinarisch unbedenklichen Schweinsbraten bis jetzt eher schlechte Karten. Ein unbefriedigender Zustand, fanden auch Miriam Strobach und Gregor Einetter von <a href="https://lefoodink.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Le Foodink</a>. Gemeinsam mit dem <a href="https://bio-schober.at/fleischermeister/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Bio-Fleischer Roman Schober</a> aus Gars am Kamp sorgen sie seit Anfang Juli mit ihrem Projekt „<a href="https://www.porcella.at/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Porcella</a>“ für Abhilfe.</p>
<figure itemprop="image" itemscope itemtype="https://schema.org/ImageObject" class="media-credit-container wp-caption left width-530 size-large icon-5"><img fetchpriority="high" decoding="async" src="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2013/10/turopolje-karree-mit-rosmarin-knoblauch-salz-und-schwarzem-pfeffer-530x353.jpg" alt="Turopolje-Karree mit Rosmarin, Knoblauch, Salz und schwarzem Pfeffer" width="530" height="353" class="size-large wp-image-12472" srcset="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2013/10/turopolje-karree-mit-rosmarin-knoblauch-salz-und-schwarzem-pfeffer-530x353.jpg 530w, https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2013/10/turopolje-karree-mit-rosmarin-knoblauch-salz-und-schwarzem-pfeffer-300x200.jpg 300w, https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2013/10/turopolje-karree-mit-rosmarin-knoblauch-salz-und-schwarzem-pfeffer-768x512.jpg 768w, https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2013/10/turopolje-karree-mit-rosmarin-knoblauch-salz-und-schwarzem-pfeffer-960x640.jpg 960w, https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2013/10/turopolje-karree-mit-rosmarin-knoblauch-salz-und-schwarzem-pfeffer-1060x707.jpg 1060w, https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2013/10/turopolje-karree-mit-rosmarin-knoblauch-salz-und-schwarzem-pfeffer.jpg 1600w" sizes="(max-width: 530px) 100vw, 530px"><figcaption class="wp-caption-text"><span class="media-credit">Bild: <a href="https://mundschenk.at/author/pepe/">Der Küchenmeister</a> | mnd.sc</span></figcaption></figure>
<p><span id="more-12469"></span></p>
<p>Neben Rindfleisch vom Waldviertler Blondvieh (und zwar wirkliches Rindfleisch von zwei Jahre alten Tieren, nicht dieses Quasi-Kalb AKA „Jungrind“ mit seinen neun Monaten) gibt es auch Schwein aus Freilandhaltung. Genauer: vom Turopolje-Schwein. Geliefert wird einmal pro Woche in ganz Österreich. Natürlich kann der Preis nicht mit dem Supermarktfleisch mithalten, aber die langsame Aufzucht kostet pro Schwein natürlich mehr als Massentierhaltung. Wenn man den unten beschriebenen Schweinsbraten aber erst einmal probiert hat, weiß man – es zahlt sich aus!</p>
<p><br>
</p>
<p><a href="https://mundschenk.at/schweinsbraten-sous-vide/">Der Schweinsbraten zum Feiertag</a></p>
]]></content:encoded>
													<wfw:commentRss>https://mundschenk.at/schweinsbraten-sous-vide/feed/</wfw:commentRss>
				<slash:comments>0</slash:comments>
											</item>
											<item>
				<title>Secondo: Pollo al limone (und ein bißchen Wein)</title>
				<link>https://mundschenk.at/secondo-pollo-al-limone/</link>
				<comments>https://mundschenk.at/secondo-pollo-al-limone/#comments</comments>
				<pubDate>Sun, 21 Oct 2012 15:21:20 +0000</pubDate>
				<dc:creator>Der Mundschenk</dc:creator>
						<category><![CDATA[Festmahl]]></category>
		<category><![CDATA[Keller]]></category>
		<category><![CDATA[Küche]]></category>
		<category><![CDATA[Barbera d'Alba]]></category>
		<category><![CDATA[Hendl]]></category>
		<category><![CDATA[Italienische Reise]]></category>
		<category><![CDATA[Moscato d'Asti]]></category>
		<category><![CDATA[Roero Arneis]]></category>
		<category><![CDATA[Terra da confine]]></category>
		<category><![CDATA[Vernaccia di San Gimignano]]></category>
		<category><![CDATA[Wein]]></category>
		<category><![CDATA[Zitrus]]></category>
				<guid isPermaLink="false">https://mundschenk.at/?p=3298</guid>
									<description><![CDATA[<p>Die Auswahl der Weinbegleitung war zu diesem Menü etwas anspruchsvoller. Einerseits zeichnen sich alle Speisen durch einen recht starken Eigengeschmack aus und andererseits sollte der Wein auch aus Italien kommen. Zum Vitello tonnato wählten wir einen Vernaccia di San Gimignano von der Fattoria di Pancole, Toskana, aus dem Jahr 2010. Der recht kräftige Geschmack mit [&#8230;]</p>
<p><a href="https://mundschenk.at/secondo-pollo-al-limone/">Secondo: Pollo al limone (und ein bißchen Wein)</a></p>
]]></description>
											<content:encoded><![CDATA[<p></p><figure itemprop="image" itemscope itemtype="https://schema.org/ImageObject" class="media-credit-container wp-caption right width-150 size-thumbnail icon-2 icon-4"><img decoding="async" class="wp-image-4748 size-thumbnail" title="Gedeckter Tisch" src="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2012/10/gedeckter-tisch-150x150.jpg" alt="Festlich gedeckter Tisch mit Weingläsern und Menükarten" width="150" height="150" srcset="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2012/10/gedeckter-tisch-150x150.jpg 150w, https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2012/10/gedeckter-tisch-300x300.jpg 300w" sizes="(max-width: 150px) 100vw, 150px"><figcaption class="wp-caption-text"><span class="media-credit"></span></figcaption></figure>Die Auswahl der Weinbegleitung war zu diesem Menü etwas anspruchsvoller. Einerseits zeichnen sich alle Speisen durch einen recht starken Eigengeschmack aus und andererseits sollte der Wein auch aus Italien kommen.
<p>Zum <em><a title="Antipasto: Vitello tonnato" href="https://mundschenk.at/vitello-tonnato/">Vitello tonnato</a></em> wählten wir einen <em>Vernaccia di San Gimignano</em> von der <em>Fattoria di Pancole</em>, Toskana, aus dem Jahr 2010. Der recht kräftige Geschmack mit <em>Grapefruit</em>-Noten harmonierte gut mit Fisch und Kapern, hätte aber auch noch eine etwas stärkere Würzung vertragen. Ein weiterer Grund für die Wahl diesen Weines war jedoch auch, daß er geschmacklich noch etwas Spielraum für die weiteren Gänge ließ.</p>
<p></p><figure itemprop="image" itemscope itemtype="https://schema.org/ImageObject" class="media-credit-container wp-caption right width-150 size-thumbnail icon-5"><img decoding="async" class="wp-image-4749 size-thumbnail" title="Weinflaschen" src="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2012/10/weinflaschen-150x150.jpg" alt="Vernaccia di San Gimignano, Roero Arneis, Barbera d'Alba &quot;Sposabella&quot;, Terra da confine" width="150" height="150" srcset="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2012/10/weinflaschen-150x150.jpg 150w, https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2012/10/weinflaschen-300x300.jpg 300w" sizes="(max-width: 150px) 100vw, 150px"><figcaption class="wp-caption-text"><span class="media-credit"></span></figcaption></figure>Für die nächsten beiden Gänge planten wir drei verschieden Weine mit einem Wechsel von Weiß- auf Rotwein und steigende Kraft. Zunächst einen <em>Roero Arneis</em> 2011 von <em>Ceste</em>, Piemont. Etwas kräftige in Geschmack und Alkoholgehalt als der Vernaccia, paßte er sehr gut zu den <em><a title="Primo: Tagliatelle ai finferli di Carinzia" href="https://mundschenk.at/tagliatelle-ai-finferli/">Tagliatelle ai finferli</a></em>. Nach einer Runde wurde ein <em>Barbera d’Alba „Sposabella“</em>, ebenfalls von <em>Ceste</em>, aus dem Jahr 2010 ausgeschenkt und damit den Wechsel auf Rotwein vollzogen. Der körperreiche Wein und die Eierschwammerln waren eine sehr feine Kombination.
<p></p><figure itemprop="image" itemscope itemtype="https://schema.org/ImageObject" class="media-credit-container wp-caption right width-150 size-thumbnail icon-2 icon-3 icon-6"><img decoding="async" class="wp-image-4488 size-thumbnail" title="Zitronenhendl angerichtet Totale" src="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2012/10/zitronenhendl-angerichtet-totale-150x150.jpg" alt="Mehrere Teller mit Zitronenhendl und Polenta" width="150" height="150" srcset="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2012/10/zitronenhendl-angerichtet-totale-150x150.jpg 150w, https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2012/10/zitronenhendl-angerichtet-totale-300x300.jpg 300w" sizes="(max-width: 150px) 100vw, 150px"><figcaption class="wp-caption-text"><span class="media-credit"></span></figcaption></figure>Zum <em><a title="Secondo: Pollo affogato alla Ligure" href="https://mundschenk.at/pollo-affogato-alla-ligure/">Pollo affogato</a></em> wurde zunächst ebenfalls der <em>Barbera</em> ausgeschenkt, der auch mit den Zitronenaromen des <em>Pollo al Limone</em> gut mithielt. (Apropos Zitronenhuhn: Das Weinhauerin-<em>pollo</em> unterscheidet sich doch wesentlich vom <a title="Secondo: Pollo affogato alla Ligure" href="https://mundschenk.at/pollo-affogato-alla-ligure/"><em>sous-vide</em>-Konkurrenzhendl</a>. Ihr Rezept findet Ihr weiter unten.) Zum Abschluß wählten wir aber einen Rotwein aus Umbrien: <em>Terra da confine</em> von <em>Vitalonga</em> aus dem Jahr 2009. Mit den kräftigen Geschmack und dem feinen Holzeinsatz (zwölf Monate in Holz gelagert) war dies der perfekte Wein zum <em>Pollo affogato</em> und dem ersten Verdauen vor dem Dessert.
<p>Zum <em>Sorbetto all’arancia</em> schließlich reichten wir einen <em>Moscato d’Asti</em> 2011 (wieder aus dem Hause <em>Ceste</em>), der durch seine Süße sehr gut mit den Orangen harmonierte.</p>
<p>&nbsp;<br>
</p>
<p><a href="https://mundschenk.at/secondo-pollo-al-limone/">Secondo: Pollo al limone (und ein bißchen Wein)</a></p>
]]></content:encoded>
													<wfw:commentRss>https://mundschenk.at/secondo-pollo-al-limone/feed/</wfw:commentRss>
				<slash:comments>4</slash:comments>
											</item>
											<item>
				<title>Secondo: Pollo affogato alla Ligure</title>
				<link>https://mundschenk.at/pollo-affogato-alla-ligure/</link>
				<comments>https://mundschenk.at/pollo-affogato-alla-ligure/#respond</comments>
				<pubDate>Wed, 10 Oct 2012 21:36:44 +0000</pubDate>
				<dc:creator>Der Küchenmeister</dc:creator>
						<category><![CDATA[Festmahl]]></category>
		<category><![CDATA[Küche]]></category>
		<category><![CDATA[Carluccio]]></category>
		<category><![CDATA[Hendl]]></category>
		<category><![CDATA[Italienische Reise]]></category>
		<category><![CDATA[Kaninchen]]></category>
		<category><![CDATA[Oliven]]></category>
		<category><![CDATA[sous-vide]]></category>
				<guid isPermaLink="false">https://mundschenk.at/?p=3293</guid>
									<description><![CDATA[<p>Unsere Italienische Reise liegt immer weiter zurück und ich habe immer noch nicht alle Rezepte eingestellt. Ein Beitrag pro Monat ist definitiv zu wenig – außerdem naht schon bald das nächste Festmahl (der Jahreszeit entsprechend mit viel wildem Wild – näheres dazu nächste Woche). So kann’s also nicht weitergehen. Ich gelobe feierlich Besserung! Die Weinhauerin [&#8230;]</p>
<p><a href="https://mundschenk.at/pollo-affogato-alla-ligure/">Secondo: Pollo affogato alla Ligure</a></p>
]]></description>
											<content:encoded><![CDATA[<p></p><figure itemprop="image" itemscope itemtype="https://schema.org/ImageObject" class="media-credit-container wp-caption right width-300 size-medium icon-2 icon-3 icon-6"><img decoding="async" class="wp-image-4307 size-medium alignright" src="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2012/09/menuekarte-mit-secondi-300x450.jpg" alt="Eine Menükarte mit zwei Secondi: Pollo affogato alle Ligure e Pollo al limone" width="300" height="450" srcset="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2012/09/menuekarte-mit-secondi-300x450.jpg 300w, https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2012/09/menuekarte-mit-secondi-768x1152.jpg 768w, https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2012/09/menuekarte-mit-secondi-530x795.jpg 530w, https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2012/09/menuekarte-mit-secondi-960x1440.jpg 960w, https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2012/09/menuekarte-mit-secondi-1060x1590.jpg 1060w, https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2012/09/menuekarte-mit-secondi.jpg 1365w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px"><figcaption class="wp-caption-text"><span class="media-credit">Bild: <a href="http://gregorjoham.at">Gregor Joham</a></span></figcaption></figure>Unsere <a title="Auch ich in Arkadien!" href="https://mundschenk.at/huehnerfond-druckkochtopf/">Italienische Reise liegt immer weiter zurück</a> und ich habe immer noch nicht alle Rezepte eingestellt. Ein Beitrag pro Monat ist definitiv zu wenig – außerdem naht schon bald das nächste Festmahl (der Jahreszeit entsprechend mit viel wildem Wild – näheres dazu nächste Woche). So kann’s also nicht weitergehen. Ich gelobe feierlich Besserung!
<p>Die Weinhauerin bestand ja darauf, daß wir unbedingt zwei Hauptspeisen bräuchten, so von wegen Wettbewerb und so. Sechs Hühner sind dann aber auch für 20 (bzw. letztlich 18) Menschen zu viel. Zumindest wenn es vorher auch noch <a title="Antipasto: Vitello tonnato" href="https://mundschenk.at/vitello-tonnato/"><em>vitello tonnato</em></a> und <a title="Primo: Tagliatelle ai finferli di Carinzia" href="https://mundschenk.at/tagliatelle-ai-finferli/"><em>tagliatelle ai finferli</em></a> gibt!</p>
<p>Das von ihr vorgeschlagene Zitronenhuhn war mir trotz zahlreicher Internet-Rezepte irgendwie zu unauthentisch (falls ich mich das überhaupt schreiben trauen darf). Also schnell in dem dünnen Band „Fleisch, Geflügel &amp; Wild“ mit den <em>Carluccio’s</em>-Rezepten geblättert. Ah ja, da war ja der Kiniglhas mit Oliven. Kaninchen, Hendl, eh alles einerlei? Nachträglich bedaure ich die Substitution. Hendl ist fad. Zumindest in der Form, in der man es bei uns käuflich erwerben kann (also jung). Zweimal Hendl, angesichts der Gästezahl notgedrungen in ähnlicher Auflaufform und mit derselben Beilagee serviert, kann eigentlich nur <em>overkill</em> sein. Selbst wenn’s allen geschmeckt hat: Meine Menüplanung war schon einmal besser ;-)</p>
<p>Aber nun zum Rezept selbst: Abgesehen von der Mengenskalierung war es mir natürlich ein Anliegen, das Fleisch möglichst saftig zu halten, was bei Hendl traditionell ja oft ein Problem ist. Also <em>sous-vide</em>. Die Brüste hatte ich mir mit Haut, aber ohne Knochen schon vom Fleischer zuschneiden lassen. Bei den Haxerln blieben die Knochen drin (ich hatte ursprünglich vor, sie nach der Garung zu entfernen, aber in der Hitze des Gefechts unterblieb das dann). Im Originalrezept wird zum Stauben der Fleischstücke natürlich Mehl verwendet. Da eine <em>commensale</em> an einer Glutenunverträglichkeit leidet, war der Griff zur Maisstärke obligatorisch. Der Knusprigkeit sollte das aber eh eher zuträglich gewesen sein.</p>
<p><br>
</p>
<p><a href="https://mundschenk.at/pollo-affogato-alla-ligure/">Secondo: Pollo affogato alla Ligure</a></p>
]]></content:encoded>
													<wfw:commentRss>https://mundschenk.at/pollo-affogato-alla-ligure/feed/</wfw:commentRss>
				<slash:comments>0</slash:comments>
											</item>
			</channel>
</rss>
