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		<title>Rezepte mit Gelatine | Der Mundschenk &amp; Cie.</title>
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		<description>Was Küche und Keller hergeben.</description>
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				<title>Kein Schaum nicht: Räucherlachsterrine</title>
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				<pubDate>Sun, 14 Sep 2014 22:06:43 +0000</pubDate>
				<dc:creator>Der Küchenmeister</dc:creator>
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									<description><![CDATA[<p>„Lachsmousse“ nannte meine Mutter das Gericht, das bei uns ab Mitte der 1990er Jahren zu festlichen Anlässen gerne serviert wurde. In seiner Ursprungsform stammte das Rezept von einer Nachbarin, noch mit Lachsersatz und Tuben-„Majo“. So hat meine Mutter das aber zum Glück nie serviert – bei uns war die Mayonnaise stets frisch und der Räucherlachs [&#8230;]</p>
<p><a href="https://mundschenk.at/raeucherlachsterrine/">Kein Schaum nicht: Räucherlachsterrine</a></p>
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											<content:encoded><![CDATA[<p>„Lachsmousse“ nannte meine Mutter das Gericht, das bei uns ab Mitte der 1990er Jahren zu festlichen Anlässen gerne serviert wurde. In seiner Ursprungsform stammte das Rezept von einer Nachbarin, noch mit Lachsersatz und Tuben-„Majo“. So hat meine Mutter das aber zum Glück nie serviert – bei uns war die Mayonnaise stets frisch und der Räucherlachs echt. Jedenfalls war diese „Lachsmousse“ dann auch eine der ersten Speisen, die ich selbst zuzubereiten verstand. „Du mußt mir unbedingt noch dieses Rezept verraten!“ bekam ich mehr als einmal zu hören. Dabei sind Zutaten und Zubereitung geradezu genant einfach – als wären sie aus einem dieser Fünfzigerjahrekochbücher für die „gute“ (sprich: sparsame) Hausfrau entnommen. (Angesichts der Lachsersatzgenealogie, die ich bis zu einem Telefonat am vergangenen Wochenende selbst nicht kannte, wäre das durchaus denkbar.)</p>
<figure itemprop="image" itemscope itemtype="https://schema.org/ImageObject" class="media-credit-container wp-caption left width-530 size-large icon-2 icon-4"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="wp-image-61119 size-large" src="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2014/09/raeucherlachsterrine-530x353.jpg" alt="Die fertige Räucherlachsterrine, mit Dill und Zitronenscheiben garniert." width="530" height="353" srcset="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2014/09/raeucherlachsterrine-530x353.jpg 530w, https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2014/09/raeucherlachsterrine-300x200.jpg 300w, https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2014/09/raeucherlachsterrine-768x512.jpg 768w, https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2014/09/raeucherlachsterrine-960x640.jpg 960w, https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2014/09/raeucherlachsterrine-1060x707.jpg 1060w, https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2014/09/raeucherlachsterrine.jpg 1600w" sizes="(max-width: 530px) 100vw, 530px"><figcaption class="wp-caption-text"><span class="media-credit">Bild: Der Küchenmeister</span></figcaption></figure>
<p><span id="more-61110"></span> Über die Jahre habe ich allerlei Varianten ausprobiert (das Rezept verzeiht viel, sogar den Einsatz von Agar-Agar). Die Erkenntnis, daß es sich bei der vermeintlichen „Lachsmousse“ mangels Schaum keinesfalls um eine <em>mousse</em> handeln konnte, sondern daß das Gericht technisch gesehen irgendwo zwischen Terrine und Sulz anzusiedeln wäre, kam mir erst relativ spät. Eigentlich zu spät für eine Umbenennung. Aber Namen sind nicht Schall und Rauch, gerade bei etwas so inhärent ephemerem wie Essen und Trinken. Daher: Räucherlachsterrine. Für den von <a href="https://www.kochtopf.me/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Zorra (1× umrühren bitte)</a> gehosteten und von <a href="https://geschmeidigekoestlichkeiten.at/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Claudia (Geschmeidige Köstlichkeiten)</a> kuratierten <a href="https://www.kochtopf.me/blog-event-ci-smooth-food" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Blog-Event <em>smooth food</em></a> verrate ich nun endlich das Geheimnis dieser cremigen Räucherlachs<span style="text-decoration: line-through;">mousse</span>terrine. ;-) Gutes Gelingen!</p>

<p><a href="https://mundschenk.at/raeucherlachsterrine/">Kein Schaum nicht: Räucherlachsterrine</a></p>
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				<title>Der englische Fasan</title>
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				<pubDate>Sat, 02 Feb 2013 18:18:33 +0000</pubDate>
				<dc:creator>Der Küchenmeister</dc:creator>
						<category><![CDATA[Festmahl]]></category>
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									<description><![CDATA[<p>Anfang November war es wieder einmal Zeit für ein Festmahl. Der Jagdsaison entsprechend hatten die Weinhauerin und ich uns auf das Motto „Wilder Abend“ geeinigt. Bei der Menüplanung blieben wir ganz traditionell (um nicht zu sagen: kulinarisch reaktionär). Der erste Gang sollte aus einer Pastete oder Terrine bestehen, danach ein Hirschragout mit Spätzle. Als pièce [&#8230;]</p>
<p><a href="https://mundschenk.at/pate-en-croute-de-faisan/">Der englische Fasan</a></p>
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											<content:encoded><![CDATA[<p></p><figure itemprop="image" itemscope itemtype="https://schema.org/ImageObject" class="media-credit-container wp-caption right width-150 size-thumbnail icon-5"><img decoding="async" class="wp-image-7755 size-thumbnail" src="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2012/12/menuekarte-pasteten-150x150.jpg" alt="Menükarte &quot;Pâté en croûte de Faisan mit kandierten Schwarzen Nüssen / Terrine de chevreuil et canard&quot;" width="150" height="150" srcset="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2012/12/menuekarte-pasteten-150x150.jpg 150w, https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2012/12/menuekarte-pasteten-300x300.jpg 300w" sizes="(max-width: 150px) 100vw, 150px"><figcaption class="wp-caption-text"><span class="media-credit">Bild: <a href="http://gregorjoham.at">Gregor Joham</a></span></figcaption></figure>Anfang November war es wieder einmal Zeit für ein Festmahl. Der Jagdsaison entsprechend hatten <a href="https://mundschenk.at/author/tina/">die Weinhauerin</a> und ich uns auf das Motto „Wilder Abend“ geeinigt. Bei der Menüplanung blieben wir ganz traditionell (um nicht zu sagen: kulinarisch reaktionär). Der erste Gang sollte aus einer Pastete oder Terrine bestehen, danach ein Hirschragout mit Spätzle. Als <em>pièce de résistance</em> dann Rehfilet, rosa gebraten, mit dem ganzen altmodischen Brimborium: Rotweinbirnen, Preiselbeeren, Kroketten, Blaukraut. Und damit auch wirklich niemand ohne zumindest einen Damenspitz nachhause kommt, als Nachspeise besoffene Kapuziner.

<figure>
<img decoding="async" width="530" height="353" src="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2013/02/hirschgulasch-530x353.jpg" class="attachment-large size-large" alt="Hirschgulasch mit Spätzle">
<img decoding="async" width="530" height="353" src="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2013/02/reh-mit-rotweinglace-530x353.jpg" class="attachment-large size-large" alt="Reh mit Blaukraut, glasierten Maroni, Portweinbirnen und Kroketten">
<img decoding="async" width="530" height="353" src="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2013/02/besoffener-kapuziner-530x353.jpg" class="attachment-large size-large" alt="Besoffener Kapuziner mit marinierten Waldbeeren und Schlagobers">
</figure>\n
<p><span id="more-7710"></span></p>
<p>Im Detail war es dann etwas komplizierter: Zweimal warmes Fleisch direkt aufeinanderfolgend geht nicht. Also noch ein Sorbet zur Abkühlung des Gaumens. Birne bot sich in diesem Fall an. Nachdem wir eh für das Reh auch noch Rotweinbirnen haben wollten, diente das Kompottrezept aus <a href="https://www.esskultur.at/frisch-aus-der-buchbinderei-oesterreich-vegetarisch/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">„Österreich vegetarisch“</a> gleich als Sorbetbasis (einfach noch ein bißchen länger gekocht, bis die Birnen schön weich waren). Die Sauce des Rehs bestand aus der <em>red wine glaze</em> aus „Modernist Cuisine at Home“, nicht ganz unaufwendig, aber aber nichts im Vergleich zum elaboriertesten Vorhaben des Abends, den Vorspeisen.</p>
<hr>
<p></p><figure itemprop="image" itemscope itemtype="https://schema.org/ImageObject" class="media-credit-container wp-caption right width-150 size-thumbnail icon-2 icon-3 icon-6"><img decoding="async" class="wp-image-7719 size-thumbnail" src="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2012/12/luisa-schrammel-und-nathalie-pernstich-150x150.jpg" alt="Luisa Schrammel und Nathalie Pernstich" width="150" height="150" srcset="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2012/12/luisa-schrammel-und-nathalie-pernstich-150x150.jpg 150w, https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2012/12/luisa-schrammel-und-nathalie-pernstich-300x300.jpg 300w" sizes="(max-width: 150px) 100vw, 150px"><figcaption class="wp-caption-text"><span class="media-credit">Bild: <a href="https://mundschenk.at/author/pepe/">Der Küchenmeister</a> | mnd.sc</span></figcaption></figure><figure itemprop="image" itemscope itemtype="https://schema.org/ImageObject" class="media-credit-container wp-caption right width-150 size-thumbnail icon-7"><img decoding="async" class="wp-image-7971 size-thumbnail" src="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2013/01/sophie-laurent-150x150.jpg" alt="Sophie Laurent" width="150" height="150" srcset="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2013/01/sophie-laurent-150x150.jpg 150w, https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2013/01/sophie-laurent-300x300.jpg 300w" sizes="(max-width: 150px) 100vw, 150px"><figcaption class="wp-caption-text"><span class="media-credit">Bild: <a href="https://mundschenk.at/author/pepe/">Der Küchenmeister</a> | mnd.sc</span></figcaption></figure>Schon allein deshalb, weil die Vorbereitungen gut zwei Wochen früher mit der Zusammenstellung der richtigen Gewürzmischungen begonnen hatten. Terminlich traf es sich gut, daß das Babette’s‑Team für Ende Oktober den ersten <em>Spice Workshop</em> zum Thema „Wildgewürze“ angesetzt hatte. Anders als die <a title="Häppchenweise bei Babette’s" href="https://mundschenk.at/kochkurs-tapas-mezze-babettes/">Kochkurse</a> fand der Gewürz-<em>Workshop</em> in der Filiale am Hof statt. Nach einer theoretischen Einführung (inklusive einer Einteilung in Gewürzklassen wie „scharf“, „bitter“, „säuerlich“ usw.) konnten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer nach Lust und Laune mit den zahlreichen vorrätigen Gewürzen experimentieren und zum Beispiel ausprobieren, wie sich Aromen durch Röstung verändern. Auch Mörser standen in ausreichender Zahl bereit. Zu essen und trinken gab es natürlich auch etwas (aber eben anders als in den Kochkursen nicht selbst zubereitet).

<figure>
<img decoding="async" width="530" height="398" src="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2012/12/gewuerze-mit-namenskaertchen-530x398.jpg" class="attachment-large size-large" alt="Gewürze mit Namenskärtchen">
<img decoding="async" width="530" height="398" src="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2012/12/gewuerze-roesten-530x398.jpg" class="attachment-large size-large" alt="Verschiedene Gewürze werden in der Pfanne trocken geröstet">
<img decoding="async" width="530" height="398" src="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2012/12/moerser-530x398.jpg" class="attachment-large size-large" alt="Die Gewürzmischung wird um Steinmörser zerkleinert">
</figure>\n
<p>Bei mir kamen dabei zwei unterschiedliche Gewürzmischungen heraus, die ich in der Folge auch für die Pastete und die Terrine verwendet habe. (Die Maßangaben sind nur ungefähr, da wir beim Experimentieren keine Feinwaage zur Verfügung hatten.)</p>
<p></p><figure itemprop="image" itemscope itemtype="https://schema.org/ImageObject" class="media-credit-container wp-caption right width-150 size-thumbnail icon-2 icon-4 icon-8"><img decoding="async" class="wp-image-7717 size-thumbnail" src="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2012/12/gewuerzmischung-1-150x150.jpg" alt="Meine Pastetengewürzmischung #1" width="150" height="150" srcset="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2012/12/gewuerzmischung-1-150x150.jpg 150w, https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2012/12/gewuerzmischung-1-300x300.jpg 300w" sizes="(max-width: 150px) 100vw, 150px"><figcaption class="wp-caption-text"><span class="media-credit">Bild: <a href="https://mundschenk.at/author/pepe/">Der Küchenmeister</a> | mnd.sc</span></figcaption></figure><strong>Mischung #1:</strong>
<ul>
<li>Kakao (½ TL)</li>
<li>Wacholder (1 TL) [<em>Anm.: steht nicht in meinen Notizen, aber auf den Photos eindeutig zu erkennen</em>]</li>
<li>Piment (1 TL)</li>
<li>Nelken (1 TL)</li>
<li>Zimtblüten (1 TL)</li>
<li>Macis (½ TL)</li>
<li>Senfkörner geröstet (½ TL)</li>
<li>Ingwer getrocknet (½ TL)</li>
<li>Lorbeer (2 Blätter)</li>
</ul>
<p><strong>Mischung #2:</strong></p>
<ul>
<li>Cumin (1 TL)</li>
<li>Korianderkörner (1 TL)</li>
<li>Wilder Kardamom (3 Körner)</li>
<li>Hibiskus (1 Blüte)</li>
<li>Macis (2 Stück)</li>
<li>Orangenschale getrocknet (½ TL)</li>
<li>Paradieskörner (½ TL)</li>
<li>Zimtblüten (½ TL)</li>
<li>Ingwer getrocknet (½ TL)</li>
<li>Vanille (¼ TL)</li>
<li>Rosmarin (½ TL)</li>
<li>Safran (1 ordentliche Prise)</li>
<li>Dunkler Zucker (¼ TL)</li>
</ul>
<hr>
<p></p><figure itemprop="image" itemscope itemtype="https://schema.org/ImageObject" class="media-credit-container wp-caption right width-150 size-thumbnail icon-3 icon-9"><img decoding="async" class="wp-image-7722 size-thumbnail" src="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2012/12/fasane-verpackt-150x150.jpg" alt="Zwei verpackte Fasane aus Großbritannien" width="150" height="150" srcset="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2012/12/fasane-verpackt-150x150.jpg 150w, https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2012/12/fasane-verpackt-300x300.jpg 300w" sizes="(max-width: 150px) 100vw, 150px"><figcaption class="wp-caption-text"><span class="media-credit">Bild: <a href="https://mundschenk.at/author/pepe/">Der Küchenmeister</a> | mnd.sc</span></figcaption></figure>Reh und Fasan wurden natürlich sicherheitshalber vorbestellt. Beim Reh habe ich auch noch explizit nach der Herkunft gefragt (Niederösterreich), für die Fasane habe ich die lokale Provenienz einfach vorausgesetzt. Die Photos zeigen es deutlich: ein Irrtum. Obwohl Fasane an sich Laufvögel sind, waren diese beiden Exemplare schon weit geflogen – von Großbritannien bis nach Österreich. Geschmeckt haben sie ja trotzdem, ganz im Sinne des Kochs war diese weite Reise nicht.
<p>Ganz generell zu Fasanen: Viel dran ist nicht an so einem Vogel. Die Haxerl haben ziemlich feste Sehnen (wie schon erwähnt, ein Laufvogel), Fett fehlt dagegen völlig. Pasteten und Terrinen sind daher meiner Meinung nach die ideale Darreichungsform. Um eine reine Fasanenpastete herzustellen, müßten wohl mehr als zwei Fasane daran glauben (drei sollten passen, wenn man es übers Herz bringt, auch eine Brust zu faschieren), mit ein wenig „Füllfleisch“ (Kalb) geht es aber auch so. Beim Zerlegen sollte man immer alle Fleischstücke sorgfältig nach Schrotkugeln abtasten. Abgesehen von möglichen Gesundheitsrisiken (Blei) mag es der Fleischwolf gar nicht, wenn er mit Metallfragmenten traktiert wird.</p>
<p></p><figure itemprop="image" itemscope itemtype="https://schema.org/ImageObject" class="media-credit-container wp-caption right width-150 size-thumbnail icon-2 icon-5 icon-10"><img decoding="async" class="wp-image-7723 size-thumbnail" src="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2012/12/fasane-nackt-150x150.jpg" alt="Zwei Fasane" width="150" height="150" srcset="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2012/12/fasane-nackt-150x150.jpg 150w, https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2012/12/fasane-nackt-300x300.jpg 300w" sizes="(max-width: 150px) 100vw, 150px"><figcaption class="wp-caption-text"><span class="media-credit">Bild: <a href="https://mundschenk.at/author/pepe/">Der Küchenmeister</a> | mnd.sc</span></figcaption></figure>Mit Schrotflinten geschossene Tiere sind sowieso immer eine Art Überraschungsei – egal wie unversehrt sie von außen aussehen mögen, kann es sein, daß einzelne Muskeln durch Blut schwarz verfärbt sind. Ich schneide solche Stellen immer großzügig weg. Einerseits aus ästhetischen Erwägungen, andererseits auch wegen der Geschmacksbeeinträchtigung durch das im Muskel geronnene Blut. Beim Unteren der beiden abgebildeten Fasane war fast die ganze halbe Brust unbrauchbar. Die Haut habe ich übrigens aus reiner Faulheit ebenfalls entsorgt – ich wollte nicht auch noch Federn zupfen müssen.
<p>Auch wenn die Herkunft der Fasane nicht optimal war: Über den Service der <a href="https://fleischerei-szabo.at/?lang=de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Fleischhauerei Szabo</a> kann ich mich wirklich nicht beklagen. Auch ohne Vorbestellung war es kein Problem, Rindsnierenfett für den Pastetenteig zu bekommen. Weil wenn schon <em>old school</em>, dann richtig. Butterschmalz ist nur ein schwacher Abklatsch von „richtigem“ tierischem Fett.</p>
<p></p><figure itemprop="image" itemscope itemtype="https://schema.org/ImageObject" class="media-credit-container wp-caption left width-530 size-large icon-11"><img decoding="async" class="wp-image-7721 size-large" src="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2012/12/nierenfett-530x310.jpg" alt="Ronald Szabo zeigt woher das Nierenfett stammt." width="530" height="310" srcset="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2012/12/nierenfett-530x310.jpg 530w, https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2012/12/nierenfett-300x176.jpg 300w, https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2012/12/nierenfett-768x450.jpg 768w, https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2012/12/nierenfett-960x562.jpg 960w, https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2012/12/nierenfett-1060x621.jpg 1060w, https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2012/12/nierenfett.jpg 2048w" sizes="(max-width: 530px) 100vw, 530px"><figcaption class="wp-caption-text"><span class="media-credit">Bild: <a href="https://mundschenk.at/author/pepe/">Der Küchenmeister</a> | mnd.sc</span></figcaption></figure><figure itemprop="image" itemscope itemtype="https://schema.org/ImageObject" class="media-credit-container wp-caption right width-150 size-thumbnail"><img decoding="async" class="wp-image-7732 size-thumbnail" src="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2012/12/nierenfett-ganz-150x150.jpg" alt="Nierenfett ganz" width="150" height="150" srcset="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2012/12/nierenfett-ganz-150x150.jpg 150w, https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2012/12/nierenfett-ganz-300x300.jpg 300w" sizes="(max-width: 150px) 100vw, 150px"><figcaption class="wp-caption-text"><span class="media-credit">Bild: <a href="https://mundschenk.at/author/pepe/">Der Küchenmeister</a> | mnd.sc</span></figcaption></figure>Die Verarbeitung dieses recht festen Fetts war dann schon ziemlich ungewohnt. In der Literatur steht, man soll das Fett aus den umgebenden Häutchen herausbrechen. Am Anfang dachte ich, daß mir viel zu viel Bindegewebe in meinen Fettbröckchen blieb, bis ich ein anderes Trumm in die Hand nahm und feststellte, wie sich die besagten Häute wirklich anfühlen. Also: ein paar Fasern im Fett sind normal und stören nicht! Allgemein wird geraten, das Nierenfett nicht vollständig zu zerkleinern, damit der Teig eine schöne blättrige Struktur entwickeln kann. Mein Fett war aber definitiv zu grob gehackt. Im Zweifel würde ich eher für „zu fein“ als für „zu grob“ plädieren, da sonst die Teigbearbeitung mühsam wird.
<p></p><figure itemprop="image" itemscope itemtype="https://schema.org/ImageObject" class="media-credit-container wp-caption right width-150 size-thumbnail icon-2"><img decoding="async" class="wp-image-8492 size-thumbnail" src="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2013/02/fasanenreste-vakuumiert-150x150.jpg" alt="Reste der Fasanenfarce in kleinen Porzellanförmchen vakuumiert" width="150" height="150" srcset="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2013/02/fasanenreste-vakuumiert-150x150.jpg 150w, https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2013/02/fasanenreste-vakuumiert-300x300.jpg 300w" sizes="(max-width: 150px) 100vw, 150px"><figcaption class="wp-caption-text"><span class="media-credit">Bild: <a href="https://mundschenk.at/author/pepe/">Der Küchenmeister</a> | mnd.sc</span></figcaption></figure>Falls sich jemand über die Portionsangabe im Rezept wundert: Wir haben eh 20 Personen verköstigt (bei der Menge ist auch noch genug Farce für zwei <em>sous-vide</em>-Terrinnchen übriggeblieben), aber am Schluß ist’s schon ein bißchen knapp geworden. Eine 24-cm-Kastenform reicht definitiv nicht für 20 Scheiben.
<p></p><figure itemprop="image" itemscope itemtype="https://schema.org/ImageObject" class="media-credit-container wp-caption right width-150 size-thumbnail icon-3"><img decoding="async" class="wp-image-7752 size-thumbnail" src="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2012/12/nuesse-schneiden-150x150.jpg" alt="Schwarze Nüsse werden in feine Scheiben geschnitten" width="150" height="150" srcset="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2012/12/nuesse-schneiden-150x150.jpg 150w, https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2012/12/nuesse-schneiden-300x300.jpg 300w" sizes="(max-width: 150px) 100vw, 150px"><figcaption class="wp-caption-text"><span class="media-credit">Bild: <a href="https://mundschenk.at/author/pepe/">Der Küchenmeister</a> | mnd.sc</span></figcaption></figure>Irgendwie hatte ich mich in Teubners <em>großem Buch der Pasteten</em> bezüglich der Zielkerntemperatur verlesen – statt 65–70 °C empfehlen sie für Pasteten mit Fileteinlage eh passendere „knapp über 60 °C“. Die letzten paar Grad gehen übrigens recht schnell, ich hab die Pastete dann leider erst bei knapp über 70 °C herausgenommen (was wohl teilweise die deutlich weniger rötliche Farbe im Vergleich zur Reh-Enten-Terrine erklärt). Serviert wurde dann jeweils eine Scheibe der Pastete und der Terrine mit meinen <a title="Bis meine Nüsse schwarz werden" href="https://mundschenk.at/schwarze-nuesse/">schwarzen Nüssen vom Vorjahr</a> und gebratenem Kürbis, den die Weinhauerin beisteuerte – aber natürlich erst, nachdem alle die beiden Prachtstücke gebührend im Ganzen bewundern konnten.
<p></p><figure itemprop="image" itemscope itemtype="https://schema.org/ImageObject" class="media-credit-container wp-caption left width-530 size-large icon-2 icon-4"><img decoding="async" class="wp-image-7750 size-large" src="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2012/12/pastete-ganz-530x398.jpg" alt="Die Fasanenpastete wird gemeinsam mit der Rehterrine auf einem Tablett präsentiert" width="530" height="398" srcset="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2012/12/pastete-ganz-530x398.jpg 530w, https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2012/12/pastete-ganz-300x225.jpg 300w, https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2012/12/pastete-ganz-768x576.jpg 768w, https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2012/12/pastete-ganz-960x720.jpg 960w, https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2012/12/pastete-ganz-1060x795.jpg 1060w, https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2012/12/pastete-ganz.jpg 2048w" sizes="(max-width: 530px) 100vw, 530px"><figcaption class="wp-caption-text"><span class="media-credit">Bild: <a href="https://mundschenk.at/author/pepe/">Der Küchenmeister</a> | mnd.sc</span></figcaption></figure><br>

<p><a href="https://mundschenk.at/pate-en-croute-de-faisan/">Der englische Fasan</a></p>
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				<title>Dolce: Sorbetto all’arancia</title>
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				<pubDate>Tue, 13 Nov 2012 20:57:37 +0000</pubDate>
				<dc:creator>Der Küchenmeister</dc:creator>
						<category><![CDATA[Festmahl]]></category>
		<category><![CDATA[Küche]]></category>
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									<description><![CDATA[<p>Zum Abschluß eines italienischen Menüs gehört einfach ein dolce – mit einem sommerlichen Sorbet endet daher auch unsere Italienische Reise. Auch wenn der heurige Sommer nur noch eine ferne Erinnerung ist, möchte ich euch mein Eisrezept nicht vorenthalten. Schon lange bevor ich eine Eismaschine mein eigen nennen konnte (kleiner Exkurs: eine Nemox Gelatissimo, gleiche Technik [&#8230;]</p>
<p><a href="https://mundschenk.at/sorbetto-all-arancia/">Dolce: Sorbetto all’arancia</a></p>
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											<content:encoded><![CDATA[<div class="mceMediaCreditOuterTemp alignright" style="width: 300px;"><a href="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2012/10/angerichtetes-sorbet.jpg"><img decoding="async" class="wp-image-5429 size-medium" title="Angerichtetes Sorbet" src="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2012/10/angerichtetes-sorbet-300x200.jpg" alt="Mehrere Glasschüsseln mit Orangensorbet" width="300" height="200" srcset="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2012/10/angerichtetes-sorbet-300x200.jpg 300w, https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2012/10/angerichtetes-sorbet-768x512.jpg 768w, https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2012/10/angerichtetes-sorbet-530x353.jpg 530w, https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2012/10/angerichtetes-sorbet-960x639.jpg 960w, https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2012/10/angerichtetes-sorbet-1060x706.jpg 1060w, https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2012/10/angerichtetes-sorbet.jpg 2048w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px"></a></div>
<p>Zum Abschluß eines italienischen Menüs gehört einfach ein <em>dolce</em> – mit einem sommerlichen <em>Sorbet</em> endet daher auch unsere <a href="https://mundschenk.at/tag/italienische-reise/">Italienische Reise</a>. Auch wenn der heurige Sommer nur noch eine ferne Erinnerung ist, möchte ich euch mein Eisrezept nicht vorenthalten.</p>
<p>Schon lange bevor ich eine Eismaschine mein eigen nennen konnte (kleiner Exkurs: eine <em>Nemox Gelatissimo</em>, gleiche Technik wie die kleinste „Profi“-Maschine von Nemox, die <em>Gelato Pro 1700</em>; zwar mit Plastikgehäuse, dafür aber um den halben Preis erhältlich), habe ich mich an einem Blutorangen-Campari-<em>Parfait</em> versucht, mit durchaus wohlschmeckenden Ergebnissen. Mittlerweile bevorzuge ich aber bei den gefrorenen Fruchtdesserts die <em>Sorbets</em>, sie sind einfach erfrischender.</p>
<p>Meine Technik lehnt sich dabei an <a href="http://web.archive.org/web/20161007044343/http://www.thequenelle.com/2010/03/frozen-desserts-now-available-in-german.html" target="_blank" rel="noopener">Francisco Migoyas Standardwerk <em>Frozen Desserts</em></a> (Fruchtsaft + Sirup + Stabilisator), ersetzt aber einige der Hydrokolloide durch die im Einzelhandel erhältlichen Produkte der Firma <a href="https://biozoon.de/de/produkte/texturepro/" target="_blank" rel="noopener">Biozoon</a>. Das Buch ist übrigens wirklich empfehlenswert, wenn man auch über die technischen Aspekte der Eisbereitung Bescheid wissen will (aber eher nichts für diejenigen, die unkomplizierte Rezepte zum Nachkochen suchen). Ah ja, zum ersten Mal bei einem Rezept für dieses Festmahl mußte ich die Mengenangaben deutlich herunterskalieren. Alle Rezepte in <em>Frozen Desserts</em> sind in Restaurantmengen angegeben und ergeben fünf Kilogramm fertiges Eis.</p>
<p>Viele Faktoren wirken in der Eisbereitung auf hoch komplexe Art zusammen. Man kann zum Beispiel nicht einfach den Zuckergehalt eines Rezepts reduzieren und sich erwarten, daß das Ergebnis bis auf die Süße ident wäre. Um dies zu erreichen könnte man aber den Anteil des normalen Haushaltszuckers reduzieren und mehr Glucose verwenden, denn sie hat eine deutlich geringere Süßkraft. Wenn das Sorbet gleich verspeist werden soll, kann auf die Zugabe eines Stabilisators verzichtet werden. Muß es aber länger im Tiefkühler ausharren, besteht die Gefahr, daß es seine cremige Konsistenz verliert und steinhart wird. Der Stabilisatormix im Rezept reduziert einerseits die Bildung zu großer Eiskristalle und sorgt andererseits dafür, daß das <em>Sorbet</em> beim Antauen nicht gleich in ein Lackerl Orangensaft zerfließt.</p>
<p>Besonderheiten dieses <em>sorbetto all’arancia</em>: Ein Schuß Campari, um die bitteren Geschmackskomponenten der Orangen zu verstärken. Demselben Zweck dient das Mazerieren der Zesten in der Eismasse. Als texturellen Kontrapunkt zum Schmelz des <em>Sorbets</em> (und weil ich auch die Farbe so hübsch fand), habe ich Orangenschalen fein gehackt wieder untergemischt. Das fanden allerdings nicht alle Gäste so prickelnd, nach einer informellen Umfrage stand die Zustimmungsrate dabei ziemlich bei 50:50. Für das nächste Mal würde ich daher die Zesten nach dem Mazerieren über Nacht kandieren und damit nur das fertig angerichtete Sorbet dekorieren.</p>

<p><a href="https://mundschenk.at/sorbetto-all-arancia/">Dolce: Sorbetto all’arancia</a></p>
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