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		<title>Rezepte mit Ingwer | Der Mundschenk &amp; Cie.</title>
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		<description>Was Küche und Keller hergeben.</description>
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				<title>Im Gärtopf: Karfiol nach indischer Art</title>
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				<pubDate>Fri, 04 Apr 2014 19:50:49 +0000</pubDate>
				<dc:creator>Der Küchenmeister</dc:creator>
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									<description><![CDATA[<p>Es gärt im Topf. Schuld sind Leuconostoc mesenteroides und seine Kumpanen aus der Ordnung der Milchsäurebakterien. Aufgewachsen bin ich mit ihnen nicht. Sieht man vom gelegentlichen Sauerkraut zum Schweinsbraten ab, kam kein milchsaures Gemüse auf den Tisch. Westlich von St. Pölten legt man in Essig ein. Salzgurken kann ich immer noch nicht ausstehen, weder die [&#8230;]</p>
<p><a href="https://mundschenk.at/gaertopf-karfiol-curry/">Im Gärtopf: Karfiol nach indischer Art</a></p>
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											<content:encoded><![CDATA[<p>Es gärt im Topf. Schuld sind <em>Leuconostoc mesenteroides</em> und seine Kumpanen aus der Ordnung der <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Milchsäurebakterien" target="_blank">Milchsäurebakterien</a>. Aufgewachsen bin ich mit ihnen nicht. Sieht man vom gelegentlichen Sauerkraut zum Schweinsbraten ab, kam kein milchsaures Gemüse auf den Tisch. Westlich von St. Pölten legt man in Essig ein. Salzgurken kann ich immer noch nicht ausstehen, weder die in Rußland noch ihre Verwandten vom Naschmarkt. Im Vergleich zu Essiggurken fehlt in die Knackigkeit sowohl in Säure wie Biß.</p>
<p>Kimchi fand ich dagegen immer schon super, seit mir das scharfe koreanische Kraut zum ersten Mal vor die Gabel gelaufen ist (das muß wohl vor rund 10 Jahren gewesen sein, kurz nach der Übersiedlung nach Wien). Und letztes Jahr hat mich dann Christoph Finks Salzkürbis beim „Salon Erde“ von AMA &amp; FiBL schwer beeindruckt. Kann man das zuhause auch machen? Die Rettung nahte in Form des SFYN Meat &amp; Eat Kimchi. Der aus Ungarn stammende Keramiker <a href="http://web.archive.org/web/20140702060231/http://artforusers.com/lebenslauf.html" target="_blank">Janos Szabo</a> erklärte uns die Technik der Milchsäuregärung und präsentierte nicht nur sein umfangreiches Gärtopfportfolio, sondern auch zahlreiche Kostproben von Bärlauch bis zu roten Rüben. Das will ich auch machen!</p>

<figure>
<img fetchpriority="high" decoding="async" width="530" height="398" src="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2014/04/chinakohl-wird-mit-paprikapulver-und-gewuerzen-geknetet-530x398.jpg" class="attachment-large size-large" alt="Chinakohl wird mit Paprikapulver und gewürzen geknetet">
<img decoding="async" width="530" height="397" src="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2014/04/gaertopf-mit-fein-geschnittenem-baerlauch-530x397.jpg" class="attachment-large size-large" alt="Gärtopf mit fein geschnittenem Bärlauch">
<img decoding="async" width="530" height="353" src="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2014/04/kimchi-teller-530x353.jpg" class="attachment-large size-large" alt="Teller mit Reis und verschiedenen vergoreren Gemüsen (Kimchi)">
</figure>\n
<p><span id="more-60494"></span></p>
<p>Klar jedenfalls: Das Gemüse soll möglichst seine natürliche Form behalten und nicht gehobelt werden. Der Karfiol im Biogeschäft lachte mich an – das mußte es werden. Aber wie würzen? Und welche Salzmenge ist nötig, damit nur die braven Milchsäurebakterien und nicht die bösen Chlostridien wachsen? Sowohl <em>Modernist Cuisine at Home</em> wie <em>Ideas in Food</em> sind diesbezüglich nicht sonderlich ergiebig und auf <em>On Food and Cooking</em> habe ich in der Hitze des Gefechts glatt vergessen. Also doch improvisieren (= googlen). <a href="https://web.archive.org/web/20170909105401/http://www.picklemetoo.com:80/2012/01/20/indian-spiced-cauliflower/">Indian Spiced Cauliflower auf Pickle Me Too</a> sieht schon ganz gut aus, aber die Gewürze passen mir nicht. Kurkuma muß ich doch bei Verwendung einer Curry-Mischung (von der Weinhauerin aus Sri Lanka mitgebracht) wirklich nicht noch extra zugeben. Und statt Chili-Pulver nehme ich lieber eine getrocknete Schote Gorria (aus der in der richtigen Gegend <em>Piment d’Espelette</em> gemacht würde) aus der letzten Ernte der Gärtnerin. Die Lake mit zwei Prozent Salzgehalt schmeckt mir nicht salzig genug. Also erhöhen auf drei Prozent! Und sicherheitshalber noch zehn Gramm zum Einreiben der Karfiolröschen, ja!</p>
<p>Eine Woche und zwei Tage später schaut es gut aus. Die Geruchsbelästigung hält sich in Grenzen (naja, es richt schon ein bißchen intensiv, wenn man den Deckel öffnet, aber wenn man die ganze daneben gelebt hat, fällt einem das kaum noch auf ;-) ). Mhm … scharf, fein säuerlich, immer noch knackig … für einen Erstversuch kein schlechtes Resultat. Vielleicht doch ein bisserl zu salzig, zumindest das zusätzliche Salz hätte es nicht gebraucht (es ist daher im unten stehenden Rezept auch nicht angeführt). Aber macht nichts, nächstes Mal dann vielleicht doch nur 2,5 Prozent Salz, der goldene Mittelweg. Der Topf ist jetzt ja wieder frei.</p>
<h2>Post Scriptum</h2>
<p>Um mir allfällige Lektüreempfehlungen zu ersparen: Sandor Katz‘ <em>The Art of Fermentation</em> liegt seit heute auf meinem Nachtkastl.</p>
<p><br>
</p>
<p><a href="https://mundschenk.at/gaertopf-karfiol-curry/">Im Gärtopf: Karfiol nach indischer Art</a></p>
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				<title>Ein vollendetes Abendessen: Nachtrag zur Vorspeise</title>
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				<pubDate>Thu, 09 May 2013 11:29:07 +0000</pubDate>
				<dc:creator>Der Küchenmeister</dc:creator>
						<category><![CDATA[Keller]]></category>
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									<description><![CDATA[<p>Ich hab Euch ja noch ein paar Rezepte versprochen, und ich bin schon wieder in Verzug: Nächsten Donnerstag geht’s ja schon weiter bei Chefbabe! Bevor ich aber die Geheimnisse meines ins Menü geschmuggelten Sorbets verrate, bedarf es eines Nachtrags: Dem Vorspeisenrezept vom letzten Ma(h)l fehlt nämlich die Sauce! Meine Sauce Cumberland ist eine etwas freie [&#8230;]</p>
<p><a href="https://mundschenk.at/sauce-cumberland/">Ein vollendetes Abendessen: Nachtrag zur Vorspeise</a></p>
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											<content:encoded><![CDATA[<p></p><figure itemprop="image" itemscope itemtype="https://schema.org/ImageObject" class="media-credit-container wp-caption right width-150 size-thumbnail icon-2 icon-3 icon-6"><img decoding="async" class="size-thumbnail wp-image-10047" src="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2013/05/goldenits-zweigelt-2008-150x150.jpg" alt="Eine Flasche Goldenits Zweigelt 2008" width="150" height="150" srcset="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2013/05/goldenits-zweigelt-2008-150x150.jpg 150w, https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2013/05/goldenits-zweigelt-2008-300x300.jpg 300w" sizes="(max-width: 150px) 100vw, 150px"><figcaption class="wp-caption-text"><span class="media-credit">Bild: <a href="https://mundschenk.at/author/pepe/">Der Küchenmeister</a> | mnd.sc</span></figcaption></figure>Ich hab Euch ja noch ein paar Rezepte versprochen, und ich bin schon wieder in Verzug: <a href="https://chefbabe.at/2013/05/06/das-perfekte-foodblogger-dinner-erste-runde/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Nächsten Donnerstag geht’s ja schon weiter bei Chefbabe</a>! Bevor ich aber die Geheimnisse meines ins Menü geschmuggelten Sorbets verrate, bedarf es eines Nachtrags: Dem <a title="Ein vollendetes Abendessen" href="https://mundschenk.at/vollendetes-abendessen-foodblogger-innen/">Vorspeisenrezept vom letzten Ma(h)l</a> fehlt nämlich die Sauce!
<p><span id="more-10036"></span></p>
<p>Meine <em>Sauce Cumberland</em> ist eine etwas freie Interpretation des Klassikers, die Rezepte sind zum Teil sehr unterschiedlich (mit Fond bzw. <em>demi-glace</em> oder ohne, Rotwein oder Portwein oder …). Außerdem, frische Orangen waren grad gut, aber aus. Und englisches Senfpulver sowieso. Nicht einmal beim Meinl am Graben war das zu bekommen. Dafür hätten sie dort dutzende Grillfertigsaucen gehabt. Naja. Unten also meine Variante. Und ja, ich finde, diese Sauce hätte ich schon früher machen sollen. Das wär erst ein <a title="Der englische Fasan" href="https://mundschenk.at/pate-en-croute-de-faisan/">Wilder Abend</a> geworden!</p>
<p></p><figure itemprop="image" itemscope itemtype="https://schema.org/ImageObject" class="media-credit-container wp-caption right width-150 size-thumbnail icon-7"><img decoding="async" class="size-thumbnail wp-image-10049" src="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2013/05/schwarzbauer-pinot-noir-barrique-2004-150x150.jpg" alt="Eine Flasche Schwarzbauer Pinot Noir Barrique 2004" width="150" height="150" srcset="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2013/05/schwarzbauer-pinot-noir-barrique-2004-150x150.jpg 150w, https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2013/05/schwarzbauer-pinot-noir-barrique-2004-300x300.jpg 300w" sizes="(max-width: 150px) 100vw, 150px"><figcaption class="wp-caption-text"><span class="media-credit">Bild: <a href="https://mundschenk.at/author/pepe/">Der Küchenmeister</a> | mnd.sc</span></figcaption></figure><figure itemprop="image" itemscope itemtype="https://schema.org/ImageObject" class="media-credit-container wp-caption right width-150 size-thumbnail icon-2 icon-4 icon-8"><img decoding="async" class="wp-image-10048 size-thumbnail" src="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2013/05/goldenits-neuburger-1995-mit-creme-brulee-150x150.jpg" alt="Ein Glas Goldenits Goldburger Trockenbeerenauslese 1995" width="150" height="150" srcset="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2013/05/goldenits-neuburger-1995-mit-creme-brulee-150x150.jpg 150w, https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2013/05/goldenits-neuburger-1995-mit-creme-brulee-300x300.jpg 300w" sizes="(max-width: 150px) 100vw, 150px"><figcaption class="wp-caption-text"><span class="media-credit">Bild: <a href="https://mundschenk.at/author/pepe/">Der Küchenmeister</a> | mnd.sc</span></figcaption></figure>Oh, und ehe ich’s vergesse, noch ein paar Worte zur Weinbegleitung. Wer hier aufmerksam mitliest, hat vermutlich bemerkt, daß ich gerne über das Jungweintrinken in Österreich lästere. So schlecht kann ein Wein gar nicht sein, daß ihm ein paar Jahre Lagerung nicht gut tun würden. (Auch wenn sich <a href="https://mundschenk.at/author/tina/">die Weinhauerin</a> jedes Jahr bemüht, das Gegenteil zu beweisen ;-)) Zur praktischen Demonstration dieser meiner Überzeugung (und aufgrund des gesetzten Kostenlimits) wurde zur Vorspeise ein Zweigelt 2008 von <a href="https://www.goldenits.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Anita und Richard Goldenits</a> aus Tadten kredenzt. Der „Pasta-Wein“ des Hauses (Einkaufspreis anno 2010: 3,70 Euro). Zum Steak dann eine meiner letzten Flaschen des Pinot Noir Barrique 2004 der Familie <a href="https://www.weingut-schwarzbauer.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Schwarzbauer</a> aus Illmitz. Mit 6 Euro ab Hof ebenfalls wohlfeil (aber halt leider schon länger aus). Zum Dessert dann noch ein Goldenits-Wein, nämlich die Goldburger-Trockenbeerenauslese 1995. Ein schöner Abschluß, fand ich.
<p><br>
</p>
<p><a href="https://mundschenk.at/sauce-cumberland/">Ein vollendetes Abendessen: Nachtrag zur Vorspeise</a></p>
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