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		<title>Rezepte mit Dijon-Senf | Der Mundschenk &amp; Cie.</title>
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		<description>Was Küche und Keller hergeben.</description>
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				<title>Kein Schaum nicht: Räucherlachsterrine</title>
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				<pubDate>Sun, 14 Sep 2014 22:06:43 +0000</pubDate>
				<dc:creator>Der Küchenmeister</dc:creator>
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									<description><![CDATA[<p>„Lachsmousse“ nannte meine Mutter das Gericht, das bei uns ab Mitte der 1990er Jahren zu festlichen Anlässen gerne serviert wurde. In seiner Ursprungsform stammte das Rezept von einer Nachbarin, noch mit Lachsersatz und Tuben-„Majo“. So hat meine Mutter das aber zum Glück nie serviert – bei uns war die Mayonnaise stets frisch und der Räucherlachs [&#8230;]</p>
<p><a href="https://mundschenk.at/raeucherlachsterrine/">Kein Schaum nicht: Räucherlachsterrine</a></p>
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											<content:encoded><![CDATA[<p>„Lachsmousse“ nannte meine Mutter das Gericht, das bei uns ab Mitte der 1990er Jahren zu festlichen Anlässen gerne serviert wurde. In seiner Ursprungsform stammte das Rezept von einer Nachbarin, noch mit Lachsersatz und Tuben-„Majo“. So hat meine Mutter das aber zum Glück nie serviert – bei uns war die Mayonnaise stets frisch und der Räucherlachs echt. Jedenfalls war diese „Lachsmousse“ dann auch eine der ersten Speisen, die ich selbst zuzubereiten verstand. „Du mußt mir unbedingt noch dieses Rezept verraten!“ bekam ich mehr als einmal zu hören. Dabei sind Zutaten und Zubereitung geradezu genant einfach – als wären sie aus einem dieser Fünfzigerjahrekochbücher für die „gute“ (sprich: sparsame) Hausfrau entnommen. (Angesichts der Lachsersatzgenealogie, die ich bis zu einem Telefonat am vergangenen Wochenende selbst nicht kannte, wäre das durchaus denkbar.)</p>
<figure itemprop="image" itemscope itemtype="https://schema.org/ImageObject" class="media-credit-container wp-caption left width-530 size-large icon-3"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="wp-image-61119 size-large" src="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2014/09/raeucherlachsterrine-530x353.jpg" alt="Die fertige Räucherlachsterrine, mit Dill und Zitronenscheiben garniert." width="530" height="353" srcset="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2014/09/raeucherlachsterrine-530x353.jpg 530w, https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2014/09/raeucherlachsterrine-300x200.jpg 300w, https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2014/09/raeucherlachsterrine-768x512.jpg 768w, https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2014/09/raeucherlachsterrine-960x640.jpg 960w, https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2014/09/raeucherlachsterrine-1060x707.jpg 1060w, https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2014/09/raeucherlachsterrine.jpg 1600w" sizes="(max-width: 530px) 100vw, 530px"><figcaption class="wp-caption-text"><span class="media-credit">Bild: Der Küchenmeister</span></figcaption></figure>
<p><span id="more-61110"></span> Über die Jahre habe ich allerlei Varianten ausprobiert (das Rezept verzeiht viel, sogar den Einsatz von Agar-Agar). Die Erkenntnis, daß es sich bei der vermeintlichen „Lachsmousse“ mangels Schaum keinesfalls um eine <em>mousse</em> handeln konnte, sondern daß das Gericht technisch gesehen irgendwo zwischen Terrine und Sulz anzusiedeln wäre, kam mir erst relativ spät. Eigentlich zu spät für eine Umbenennung. Aber Namen sind nicht Schall und Rauch, gerade bei etwas so inhärent ephemerem wie Essen und Trinken. Daher: Räucherlachsterrine. Für den von <a href="https://www.kochtopf.me/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Zorra (1× umrühren bitte)</a> gehosteten und von <a href="https://geschmeidigekoestlichkeiten.at/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Claudia (Geschmeidige Köstlichkeiten)</a> kuratierten <a href="https://www.kochtopf.me/blog-event-ci-smooth-food" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Blog-Event <em>smooth food</em></a> verrate ich nun endlich das Geheimnis dieser cremigen Räucherlachs<span style="text-decoration: line-through;">mousse</span>terrine. ;-) Gutes Gelingen!</p>

<p><a href="https://mundschenk.at/raeucherlachsterrine/">Kein Schaum nicht: Räucherlachsterrine</a></p>
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				<title>Ein vollendetes Abendessen: Nachtrag zur Vorspeise</title>
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				<pubDate>Thu, 09 May 2013 11:29:07 +0000</pubDate>
				<dc:creator>Der Küchenmeister</dc:creator>
						<category><![CDATA[Keller]]></category>
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									<description><![CDATA[<p>Ich hab Euch ja noch ein paar Rezepte versprochen, und ich bin schon wieder in Verzug: Nächsten Donnerstag geht’s ja schon weiter bei Chefbabe! Bevor ich aber die Geheimnisse meines ins Menü geschmuggelten Sorbets verrate, bedarf es eines Nachtrags: Dem Vorspeisenrezept vom letzten Ma(h)l fehlt nämlich die Sauce! Meine Sauce Cumberland ist eine etwas freie [&#8230;]</p>
<p><a href="https://mundschenk.at/sauce-cumberland/">Ein vollendetes Abendessen: Nachtrag zur Vorspeise</a></p>
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											<content:encoded><![CDATA[<p></p><figure itemprop="image" itemscope itemtype="https://schema.org/ImageObject" class="media-credit-container wp-caption right width-150 size-thumbnail icon-3 icon-9"><img decoding="async" class="size-thumbnail wp-image-10047" src="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2013/05/goldenits-zweigelt-2008-150x150.jpg" alt="Eine Flasche Goldenits Zweigelt 2008" width="150" height="150" srcset="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2013/05/goldenits-zweigelt-2008-150x150.jpg 150w, https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2013/05/goldenits-zweigelt-2008-300x300.jpg 300w" sizes="(max-width: 150px) 100vw, 150px"><figcaption class="wp-caption-text"><span class="media-credit">Bild: <a href="https://mundschenk.at/author/pepe/">Der Küchenmeister</a> | mnd.sc</span></figcaption></figure>Ich hab Euch ja noch ein paar Rezepte versprochen, und ich bin schon wieder in Verzug: <a href="https://chefbabe.at/2013/05/06/das-perfekte-foodblogger-dinner-erste-runde/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Nächsten Donnerstag geht’s ja schon weiter bei Chefbabe</a>! Bevor ich aber die Geheimnisse meines ins Menü geschmuggelten Sorbets verrate, bedarf es eines Nachtrags: Dem <a title="Ein vollendetes Abendessen" href="https://mundschenk.at/vollendetes-abendessen-foodblogger-innen/">Vorspeisenrezept vom letzten Ma(h)l</a> fehlt nämlich die Sauce!
<p><span id="more-10036"></span></p>
<p>Meine <em>Sauce Cumberland</em> ist eine etwas freie Interpretation des Klassikers, die Rezepte sind zum Teil sehr unterschiedlich (mit Fond bzw. <em>demi-glace</em> oder ohne, Rotwein oder Portwein oder …). Außerdem, frische Orangen waren grad gut, aber aus. Und englisches Senfpulver sowieso. Nicht einmal beim Meinl am Graben war das zu bekommen. Dafür hätten sie dort dutzende Grillfertigsaucen gehabt. Naja. Unten also meine Variante. Und ja, ich finde, diese Sauce hätte ich schon früher machen sollen. Das wär erst ein <a title="Der englische Fasan" href="https://mundschenk.at/pate-en-croute-de-faisan/">Wilder Abend</a> geworden!</p>
<p></p><figure itemprop="image" itemscope itemtype="https://schema.org/ImageObject" class="media-credit-container wp-caption right width-150 size-thumbnail icon-2 icon-5 icon-10"><img decoding="async" class="size-thumbnail wp-image-10049" src="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2013/05/schwarzbauer-pinot-noir-barrique-2004-150x150.jpg" alt="Eine Flasche Schwarzbauer Pinot Noir Barrique 2004" width="150" height="150" srcset="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2013/05/schwarzbauer-pinot-noir-barrique-2004-150x150.jpg 150w, https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2013/05/schwarzbauer-pinot-noir-barrique-2004-300x300.jpg 300w" sizes="(max-width: 150px) 100vw, 150px"><figcaption class="wp-caption-text"><span class="media-credit">Bild: <a href="https://mundschenk.at/author/pepe/">Der Küchenmeister</a> | mnd.sc</span></figcaption></figure><figure itemprop="image" itemscope itemtype="https://schema.org/ImageObject" class="media-credit-container wp-caption right width-150 size-thumbnail icon-11"><img decoding="async" class="wp-image-10048 size-thumbnail" src="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2013/05/goldenits-neuburger-1995-mit-creme-brulee-150x150.jpg" alt="Ein Glas Goldenits Goldburger Trockenbeerenauslese 1995" width="150" height="150" srcset="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2013/05/goldenits-neuburger-1995-mit-creme-brulee-150x150.jpg 150w, https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2013/05/goldenits-neuburger-1995-mit-creme-brulee-300x300.jpg 300w" sizes="(max-width: 150px) 100vw, 150px"><figcaption class="wp-caption-text"><span class="media-credit">Bild: <a href="https://mundschenk.at/author/pepe/">Der Küchenmeister</a> | mnd.sc</span></figcaption></figure>Oh, und ehe ich’s vergesse, noch ein paar Worte zur Weinbegleitung. Wer hier aufmerksam mitliest, hat vermutlich bemerkt, daß ich gerne über das Jungweintrinken in Österreich lästere. So schlecht kann ein Wein gar nicht sein, daß ihm ein paar Jahre Lagerung nicht gut tun würden. (Auch wenn sich <a href="https://mundschenk.at/author/tina/">die Weinhauerin</a> jedes Jahr bemüht, das Gegenteil zu beweisen ;-)) Zur praktischen Demonstration dieser meiner Überzeugung (und aufgrund des gesetzten Kostenlimits) wurde zur Vorspeise ein Zweigelt 2008 von <a href="https://www.goldenits.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Anita und Richard Goldenits</a> aus Tadten kredenzt. Der „Pasta-Wein“ des Hauses (Einkaufspreis anno 2010: 3,70 Euro). Zum Steak dann eine meiner letzten Flaschen des Pinot Noir Barrique 2004 der Familie <a href="https://www.weingut-schwarzbauer.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Schwarzbauer</a> aus Illmitz. Mit 6 Euro ab Hof ebenfalls wohlfeil (aber halt leider schon länger aus). Zum Dessert dann noch ein Goldenits-Wein, nämlich die Goldburger-Trockenbeerenauslese 1995. Ein schöner Abschluß, fand ich.
<p><br>
</p>
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