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		<title>Schlagwortarchiv für &#039;Krustentiere&#039; - Der Mundschenk &amp; Compagnie</title>
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		<description>Was Küche und Keller hergeben.</description>
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	<title>Schlagwortarchiv für &#039;Krustentiere&#039; - Der Mundschenk &amp; Compagnie</title>
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				<title>„Werden hier etwa Tiere getötet?“</title>
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				<pubDate>Sat, 16 Aug 2014 19:05:03 +0000</pubDate>
				<dc:creator>Der Küchenmeister</dc:creator>
						<category><![CDATA[Potpourri]]></category>
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		<category><![CDATA[Die Pause]]></category>
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									<description><![CDATA[<p>Niemand lernt in einem Kochkurs kochen. Allein schon die Vorstellung ist absurd. Kochen ist zuallererst Handwerk. (Die Kochkunst im eigentlichen Sinn, wie sie Ferran Adrià und andere Spitzenköchinnen und ‑köche betreiben oder betrieben haben, soll für die folgenden Gedanken außen vor bleiben.) Wie jedes Handwerk ist auch das Küchenhandwerk in Wahrheit nur auf eine Art [&#8230;]</p>
<p><a href="https://mundschenk.at/nutzen-kochkurse/">„Werden hier etwa Tiere getötet?“</a></p>
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											<content:encoded><![CDATA[<p>Niemand lernt in einem Kochkurs kochen. Allein schon die Vorstellung ist absurd. Kochen ist zuallererst Handwerk. (Die Kochkunst im eigentlichen Sinn, wie sie Ferran Adrià und andere Spitzenköchinnen und ‑köche betreiben oder betrieben haben, soll für die folgenden Gedanken außen vor bleiben.) Wie jedes Handwerk ist auch das Küchenhandwerk in Wahrheit nur auf eine Art erlernbar: durch das fortwährende Tun.</p>
<p>Damit möchte ich natürlich nicht ausdrücken, daß das Lernen unter Anleitung den meisten Menschen nicht etwas leichter fällt. Das stimmt zweifellos. Aber auch der Lehrberuf „Koch/Köchin“ besteht eben hauptsächlich aus Tun und der Wiederholung von, ja, auch stumpfsinnigen (manche sagen: meditativen) Tätigkeiten. Nur so kann sich die Routine einstellen, die signalisiert, daß man ein Handwerk wirklich beherrscht. Diese Routine war früher keineswegs auf den professionellen Bereich beschränkt. Während es jedoch vormals fast ausschließlich Frauen waren, die derart fest in die tägliche Essensversorgung eingebunden waren (und es vereinzelt noch sind – mir kommt dazu die türkische Großmutter in den Sinn, die im Akkord Mantı für die Familienfeier formt), hat sich die Beschäftigung mit und in der Küche in Bezug auf die Geschlechter egalisiert: Es findet einfach fast niemand mehr die Zeit, sich täglich in die Küche zu stellen und in entsprechendem Umfang zu kochen.</p>
<p>Daher: In einem der üblichen Kochkurse für den privaten Bedarf lernt niemand kochen (mehrtägige oder gar ‑wöchige Spezialkurse für ausgelernte Köchinnen und Köche sind damit natürlich nicht gemeint). Trotzdem gehe ich gerne in Kochkurse. Warum eigentlich?</p>
<p><span id="more-60332"></span></p>
<h2>Drei Gründe für Kochkurse</h2>
<p>Billig sind sie ja nicht gerade – unter 100, eher 120 Euro für einen drei- bis vierstündigen Abend spielt sich selten etwas ab. Auf den ersten Blick ist das viel Geld, auch wenn eine kurze Kalkulation dies doch recht schnell relativiert. Neben dem reinen Wareneinsatz für Speisen und Getränke sowie der notwendigen Infrastruktur je nach Gruppengröße auch noch mindestens zwei Menschen für die diversen Hilfstätigkeiten (und für das große Aufräumen im Anschluß).</p>
<ol>
<li>Kochkurse als Ersatz für Restaurantbesuche</li>
<li>Kochkurse als „geschützte Werkstatt“</li>
<li>Kochkurse als Hilfe gegen Fernweh</li>
</ol>
<p>In erster Linie ist ein Kochkurs eine Gelegenheit, mit (im besten Fall) netten und am Kochen interessierten Menschen einen geselligen Abend zu verbringen. Quasi ein Restaurantbesuch mit partieller Eigenverantwortung für die Qualität der Speisen. Die undankbaren und langwierigen Tätigkeiten werden einem meist eh abgenommen. (Nebenbei auch einer der Gründe, warum der Erkenntnisgewinn bei Kochkursen oft bescheiden ist. Zuhause hat man ja auch selten eine Küchenbrigade zur Verfügung.) Gewisse Rezeptschritte fallen aus Zeitgründen sowieso aus (z.B. Fleisch marinieren oder Sauerteig ansetzen) und daß alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer alles ausprobieren, geht sich sowieso selten aus. Mit dem Küchenalltag hat so eine Kurssituation also recht wenig gemein.</p>
<p>Der erste Grund bedarf also, so denke ich, keiner weiteren Erläuterung. Doch was hat es mit dem zweiten und dritten Punkt auf sich? Hier muß ich etwas weiter ausholen.</p>
<hr>
<h2>Unheimliche Ingredienzien</h2>
<p>Kochkurse sind jedenfalls eine gute Möglichkeit, in einem „geschützten“ Umfeld mit unbekannten, ungewöhnlichen oder „unheimlichen“ Zutaten zu experimentieren. Dafür eignen sich natürlich nicht alle Kurse gleichermaßen. Je nach Vorwissen und kulinarischer Sozialisation unterscheidet sich individuell, welche Ingredienzien für jemand unvertraut sind. Bei mir waren es in den letzten beiden Jahren drei Kochkurse, die ich explizit aus diesem Grund besucht habe:</p>
<ul>
<li>„Schalen- und Krustentiere“ (<a href="http://www.diestadtspionin.at/interviews/pernstich.php" target="_blank" rel="noopener">Nathalie Pernstich</a>, <a href="https://babettes.at/" target="_blank" rel="noopener">Babette’s</a>, Dezember 2012)</li>
<li>„Innereien – auf Herz und Niere geprüft!“ (<a href="http://www.bittermann-vinarium.at/adi_bittermann-3477" target="_blank" rel="noopener">Adi Bittermann</a>, <a href="https://kochkurse.ichkoche.at" target="_blank" rel="noopener">ichkoche.at</a>, März 2013)</li>
<li>„Fisch und Meeresfrüchte“ (<a href="https://www.ichkoche.at/aaron-waltl-ichkoche-kochschule-artikel-2979" target="_blank" rel="noopener">Aaron Waltl</a>, ichkoche.at, August 2013)</li>
</ul>
<p>Nicht selbsterklärend genug? OK, dann also hier die <em>Reader’s Digest</em>-Fassung der Kurse.</p>
<h3>Fallbeispiel 1: Schalen- und Krustentiere</h3>

<figure>
<img fetchpriority="high" decoding="async" width="530" height="398" src="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2014/02/teilnehmerinnen-des-kochkurses-schalen-und-krustentiere-bei-babette-530x398.jpg" class="attachment-large size-large" alt="Teilnehmerinnen des Kochkurses &quot;Schalen- und Krustentiere&quot; bei Babette's">
<img decoding="async" width="530" height="398" src="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2014/02/dramatis-personae-530x398.jpg" class="attachment-large size-large" alt="Im Vordergrund Nathalie Pernstich mit einem Hummer, im Hintergrund Luisa Schrammel">
<img decoding="async" width="530" height="398" src="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2014/02/austern-oeffnen-530x398.jpg" class="attachment-large size-large" alt="Nathalie Pernstich öffnet eine Auster">
<img decoding="async" width="530" height="398" src="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2014/02/luisas-auster-530x398.jpg" class="attachment-large size-large" alt="Luisa Schrammel hat ihre erste Auster geöffnet">
<img decoding="async" width="530" height="398" src="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2014/02/gekochter-hummer-530x398.jpg" class="attachment-large size-large" alt="Ein gekochter Hummer wird aus dem Kochtopf gehoben">
<img decoding="async" width="530" height="398" src="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2014/02/flusskrebse-landen-im-kochtopf-530x398.jpg" class="attachment-large size-large" alt="Lebende Flußkrebse werden in einen Topf mit sprudelnd kochender Court-bouillon geworfen.">
<img decoding="async" width="530" height="398" src="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2014/02/oktopus-zerteilen-530x398.jpg" class="attachment-large size-large" alt="Der Oktopus wird mit dem Messer zerteilt">
<img decoding="async" width="530" height="398" src="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2014/02/hinterleib-eines-eiertragenden-hummerweibchens-530x398.jpg" class="attachment-large size-large" alt="Hinterleib eines eiertragenden Hummerweibchens">
<img decoding="async" width="530" height="398" src="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2014/02/hummerschalen-flambieren-530x398.jpg" class="attachment-large size-large" alt="Hummerschalen werden einem Kupferkessel flambiert">
<img decoding="async" width="530" height="398" src="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2014/02/offener-raviolo-mit-geschmortem-oktopus-530x398.jpg" class="attachment-large size-large" alt="Die offenen Ravioli mit geschmortem Oktopus auf weißen Tellern angerichtet">
<img decoding="async" width="530" height="398" src="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2014/02/meeresfruechtekekse-530x398.jpg" class="attachment-large size-large" alt="Keksausstecher in Form von Meeresfrüchten: Oktopus, Seestern, Hummer, Fisch">
</figure>\n
<p>Es gibt Kochkurse, da sollte man die eigenen Erwartungen besser vorab überprüfen, sonst ergeht es einem wie einer Teilnehmerin, die bei den „Schalen- und Krustentieren“ nach einem Blick auf den Tageseinkauf leicht indigniert in die Runde fragte, ob hier denn etwa Tiere getötet würden? Uh-oh. In der Tat waren alle Austern, die zu öffnen wir lernten, noch am Leben (und wir sind das daher auch bis heute). Auch die Hummer und Flußkrebse kamen nach alter französischer Tradition lebend in den Topf. (<a href="http://cookingissues.com/2012/07/04/how-to-become-a-seafood-anesthesiologist-and-kill-your-4th-of-july-lobster/" target="_blank" rel="noopener">Warum andere Tötungsmethoden wahrscheinlich auch geschmacklich besser sind, hat Dave Arnold vor einiger Zeit in einem <em>Cooking Issues</em>-Beitrag beschrieben.</a>) Nur der Oktopus, der war tiefgefroren. (Also eventuell doch Paul, die Krake. Bei Tiefkühlkost weiß man ja nie so genau …)</p>
<h3>Fallbeispiel 2: Innereien</h3>

<figure>
<img decoding="async" width="530" height="398" src="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2014/06/kalbsbries-530x398.jpg" class="attachment-large size-large" alt="Rohes Kalbsbries">
<img decoding="async" width="530" height="353" src="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2014/06/vorgekochtes-beuschel-530x353.jpg" class="attachment-large size-large" alt="Eine Scheibe vorgekochtes, gepreßtes Beuschel">
<img decoding="async" width="530" height="398" src="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2014/06/messerrolle-530x398.jpg" class="attachment-large size-large" alt="Messerrolle">
<img decoding="async" width="530" height="707" src="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2014/06/adi-bittermann-530x707.jpg" class="attachment-large size-large" alt="Adi Bittermann erklärt uns die Innereinküche.">
<img decoding="async" width="530" height="398" src="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2014/06/kutteln-530x398.jpg" class="attachment-large size-large" alt="Adi Bittermann schneidet Kutteln">
<img decoding="async" width="530" height="353" src="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2014/06/kutteln-in-sauce-530x353.jpg" class="attachment-large size-large" alt="Kutteln in Sauce">
<img decoding="async" width="530" height="353" src="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2014/06/kalbsbries-mit-spargel-530x353.jpg" class="attachment-large size-large" alt="Kalbsbries mit Spargel">
<img decoding="async" width="530" height="398" src="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2014/06/beuschelpalatschinken-530x398.jpg" class="attachment-large size-large" alt="Beuschelpalatschinken">
<img decoding="async" width="530" height="398" src="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2014/06/rohe-kalbsleber-530x398.jpg" class="attachment-large size-large" alt="In feine Scheiben geschnittene rohe Kalbsleber auf einem Schneidbrett, daneben ein großes Küchenmesser">
<img decoding="async" width="530" height="398" src="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2014/06/kalbsnieren-werden-arrosiert-530x398.jpg" class="attachment-large size-large" alt="Kalbsnieren werden in der Pfanne arrosiert">
<img decoding="async" width="530" height="298" src="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2014/06/adi-bittermann-schneidet-angebratene-kalbsnieren-auf-530x298.jpg" class="attachment-large size-large" alt="Adi Bittermann schneidet angebratene Kalbsnieren auf">
<img decoding="async" width="530" height="353" src="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2014/06/stierhoden-vakuumiert-530x353.jpg" class="attachment-large size-large" alt="Vakuumierte Stierhoden">
<img decoding="async" width="530" height="353" src="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2014/06/halbierte-stierhoden-530x353.jpg" class="attachment-large size-large" alt="Halbierte Stierhoden">
<img decoding="async" width="530" height="530" src="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2014/06/stierhoden-im-wok-530x530.jpg" class="attachment-large size-large" alt="Stierhoden als Tofu-Ersatz im Wok">
</figure>\n
<p>Ich bin der Meinung, man sollte alles zumindest einmal gegessen haben. Bei manchen Gerichten liegt die Betonung allerdings auf dem <em>einmal</em>. Für alle, die diese <a title="Im Freyenstein zählen die inneren Werte" href="https://mundschenk.at/innereien-freyenstein/">Reise ins Innere eines Tieres</a> noch vor sich haben: Grauslichkeit spielt sich nur im Kopf ab. Abschalten, kosten, und erst hinterher wieder daran denken, was das jetzt eigentlich genau war. Nur weil etwas eine traditionelle Spezialität ist, muß es nicht unbedingt prickelnd schmecken. Umgekehrt verbirgt sich hinter manchem Arme-Leute-Essen (oder, ebenfalls oft gehört: Hundefutter) eine schmackhafte Delikatesse. Grillmeister Adi Bittermann ist in seinem Wirtshaus in Göttlesbrunn auch als Spezialist für die inneren Werte des Tieres bekannt.</p>
<p>Hier also meine persönlichen Notizen: Kalbsniere muß nicht sein. Außer zäh hauptsächlich zäh (was dafür spricht, daß sie ausreichend gewässert war, sonst kann einem da auch ein dezentes <em>pipi de chat</em> entgegenduften). Bries: Dafür würde ich das Kalb auch eigenhändig schlachten. Eindeutig meine liebste Innerei – ich find’s einfach unfaßbar gut. Hirn ist ganz nett, aber nicht extrem geschmacksintensiv. Selbiges gilt für Kutteln. Eh OK, aber den <em>hype</em> darum kann ich nicht nachvollziehen. Schmecken halt nach der jeweiligen Sauce. Stierhoden – der Tofu des Rinds. Sowohl geschmacklich wie von der Konsistenz her. Verzichtbar. Beuschel und Herz, <em>I like</em>. Ordentlich putzen ist halt wichtig, aber das gilt eh für alle Innereien. War da noch was? Ah ja, die Leber. Eine Haßliebe. Mir wird der Geschmack schnell zu penetrant, ein paar Bissen können schon sehr, sehr gut sein, wenn die Leber nicht zu Tode gebraten wurde. Generell ziehe ich die Geflügelvariante vor.</p>
<h3>Fallbeispiel 3: Fisch</h3>

<figure>
<img decoding="async" width="530" height="398" src="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2014/03/aaron-waltl-erklaert-die-anatomie-eines-pulpo-530x398.jpg" class="attachment-large size-large" alt="Aaron Waltl erklärt die Anatomie eines Pulpo">
<img decoding="async" width="530" height="398" src="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2014/03/fuenf-frische-fische-530x398.jpg" class="attachment-large size-large" alt="Fünf frische Fische auf einem Küchentuch">
<img decoding="async" width="530" height="398" src="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2014/03/filetieren-eines-saiblings-530x398.jpg" class="attachment-large size-large" alt="Filetieren eines Saiblings">
<img decoding="async" width="530" height="398" src="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2014/03/filetieren-eines-steinbutts-530x398.jpg" class="attachment-large size-large" alt="Filetieren eines Steinbutts">
<img decoding="async" width="530" height="398" src="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2014/03/ceviche-marinieren-530x398.jpg" class="attachment-large size-large" alt="Wolfsbarschfilets werden mit Limettensaft und Chili mariniert">
<img decoding="async" width="530" height="398" src="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2014/03/ceviche-kleinschneiden-530x398.jpg" class="attachment-large size-large" alt="Die fertig &quot;gegarten&quot; Wolfsbarschfilets werden in mundgerechte Stücke geschnitten">
<img decoding="async" width="530" height="398" src="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2014/03/gegarter-pulpo-530x398.jpg" class="attachment-large size-large" alt="Ein gekochter Pulpo und verschiedene Gemüsereste in einem Plastiksieb">
<img decoding="async" width="530" height="398" src="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2014/03/miesmuscheln-mit-weissbrot-und-chilioel-530x398.jpg" class="attachment-large size-large" alt="Miesmuscheln mit Weißbrot und Chiliöl">
<img decoding="async" width="530" height="353" src="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2014/03/surf-turf-530x353.jpg" class="attachment-large size-large" alt="Spießchen mit Kalbstafelspitz und Garnelen, Marillen-Thymian-Chutney, gegrillter Erdäpfelsalat">
<img decoding="async" width="530" height="353" src="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2014/03/calamaretti-im-wok-530x353.jpg" class="attachment-large size-large" alt="Calamaretti brutzeln im Wok">
<img decoding="async" width="530" height="398" src="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2014/03/gebratene-calamaretti-530x398.jpg" class="attachment-large size-large" alt="Gebratene Calamaretti">
<img decoding="async" width="530" height="398" src="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2014/03/calamaretti-gegrillte-wassermelone-rote-rueben-salat-wasabi-dressing-530x398.jpg" class="attachment-large size-large" alt="Calamaretti, gegrillte Wassermelone, Rote-Rüben-Salat, Wasabi-Dressing">
<img decoding="async" width="530" height="398" src="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2014/03/saiblings-und-forellenfilet-530x398.jpg" class="attachment-large size-large" alt="Ein Saiblings- und ein Forellenfilet, Thymian, und eine halbe Knoblauchknolle werden in einer Pfanne gebraten">
<img decoding="async" width="530" height="530" src="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2014/03/zitrone-zum-fisch-530x530.jpg" class="attachment-large size-large" alt="Eine Zitrone wird über zwei gebratenen Fischfilets ausgequetscht.">
<img decoding="async" width="530" height="398" src="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2014/03/oktopusarme-in-einer-gusseisenpfanne-530x398.jpg" class="attachment-large size-large" alt="Oktopusarme werden in einer Gußeisenpfanne gebraten">
<img decoding="async" width="530" height="353" src="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2014/03/gegrillter-pulpo-pfirsich-mozarella-salat-mojito-pesto-530x353.jpg" class="attachment-large size-large" alt="Gegrillter Pulpo, Pfirsich-Mozarella-Salat, Mojito-Pesto">
</figure>\n
<p>Aaron Waltl legt großen Wert darauf, daß tatsächlich alle Arbeitsschritte im Kurs geübt werden können. „Wir haben noch genug da, alle sollen das einmal ausprobieren können!“, fordert er uns zum Filetieren eines Steinbutts auf. Platz ist im Kochstudio von ichkoche.at glücklicherweise genügend und auch ordentlich scharfe Messer (Wüsthof) gibt es in ausreichender Anzahl. Neben den einheimischen Klassikern Forelle und Saibling wagten wir uns auch an das Filetieren von Plattfischen (der schon erwähnte Steinbutt und, wenn ich mich recht erinnere, auch Scholle).</p>
<p>Erfreulich weltläufig ging es auch weiter: Zusätzlich zum hierorts verbreiteten Braten und Räuchern standen auch „exotischere“ Zubereitungsmethoden wie <em>ceviche</em> (an sich roher Fisch wird dünn aufgeschnitten – meist mit Chili – in Limettensaft mariniert wodurch er eine „gegarte“ Konsistenz erhält, da die Eiweiße aufgrund der Säure des Zitrussafts denaturiert werden) auf dem Lehrplan.</p>
<hr>
<h2>Schnuppern in fremde(n) Küchen</h2>
<p>Einen dritten Grund für beziehungsweise eine dritte Kategorie von besuchenswerten Kochkursen will ich nicht verschweigen: Das Kennenlernen neuer Küchen. Logisch, am besten tut man das in der jeweiligen Weltgegend, aber das kann man sich halt nicht in jeder Lebenssituation (oder für jede Weltgegend) leisten. Außerdem: Mehr als allenfalls ein kurzer Blick in die Küche gelingt im Urlaub selten, oder?</p>
<p>Auch für diesen dritten Aspekt habe ich ein Beispiel aus dem letzten Jahr parat. In den Genuß von <a title="Olivenöl und Thai-​Küche in der Kochwerkstatt 7" href="https://mundschenk.at/olivenoel-thai-kochwerkstatt-7/">Wolfgang Krivanec‘ südostasiatischer Küche</a> bin ich ja schon 2012 gekommen, letztes Jahr war ich dann auch zu einem entsprechenden Kochkurs in die damalige Kochwerkstatt 7 (jetzt: <a href="http://web.archive.org/web/20160313130952/http://www.diepause.at/kochstudio/" target="_blank" rel="noopener">Die Pause</a>) eingeladen. Wolfgang hat mehrere Jahre in Thailand gelebt und gearbeitet, hält aber glücklicherweise wenig von übertriebenem Authenzitätsgetue à la „wenn ich diese spezielle Thai-Gemüsesorte nicht bekomme, muß ich leider das ganze Essen absagen“. Klar also, daß die Currypasten im Thermomix entstehen – der Mörser kommt nur für den Papaya-Salat zum Einsatz.</p>

<figure>
<img decoding="async" width="530" height="353" src="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2014/06/zutaten-fuer-curry-paste-530x353.jpg" class="attachment-large size-large" alt="Die Zutaten für eine Thai-Curry-Paste: rote und grüne Chili, Ingwer, Galgant, Zitronengras, Knoblauch">
<img decoding="async" width="530" height="398" src="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2014/06/zutaten-fuer-curry-paste-im-thermomix-530x398.jpg" class="attachment-large size-large" alt="Zutaten für Curry-Paste im Thermomix">
<img decoding="async" width="530" height="530" src="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2014/06/vietnamesische-fruehlingsrolle-530x530.jpg" class="attachment-large size-large" alt="Wolfgang Krivanec rollt ein Reisblatt zu einer vietnamesischen Frühlingsrolle.">
<img decoding="async" width="530" height="707" src="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2014/06/wolfgang-krivanec-richtet-an-530x707.jpg" class="attachment-large size-large" alt="Wolfgang Krivanec richtet die vietnamesischen Frühlingsrollen an">
<img decoding="async" width="530" height="398" src="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2014/06/gehackte-erdnuesse-gehoeren-dazu-530x398.jpg" class="attachment-large size-large" alt="Die Vollendung der Frühlingsrolle: gehackte Erdnüsse">
<img decoding="async" width="530" height="398" src="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2014/06/salat-aus-roher-papaya-530x398.jpg" class="attachment-large size-large" alt="Salat aus roher Papaya wird im Mörser gestampft.">
<img decoding="async" width="530" height="398" src="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2014/06/wolfgang-krivanec-hackt-pak-choi-530x398.jpg" class="attachment-large size-large" alt="Wolfgang Krivanec hackt Pak-choi">
<img decoding="async" width="530" height="398" src="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2014/06/thailaendische-fischbaellchen-530x398.jpg" class="attachment-large size-large" alt="Rohe Thailändische Fischbällchen">
<img decoding="async" width="530" height="398" src="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2014/06/fischbaellchen-frittiert-530x398.jpg" class="attachment-large size-large" alt="Fischbällchen mit Reisnudeln">
<img decoding="async" width="530" height="398" src="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2014/06/reis-im-reiskocher-530x398.jpg" class="attachment-large size-large" alt="Reis im Reiskocher">
<img decoding="async" width="530" height="353" src="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2014/06/eine-leichte-curry-sauce-zum-weissen-spargel-530x353.jpg" class="attachment-large size-large" alt="Eine leichte Curry-Sauce zum weißen Spargel">
<img decoding="async" width="530" height="353" src="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2014/06/penang-curry-mit-beiriedschnitte-530x353.jpg" class="attachment-large size-large" alt="Eine Schüssel Panang-Curry mit Beiriedschnitte">
</figure>\n
<p>Aufgrund der relativ kleinen Gruppe (ich finde ja sieben oder acht Menschen ideal – mehr ist nur für die Veranstalterinnen und Veranstalter gut) war genügend Zeit fürs Ausprobieren und Nachfragen. Abgesehen von den wichtigsten Grundlagen der Curry-Pastenbereitung und des Frühlingsrollenfaltens, nahm ich auch einige überraschende Erkenntnisse mit: Wer hätte zum Beispiel gedacht, daß Spargel durchaus eine (leichte) Curry-Sauce verträgt? Und zuviel Fischsauce kann man auch kaum verwenden. Die süß-scharf-sauer-salzige Vielfalt machte jedenfalls Lust auf mehr – und selbst die zarten Reispapierblätter sind schließlich gar nicht so schwer handzuhaben, wie es am Anfang aussieht. (Und falls wer Hunger bekommen hat: Im Juni hat Wolfgang endlich ein eigenes Lokal eröffnet, das <a href="http://www.okra1020.com" target="_blank" rel="noopener">Okra in der kleinen Pfarrgasse im 2. Bezirk</a>. Feine Ramen, Maki und ein Holzofen für allerlei Experimente erwarten die Besucherinnen und Besucher. Reservierung empfohlen.)</p>
<h2>Conclusio</h2>
<p>In einen Kochkurs, um kochen zu lernen? Nimmermehr. Nutzbringend sind Kochkurse genau dann, wenn man die eigene kulinarische Komfortzone verläßt und sich auf neue Zutaten, neue Küchen, neue Geschmackskombinationen einläßt.</p>
<hr>
<p><em>Zum Kurs „Fisch und Meeresfrüchte“ von ichkoche.at und zu Wolfgang Krivanec‘ Thai-Kochkurs war ich als Blogger eingeladen. Alle anderen erwähnten Kochkurse habe ich privat besucht und bezahlt.</em></p>
<p><a href="https://mundschenk.at/nutzen-kochkurse/">„Werden hier etwa Tiere getötet?“</a></p>
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				<title>Tamales costeños für Bushcooks Kitchen</title>
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				<pubDate>Sun, 30 Mar 2014 20:17:49 +0000</pubDate>
				<dc:creator>Der Küchenmeister</dc:creator>
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									<description><![CDATA[<p>Dorothée feiert das dreijährige Blog-Jubiläum von Bushcooks Kitchen mit viel Soul. Mit Soul food, um genau zu sein. Das trifft sich gut mit unserem mexikanischen Festmahl vom letzten Wochenende. Tamales sind quasi die Inkarnation der mexikanischen Seele. Die Taschen aus nixtamalisiertem Maismehl, mit viel Schmalz und ganz unterschiedlichen Füllen, werden meistens gedämpft. Als Hülle werden [&#8230;]</p>
<p><a href="https://mundschenk.at/tamales-costenos/">Tamales costeños für Bushcooks Kitchen</a></p>
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											<content:encoded><![CDATA[<p>Dorothée feiert das dreijährige Blog-Jubiläum von <a href="https://www.bushcook.de/">Bushcooks Kitchen</a> mit viel <em>Soul</em>. Mit <em>Soul food</em>, um genau zu sein. Das trifft sich gut mit unserem mexikanischen Festmahl vom letzten Wochenende. <em>Tamales</em> sind quasi die Inkarnation der mexikanischen Seele. Die Taschen aus nixtamalisiertem Maismehl, mit viel Schmalz und ganz unterschiedlichen Füllen, werden meistens gedämpft. Als Hülle werden verschiedene Pflanzenblätter benützt (am häufigsten Mais- oder Bananenblätter).</p>
<figure itemprop="image" itemscope itemtype="https://schema.org/ImageObject" class="media-credit-container wp-caption left width-530 size-large icon-3"><img decoding="async" class="wp-image-60518 size-large" src="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2014/03/tamales-costenos-und-andere-botanas-530x353.jpg" alt="Heiße Tamales costeños und andere Botanas" width="530" height="353" srcset="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2014/03/tamales-costenos-und-andere-botanas-530x353.jpg 530w, https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2014/03/tamales-costenos-und-andere-botanas-300x200.jpg 300w, https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2014/03/tamales-costenos-und-andere-botanas-768x512.jpg 768w, https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2014/03/tamales-costenos-und-andere-botanas-960x640.jpg 960w, https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2014/03/tamales-costenos-und-andere-botanas-1060x706.jpg 1060w, https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2014/03/tamales-costenos-und-andere-botanas.jpg 1600w" sizes="(max-width: 530px) 100vw, 530px"><figcaption class="wp-caption-text"><span class="media-credit">Bild: <a href="https://mundschenk.at/author/pepe/">Der Küchenmeister</a> | mnd.sc</span></figcaption></figure>
<p><span id="more-60497"></span></p>
<p>Unsere <em>Tamales costeños</em> („<em>Tamales</em> aus der Küstenregion“) stammen von der Halbinsel Yucatán. Das besondere an ihnen: Die säuerliche Gewürzpaste aus den Samen des Annatto-Strauchs (der in Mexiko <em>Achiote</em> heißt), auch bekannt als <em>Recado rojo</em>. Dadurch erhält der Teig seine rötlich-orange Farbe und einen besonderen Geschmack, der gut zu der Füllung aus frischen und getrockneten Garnelen paßt. (Diana Kennedy schreibt in ihrem Kochbuch <em>The Art of Mexican Cooking</em>, daß traditionell halb getrocknete Garnelen verwendet werden, die aber außerhalb Yucatáns nicht erhältlich sind. Die Mischung aus frischen und getrockneten Krustentieren soll sich geschmacklich daran annähern.)</p>
<p>Soweit möglich habe ich mich an Diana Kennedys Rezept gehalten (das Buch verwendet leider meistens die amerikanischen Hohlmaße), jedoch hatte ich statt Bananenblättern nur Maisblätter zur Verfügung. In wie fern sich das auf den Geschmack der <em>Tamales</em> auswirkt, ist umstritten. Diana Kennedy behauptet, daß die Bananenblätter wesentlich für das Aroma der Teighülle seien; Bekannte, die beides probiert haben, meinen eher, es sei egal. Jedenfalls haben uns die <em>Tamales costeños</em> auch in der Maishülle gut geschmeckt. So gut, daß keine Zeit blieb zum Photographieren. Ein einziges Bild eines ausgepackten <em>Tamal</em> konnte ich am Schluß noch ergattern, leider war da schon fast nichts mehr von ihm übrig:</p>
<figure itemprop="image" itemscope itemtype="https://schema.org/ImageObject" class="media-credit-container wp-caption left width-530 size-large icon-2 icon-4"><img decoding="async" class="wp-image-60519 size-large" src="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2014/03/angeschnittener-tamal-costeno-530x398.jpg" alt="Angeschnittener Tamal costeño" width="530" height="398" srcset="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2014/03/angeschnittener-tamal-costeno-530x398.jpg 530w, https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2014/03/angeschnittener-tamal-costeno-300x225.jpg 300w, https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2014/03/angeschnittener-tamal-costeno-768x576.jpg 768w, https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2014/03/angeschnittener-tamal-costeno-960x720.jpg 960w, https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2014/03/angeschnittener-tamal-costeno-1060x795.jpg 1060w, https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2014/03/angeschnittener-tamal-costeno.jpg 1600w" sizes="(max-width: 530px) 100vw, 530px"><figcaption class="wp-caption-text"><span class="media-credit">Bild: <a href="https://mundschenk.at/author/pepe/">Der Küchenmeister</a> | mnd.sc</span></figcaption></figure>
<p>Worin mein Rezept stark abweicht, ist die Teigmenge. Kennedys Rezept basiert nur auf halb so viel <em>Masa</em> (und entsprechend weniger Schweinsschmalz), ich bin damit für die 18 <em>Tamales</em> nicht ausgekommen. Mit der doppelten <em>Masa</em>-Menge hat’s dann gut gepaßt. <em>Tamales</em> lassen sich gut vorbereiten und vor dem Servieren kurz aufwärmen. (Entgegen den Angaben in den meisten Kochbüchern fand ich den Aufwand deutlich geringer als etwa für <em>Mole negro oaxaqueño</em>.)</p>
<p><em>¡Buen provecho!</em> und herzliche Gratulation an Bushcooks Kitchen!</p>
<p><a title="3 Jahre Bushcooks Kitchen - Blog-Event Winter-Soulfood" href="https://www.bushcook.de/2014/02/3-jahre-bushcooks-kitchen-gratulieren.html"><img decoding="async" src="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2014/03/winter-soulfood-bei-bushcooks-kitchen-530x119.png" alt="3 Jahre Bushcooks Kitchen - Blog-Event Winter-Soulfood" width="530" height="119"></a></p>
<p></p>

<p><a href="https://mundschenk.at/tamales-costenos/">Tamales costeños für Bushcooks Kitchen</a></p>
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