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		<title>Rezepte mit Mayonnaise | Der Mundschenk &amp; Cie.</title>
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		<description>Was Küche und Keller hergeben.</description>
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				<title>Antipasto: Vitello tonnato</title>
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				<pubDate>Sat, 25 Aug 2012 16:46:17 +0000</pubDate>
				<dc:creator>Der Küchenmeister</dc:creator>
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									<description><![CDATA[<p>Oft geht bled. Da wartet man schon sehnsüchtig auf die schönen Photos vom letzten Festmahl und dann kommen sie ausgerechnet, während man auf Urlaub ist. Nachdem das Wetter nun aber keine Ausreden mehr bietet („Na, ich kann heut keinen Blog-Eintrag schreiben, am Pool könnte der Computer naß werden!“) beginne ich heute mit der ersten Etappe [&#8230;]</p>
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<p>Oft geht bled. Da wartet man schon sehnsüchtig auf die schönen Photos vom letzten Festmahl und dann kommen sie ausgerechnet, während man auf Urlaub ist. Nachdem das Wetter nun aber keine Ausreden mehr bietet („Na, ich kann heut keinen Blog-Eintrag schreiben, am Pool könnte der Computer naß werden!“) beginne ich heute mit der ersten Etappe der <a href="https://mundschenk.at/huehnerfond-druckkochtopf/" title="Auch ich in Arkadien!">Italienischen Reise</a>. Ein italienisches Festmahl beginnt natürlich mit dem <em>antipasto</em>. Den sommerlichen Temperaturen Ende Juli angepaßt war das diesmal <em>vitello tonnato</em>.</p>
<p>Kaum ein Gericht bietet sich so sehr für eine Zubereitung <em>sous-vide</em> an, wie <em>vitello tonnato</em>. Das zarte Kalbfleisch übergart leicht und unter drei Flaschen Wein käme man bei einer Portion für 20 Personen auch nicht aus. Frisch sollte das Fleisch natürlich sein. Es gibt kaum etwas Grauslicheres als überlagertes Kalbfleisch (so wir bei noch grundsätzlich verzehrfähigen Produkten bleiben). Wenn das Wiener Schnitzel seltsam schmeckt, muß das nicht an schlechtem Frittierfett liegen.</p>
<figure itemprop="image" itemscope itemtype="https://schema.org/ImageObject" class="media-credit-container wp-caption right width-150 size-thumbnail icon-3 icon-9"><img decoding="async" src="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2012/08/kalbfleisch-150x150.jpg" alt="Kalbfleisch" title="Kalbfleisch" width="150" height="150" class="size-thumbnail wp-image-1764" srcset="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2012/08/kalbfleisch-150x150.jpg 150w, https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2012/08/kalbfleisch-300x300.jpg 300w" sizes="(max-width: 150px) 100vw, 150px"><figcaption class="wp-caption-text"><span class="media-credit">Bild: <a href="https://mundschenk.at/author/pepe/">Der Küchenmeister</a> | mnd.sc</span></figcaption></figure>
<p>Nach Vorbestellung bei der Fleischerei Szabo hatte ich diesbezüglich aber keinerlei Probleme, obwohl ich nach Abholung am Mittwoch erst am Donnerstag zum Kochen gekommen bin. Im dicken Vakuumbeutel war auch ein weiterer Tag Rast in meinem Kühlschrank kein Malheur. Das an sich nette Angebot, das gegarte Fleisch zum Aufschneiden auf der großen Schneidmaschine vorbeizubringen, hatte ich dankend abgelehnt. Dreieinhalb Kilo sind doch für meine Graef Euro 1900 kein Problem. Für alle, die keine (wenn auch kleine) Gewerbeaufschnittmaschine zuhause haben, ist das aber natürlich ein feiner Service.</p>
<figure itemprop="image" itemscope itemtype="https://schema.org/ImageObject" class="media-credit-container wp-caption right width-150 size-thumbnail icon-2 icon-5 icon-10"><img decoding="async" src="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2012/08/zutaten-150x150.jpg" alt="Zwiebeln, Karotten, Sellerie und Knoblauch" title="Zutaten" width="150" height="150" class="size-thumbnail wp-image-1767" srcset="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2012/08/zutaten-150x150.jpg 150w, https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2012/08/zutaten-300x300.jpg 300w" sizes="(max-width: 150px) 100vw, 150px"><figcaption class="wp-caption-text"><span class="media-credit">Bild: <a href="https://mundschenk.at/author/pepe/">Der Küchenmeister</a> | mnd.sc</span></figcaption></figure>
<p>Als Ausgangspunkt wählte ich ein <a href="https://web.archive.org/web/20180409143253/http://antonio-carluccio.co.uk/" target="_blank">Carluccio</a>-Rezept, das ich in meiner Vor-sous-vide-Zeit schon einmal zu allgemein großer Zufriedenheit zubereitet hatte. Angegeben ist ein Liter Wein auf ein Kilo Fleisch, was ich aus Ökonomiegründen für meine sous-vide-Variation auf eine Flasche bei gleichbleibender Gemüseeinwaage reduziert habe. Keine große Ersparnis? Doch, denn mit dieser einfachen Fondmenge wird bei mir die dreifache Menge Fleisch pochiert. Bevor es aber langweilig wird, hier das Rezept.</p>
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<p><a href="https://mundschenk.at/vitello-tonnato/">Antipasto: Vitello tonnato</a></p>
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