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		<title>Rezepte mit Garnelen | Der Mundschenk &amp; Cie.</title>
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		<description>Was Küche und Keller hergeben.</description>
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				<title>Sonne und Meer am Teller</title>
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				<pubDate>Fri, 31 Jul 2015 16:00:24 +0000</pubDate>
				<dc:creator>Der Küchenmeister</dc:creator>
						<category><![CDATA[Küche]]></category>
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		<category><![CDATA[Casa Caria]]></category>
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									<description><![CDATA[<p>Kaum eine Frucht verkörpert für uns so sehr Italien, wie die Zitrone. Ob als Limoncello, als gelato oder im pollo al limone, die gelbe Zitrusfrucht verbreitet selbst an trüben Regentagen italianità – noch mehr aber während der Tropenwochen im Juli. Da traf es sich gut, daß die Gärtnerin einige Tage zuvor bei Casa Caria einkaufen [&#8230;]</p>
<p><a href="https://mundschenk.at/sonne-und-meer-am-teller-risotto-ai-gamberi-e-cedri/">Sonne und Meer am Teller</a></p>
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											<content:encoded><![CDATA[<p>Kaum eine Frucht verkörpert für uns so sehr Italien, wie die Zitrone. Ob als <em>Limoncello</em>, als <em>gelato</em> oder im <a href="https://mundschenk.at/secondo-pollo-al-limone/"><em>pollo al limone</em></a>, die gelbe Zitrusfrucht verbreitet selbst an trüben Regentagen <em>italianità</em> – noch mehr aber während der Tropenwochen im Juli. Da traf es sich gut, daß die Gärtnerin einige Tage zuvor bei <em>Casa Caria</em> einkaufen war und zusätzlich zum geplanten Sackerl <em>cipolle rosse di Tropea</em> auch noch ein paar <em>cedri</em> mitgebracht hatte. <em>Cedri</em> oder Zedratzitronen (<em>Citrus medica</em>) sind eine der wenigen natürlich vorkommenden „Ursorten“, während die meisten Zitrusfrüchte Kreuzungen sind. Genutzt wird hauptsächlich die dicke, nicht bittere Schale (Mesokarp bzw. Albedo). Die Sortenvielfalt ist wie bei praktisch allen Zitrusfrüchten schier endlos (unsere sahen innen mehr nach „normaler“ Zitrone aus, mit relativ viel Fruchtfleisch). Ein schnelles Abendessen aus diesen Schätzen? <em lang="it">Sì, sì, subito!</em></p>

<figure>
<img fetchpriority="high" decoding="async" width="530" height="398" src="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2015/07/zutaten-fuer-risotto-ai-gamberi-e-cedri-530x398.jpg" class="attachment-large size-large" alt="Eine Schüssel mit geriebenem Parmesan, eine Schüssel mit Risotto-Reis, eine rote Zwiebel aus Tropea und eine Cedro auf einem Holzbrett">
<img decoding="async" width="530" height="588" src="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2015/07/risotto-ai-gamberi-e-cedri-am-tisch-530x588.jpg" class="attachment-large size-large" alt="Ein Teller mit Risotto ai gamberi e cedri, bedeckt von Zitronenscheiben und gekrönt mit einer Garnele">
</figure>\n
<p><span id="more-62161"></span></p>
<p>Aber halt, ein bißchen Meer gehört da auch noch dazu! Kein Fischhändler des Vertrauens in der Nähe? Kein Problem, es gibt auch im Tiefkühlregal ordentliche <em>gamberi</em>. (Ja, sie kommen aus Thailand und Vietnam, aber sie sind wirklich gut, die Bio-Garnelen von Yuu’n Mee. Wir müssen ja nicht unbedingt die letzten Bestände der Adria leerfischen, um italienisch zu kochen. Ob und <a href="https://www.keine-rezepte.at/duerfen-wir-garnelen-essen/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">welche Garnelen man essen „darf“</a>, hat Lisa von Finespitz letztens sehr umfassend dargestellt, deswegen spar ich mir hier die Wiederholung.)</p>
<hr>
<p><em>Die in diesem Rezept verarbeiteten Garnelen wurden von Yuu’n Mee als Produktproben kostenlos zur Verfügung gestellt.</em><br>
</p>
<p><a href="https://mundschenk.at/sonne-und-meer-am-teller-risotto-ai-gamberi-e-cedri/">Sonne und Meer am Teller</a></p>
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				<title>Tamales costeños für Bushcooks Kitchen</title>
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				<pubDate>Sun, 30 Mar 2014 20:17:49 +0000</pubDate>
				<dc:creator>Der Küchenmeister</dc:creator>
						<category><![CDATA[Festmahl]]></category>
		<category><![CDATA[Küche]]></category>
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									<description><![CDATA[<p>Dorothée feiert das dreijährige Blog-Jubiläum von Bushcooks Kitchen mit viel Soul. Mit Soul food, um genau zu sein. Das trifft sich gut mit unserem mexikanischen Festmahl vom letzten Wochenende. Tamales sind quasi die Inkarnation der mexikanischen Seele. Die Taschen aus nixtamalisiertem Maismehl, mit viel Schmalz und ganz unterschiedlichen Füllen, werden meistens gedämpft. Als Hülle werden [&#8230;]</p>
<p><a href="https://mundschenk.at/tamales-costenos/">Tamales costeños für Bushcooks Kitchen</a></p>
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											<content:encoded><![CDATA[<p>Dorothée feiert das dreijährige Blog-Jubiläum von <a href="https://www.bushcook.de/">Bushcooks Kitchen</a> mit viel <em>Soul</em>. Mit <em>Soul food</em>, um genau zu sein. Das trifft sich gut mit unserem mexikanischen Festmahl vom letzten Wochenende. <em>Tamales</em> sind quasi die Inkarnation der mexikanischen Seele. Die Taschen aus nixtamalisiertem Maismehl, mit viel Schmalz und ganz unterschiedlichen Füllen, werden meistens gedämpft. Als Hülle werden verschiedene Pflanzenblätter benützt (am häufigsten Mais- oder Bananenblätter).</p>
<figure itemprop="image" itemscope itemtype="https://schema.org/ImageObject" class="media-credit-container wp-caption left width-530 size-large icon-11"><img decoding="async" class="wp-image-60518 size-large" src="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2014/03/tamales-costenos-und-andere-botanas-530x353.jpg" alt="Heiße Tamales costeños und andere Botanas" width="530" height="353" srcset="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2014/03/tamales-costenos-und-andere-botanas-530x353.jpg 530w, https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2014/03/tamales-costenos-und-andere-botanas-300x200.jpg 300w, https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2014/03/tamales-costenos-und-andere-botanas-768x512.jpg 768w, https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2014/03/tamales-costenos-und-andere-botanas-960x640.jpg 960w, https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2014/03/tamales-costenos-und-andere-botanas-1060x706.jpg 1060w, https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2014/03/tamales-costenos-und-andere-botanas.jpg 1600w" sizes="(max-width: 530px) 100vw, 530px"><figcaption class="wp-caption-text"><span class="media-credit">Bild: <a href="https://mundschenk.at/author/pepe/">Der Küchenmeister</a> | mnd.sc</span></figcaption></figure>
<p><span id="more-60497"></span></p>
<p>Unsere <em>Tamales costeños</em> („<em>Tamales</em> aus der Küstenregion“) stammen von der Halbinsel Yucatán. Das besondere an ihnen: Die säuerliche Gewürzpaste aus den Samen des Annatto-Strauchs (der in Mexiko <em>Achiote</em> heißt), auch bekannt als <em>Recado rojo</em>. Dadurch erhält der Teig seine rötlich-orange Farbe und einen besonderen Geschmack, der gut zu der Füllung aus frischen und getrockneten Garnelen paßt. (Diana Kennedy schreibt in ihrem Kochbuch <em>The Art of Mexican Cooking</em>, daß traditionell halb getrocknete Garnelen verwendet werden, die aber außerhalb Yucatáns nicht erhältlich sind. Die Mischung aus frischen und getrockneten Krustentieren soll sich geschmacklich daran annähern.)</p>
<p>Soweit möglich habe ich mich an Diana Kennedys Rezept gehalten (das Buch verwendet leider meistens die amerikanischen Hohlmaße), jedoch hatte ich statt Bananenblättern nur Maisblätter zur Verfügung. In wie fern sich das auf den Geschmack der <em>Tamales</em> auswirkt, ist umstritten. Diana Kennedy behauptet, daß die Bananenblätter wesentlich für das Aroma der Teighülle seien; Bekannte, die beides probiert haben, meinen eher, es sei egal. Jedenfalls haben uns die <em>Tamales costeños</em> auch in der Maishülle gut geschmeckt. So gut, daß keine Zeit blieb zum Photographieren. Ein einziges Bild eines ausgepackten <em>Tamal</em> konnte ich am Schluß noch ergattern, leider war da schon fast nichts mehr von ihm übrig:</p>
<figure itemprop="image" itemscope itemtype="https://schema.org/ImageObject" class="media-credit-container wp-caption left width-530 size-large"><img decoding="async" class="wp-image-60519 size-large" src="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2014/03/angeschnittener-tamal-costeno-530x398.jpg" alt="Angeschnittener Tamal costeño" width="530" height="398" srcset="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2014/03/angeschnittener-tamal-costeno-530x398.jpg 530w, https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2014/03/angeschnittener-tamal-costeno-300x225.jpg 300w, https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2014/03/angeschnittener-tamal-costeno-768x576.jpg 768w, https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2014/03/angeschnittener-tamal-costeno-960x720.jpg 960w, https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2014/03/angeschnittener-tamal-costeno-1060x795.jpg 1060w, https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2014/03/angeschnittener-tamal-costeno.jpg 1600w" sizes="(max-width: 530px) 100vw, 530px"><figcaption class="wp-caption-text"><span class="media-credit">Bild: <a href="https://mundschenk.at/author/pepe/">Der Küchenmeister</a> | mnd.sc</span></figcaption></figure>
<p>Worin mein Rezept stark abweicht, ist die Teigmenge. Kennedys Rezept basiert nur auf halb so viel <em>Masa</em> (und entsprechend weniger Schweinsschmalz), ich bin damit für die 18 <em>Tamales</em> nicht ausgekommen. Mit der doppelten <em>Masa</em>-Menge hat’s dann gut gepaßt. <em>Tamales</em> lassen sich gut vorbereiten und vor dem Servieren kurz aufwärmen. (Entgegen den Angaben in den meisten Kochbüchern fand ich den Aufwand deutlich geringer als etwa für <em>Mole negro oaxaqueño</em>.)</p>
<p><em>¡Buen provecho!</em> und herzliche Gratulation an Bushcooks Kitchen!</p>
<p><a title="3 Jahre Bushcooks Kitchen - Blog-Event Winter-Soulfood" href="https://www.bushcook.de/2014/02/3-jahre-bushcooks-kitchen-gratulieren.html"><img decoding="async" src="https://mundschenk.at/wp-content/uploads/sites/6/2014/03/winter-soulfood-bei-bushcooks-kitchen-530x119.png" alt="3 Jahre Bushcooks Kitchen - Blog-Event Winter-Soulfood" width="530" height="119"></a></p>
<p></p>

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